{"id":627840,"date":"2014-07-19T15:30:00","date_gmt":"2014-07-19T12:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html"},"modified":"2014-07-19T15:30:00","modified_gmt":"2014-07-19T12:30:00","slug":"die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html","title":{"rendered":"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Europ\u00e4ische Kommission hat einen neuen Pr\u00e4sidenten<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Kandidat der Europ\u00e4ischen Volkpartei, der Luxemburger Jean-Claude Juncker, ist seit Dienstag der neue EU-Kommissionspr\u00e4sident. Das Europ\u00e4ische Parlament hat den langj\u00e4hrigen Europapolitiker Jean-Claude Juncker zum Chef der EU-Kommission gew\u00e4hlt. 422 Abgeordnete erkl\u00e4rten sich f\u00fcr Juncker, 250 gegen ihn: Die EU-Parlamentarier haben mit klarer Mehrheit f\u00fcr Jean-Claude Juncker gestimmt. Notwendig war eine Mehrheit der Mandate &#8211; also 376 Jastimmen. Damit erreichte Juncker im ersten Wahlgang die notwendige qualifizierte Mehrheit. Der Luxemburger hatte zuvor Reformwillen und ein Programm gegen Arbeitslosigkeit versprochen. Seine ambitionierten Zielsetzungen best\u00e4tigte er auch bei seiner Rede am Dienstag vor dem Europaparlament in Stra\u200e\u00dfburg. Juncker erkl\u00e4rte, er halte private und \u00f6ffentliche Investitionen in H\u00f6he von 300 Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren f\u00fcr m\u00f6glich. Der einstige luxemburgische Regierungschef versprach Vorschl\u00e4ge zur Verbesserung der europ\u00e4ischen Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Europa braucht eine breit aufgestellte Reformagenda\u201c, sagte er. Juncker sagte, die 300 Milliarden Euro seien durch kluge Nutzung der EU-Strukturfonds und durch die Instrumente der Europ\u00e4ischen Investitionsbank zu mobilisieren. Es gehe um Infrastrukturprojekte, den Ausbau der Breitbandtechnik und um Energienetze: Wir brauchen eine Reindustrialisierung Europas.\u201c<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs haben sich bei ihrem Gipfeltreffen nicht auf die Besetzung von EU-Spitzenposten einigen k\u00f6nnen. Der Gipfel endete in der Nacht auf Donnerstag ohne greifbares Ergebnis. Die Staats- und Regierungschefs wollen sich nun bei einem weiteren Sondertreffen am 30. August auf einen neuen Au\u200e\u00dfenbeauftragten und einen neuen Ratspr\u00e4sidenten einigen. Rum\u00e4nien m\u00f6chte weiter das Amt des EU-Landwirtschaftskommissars innehaben sowie da\u200e\u00df der amtierende Agrarkommissar Dacian Ciolo\u015f im Amt bleibt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die Europ\u00e4ische Union und die Vereinigten Staaten haben neue Sanktionen gegen Russland beschlossen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Europ\u00e4ische Rat hat am Mittwoch die Aufhebung der Finanzoperationen der Europ\u00e4ischen Investitionsbank und der Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung mit Russland beschlossen. Der EU-Rat wirft Moskau vor, f\u00fcr die Eskalierung des bewaffneten Konflikts in der Ostukraine verantwortlich zu sein und \u00fcbt zus\u00e4tzlichen Druck auf den Kreml aus. In einer offiziellen Mitteilung hat der Europ\u00e4ische Rat erneut seine Bef\u00fcrwortung einer friedlichen L\u00f6sung der ukrainischen Krise ge\u00e4u\u200e\u00dfert. Besonders angestrebt ist eine reale und anhaltende Einstellung des Feuers von allen Seiten. Der Rat fordert Russland auf, seinen Einfluss auf die illegalen bewaffneten Gruppierungen ausz\u00fcben, um den Waffen- und Aktivistenzufluss \u00fcber die Grenze zu stoppen. Ziel ist eine rasche Deeskalierung der Situation zu erzielen. Der Rat ist einverstanden, die Einschr\u00e4nkungsma\u200e\u00dfnahmen gegen Gruppierungen in der Russischen F\u00f6deration zu erweitern, deren materielle und finanzielle Unterst\u00fctzung die Souveranit\u00e4t, Bodenintegrit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine unterminieren. Auch die USA haben die sch\u00e4rfsten Sanktionen der letzten Zeit gegen Russland angek\u00fcndigt, denn, laut der Einsch\u00e4tzung des Pr\u00e4sidenten Barack Obama, habe Moskau die notwendigen Ma\u200e\u00dfnahmen zum Stopp der Gewalteskalierung in der Ukraine nicht getroffen. Der Korrespondent von Radio Rum\u00e4nien in Washington informiert, da\u200e\u00df diese Sanktionen zwei bedeutende Banken in Russland betreffen. Eine geh\u00f6rt zum Riesen Gazprom. Au\u200e\u00dferdem sind noch zwei weitere Energiekonzerne von den Ma\u200e\u00dfnahmen betroffen, darunter Rosneft. Diesen soll der Zugang auf die amerikanischen Kapitalm\u00e4rkten eingeschr\u00e4nkt werden. Mehrere Firmen aus dem Milit\u00e4rbereich, darunter