{"id":627833,"date":"2014-05-31T15:15:00","date_gmt":"2014-05-31T12:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-26-05-30-05-2014-im-ueberblick-id627833.html"},"modified":"2014-05-31T15:15:00","modified_gmt":"2014-05-31T12:15:00","slug":"die-woche-26-05-30-05-2014-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-26-05-30-05-2014-im-ueberblick-id627833.html","title":{"rendered":"Die Woche  26.05-30.05.2014 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong style=font-size: 13px; line-height: 1.6em;>Linksgerichtetes Wahlb\u00fcndnis PSD-UNPR-PC gewinnt Europawahlen in Rum\u00e4nien<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das linksgerichtete Wahlb\u00fcndnis gebildet aus der Sozialdemokratischen Partei, der Nationalen Union f\u00fcr den Fortschritt Rum\u00e4niens und der Konservativen Partei (PSD-UNPR-PC) hat bei der Europawahl am Sonntag in Rum\u00e4nien die meisten W\u00e4hlerstimmen erhalten. Das B\u00fcndnis PSD-UNPR-PC kam nach Ausz\u00e4hlung aller Stimmen auf ein Ergebnis von 37,60%. Es folgten die mitte-rechts gerichteten National-Liberale Partei (PNL) mit 15% und die Liberal-Demokratische Partei (PDL) mit 12,23%. Der unabh\u00e4ngige Kandidat Mircea Diaconu erreichte 6,81% und platzierte sich somit vor dem in Bukarest mitregierenden Verband der Ungarn in Rum\u00e4nien (UDMR), der 6,30% erzielte, und der pr\u00e4sidentennahen Partei Volksbewegung (Miscarea Populara) mit 6,21%.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die Nationalliberale Partei und die Liberaldemokratische Partei w\u00fcnschen Allianz<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Alle Mitglieder der F\u00fchrung der Nationalliberalen Partei sowie der Parteichef Crin Antonescu sind nach den Europawahlen zur\u00fcckgetreten. Grund daf\u00fcr sind die schwachen Ergebnisse. Die Nationalliberale Partei (PNL) und die Liberaldemokratische Partei  PDL haben beschlossen durch Fusion ein solides Projekt zu schaffen. Die zwei Parteien wollen eine kr\u00e4ftige zentrum rechtsgerichtete Partei gr\u00fcnden und als Alliierte auf parlamentarischer und lokaler Ebene  funktionieren. Ihr Ziel ist einen gemeinsamen starken Kandidaten f\u00fcr die Pr\u00e4sientschaftswahlen zu pr\u00e4sentieren. Das Projekt f\u00fcr die Fusion der Nationalliberalen Partei (PNL) mit der Liberaldemokratischen Partei (PDL) wurde gar nicht mit Begeisterung empfangen. Zu den schwarzen Punkten geh\u00f6rt nicht nur die lange Geschichte voll Verrat sondern auch der klare Versuch, die Partei der Volksbewegung, eine Partei, die von den  Anh\u00e4ngern des Staatspr\u00e4sidenten gegr\u00fcndet wurde, und die den ersten Wahltest ehrenvoll hinter sich hat,  zu isolieren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Europa nach den Europawahlen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Aufstieg der euroskeptischen, der Anti-System-, Rechtsextreme- und Linksextreme-Parteien in dem Europa-Parlament nach den neulichen Wahlen verursachte eine Schockwelle und Besorgnis in den westlichen Kanzleien. Der Sieg der rechtsextremen Nationalfront in Frankreich und der europafeindlichen Gruppierung UKIP in Gro\u200e\u00dfbritannien beweisen eine Ablehnung der EU in der gegenw\u00e4rtigen Organisationsweise und der Landeseliten, die sich an der Macht befinden, hie\u200e\u00df es in den Kommentaren der Presseagenturen. Die Europ\u00e4ische Vokspartei hat die meisten Sitze im Europaparlament  und zwar 213 von den 751, besitzen aber nicht die Mehrheit in der europ\u00e4ischen Legislative. Der Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker wird versuchen eine einfache Mehrheit von 376 Sitzen zu gr\u00fcnden. Juncker ist der Kandidat der Volks partei f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaft der Europ\u00e4ischen Kommission. Den Fachleuten zufolge sei eine Allianz der Volkspartei mit den Sozialisten, die 190 Sitze haben, m\u00f6glich.  Der Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Kommission wird von dem Europaparlament und dem Europ\u00e4ischen Rat nominiert.  Die Wahlbeteiligung lag in diesem Jahr bei 43,1%.