{"id":627776,"date":"2013-03-23T16:54:00","date_gmt":"2013-03-23T14:54:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-18-03-22-03-2013-im-ueberblick-id627776.html"},"modified":"2013-03-23T16:54:00","modified_gmt":"2013-03-23T14:54:00","slug":"die-woche-18-03-22-03-2013-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-18-03-22-03-2013-im-ueberblick-id627776.html","title":{"rendered":"Die Woche 18.03. &#8211; 22.03.2013 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>DIE THEMEN:<br \/>&#13;<br \/>\n\t<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong><br \/>&#13;<br \/>\n\t<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong><\/p>\n<li>Parlametarierstatut gebilligt<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong><\/p>\n<li>Pr\u00e4sident B\u0103sescu weist Gesetz \u00fcber Status der Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong><\/p>\n<li>Gesundheitsreform: Minister Nicol\u0103escu leitet umstrittene Ma\u200e\u00dfnahmen ein<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong><\/p>\n<li>Aflatoxin-Skandal: rum\u00e4nische Landwirte schwer betroffen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong><\/p>\n<li>Ex-Ministerpr\u00e4sident Adrian N\u0103stase vorzeitig aus dem Gef\u00e4ngnis entlassen <\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong><\/p>\n<li>Rum\u00e4nien ist Ehrengastland der 33. Pariser Buchmess <\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>Parlametarierstatut gebilligt<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDas Plenum des rum\u00e4nischen Parlaments hat das Gesetz \u00fcber den Status der Abgeordneten und Senatoren mit gro\u200e\u00dfer Mehrheit gebilligt. Davor hatten die rum\u00e4nischen Parlamentsmitglieder am Mittwoch einem \u00c4nderungsantrag des Verfassungsgerichts zugestimmt. Die Frist, innerhalb derer ein Senator oder Abgeordneter eine Unvereinbarkeitsklage der Agentur f\u00fcr Integrit\u00e4t beanstanden kann, wurde von 45 auf 15 Tage reduziert. Au\u200e\u00dferdem wird ein Parlamentsmitglied, bei dem ein Interessenskonflikt festgestellt wurde, in Zukunft nur noch 30 Tage von den Sitzungen des Plenums ausgeschlossen. Davor hatte die Sanktion eine Dauer von 6 Monaten beinhaltet.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tIn diesem Zusammenhang wurde das Gesetz \u00fcber den Status der Parlamentsmitglieder ver\u00e4ndert. Erwartungsgem\u00e4\u200e\u00df reichte die Opposition erneut eine Verfassungsklage gegen das Gesetz ein.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tUnterdessen sprach der Generalsekret\u00e4r des Europarates, Thorbjorn Jagland, w\u00e4hrend seines Rum\u00e4nien-Besuchs am Mittwoch  von einer stabilisierten politischen Lage. Das Parlament sei gerade dabei, das Problem der Immunit\u00e4t von Abgeordneten und Senatoren zu kl\u00e4ren, so Jagland. In einem Interview mit Radio Rum\u00e4nien erkl\u00e4rte er, dass es wichtig sei, keine \u00fcbertriebene Immunit\u00e4t zu haben. Die Parlamentsmitglieder m\u00fcssten unabh\u00e4ngig von jedwelchen Kr\u00e4ften von au\u200e\u00dferhalb agieren und die exekutive Gewalt aus\u00fcben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>Pr\u00e4sident B\u0103sescu weist Gesetz \u00fcber Status der Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tStaatspr\u00e4sident Traian B\u0103sescu hat das Gesetz \u00fcber den Status der Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen an das Parlament zur erneuten Untersuchung zur\u00fcckgeschickt. Laut B\u0103sescu versuche man, mit der neuen Form der Rechtsakte einen politischen Einfluss auf die Gener\u00e4le auszu\u00fcben. Sollte das Gesetz in der aktuellen Form verabschiedet werden, w\u00fcrden 41 Gener\u00e4le zu Reservisten. Der einschl\u00e4gige Gesetzentwurf sieht vor, dass Gener\u00e4le und Admirale nur bis zum gesetzlichen Rentenalter von 60 Jahren t\u00e4tig sein k\u00f6nnen.  