der Hersteller Kalaschnikov sollen auch betroffen sein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Gewalteskalierung in der Ukraine und im Gazastreifen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Gespannte Lage in der Ostukraine nach dem Absturz der Pasagiermaschine der <em style=line-height: 1.6em;>Malaysia Airlines<\/em> am Donnerstag: Mindestens ein Rum\u00e4ne mit doppelter Staatsb\u00fcrgerschaft z\u00e4hlt zu den fast 300 Personen, die infolge des Absturzes des <em style=line-height: 1.6em;>Malaysia Airlines<\/em> Flugzeugs, am Donnerstag, im Osten der Ukraine ums Leben gekommen sind. Nach dem Absturz der Passagiermaschine sicherten die prorussischen Rebellen den Ermittlern Zugang zu dem Gebiet. Dies gelte sowohl f\u00fcr nationale als auch f\u00fcr internationale Experten, teilte die Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa mit. Die Maschine der <em style=line-height: 1.6em;>Malaysia Airlines<\/em> war nach erster Einsch\u00e4tzung der US-Geheimdienste von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden. Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident, Traian Basescu, forderte die  sofortige Kl\u00e4rung der Absturzumst\u00e4nde und die Beteiligung von EU-Experten an den Untersuchungen der ukrainischen Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Entwicklungen im Gazastreifen-Konflikt: Das rum\u00e4nische Au\u200e\u00dfenministerium hat einen Krisenstab gebildet, der die gewaltt\u00e4tigen Entwicklungen im Gazastreifen-Konflikt zwischen der israelischen Armee und den islamistischen Gruppierungen beobachten sollte. Eine Gruppe von 84 rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrgern ist Anfang der Woche aus dem Gaza-Streifen auf Antrag evakuiert worden. In Amman und Tel Aviv funktionieren zwei mobile Konsularabteilungen, die den Rum\u00e4nen in der Region Beistand sichern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Staatspr\u00e4sident Basescu und Ministerpr\u00e4sident Ponta sind in Punkto Herabsetzung der Sozialabgaben f\u00fcr Arbeitgeber nicht einig<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Unternehmer in Rum\u00e4nien sind prinzipiell mit der Herabsetzung um 5% der Sozialabgaben f\u00fcr Arbeitgeber einverstanden. Zugleich zeigen sie sich besorgt, sollte das Haushaltsdefizit dadurch steigen und diese Steigerung durch Steuererh\u00f6hungen bedeckt werden. Das erkl\u00e4rte am Donnerstag Steven van Groningen, Ex-Vorsitzender des Rates Ausl\u00e4ndischer Investoren, der an den Beratungen der Unternehmer mit dem Staatschef Traian Basescu teilgenommen hatte. Zuvor hatte der Staatspr\u00e4sident erkl\u00e4rt, er unterst\u00fctze die Ma\u200e\u00dfnahme, sollte sie tragf\u00e4hig sein. Am Montag hatte der Staatspr\u00e4sident den Ministerpr\u00e4sidenten zu Beratungen eingeladen. Davor hatte B\u0103sescu angek\u00fcndigt, das Gesetz nur dann verabschieden zu wollen, wenn die Regierung ihm alternative Finanzquellen zur Deckung des entstandenen Defizits aufzeigen k\u00f6nne. Auch m\u00fcsse die Exekutive ihm die Ma\u200e\u00dfnahmen nennen, durch die sich ein Ungleichgewicht des Haushalts vermeiden lie\u200e\u00dfe. Laut Angaben von B\u0103sescu w\u00fcrde die Herabsetzung der Sozialbeitr\u00e4ge das Defizit des staatlichen Rentenfonds vertiefen. Um dem entgegenzuwirken, w\u00fcrde die Exekutive gezwungen sein, die Steuern zu erh\u00f6hen oder die Investitionen zu reduzieren. Er sei von den Erl\u00e4uterungen des Ministerpr\u00e4sidenten Victor Ponta und der Finanzministerin Ioana Petrescu nicht \u00fcberzeugt gewesen, so B\u0103sescu. Ministerpr\u00e4sident Ponta behauptet dagegen, da\u200e\u00df die Herabsetzung der Sozialabgaben der Arbeitgeber um 5% gerade jetzt bet\u00e4tigt werden sollte, da Rum\u00e4nien ein Wirtschaftstwachstum und zus\u00e4tzliche Haushaltseinnahmen verzeichnet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die mitte-rechts orientierten rum\u00e4nischen Parteien schlie\u200e\u00dfen sich vor der  Pr\u00e4sidentschaftswahl zusammen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Diese Woche sind in Bukarest die politischen Verhandlungen zwischen der National-Liberalen Partei und der Liberal-Demokratischen Partei, den wichtigsten mitte-rechts orientierten Parteien in Rum\u00e4nien, zu Ende gegangen. Die National-Liberale Partei und die Liberal-Demokratische Partei haben einen Zusammenschluss vereinbart und eine neue politische Formation gebildet, die der Sozial-Demokratischen Partei, der gro\u200e\u00dfen Siegerin bei der Europawahl in Mai, bei den Pr\u00e4sidentenwahl standhalten sollte. Die neue Partei wird unter dem historischen Namen National-Liberale Partei\u201c