{"id":627814,"date":"2014-01-25T15:22:00","date_gmt":"2014-01-25T13:22:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-20-01-24-01-2014-im-ueberblick-id627814.html"},"modified":"2014-01-25T15:22:00","modified_gmt":"2014-01-25T13:22:00","slug":"die-woche-20-01-24-01-2014-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-20-01-24-01-2014-im-ueberblick-id627814.html","title":{"rendered":"Die Woche 20.01.-24.01.2014 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Der Monitorisierungsbericht der Europ\u00e4ischen Kommission <\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Kommission hat Anfang der Woche den Bericht im Rahmen des Kooperierungs- und Kontrollmechanismus, wodurch sie die rum\u00e4nische Justiz monitorisiert, bekannt gemacht. Das jungste Dokument dieser Art wird in Bukarest mit viel Interesse erwartet. Die rum\u00e4nische Regierung nimmt meistens nur die positiven Aspekte wahr, w\u00e4hrend der Opposition Gelegenheit f\u00fcr anhaltende Kritik an der Regierung wittert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p>Mehrere EU-L\u00e4nder lehnen weiterhin  den Schengen-Beitritt Rum\u00e4niens ab, indem sie sich auf den Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission beziehen. Besagter Bericht schreibt, Rum\u00e4nien verzeichne Fortschritte in zahlreichen Bereichen. Die Bilanz der Schl\u00fcsselinstitutionen im juristischen Bereich  und jene hinsichtlich der Integrit\u00e4t bleiben positiv. Die Europ\u00e4ische Kommission erkl\u00e4rte sich mit den notwendigen Ab\u00e4nderungen der Gesetze zufrieden. Die Zusammenarbeit zwischen den juristischen Institutionen und dem Justizministerium f\u00fchre zur L\u00f6sung der Managementprobleme. Die Europ\u00e4ische Kommission macht weitere Empfehlungen, darunter die Abschaffung der kleinen Amtsgerichte und Staatsanwaltschaften sowie die Entwicklung der nationalen Antikorruptionsstrategie. Bukarest unterstreicht hingegen erneut sein Anliegen, dass der Bericht der Europ\u00e4ischen Kommision den Schengen-Beitritt Rumaniensnicht beeinflusst. Es ginge dabei um unterschiedliche Verpflichtungen eines EU-Mitgliedslandes, hie\u200e\u00df es.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><em>Flugzeugungl\u00fcck mit Toten, Verletzten und anderen Folgen <\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Seit Montag behandeln die rum\u00e4nischen Nachrichtensender praktisch ohne Unterbrechung dasselbe Thema: die Bruchlandung eines Kleinflugzeugs unter schweren Wetterbedingungen in einer bewalteden Gegend der Westkarpaten. An Bord befand sich ein auf Verpflanzungen spezialisiertes \u00c4rzteteam. Der Pilot und eine junge Arztpraktikantin kamen dabei ums Leben, der Kopilot und vier \u00c4rzte wurden verletzt. Der Innenminister, der Liberale Radu Stroe, hat infolge der harten Kritik sein Amt niedergelegt. Der  Generalleiter und der Operationsleiter der Flug\u00fcberwachungsbeh\u00f6rde, sowie der Chef des Generalinspektorats f\u00fcr Notdienste sind auch zur\u00fcckgetreten. Der sozial-demokratische Ministerpr\u00e4sident Victor Ponta beschloss au\u200e\u00dferdem einen von der National-Liberalen Partei ernannten Staatssekret\u00e4r im Innenministerium zu ersetzen. Dar\u00fcber hinaus sagte er, dass er dem Obersten Landesverteidigungsrat die Ersetzung des Leiters des Sondertelekomdienstes vorschlagen werde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><em>IWF- Mission in Bukarest  <\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4niens Staatschef