{"id":627836,"date":"2014-06-21T15:30:00","date_gmt":"2014-06-21T12:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-16-06-20-06-2014-im-ueberblick-id627836.html"},"modified":"2014-06-21T15:30:00","modified_gmt":"2014-06-21T12:30:00","slug":"die-woche-16-06-20-06-2014-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-16-06-20-06-2014-im-ueberblick-id627836.html","title":{"rendered":"Die Woche 16.06-20.06.2014 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong style=font-size: 13px; line-height: 1.6em;>Die Senkung der Arbeitgeber-Sozialabgaben ist von der Rum\u00e4nischen Regierung ohne Zustimmung der internationalen Kreditgeber verabschietet worden<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p>Die Rum\u00e4nische Regierung hat den Gesetzentwurf zur Senkung der Arbeitgeber-Sozialabgaben um 5% ab dem 1. Oktober verabschiedet. Hauptziel ist die Fiskalentlastung, was die Besteuerung der Arbeit anbelangt. Obwohl, die die Zustimmung der internationalen Kreditgeber nicht  erhalten wurde behauptet Ministerpr\u00e4sident Victor Ponta, dass es das notwendige Geld zur Umsetzung dieser Ma\u200e\u00dfnahme gebe. Er gab an, dass die Einwirkung auf den Haushalt rund 191 Millionen Euro im letzten Semester des Jahres betr\u00e4gt und dass alle makrowirtschaftlichen Ziele, die mit den internationalen Kreditgebern vereinbart wurden, einschlie\u200e\u00dflich des Defizits, eingehalten werden sollen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Cartel ALFA, einer der bedeutendsten Gewerkschaftsveb\u00e4nde, meint, die Senkung der Sozialbeitr\u00e4ge f\u00fcr den Arbeitgeber werde die Profite der Unternehmen, besonders der Multinationalen Unternehmen, erh\u00f6hen. Diese Ma\u200e\u00dfnahme reduziere um rund 20% die Einzahlungen ins Rentensystem, was den Haushalt der Sozialversicherungen um sechs Milliarden Lei (rund 1,35 Milliarden Euro) im Jahr verkleinere. Ministerpr\u00e4sident Ponta erkl\u00e4rte, die Ma\u200e\u00dfnahme werde auf das Budget der Sozialversicherungen keine negative Auswirkungen haben, weil die Verluste durch die R\u00fcckforderung der Schulden von Unternehmen, die Insolvenz angemeldet haben, gedeckt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Fiskalischen Rates, Ionu\u0163 Dumitru, widerspricht und erkl\u00e4rt, der Staat k\u00f6nne sich nicht auf eine derartige Ma\u200e\u00dfnahme st\u00fctzen, weil in diesem Fall nur 30% der Schulden bezahlt werden. Die Oppositionsparteien meinen, die Regierung verfolge durch die Umsetzung dieser Ma\u200e\u00dfnahme, vor den Pr\u00e4sidentschaftswahlen, bereits eine Wahlkampagne zu betreiben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Stromvertriebsgesellschaft Electrica<\/strong><strong>  geht an die B\u00f6rse <\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p>Laut Finanzexperten sei der Beschluss des rum\u00e4nischen Staates, mit 51% seiner Aktien bei der profitablen Stromvertriebsgesellschaft Electrica an die B\u00f6rse zu gehen, nicht nur mutig, sondern auch historisch. Denn, wie der delegierte Energieminister R\u0103zvan Nicolescu selbst erkl\u00e4rte, handele es sich um den gr\u00f6\u200e\u00dften Vorgang dieser Art, der jemals am rum\u00e4nischen Kapitalmarkt stattgefunden hat. Die Zahlen sagen alles. Der Staat hat sich vorgenommen, mindestens 435 Millionen Euro zu erwirtschaften, Geld, das nicht in den Haushalt kommt, sondern innerhalb der Gesellschaft bleiben soll. Dadurch soll eine finanzielle Grundlage f\u00fcr die Investitionsvorhaben von Electrica f\u00fcr die kommenden Jahre geschaffen werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der \u00f6ffentliche Kauf von Anteilen begann am Montag, den 16. Juni, und soll am 25. Juni zu Ende gehen. 85% des b\u00f6rsenquotierten Aktien sollen Unternehmen zukommen werden, die restlichen 15% Privatpersonen, als Kleininvestoren. Der Aktienpreis variiert zwischen 11 und 13,5 Lei, d.h. zwischen 2,5 und 3 Euro per Aktie. Im dem Versuch, die Aktien noch attraktiver zu gestalten, beschloss der Staat auch Preisrabatte zu gew\u00e4hren. Investoren, die zwischen 1.000 und 20.000 Aktien erwerben werden, sollen sich einer Reduzierung von 5% erfreuen. F\u00fcr Privatpersonen, k\u00f6nnte der B\u00f6rsengang von Electrica eine Opportunit\u00e4t darstellen, denn diese haben die Gelegenheit ihr Investitionsportfolio zu diversifizieren. Das k\u00f6nnte auch eine Alternative zu den immer sinkenden Zinsen in den letzten Jahren bei Bankanlagen bieten.