{"id":627834,"date":"2014-06-07T15:10:00","date_gmt":"2014-06-07T12:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-2-06-6-05-2014-im-ueberblick-id627834.html"},"modified":"2014-06-07T15:10:00","modified_gmt":"2014-06-07T12:10:00","slug":"die-woche-2-06-6-05-2014-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-2-06-6-05-2014-im-ueberblick-id627834.html","title":{"rendered":"Die Woche 2.06 &#8211; 6.05.2014 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gemeinsame Delegation der internationalen Kreditgeber auf Evaluierungsmission in <\/strong><strong style=line-height: 1.6em;>Bukarest<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Eine Delegation des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF), der Europ\u00e4ischen Kommission und der Weltbank evaluierte vergangene Woche in Bukarest das j\u00fcngste stand-by Abkommen mit Rum\u00e4nien. September 2013 genehmigte der IWF-Vorstand den Absichtsbrief der rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden f\u00fcr das Abschlie\u200e\u00dfen eines stand-by Abkommens vorbeugender Art in Wert von etwa 2 Milliarden Euro \u00fcber eine Zeit von 2 Jahren. Dar\u00fcber hinaus gew\u00e4hrte auch die Europ\u00e4ische Kommission Rum\u00e4nien zus\u00e4tzliche 2 Milliarden Euro. Die Entwicklung der makro\u00f6konomischen Wirtschaftsindikatoren und vor allem das Haushaltsgleichgewicht haben das prognostizierte Niveau nicht erreicht, und die rum\u00e4nische Exekutive beabsichtigt, eine Reihe von Ma\u200e\u00dfnahmen zu implementieren, die gerade die Haushaltseinnahmen negativ beeinflussen werden. Dazu geh\u00f6rt auch die Absicht der Finanzministerin Ioana Petrescu, die Sozialversicherungsbeitrage um 5% zu reduzieren. Die IWF-Vertreter, die sich in Bukarest aufhalten, haben Gespr\u00e4che mit der Regierung auch \u00fcber die Ma\u200e\u00dfnahmen zur Effizienzsteigerung des Eisenbahnsektors gef\u00fchrt. Laut Ministerpr\u00e4sident Victor Ponta zielen die Ma\u200e\u00dfnahmen auf ein eingeschr\u00e4nktes Eisenbahnnetz, auf die Kostenreduzierung, die Vermietung einiger Linien der staatlichen Eisenbahngesellschaft oder deren Ersetzung durch Komunalwege.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=line-height: 1.6em;>Empfehlungen der EU-Kommission f\u00fcr die Wirtschaftspolitik Rum\u00e4niens<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Anfang der Woche sprach die Europ\u00e4ische Kommission auch die wirtschaftspolitischen Empfehlungen f\u00fcr EU-Mitgliedstaaten zur Konsolidierung der Wirtschaftsankurbelung aus, die vor einem Jahr begann. Rum\u00e4nien hatte Anfang Mai den internationalen Finanzinstitutionen seine Reform-und Konvergenzprogramme vorgestellt und nach einer ausf\u00fchrlichen Analyse dieser Programme, gab die Europ\u00e4ische Kommission Bukarest acht Empfehlungen. Die Bukarester Beh\u00f6rden m\u00fcssen das Beihilfeprogramm der EU und IWF, sowie die Haushaltsstrategie f\u00fcr 2014 umsetzen, die Reformen im Gesundheitssektor beschleunigen, wirksamere Ma\u200e\u00dfnahmen zu einer besseren Besch\u00e4ftigung auf dem Arbeitsmarkt treffen, qualitativh\u00f6here und frei zug\u00e4ngliche Bildung und Fortbildung garantieren. Die Europ\u00e4ische Kommission empfiehlt zudem  Ma\u200e\u00dfnahmen zur Optimierung der Sozialtransfers. Die Bem\u00fchungen zur Verbesserung der Managementf\u00e4higkeit m\u00fcssten beschleunigt, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und die Wirksamkeit im Transport-und Energiebereich gef\u00f6rdert werden, so die Europ\u00e4ische Kommission. Die Empfehlungen im Fiskalbereich betreffen die Optimierung der  Haushalteinnahmen aus Steuern und steuer\u00e4hnlichen Abgaben. Die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden sollten ferner stets bem\u00fcht sein, den Steuerbetrug zu reduzieren, die Schwarzarbeit erfolgreich zu bek\u00e4mpfen, die Rentenreform, die vor vier Jahren begann, zu Ende zu f\u00fchren, w\u00e4hrend die \u00f6ffentliche Verwaltung mehr Transparenz, Wirksamkeit und Integrit\u00e4t zeigen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=line-height: 1.6em;>N<\/strong><strong style=line-height: 1.6em;>eues Grunddienstleistungspaket f\u00fcr die Gesundheit in Kraft ab dem 1. Juni<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Rum\u00e4nien ist am 1. Juni ein neues Grunddienstleistungspaket f\u00fcr die Gesundheit in Kraft getreten. Laut den Beh\u00f6rden, wolle man dadurch auf Pr\u00e4vention setzen. Patienten sollen au\u200e\u00dferdem bessere medizinische Dienstleistungen von ihren Familien\u00e4rzten und von den Krankeh\u00e4usern erhelten. Weitere Neuheiten sind die Abrechnung der Behandlungen von autistischen Kindern, bestimmte zahn\u00e4rztliche Behandlungen, die Abrechnung zweier Serien von 10 Akupunktursitzungen j\u00e4hrlich. Au\u200e\u00dferdem soll das Risiko betreffend die geistige Gesundheit und die Fortpflanzungsgesundheit bewertet werden. Familien\u00e4rzte werden einen Teil der chronischen Erkrankungen \u00fcberwachen, darunter Bluthochdruck, Zuckerkrankheit zweiten Grades, chronische Nierenleiden, Asthma. Sowohl in das Minimal- als auch in das Grundpaket wurde f\u00fcr schwangere Frauen auch Hepatitis B und C Tests, zus\u00e4tzlich zu den HIV-Tests eingef\u00fchrt. Laut den neuen Normen werden 300 Erkrankungen nicht mehr in Krankenh\u00e4usern behandelt, sondern in Polikliniken.