{"id":627848,"date":"2014-09-20T15:39:00","date_gmt":"2014-09-20T12:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-15-09-2014-19-09-2014-im-ueberblick-id627848.html"},"modified":"2014-09-20T15:39:00","modified_gmt":"2014-09-20T12:39:00","slug":"die-woche-15-09-2014-19-09-2014-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-15-09-2014-19-09-2014-im-ueberblick-id627848.html","title":{"rendered":"Die Woche 15.09.2014 &#8211; 19.09.2014 im  \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rum\u00e4nien versus Energie<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Diese Woche reduzierte Russland seine Gaslieferungen nach Rum\u00e4nien. Um die Gefahr eines Lieferstopps zu vermeiden, hat die Bukarester Abgeordnetenkammer neulich die \u00c4nderung und Erg\u00e4nzung des Energie-, Erdgas und Erd\u00f6lgesetzes verabschiedet. Der neue Gesetzentwurf sieht vor, dass die Liberalisierung der Gaspreise um zweieinhalb Jahre vergeschoben wird. Die Bukarester Beh\u00f6rden hatten bei vorherigen Gespr\u00e4chen mit den internationalen Kreditgebern des Landes den Termin 31. Dezember 2018 vereinbart. Die Ma\u200e\u00dfnahme sei nicht nur strategisch begr\u00fcndet, erkl\u00e4ren Wirtschaftsexperten die ferner hinzuf\u00fcgen, die Einf\u00fchrung eines leicht prognostizierbaren wirtschaftlichen Umfeldes m\u00fcsse der Liberalisierung der Gaspreise vorangehen. Das Kabinett des sozialdemokratischen Ministerpr\u00e4sidenten Victor Ponta bringt dar\u00fcber hinaus den sozialen Aspekt zur Sprache, was von manchen Politikbeobachtern als populistisches Man\u00f6ver\u201d  bezeichnet wurde.  Premierminister Ponta, der seine Kandidatur bei den November Pr\u00e4sidentschaftswahlen gerade bekanntgab, erl\u00e4uterte, w\u00e4re der Anstieg der Gaspreise zum vereinbarten Termin in Kraft getreten, w\u00e4ren infolgedessen die zus\u00e4tzlichen Kosten von der Bev\u00f6lkerung schwer zu ertragen\u201d. Die Exekutive werde demn\u00e4chst die Preiserh\u00f6hung ertr\u00e4glicher gestalten und verschiedene Sozialprogramme einf\u00fchren, so Victor Ponta. \u00dcberdies dr\u00fcckte Ponta die Hoffnung aus, dass Pr\u00e4sident Traian B\u0103sescu die verabschiedeten Gesetze promulgieren wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Regierung versucht zudem die italienische Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft Enel davon zu \u00fcberreden, ihre Vertriebsaktiva in Rum\u00e4nien nicht zu verkaufen. Selbst wenn der italienische Konzern auf dem rum\u00e4nischen Markt einen bedeutenden Gewinn erzielte, gab das Unternehmen bekannt, es habe vor, seine Vertriebsaktiva zu verkaufen, ohne die Hintergr\u00fcnde der Entscheidung zu erl\u00e4utern. Laut rum\u00e4nischen Medien, sei die Entscheidung haups\u00e4chlich auf das rum\u00e4nische Steuer-und Abgabensystem zur\u00fcckzuf\u00fchren, das oftmals als \u201cinvestoren-unfreundlich\u201c  bezeichnet wird. Weitere Gr\u00fcnde seien die drastische Senkung des internen Energieverbrauchs vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise oder die internen Problemen mit denen der Konzern konfrontiert werde, schreibt die rum\u00e4nische Presse unter Berufung auf Experten. Der Verkauf der Aktiva in der Slowakei und Rum\u00e4nien k\u00f6nne die internen Probleme des Unternehmens l\u00f6sen. Der R\u00fcckzug des Konzerns aus Rum\u00e4nien, der allerdings als strategischer Investor betrachtet wird, sei dennoch kein positives Zeichen f\u00fcr Investoren, f\u00fcgen Wirtschaftsexperten hinzu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Herabsetzung der Sozialbeitr\u00e4ge f\u00fcr Arbeitgeber<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das umstrittene Gesetz zur Herabsetzung der Sozialbeitr\u00e4ge um 5 % f\u00fcr Arbeitgeber wurde vom Staatschef Traian Basescu unterzeichnet und wir am 1. Oktober in Kraft treten. Das Gesetz wurde im Juli vom Parlament gebilligt und dem Staatschef zur Unterzeichnung geschickt. Traian Basescu erkl\u00e4rte, das Gesetz sei gut, jedoch nicht tragf\u00e4hig. Die linksgerichtete Regierung werde nicht \u00fcber die notwendigen Ressaurcen verf\u00fcgen. Staatspr\u00e4sident Basescu erkl\u00e4rte,  die Verluste von rund 3,2 Milliarden Euro k\u00f6nnten durch die Steigerung der Steuer gedeckt. Das Gesetz wurde vom Gesch\u00e4ftsumfeld begr\u00fcsst, der Finanzrat sprach sich jedoch dagegen aus. Der Finanzrat, der sich mit den Fiskalpolitiken der Regierung besch\u00e4ftigt, warnte, dass die Reduzierung der Sozialbeitr\u00e4ge ohne weitere nachhaltige Ausgleichs-Ma\u200e\u00dfnahme zu gro\u200e\u00dfen Ungleichgewichten in der fiskalen Politik und in der Haushalts-Politik insbesondere im Jahr 2015 f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Rum\u00e4nien unterst\u00fctzt die