Danach w\u00fcrde es einer j\u00e4hrlichen Sondergenehmigung vom Leiter der Institution bed\u00fcrfen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tFerner erinnerte der Staatschef in einem Brief an die Abgeordnetenkammer daran, dass bei der Debatte zur Verfassungsrevision das Ergebnis der Volksabstimmung von 2009 ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcsse. Die Urneng\u00e4nger hatten damals f\u00fcr den \u00dcbergang zum Einkammerparlament mit nur 300 Abgeordnetensitzen gestimmt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>Gesundheitsreform: Minister Nicol\u0103escu leitet umstrittene Ma\u200e\u00dfnahmen ein<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tNeulich hat der liberale Gesundheitsminister Eugen Nicol\u0103escu ein Umstrukturierungsverfahren des Gesundheitswesens eingeleitet. Dieses soll, seinen Aussagen zufolge, Einsparungen von 50 Millionen Euro bewirken. Der Entwurf wurde Ende der vergangenen Woche zur \u00f6ffentlichen Debatte gestellt. Die Endfrist f\u00fcr die Einreichung der Vorschl\u00e4ge ist der 25. M\u00e4rz.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDie neue Reform werde die B\u00fcrokratie zum Vorteil des B\u00fcrgers reduzieren, so Eugen Nicol\u0103escu. Er erl\u00e4uterte, dass die heutigen Landkreisanstalten f\u00fcr \u00d6ffentliche Gesundheit in acht Regionalbeh\u00f6rden mit 34 Landkreis\u00e4mtern f\u00fcr \u00d6ffentliche Gesundheit umorganisiert werden sollen. Man habe sich au\u200e\u00dferdem vorgenommen, die Landkreisnotdienste in acht Regionaldienste mit 33 Regionalstationen umzustrukturieren. Der Reformplan w\u00fcrde somit der geplanten verwaltungsterritoriellen Neuorganisierung Rum\u00e4niens entsprechen. Die Verwaltungsreform war von der regierenden Sozialliberalen Union (USL) vorgeschlagen, die somit den Gemeinden Verwaltungsautonomie und konkrete Enwicklungsm\u00f6glichkeiten im Rahmen der 8 entstehenden Regionen zu bieten versucht. Dabei betrifft die neue Gesundheitsreform auch die Umorganisierung der Landkreiskrankenkassen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tIm Laufe dieses Jahres k\u00f6nnte auch das Nationale Zentrum f\u00fcr Gesundheitsprogramme und die Landesagentur f\u00fcr Beschaffung und Investitionen im Gesundheitswesen gegr\u00fcndet werden. Gleichzeitig sollen das Nationale Institut f\u00fcr \u00d6ffentliche Gesundheit und das Institut f\u00fcr Gerichtsmedizin neuorganisiert werden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tVon \u00c4nderungen &#8212; einschlie\u200e\u00dflich Personalabbaus &#8212; bleibt auch das Gesundheitsministerium nicht verschont. Die Umstrukturierung wird allgemein einen Abbau von 4.000 Stellen verursachen, einer internen Bewertung zufolge sollen aber die Bediensteten, die diese Stellen zur Zeit belegen, auf andere \u00c4mter im Gesundheitssystem verteilt werden. Gesundheitsminister Nicol\u0103escu versicherte noch, dass die Entlassenen Abfindungsgeh\u00e4lter erhalten werden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>Aflatoxin-Skandal: rum\u00e4nische Landwirte schwer betroffen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer rum\u00e4nische Lebensmittelmarkt scheint von aufeinanderfolgenden Skandalen ersch\u00fcttert zu sein. Anfangs ging es um das als Rindfleisch beschriftete Pferdefleisch. Es wurden dann giftige Reststoffe in dem Putenfleisch aufgesp\u00fcrt und nun ist es zu der Milchkrise gekommen, nachdem Aflatoxin in den Milchprodukten einiger Bauernh\u00f6fe entdeckt wurde.