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Rum\u00e4nisches Parlament lenht kontroverses Goldabbaugesetz f\u00fcr Ro<\/strong><strong>\u015f<\/strong><strong>ia Montan\u0103 ab<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Abgeordnetenkammer des Bukarester Parlaments hat am Dienstag das Gesetzesprojekt \u00fcber einige Ma\u200e\u00dfnahmen betreffend den Abbau der Gold- und Silbervorkommen in der Umgebung der rum\u00e4nischen Ortschaft Rosia Montana abgelehnt. November 2013 war das Projekt auch vom Senat abegelehnt worden, und weil die Abgeordnetenkammer das entscheidende Gremium des rum\u00e4nischen Parlaments ist, bedeutet das Votum am Dienstag die endg\u00fcltige, unwiderrufliche Ablehnung des Gesetzentwurfes der rum\u00e4nischen Exekutive. Im Herbst 2013 gingen zigtausende Rum\u00e4nen auf die Stra\u200e\u00dfe, sie demonstrierten gegen den Gesetzentwurf und forderten die rum\u00e4nische Regierung auf, das Gesetzprojekt zur\u00fcckzuziehen, die Verwendung von Zyanid in der Bergbauindustrie zu verbieten und das Verfahren zur Aufnahme der Ortschaft Rosia Montana &#8212; der ehemaligen r\u00f6mischen Kolonie Alburnus Maior &#8212; auf die UNESCO-Liste der gesch\u00fctzten  Denkm\u00e4ler zu starten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=line-height: 1.6em;>US-Pr\u00e4sident Barack Obama kommt mit Staatschefs aus 10 alliierten Mittel- und Osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern zusammen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><span style=line-height: 1.6em;>US Pr\u00e4sident Barack Obama hat die Zuweisung von bis zu einer Milliarde Dollar f\u00fcr die Enfaltung von neuen amerikanischen Boden-, Wasser- und Lufttruppen in Osteuropa. Obama beteiligte sich in Warschau an den Feierlichkeiten anl\u00e4\u200e\u00dflich des 25. Jubil\u00e4ums seit der Wiederherstellung der Demokratie im nachkommunistischen Polen. Zu diesem Anla\u200e\u00df versichete er auch den osteurop\u00e4ischen Alliierten, dass die Vereinigten Staaten ihre Sicherheit im Rahmen der NATO gew\u00e4hrleisten wird. Bei dem Treffen mit seinen Amtgleichen aus der Region, bei dem sich auch Rum\u00e4niens Staatschef Traian Basescu beteiligte, betonte Obama, dass die USA Russland nicht bedrohen, die NATO k\u00f6nne aber nicht gleichg\u00fcltig zusehen, wie Moskau die Souveranit\u00e4ts- und Bodenintegrit\u00e4tsgrunds\u00e4tze, die bisher den Frieden in Europa gew\u00e4hrleistet haben, erneut verletzt.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=line-height: 1.6em;>Pentagon-Chef Chuck Hagel auf Rum\u00e4nienbesuch<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>US-Verteidigungsminister Chuck Hagel hat am Donnerstag im Schwarzmeer-Hafen Constanta seinen rum\u00e4nischen Amtskollegen Mircea Du\u015fa getroffen. Bei den Gespr\u00e4chen ging es um die milit\u00e4rische Dimension der Strategischen Partnerschaft zwischen beiden Staaten, mit Akzent auf die Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr Rum\u00e4nien vor dem aktuellen Hintergrund in der \u00f6stlichen Nachbarschaft. Ferner diskutierten die beiden Verteidigungsminister \u00fcber die Notwendigkeit versch\u00e4rfter Sicherheitsma\u200e\u00dfnahmen seitens der NATO im Schwarzmeer-Raum. Hagel und Du\u015fa besuchten danach gemeinsam das US-Schiff Vella Gulf, das bis am Freitag an einer \u00dcbung mit NATO-Partnern vor dem Hafen Constanta teilnimmt. Hagel traf au\u200e\u00dferdem mit Ministerpr\u00e4sident Victor Ponta zusammen. Vor kurzem hatten NATO-Genersekret\u00e4r Anders Fogh Rasmussen, die stellvertretende CIA-Direktorin Avril Haines und US-Vizepr\u00e4sident Joe Biden Rum\u00e4nien besucht. Beiden betonte dabei das Engagement der Vereinigten Staaten gegn\u00fcber ihren Alliierten in Osteuropa, die besorgt \u00fcber die Handlungen Russlands sind.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinsame Delegation der internationalen Kreditgeber auf Evaluierungsmission in Bukarest &#13; &#13; &#13; &#13; Eine Delegation des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF), der Europ\u00e4ischen Kommission und der Weltbank evaluierte vergangene Woche in Bukarest das j\u00fcngste stand-by Abkommen mit Rum\u00e4nien. 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