einen gemeinsamen Kandidaten f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaftswahl im November 2014 vorschlagen. Der Name des Kandidaten wird in der ersten Augustwoche bekanntgegeben. Kurzfristig hat sich die neugebildete Partei vorgenommen, die Pr\u00e4sidentschaftswahl im November zu gewinnen. Der Vorsitzende der Demokraten, Vasile Blaga, erkl\u00e4rte: \u201cDie National-Liberale Partei ist das Ergebnis des Zusammenschlusses zwischen der Liberal-Demokratischen Partei PDL und der National-Liberalen Partei PNL. Wir werden die rechtsstaatlichen Grunds\u00e4tze, und die Werte unserer Kollegen aus der Europ\u00e4ischen Volkspartei &#8211; W\u00fcrde, Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarit\u00e4t -einhalten.\u201d Auch der  mitregierende Demokratische Verband der Ungarn in Rum\u00e4nien hat am Donnerstag seinen Kandidaten f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaftwahl bekanntgegeben. Es handelt sich um den Parteivorsitzenden, Kelemen Hunor, der auch 2009 bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl angetreten war. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Kommission hat einen neuen Pr\u00e4sidenten &#13; &#13; &#13; &#13; Der Kandidat der Europ\u00e4ischen Volkpartei, der Luxemburger Jean-Claude Juncker, ist seit Dienstag der neue EU-Kommissionspr\u00e4sident. Das Europ\u00e4ische Parlament hat den langj\u00e4hrigen Europapolitiker Jean-Claude Juncker zum Chef der EU-Kommission gew\u00e4hlt. 422 Abgeordnete erkl\u00e4rten sich f\u00fcr Juncker, 250 gegen ihn: Die EU-Parlamentarier haben mit klarer Mehrheit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":123842,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116751],"tags":[102176,100052,35241,30219,117066,29120,34832,33523,101134,100261,99847,31080,101617,100898,99992,101611,117063,117065,99900,47188,29235,102114,101795,102692,30162,99586,99824,100178,101625,100626,101141,28905,117064,29826,99757],"coauthors":[],"class_list":["post-627840","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wochenspiegel","tag-absturz","tag-arbeitgeber","tag-bank","tag-basescu","tag-demokratische","tag-eu","tag-europa","tag-gaza","tag-gewalt","tag-haushalt","tag-investitionen","tag-juncker","tag-kommissar","tag-kommission","tag-konflikt","tag-liberale","tag-maschine","tag-miniusterpraesident","tag-moskau","tag-parlament","tag-ponta","tag-praesident","tag-praesidentschaftswahl","tag-rat","tag-reform","tag-regierung","tag-russland","tag-sanktionen","tag-sozialabgaben","tag-staatspraesident","tag-steuer","tag-ukraine","tag-unternehmer","tag-usa","tag-wirtschaft"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Europ\u00e4ische Kommission hat einen neuen Pr\u00e4sidenten &#013; &#013; &#013; &#013; Der Kandidat der Europ\u00e4ischen Volkpartei, der Luxemburger Jean-Claude Juncker, ist seit Dienstag der neue EU-Kommissionspr\u00e4sident. Das Europ\u00e4ische Parlament hat den langj\u00e4hrigen Europapolitiker Jean-Claude Juncker zum Chef der EU-Kommission gew\u00e4hlt. 422 Abgeordnete erkl\u00e4rten sich f\u00fcr Juncker, 250 gegen ihn: Die EU-Parlamentarier haben mit klarer Mehrheit [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-07-19T12:30:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top_medium.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"640\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"484\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Newsroom\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Newsroom\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Newsroom\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html\"},\"author\":{\"name\":\"Newsroom\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88\"},\"headline\":\"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick\",\"datePublished\":\"2014-07-19T12:30:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html\"},\"wordCount\":1204,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/eveniment-top_medium.jpg\",\"keywords\":[\"Absturz\",\"Arbeitgeber\",\"bank\",\"Basescu\",\"Demokratische\",\"EU\",\"Europa\",\"Gaza\",\"Gewalt\",\"Haushalt\",\"Investitionen\",\"Juncker\",\"Kommissar\",\"Kommission\",\"Konflikt\",\"Liberale\",\"Maschine\",\"Miniusterpr\u00e4sident\",\"Moskau\",\"Parlament\",\"Ponta\",\"Pr\u00e4sident\",\"Pr\u00e4sidentschaftswahl\",\"Rat\",\"reform\",\"Regierung\",\"Russland\",\"Sanktionen\",\"Sozialabgaben\",\"Staatspr\u00e4sident\",\"Steuer\",\"Ukraine\",\"Unternehmer\",\"usa\",\"Wirtschaft\"],\"articleSection\":[\"Wochenspiegel\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html\",\"name\":\"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/eveniment-top_medium.jpg\",\"datePublished\":\"2014-07-19T12:30:00+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/eveniment-top_medium.