Traian Basescu ist am Donnerstag mit der IWF-Mission in  Rum\u00e4nien zusammengekommen. Der Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte, er werde die Einf\u00fchrung der zus\u00e4tzlichen Verbrauchsteuer f\u00fcr Treibstoff nicht unterst\u00fctzen, werde aber die gemeinsame Entscheidung der Regierung und des IWFs nicht blockieren. Die IWF-Leitung hatte im Dezember die Gespr\u00e4che \u00fcber das Abkommen mit Rum\u00e4nien verschoben, nachdem der rum\u00e4nische Staatschef sich geweigert hatte, die letzte Absichtserkl\u00e4rung zu unterzeichnen. Der Staatschef hatte sich gegen die Einf\u00fchrung der zus\u00e4tzlichen Verbrauchsteuer f\u00fcr Treibstoff von 7 Eurocent pro Liter ge\u00e4u\u200e\u00dfert. Diese wurde von der Regierung um drei Monate verschoben. Laut dem delegierten Haushaltsminister Liviu Voinea werde die Regierung ein Ma\u200e\u00dfnahmen-Paket f\u00fcr die F\u00f6rderung der internen Nachfrage annehmen. Man m\u00f6chte dadurch das private Gesch\u00e4ftsumfeld unterst\u00fctzen und Arbeitspl\u00e4tze schaffen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><em>Armut und Arbeitnehmer in  Europa  <\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Wirtschaftskrise hat in Europa vor f\u00fcnf Jahren begonnen und ihr Ende ist noch nicht in Sicht. Viele der europ\u00e4ischen Wirtschaften  machen keine Fortschritte. Die EU-L\u00e4nder, die einen wirtschaftlichen Aufschwung verzeichnen, wie zum Beispiel Rum\u00e4nien, machen nur kleine Schritte vorw\u00e4rts. Die Wirtschaftskrise f\u00fchrt zu einer immer mehr steigenden Armut. Die Schlussfolgerung wird in einer Studie der Europ\u00e4ischen Kommission aus dem vergangenen Jahr \u00fcber die  soziale Lage und die Arbeitskraft in der Union bekannt gegeben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische Exekutive schrieb \u00fcber Rum\u00e4nien, die Armuts- und Exklusionsrisiken stiegen bei der Kategorie bis zu 18 Jahren um 52% an. Die Studie vergleicht das Jahr 2012 mit 2011. Bei der Kategorie 15 &#8211; 62 Jahren spricht man \u00fcber einen Anstieg von 40%.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p> Die Zahl der Rum\u00e4nen, die einen Teilzeit-Job haben, ist leicht gesunken. Die Zahl der Angestellten im Bereich Industrie und Dienstleistungen ist um 0,2% niedriger, w\u00e4hrend in der Landwirtschaft die Zahl der Arbeitnehmer um 0,4% gestiegen ist.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p> Die Arbeitslosigkeit in Rum\u00e4nien sank von 7,4% auf 7%. Die meisten aktiven Rum\u00e4nen haben einen Job, der schlecht bezahlt wird. Sie sind Opfer der Polarisierung der L\u00f6hne, so die Europ\u00e4ische Kommission in dem ver\u00f6ffentlichten Bericht.<\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><strong>Der Besuch des rum\u00e4nischen Staatschefs in Israel und den Pal\u00e4stinensischen Territorien<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p>Das Pl\u00e4doyer f\u00fcr Frieden im Nahen Osten war das Leitmotiv der Gespr\u00e4che, die diese Woche Rum\u00e4niens Pr\u00e4sident Traian B\u0103sescu mit den Spitzenpolitikern in Tel Aviv und Ramallah gef\u00fchrt hat<em>.