<\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die Rum\u00e4nische Beh\u00f6rde f\u00fcr Integrit\u00e4t fordert das Europaparlament auf, Diaconus Mandat nicht zu validieren<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Rum\u00e4nische Beh\u00f6rde f\u00fcr Integrit\u00e4t hat das Europaparlament aufgefordert, das Mandat des Europaabgeordneten Mircea Diaconu wegen Inkompatibilit\u00e4t nicht zu validieren. Die Rum\u00e4nische Beh\u00f6rde f\u00fcr Integrit\u00e4t (ANI) hat dem Berufungsgericht verlangt, den Beschluss des Zentralen Wahlb\u00fcros hinsichtlich des Mandates von Mircea Diaconu, der als Unabh\u00e4nagiger bei den Europawahlen kandidierte, zu annulieren. ANI unterstreicht, das Zentrale Wahlb\u00fcro habe Diaconus Kandidatur bei den Europawahlen vom 25. Mai abgelehnt, doch die Justiz habe ihm erlaubt zu kandidieren, ohne dass sich die Richter \u00fcber die Validierung des Mandates als  Mitglied der Europ\u00e4ischen Partei zu \u00e4u\u200e\u00dfern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die Gewalttat eines Lynchmobs gegen einen Roma-Teenager sorgte f\u00fcr Aufregung in ganz Europa.<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein Roma-Teenager rum\u00e4nischer Staatsangeh\u00f6rigkeit ist  am Wochenende im Norden von Paris lebensgef\u00e4hrlich misshandelt worden. Der Junge lag mit blut\u00fcberstr\u00f6mtem und geschwollenem Gesicht reglos in einem Warenkorb.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der sechzehnj\u00e4hrige  Darius lebt zusammen mit seiner Familie und mit anderen Roma in einem verlassenen Haus im Pariser Vorort Pierrefitte-sur-Seine.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Diese barbarische Tat sorgte f\u00fcr Emp\u00f6rung in Frankreich. Der franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident Fran\u00e7ois Hollande sprach \u00fcber eine arge Tat, die gegen alle Prinzipien der Republik verst\u00f6\u200e\u00dfe. &#8222;Was passiert ist, ist inakzeptabel. Wer daf\u00fcr verantwortlich ist, muss schnell gefunden werden und sich f\u00fcr die Tat vor Gericht antworten&#8220; &#8212; sagte der franz\u00f6ische Premier Manuel Valls, Ex-Innenminister im sozialistischen Kabinett. Organisationen f\u00fcr die Wahrung der Menschenrechte und Verb\u00e4nde f\u00fcr Minderheitenrechte verurteilten in Stellungnahmen die Diskriminierung der Roma-Gemeinschaft. Das rum\u00e4nische Au\u200e\u00dfenministerium behauptet, diese extremen Gewalttaten stellen das Ergebnis der fremdenfeindlichen und rassistischen \u00c4u\u200e\u00dferungen dar, die in den Reden der europ\u00e4ischen Politiker oft vorkommen.Die franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden verurteilten \u00f6ffentlich die Gewattat und begannen eine Untersuchung.<\/p>\n<p>&#13;\n<\/p><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Korruptionsskandal auf hoher Ebene<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Am Donnerstag wurde der wegen versuchten Totschlags verurteilte Sandu Anghel vernommen, der zurzeit eine achtj\u00e4hrige Haftstrafe absitzt. Mircea Basescu wird in diesem Fall von dem Sohn des Verurteilten der Bestechlichkeit bezichtigt. Er habe ein Bestechungsgeld in H\u00f6he von zwei Millionen bezahlt, um die Haftstrafe seines Vaters abzuwenden. In den Fall seien hochrangige Richter des Obersten Gerichtshofs und Staatsanw\u00e4lte der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft verwickelt, lauteten die Vorw\u00fcrfe von Florin Anghel.