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tIm letzten Fall gab b\u00f6se Folgen, besonders f\u00fcr die Hersteller, die von der dramatischen Senkung des Konsums direkt betroffen wurden, aber auch f\u00fcr die Beh\u00f6rden, denen die Landwirte Reaktionslosigkeit vorwarfen und sie mit der Tatsache konfrontierten, dass sie die Schuldigen f\u00fcr diese Krise nicht schnell genug ausfindig machten. Als Protestaktion gegen diese Situation sch\u00fctteten Landwirte am Mittwoch 10 Tonnen perfekt gesunder Milch auf die Felder aus und drohten mit der Wiederholung der Geste alle zwei Tage.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDer Generalleiter des Arbeitgeberverbandes der Milchindustrie, Dorin Cojocaru, relativiert die Kritik an den Beh\u00f6rden einigerma\u200e\u00dfen: Sie h\u00e4tten zwar ihren Job getan, jedoch nicht richtig kommuniziert, was zur Panikverbreitung gef\u00fchrt habe. Cojocaru zeigte fernner auf, dass der Milchverkauf um 35% zur\u00fcck gegangen sei und eine Senkungstendenz bis zu 45% aufweise. Die Verluste der Milchverarbeiter werden bereits auf mehrere Millionen Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tLandwirtschaftsminister Daniel Constantin versicherte seinersits, dass die vermarktete Milch und die Milchprodukte unbedenklich f\u00fcr den Verzehr seien. Er trank sogar demonstrativ live vor der Kamera ein Glas Milch, um jegliche Bef\u00fcrchtungen aus dem Weg zu r\u00e4umen. Nur bei 20-25 Milchfarmen von den insgesamt 700 \u00fcberpr\u00fcften seien Probleme im Zusammenhang mit dem ber\u00fcchtigten Aflatoxin entdeckt worden. Die Milch von den betreffenden Bauernh\u00f6fen sei nicht auf den Markt gelangt, erkl\u00e4rte Minister Constantin. Er wies auch darauf hin, dass das beschuldigte Toxin nur im Falle eines langzeitigen exzessiven Verbrauchs sch\u00e4dlich und dass dieses Risiko nicht einmal wissenschaftlich nachgewiesen worden sei.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>Ex-Ministerpr\u00e4sident Adrian N\u0103stase vorzeitig aus dem Gef\u00e4ngnis entlassen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tAdrian N\u0103stase, der sozialdemokratische Ex-Premieminister von 2000 bis 2004 und der h\u00f6chste Spitzenpolitiker, der in Rum\u00e4nien wegen Korruption verurteilt und ins Gef\u00e4ngnis gebracht worden war, ist am Montag auf Bew\u00e4hrung freigelassen worden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tN\u0103stase sa\u200e\u00df ungef\u00e4hr 9 Monate seiner insgesamt zweij\u00e4hrigen Haftstrafe ab. Er war der Einflussnahme f\u00fcr schuldig befunden worden war, als er als Parteivorsitzender ein unrechtm\u00e4\u200e\u00dfiges Sponsoring f\u00fcr seinen Wahlkampf als Pr\u00e4sidentschaftkandidat der Sozialdemokratischen Partei (PSD) erlangt hatte. Im Juni 2012 verurteilte ihn das Gericht zu zwei Jahren Haft mit sofortiger Vollstreckung und zur R\u00fcckerstattung, gemeinsam mit weiteren f\u00fcnf Verurteilten, des durch die Parteifinanzierungsaff\u00e4re entstandenen Schadens in einer Gesamth\u00f6he von 1,6 Millionen Euro.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tIn den fast 270 Gef\u00e4ngnistagen hat N\u0103stase alles rechtlich M\u00f6gliche unternommen, um schnellstm\u00f6glich die Haft zu verlassen. Von seiner eiwandfreien F\u00fchrung bis zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, von der Beteiligung als Vortragender an Bildungsprogrammen bis zur Unterst\u00fctzung der Tuberkulosevorbeugungs- und -bek\u00e4mpfungsprogramme &#8212; alles lief auf \u00dcberzeugung der Richter und der \u00d6ffentlichkeit hinaus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDa laut der g\u00fcltigen rum\u00e4nischen Gesetzgebung Haftinsassen im Alter von \u00fcber 60 Jahren, die ein Drittel ihrer Strafe abgesessen haben und gewisse Voraussetzungen erf\u00fcllen, bedingt entlassen werden k\u00f6nnen, beantragte der