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/eveniment-top_medium.jpg\",\"width\":640,\"height\":484},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Aktuell\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Wochenspiegel\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/\",\"name\":\"Radio Rum\u00e4nien International\",\"description\":\"Totul despre Rom\u00e2nia \u015fi rom\u00e2ni, \u00een 13 limbi\\\/dialecte!\",\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88\",\"name\":\"Newsroom\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/author\\\/newsroom\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International","og_description":"Die Europ\u00e4ische Kommission hat einen neuen Pr\u00e4sidenten &#13; &#13; &#13; &#13; Der Kandidat der Europ\u00e4ischen Volkpartei, der Luxemburger Jean-Claude Juncker, ist seit Dienstag der neue EU-Kommissionspr\u00e4sident. Das Europ\u00e4ische Parlament hat den langj\u00e4hrigen Europapolitiker Jean-Claude Juncker zum Chef der EU-Kommission gew\u00e4hlt. 422 Abgeordnete erkl\u00e4rten sich f\u00fcr Juncker, 250 gegen ihn: Die EU-Parlamentarier haben mit klarer Mehrheit [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html","og_site_name":"Radio Rum\u00e4nien International","article_published_time":"2014-07-19T12:30:00+00:00","og_image":[{"width":640,"height":484,"url":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top_medium.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Newsroom","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Newsroom","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten","Written by":"Newsroom"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html"},"author":{"name":"Newsroom","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#\/schema\/person\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88"},"headline":"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick","datePublished":"2014-07-19T12:30:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html"},"wordCount":1204,"image":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top_medium.jpg","keywords":["Absturz","Arbeitgeber","bank","Basescu","Demokratische","EU","Europa","Gaza","Gewalt","Haushalt","Investitionen","Juncker","Kommissar","Kommission","Konflikt","Liberale","Maschine","Miniusterpr\u00e4sident","Moskau","Parlament","Ponta","Pr\u00e4sident","Pr\u00e4sidentschaftswahl","Rat","reform","Regierung","Russland","Sanktionen","Sozialabgaben","Staatspr\u00e4sident","Steuer","Ukraine","Unternehmer","usa","Wirtschaft"],"articleSection":["Wochenspiegel"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html","url":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html","name":"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top_medium.jpg","datePublished":"2014-07-19T12:30:00+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#\/schema\/person\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#primaryimage","url":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top_medium.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top_medium.jpg","width":640,"height":484},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-07-2014-18-07-2014-im-ueberblick-id627840.html#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.rri.ro\/de"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Aktuell","item":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Wochenspiegel","item":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Die Woche 12.07.2014-18.07.2014 im \u00dcberblick"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#website","url":"https:\/\/www.rri.ro\/","name":"Radio Rum\u00e4nien International","description":"Totul despre Rom\u00e2nia \u015fi rom\u00e2ni, \u00een 13 limbi\/dialecte!","inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#\/schema\/person\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88","name":"Newsroom","url":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/author\/newsroom"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/113"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=627840"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627840\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/123842"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=627840"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=627840"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=627840"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=627840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}