Ann\u00e4herung der Ukraine an die EU<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien hat die Ratifizierung des Assozierungsabkommen begr\u00fc\u200e\u00dft. Dieses soll die wirtschaftlichen und die politischen Beziehungen zwischen den beiden Seiten festigen. Die Abstimmung hatte eine besondere Symbolik. Es wurde in Kiew und in Stra\u200e\u00dfburg zur gleichen Zeit dar\u00fcber abgestimmt. Auf der anderen Seite repr\u00e4sentiert das Abkommen, Kiews Ann\u00e4herung zur EU. Die Diplomatie in Bukarest erkl\u00e4rte die Ann\u00e4herung sei zu einer besseren und sichereren Zukunft, in W\u00fcrde und mit Wohlstand. Der Au\u200e\u00dfenminister bekr\u00e4ftigte er w\u00fcrde der freien Wahl die das ukrainische Volk getroffen hat seine vollste Unterst\u00fctzung zusichern. Er ist sich sicher, das Abkommen w\u00fcrde schnellstens von allen 28 europ\u00e4ischen Staaten ratifiziert werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien hat sich schon am 3. Juli zu einer derartigen Bewegung bekannt, und war der erste EU-Staat, der das EU-Assozierungsabkommen mit der Republik Moldau und Georgien ratifizierte. Bis jetzt, haben insgesamt sechs Staaten das Abkommen ratifiziert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die Regionalisierung in der von dem Ungarnverband in Rum\u00e4nien (UDMR) vorgeschlagene Variante<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Ungarnverbands in Rum\u00e4nien (UDMR), Kelemen Hunor, hat am Donnerstag in Klausenburg den Gesetzentwurf \u00fcber die Autonomie des Szeklergebietes vorgestellt. Es handele sich dabei nicht um separatistische oder Unabh\u00e4ngigkeitsbestrebungen, sondern um ein legales, verfassungsgem\u00e4\u200e\u00dfes und legitimes Dokument, betonte Hunor. Er beharrte darauf, dass die drei mehrheitlich von Ungarnst\u00e4mmigen bewohnten Landkreise in Zentral-Rum\u00e4nien eine autonome Region mit eigener Rechtspers\u00f6nlichkeit innerhalb des einheitlichen und unteilbaren Staates Rum\u00e4nien darstellen sollten\u201c. Die Grunds\u00e4tze der lokalen Autonomie seien von der Verfassung garantiert, hie\u200e\u00df es noch. Der Entwurf sieht ferner vor, dass die Region von einem Regional- und einem Exekutivrat verwaltet werden sollte. Der Vorsitzende des Exekutivrates w\u00fcrde an den Regierungssitzungen teilnehmen, bei denen f\u00fcr die Region relevante Probleme zur Debatte stehen. Laut Angaben des Ungarnverbands enthalte der Entwurf au\u200e\u00dferdem noch einen Vorschlag \u00fcber die Einf\u00fchrung der Zweisprachigkeit, sowie des Grundsatzes \u00fcber die verh\u00e4ltnism\u00e4\u200e\u00dfige Vertretung der Volksgruppen der Region in unterschiedlichen Beh\u00f6rden. Die ungarische Sprache sollte einschlie\u200e\u00dflich in den rum\u00e4nischen Schulen unterrichtet werden. Der sozialdemokratische Vize-Premier Liviu Dragnea hatte dem Autonomie-Projekt des Szekler-Gebietes keine Erfolgsaussichten einger\u00e4umt. Der Entwurf w\u00fcrde au\u200e\u00dferdem kaum zur St\u00e4rkung der Partnerschaft der Sozialdemokraten mit dem Ungarnverband innerhalb der Regierungskoalition beitragen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Das zweite Internationale Festival der Rundfunk-Orchester RadiRo<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Radio Rum\u00e4nien organisiert ab Samstag bis zum 27. September das zweite Internationale Festival der Rundfunk-Orchester RadiRo. Der Wettbewerb ist einem in Europa einmaligen Musikereignis gewidmet. Dieses bringt f\u00fcnf weltweit ber\u00fchmte Orchester, Solisten und Dirigenten aus Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Rum\u00e4nien auf die B\u00fchne des Konzertsaals des Rum\u00e4nischen Rundfunks in Bukarester. Die Auff\u00fchrungen werden auch von den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunksendern live \u00fcbertragen. Der Leiter des Nationalen Rundfunk-Orchesters erkl\u00e4rte, das Programm der sich daran beteiligten Orchester sei dieses Jahr der Musik von Richard Strauss gewidmet. 2014 wird den 150. Jahrestag des deutschen Komponisten begangen. Die Festspiele werden mit dem Konzert des finnischen Rundfunk-Orchesters er\u00f6ffnet, das zum ersten Mal in Rum\u00e4nien auftritt. Radio Rum\u00e4nien ist ein treuer Freund und Bef\u00fcrworter der klassischen Musik seit der Ausstrahlung seiner ersten Sendung im Jahr 1928.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien versus Energie &#13; &#13; &#13; &#13; Diese Woche reduzierte Russland seine Gaslieferungen nach Rum\u00e4nien. Um die Gefahr eines Lieferstopps zu vermeiden, hat die Bukarester Abgeordnetenkammer neulich die \u00c4nderung und Erg\u00e4nzung des Energie-, Erdgas und Erd\u00f6lgesetzes verabschiedet. 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