Ex-Premierminister seine Freilassung. Diese erfolgte am Montag, nachdem das Bukarester Tribunal (Landgericht) die Berufung der Antikorruptionsbeh\u00f6rde gegen das Urteil ablehnte, wodurch die Richter im Februar seine Entlassung auf Bew\u00e4hrung beschlossen hatten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>Rum\u00e4nien ist Ehrengastland der 33. Pariser Buchmesse <\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tRum\u00e4nien ist Ehrengastland der 33. Pariser Buchmesse. Das gro\u200e\u00dfe Kulturereignis in der franz\u00f6sischen Hauptstadt findet dieses Jahr zwischen dem 21. und dem 25. M\u00e4rz statt und gilt als eine der wichtigsten Buchmessen f\u00fcr Fachleute und Leser europaweit.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tMehr als 50 rum\u00e4nische Autoren, Vertreter aller Literaturgenres, sind dieses Jahr zu Gast auf der Pariser Buchmesse. Zu diesem Anlass, den das Rum\u00e4nische Kulturinstitut in Paris als einzigartig in der F\u00f6rderung Rum\u00e4niens auf internationaler Ebene bezeichnet, werden \u00fcber 1000 Titel rum\u00e4nischsprachiger Literatur und \u00fcber 600 \u00dcbersetzungen aus rum\u00e4nischer Literatur ins Franz\u00f6sische pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDie rum\u00e4nische Pr\u00e4senz auf der Pariser Buchmesse wird vom Boykott einiger Autoren \u00fcberschattet, die von den franz\u00f6sischen Veranstaltern oder vom Rum\u00e4nischen Kulturinstitut nach Paris eingeladen wurden. Darunter befinden sich Mircea C\u0103rt\u0103rescu, der rum\u00e4nsiche Schriftsteller, dessen Romane weltweit \u00fcbersetzt wurden, und angesehene Intellektuelle wie Gabriel Liiceanu und Andrei Ple\u015fu, die somit gegen die aktuelle Politik des Rum\u00e4nischen Kulturinstituts (ICR) protestieren. Im Vorfeld des Wahlsiegs der Sozialliberalen Union (USL) vom Dezember 2012 war die bisherige Leitung des ICR geschlossen zur\u00fcckgetreten, auch nachtr\u00e4glich wurden die Leiter verschiedener ICR-Institute im Ausland ersetzt. Namhafte Intellektuelle aus dem In- und Ausland werfen der neuen ICR-Leitung vor, einen zweifelhaften Kulturbetrieb zu f\u00f6rdern, der nicht im Geiste europ\u00e4ischer und universeller Werte sei.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fcckblick auf die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft<\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":123816,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116751],"tags":[],"coauthors":[],"class_list":["post-627776","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wochenspiegel"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Woche 18.03. - 22.03.2013 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-18-03-22-03-2013-im-ueberblick-id627776.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Woche 18.03. - 22.03.2013 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"R\u00fcckblick auf die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-18-03-22-03-2013-im-ueberblick-id627776.html\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-03-23T14:54:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"640\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"480\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Newsroom\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Newsroom\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Newsroom\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-18-03-22-03-2013-im-ueberblick-id627776.html#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-18-03-22-03-2013-im-ueberblick-id627776.html\"},\"author\":{\"name\":\"Newsroom\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88\"},\"headline\":\"Die Woche 18.03. &#8211; 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