<\/em><\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p>Obwohl die Rum\u00e4nen tausende Kilometer von dem Kern des Konflikts entfernt sind, war f\u00fcr sie die Situation im Nahen Osten immer von besonderem Interesse. Auf das relig\u00f6se Empfinden eines mehrheitlich orthodoxen Volkes hat eine Region, die in den kirchlichen Schriften als Heiliges Land bezeichnet wird, st\u00e4ndig eine gewisse Faszination ausge\u00fcbt. Die hunderttausenden israelischen B\u00fcrger, die aus Rum\u00e4nien stammen, sind die solideste Br\u00fccke zwischen den zwei L\u00e4ndern. Diese Woche hat der Pr\u00e4sident Rum\u00e4niens Traian B\u0103sescu sowohl seinem israelischen Gegen\u00fcber Shimon Peres als auch dem pal\u00e4stinensischen F\u00fchrer Mahmud Abbas mitgeteilt, dass Rum\u00e4nien die Initiative des Staatssekret\u00e4rs John Kerry vorbehaltslos unterst\u00fctzt. B\u0103sescu wiederholte, dass der Frieden, ohne die Sicherheit Israels zu gew\u00e4hrleisten, nicht erzielt werden kann. Gleichzeitig aber haben auch die Pal\u00e4stinenser das Recht auf einen eigenen Staat.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p> Ich glaube, dass dieser der Standpunkt aller Menschen ist, die diese Region lieben\u201c, sagte B\u0103sescu. Keines dieser Probleme kann gel\u00f6st werden, ohne einen Kompromiss zu erzielen, der ein einziges Ziel haben soll: Zwei Staaten in Sicherheit und Frieden. Der Zweck der pal\u00e4stinensisch-israelischen Verhandlungen ist, den Frieden herbei zu f\u00fchren und nicht die historische Wahrheit wiederherzustellen\u201c &#8212; schlussfolgerte der Pr\u00e4sident Rum\u00e4niens. Er gab au\u200e\u00dferdem zu, dass er an dem Abschluss der Friedensverhandlungen auch aus dem Grund interessiert ist, dass in dieser Region sehr viele rum\u00e4nische B\u00fcrger leben, f\u00fcr deren Schicksal Bukarest direkt verantwortlich ist.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><em>Die Vereinigung der Rum\u00e4nischen F\u00fcrstent\u00fcmer<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Rum\u00e4nien wird am 24. Januar die Gr\u00fcndung des modernen rum\u00e4nischen Staates, durch die Vereinigung des beiden F\u00fcrstent\u00fcmer Wallachei und Moldau, gefeiert. Vor 155 Jahren wurde Alexandru Ioan Cuza zum F\u00fcrst beider rum\u00e4nischen F\u00fcrstent\u00fcmer gew\u00e4hlt. Die nachfolgenden Reformen &#8212; eine neue Verfassung, ein neues Wahlgesetz, die S\u00e4kularisierung der Kl\u00f6ster-Verm\u00f6gen, die Einf\u00fchrung der Pflicht die Grundschule zu besuchen &#8212; stellten die Grundlagen des modernen rum\u00e4nischen Staates, der 1861 von den Gro\u200e\u00dfm\u00e4chten unter dem Namen Rum\u00e4nien anerkannt wurde, dar. Nach der Beseitigung des F\u00fcsten Alexandru Ioan Cuza, wurde die Vereinigung der F\u00fcrstent\u00fcmer durch die Thronbesteigung des Prinzen Karl von Hohenzollern-Sigmaringen konsolidiert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p> Die Rum\u00e4nen m\u00fcssen die Bedeutung der Solidarit\u00e4t innerhalb der grossen Familie, die Rum\u00e4nien ist, verstehen\u201c. Das erkl\u00e4rte Rum\u00e4niens Staatschef in seiner Rede anl\u00e4sslich des Vereinigungs-Tages der F\u00fcrstent\u00fcmer. Es handele sich um ein historisches Ereignis, das seine spirituelle Kraft f\u00fcr uns alle, in Rum\u00e4nien und in den Gemeinden im Ausland beh\u00e4lt, f\u00fcgte der Pr\u00e4sident hinzu.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Monitorisierungsbericht der Europ\u00e4ischen Kommission &#13; &#13; &#13; &#13; Die Europ\u00e4ische Kommission hat Anfang der Woche den Bericht im Rahmen des Kooperierungs- und Kontrollmechanismus, wodurch sie die rum\u00e4nische Justiz monitorisiert, bekannt gemacht. Das jungste Dokument dieser Art wird in Bukarest mit viel Interesse erwartet. 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