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Gegen mehrere Mitglieder der Familie Anghel wird zurzeit ermittelt wegen des Verdachts auf Erpressung. Sie h\u00e4tten dem Bruder des Pr\u00e4sidenten gedroht, an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen, um einen Teil des Bestechungsgeldes zur\u00fcckzubekommen. Pr\u00e4sident Traian Basescu sagte derweil auf einer Pressekonferenz, er habe sich niemals mit seinem Bruder \u00fcber eine m\u00f6gliche Unterst\u00fctzung von Sandu Anghel in den anh\u00e4ngigen Strafverfahren unterhalten. Ferner appellierte Basescu an Polizeibeamte, Staatsanw\u00e4lte und Richter, die angebliche Einmischung seinerseits in die Arbeit der Justizbeh\u00f6rden publik zu machen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Geneva, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; text-align: justify;><strong>UPDATE:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Geneva, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; text-align: justify;>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Geneva, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; text-align: justify;><span style=font-size: 13px; line-height: 14.15pt;>Freitagabend verh\u00e4ngte das Landgericht Bukarest eine 30-t\u00e4gige Untersuchungshaft gegen Mircea B\u0103sescu, dem Bruder des rum\u00e4nischen Staatspr\u00e4sidenten Traian <\/span><span style=line-height: 18.866666793823242px;>B\u0103sescu. Er wurde daraufhin unverz\u00fcglich in Gewahrsam der Bukarester Polizei gebracht, gegen das Urteil sind allerdings noch Rechtsmittel zul\u00e4ssig. Die Antikorruptionsbeh\u00f6rde DNA lastet ihm Einflussnahme an.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Geneva, sans-serif; font-size: 13px; text-align: justify; line-height: 14.15pt;>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Geneva, sans-serif; font-size: 13px; text-align: justify; line-height: 14.15pt;>Festgenommen wurde ebenfalls Marian C\u0103p\u0103\u021b\u00e2n\u0103, der das Bestechungsgeld von Sandu Anghels Familie Mircea B\u0103sescu \u00fcberbracht haben soll.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Geneva, sans-serif; font-size: 13px; text-align: justify; line-height: 14.15pt;>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Geneva, sans-serif; font-size: 13px; text-align: justify; line-height: 14.15pt;>Die Ermittler beschuldigen Mircea B\u0103sescu, er habe in der Zeit 20. Februar 2011 &#8211; 22. Februar 2012 Geld in H\u00f6he von insgesamt 250.000 Euro von Florin Anghel, dem Sohn Sandu Anghels, erhalten, um seinen Einfluss in der Justiz geltend zu machen. F\u00fcr die Geld\u00fcbergabe sei der Beschuldigte Marian C\u0103p\u0103\u021b\u00een\u0103 verantwortlich gewesen. Mircea B\u0103sescu habe als Gegenleistung f\u00fcr das erhaltene Geld versprochen, bei den Richtern zu intervenieren, um eine mildere Strafe oder sogar die Freilassung des wegen versuchten Mordes Angeklagten Sandu Anghel zu bewirken, so die DNA-Ermittler.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Rum\u00e4niens Erdgasreserven reichen f\u00fcr die kommenden sechs Monate aus<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4niens Erdgasreserven reichen f\u00fcr die kommenden sechs Monate aus. Das versicherte Ministerpr\u00e4sident Victor Ponta am Montag. In diesem Zeitraum sollten keine Probleme angesichts der Gasversorgung auftreten. Im Kontext des derzeitigen Gasstreits zwischen Russland und der Ukraine sei eine stabile und vorhersehbare Innenpolitik besonders wichtig f\u00fcr unser Land, f\u00fcgte der Regierungschef hinzu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ponta war am Montag mit dem Vizepr\u00e4sidenten des US-amerikanischen Mineral\u00f6lkonzerns Mark Alberts zusammengekommen. Seinem Gespr\u00e4chspartner erkl\u00e4rte er, dass die Erdgasvorkommen im Schwarzen Meer sich entscheidend auf die Energie-Sicherheit Rum\u00e4niens auswirken k\u00f6nnte. Deshalb werde die Regierung Investitionen in die Erd\u00f6l- und Erdgasindustrie f\u00f6rdern, um schlie\u200e\u00dflich das Ziel einer energetischen Unabh\u00e4ngigkeit zu erreichen, so Victor Ponta.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Senkung der Arbeitgeber-Sozialabgaben ist von der Rum\u00e4nischen Regierung ohne Zustimmung der internationalen Kreditgeber verabschietet worden &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; Die Rum\u00e4nische Regierung hat den Gesetzentwurf zur Senkung der Arbeitgeber-Sozialabgaben um 5% ab dem 1. Oktober verabschiedet. Hauptziel ist die Fiskalentlastung, was die Besteuerung der Arbeit anbelangt. 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