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Misstrauensantrag gegen die Bukarester  Exekutive<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das rum\u00e4nische Parlament hat am Montag den Misstrauensantrag der National-Liberalen Partei gegen die Regierung unter dem sozialdemokratischen Ministerpr\u00e4sidenten Victor Ponta abgelehnt. 176 Senatoren und Abgeordnete stimmten gegen den Antrag, w\u00e4hrend nur 19 sich daf\u00fcr aussprachen. Der Misstrauensantrag h\u00e4tte von 286 der insgesamt 571 Parlamentsmitgliedern unterst\u00fctzt werden m\u00fcssen, um durchzukommen. Die Hauptvorw\u00fcrfe gegen die Regierung beziehen sich auf die Nichtumsetzung der Ma\u200e\u00dfnahmen zur Nichtbesteuerung investierter Gewinne und zur Herabsetzung der Sozialbeitr\u00e4ge um 5%. Der Antrag war von 214 Senatoren und Abgeordneten unterschrieben worden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die Ukraine hat einen neuen Pr\u00e4sidenten<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In der Ukraine sind die Pr\u00e4sidentschaftswahlen schon im  ersten Wahlgang von dem Gesch\u00e4ftsmann Petro Poroschenko gewonnen worden.  54% der  ukrainsichen wahlberechtigten B\u00fcrger haben f\u00fcr den prowestlichen Poroschenko gestimmt. Ein Abkommen mit den prorussischen Sezessionisten und die europ\u00e4ische Integration der exsovjetischen Republik z\u00e4hlen unter den Priorit\u00e4ten des neuen ukrainisichen Staatschefs. Die europ\u00e4ischen W\u00fcrdentr\u00e4ger haben Poroschenko verlangt, er solle den Reformprozess neu lansieren und versprachen Unterst\u00fctzung in dieser komplizierten Demarche. Die europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung bedeute wirtschaftliche Stabilisierung und eine gr\u00f6\u200e\u00dfere energetische Sicherheit. Andererseits haben die europ\u00e4ischen W\u00fcrdentr\u00e4ger Moskau aufgefordert, mit den neuen Beh\u00f6rden in Kiew zusammenzuarbeiten, ihre milit\u00e4rischen Kr\u00e4fte von der gemeinsamen Grenze zur\u00fcckzuziehen und die Spannungen in der Ostukraine zu reduzieren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Deutschland unterst\u00fctzt die EU-Integration der Moldaurepublk, der Ukraine und Georgiens<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Deutschland hat durch die Stimme von Bundeskanzlerin Angela Merkel seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr den EU-Beitritt der Moldaurepublik, der Ukraine und Georgiens bekr\u00e4ftigt. Die ex-sowjetischen Staaten hatten sich zu westlichen Werten bekannt. Bei einem Besuch in Berlin am Mittwoch haben die Ministerpr\u00e4sidenten der Ukraine, Georgiens und der Moldau den Westkurs ihrer L\u00e4nder bekr\u00e4ftigt. Ungeachtet neuer K\u00e4mpfe in der Ostukraine best\u00e4tigte der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Arseni Jazenjuk, dass das Ziel seines Landes die europ\u00e4ische Integration\u201c sei. Eine neue Berliner Mauer wird es nie in Europa geben\u201c, sagte er vor einem gemeinsamen Abendessen der drei Ministerpr\u00e4sidenten mit Bundeskanzlerin Merkel. Ferner forderte Jazenjuk die internationale Gemeinschaft auf, den neu gew\u00e4hlten ukrainischen Pr\u00e4sidenten, Petro Poroschenko, anzuerkennen, wie es die Europ\u00e4er bereits getan h\u00e4tten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch die Ministerpr\u00e4sidenten von Georgien und der Moldau, Irakli Garibaschwili und Iurie Leanca, beteuerten, dass sie die EU-Assoziierungsabkommen wie geplant am 27. Juni in Br\u00fcssel unterzeichnen wollten. Alle drei forderten von der EU eine klare Perspektive f\u00fcr die weitere Ann\u00e4herung. Zweideutigkeit ist nicht der Weg, sondern Eindeutigkeit\u201c, sagte Leanca.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Linksgerichtetes Wahlb\u00fcndnis PSD-UNPR-PC gewinnt Europawahlen in Rum\u00e4nien &#13; &#13; &#13; &#13; Das linksgerichtete Wahlb\u00fcndnis gebildet aus der Sozialdemokratischen Partei, der Nationalen Union f\u00fcr den Fortschritt Rum\u00e4niens und der Konservativen Partei (PSD-UNPR-PC) hat bei der Europawahl am Sonntag in Rum\u00e4nien die meisten W\u00e4hlerstimmen erhalten. 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