{"id":627860,"date":"2014-12-27T17:06:00","date_gmt":"2014-12-27T15:06:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/jahresrueckblick-2014-ausland-id627860.html"},"modified":"2014-12-27T17:06:00","modified_gmt":"2014-12-27T15:06:00","slug":"jahresrueckblick-2014-ausland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/jahresrueckblick-2014-ausland-id627860.html","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcckblick 2014 &#8211; Ausland"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Krise in der Ukraine und der neue Kalte Krieg<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr zahlreiche Analytiker oder politische Entscheidungstr\u00e4ger ist 2014 das Jahr des Ausbruchs eines neuen Kalten Krieges gewesen. Im Januar fiel das moskaunahe Regime in Kiew, infolge eines Blutigen Aufstands. Dadurch wurde Pr\u00e4sident Viktor Janukovitsch von der Macht vertrieben und eine prowestliche Verwaltung nahm seinen Platz ein. Daraufhin folgten schwere Vergeltungsschl\u00e4ge von Seiten Russlands. Bemerkenswert durch ihren Zynismus und ihre Effektivit\u00e4t war die Annexion der Halbinsel Krim, im M\u00e4rz, nur der Anfang. Was folgte war die politische, milit\u00e4rische und logistische Unterst\u00fctzung, w\u00e4hrend des ganzen Sommers, der abtr\u00fcnnigen pro-russischen Rebellion im Osten der Ukraine. Diese verursachte vier tausend Tote, darunter, als unschuldige Nebenopfer, auch die rund dreihundert Passagiere eines Zivilflugzeus, die meisten davon Niederl\u00e4nder. Die Flugmaschine wurde, allen Angaben zufolge, von der Artillerie der Separatisten abgeschossen. Das alles zwang die internationale Gemeinschaft, besorgt festzustellen, dass die Skrupellosigkeit und der Appetit nach Territorien Russlands, unter Wladimir Putin, wiedererwacht sind. Die Art und Weise wie das geschah wurde bisher nur ausschlie\u200e\u00dflich mit dem zaristischen oder dem stalinistischen Zeitalter assoziiert. Die Vereinigten Staaten, die Europ\u00e4ische Union und deren Partner aus der freien Welt, von Kanada bis nach Australien verh\u00e4ngten sowohl politische, als auch wirtschaftliche Sanktionen. Besorgt \u00fcber die Entwicklungen in der Ukraine, forderte Bukarest seinen westlichen Alliierten eine Aufstockung der Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Region. Ukraine ist, sowohl was die Fl\u00e4che, als auch die Bev\u00f6lkerung anbelangt, der gr\u00f6\u200e\u00dfte Nachbar des \u00f6stlichsten EU- und Nato-St\u00fctzpunkts, Rum\u00e4nien. Rum\u00e4nien dr\u00fcckte hat sich st\u00e4ndig, fest und einheitlich, durch die Pr\u00e4sidentschaft, die Regierung und das Au\u200e\u00dfenministerium f\u00fcr die Einhaltung der Souver\u00e4nit\u00e4t und Territorialintegrit\u00e4t der Ukraine ausgedr\u00fcckt. Mit diesem Land teilt Rum\u00e4nien hunderte km gemeinsame Grenze und dort leben fast eine halbe Million Rum\u00e4nienst\u00e4mmige.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=line-height: 1.6em;>Wahlsiege der Pro-Europ\u00e4er in Kiew und Chi\u015fin\u0103u<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sowohl in der Ukraine, als auch in der Republik Moldau haben die W\u00e4hler bewiesen, dass sie den europ\u00e4ischen Weg dieser Ex-Sowjetrepubliken unterst\u00fctzen. Diese schlossen in dieser Hinsicht Assoziierungs- und Freihandelsabkommen mit Br\u00fcssel. Das einzig entscheidende in einer Demokratie ist das Ergebnis bei den Wahlurnen. Dieses widersetzt sich der russischen Rhetorik \u00fcber die sogenannte Vorbehaltsrechte Moskaus gegen\u00fcber ihren ehemaligen Kolonien. In Kiew wurde der pro-westliche Magnat Petro Poroschenko zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt. Im Parlament wurden die Nostalgiker der Sowjetunion und Janukowitschs zur Minderheit nach den Wahlen. Dar\u00fcber hinaus \u00fcberschreiten die Kommunisten zum ersten Mal nach der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung 1991 die Mindestschwelle von 5% nicht mehr. Somit sind sie in der Rada nicht mehr vertreten. Die pro-russischen Kommunisten, Sozialisten oder Populisten verloren die Wahlen auch in Chi\u0219in\u0103u. Am 30. November gewannen die verb\u00fcndeten Allianz f\u00fcr Europ\u00e4ische Integration, Liberal-Demokratische Partei und Demokratische und Liberale Partei die Mehrheit der Mandate im Parlament. Diese werden, wie seit 2009 auch, weiterhin gemeinsam die Republik Moldau regieren. Deren F\u00fchrer hoffen, dass diese 2017 den Status eines Beitrittskandidaten erh\u00e4lt und 2020 zum Mitglied des gemeinschaftlichen Raumes wird. Rum\u00e4nien begr\u00fc\u200e\u00dfte als erstes Land den Sieg der pro-europ\u00e4ischen Parteien in dem Nachbarstaat. Bukarest ist auch ein st\u00e4ndiger Bef\u00fcrworter und Unterst\u00fctzer der Integration Chi\u015fin\u0103us, im Zuge der Sprachen-, Geschichts-, Kultur- und Schicksalsverbundenheit gewesen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Wahlen f\u00fcr das Europ\u00e4ische Parlament<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Wahlen f\u00fcr das Europ\u00e4ische Parlament vom Mai best\u00e4tigten die \u00dcberlegenheit der demokratischen Ideologiefamilien &#8212; Volkspartei, Sozialisten und Liberalen &#8212; auf dem Kontinent. Diese gewannen insgesamt rund zwei Drittel der Sitze. Dennoch sorgten sie auch f\u00fcr Unruhen, wegen des Wiedererwachens in allen Mitgliedsstaaten der Union, der diskriminierenden und einwanderungsfeindlichen Rhetorik. Von Ungarn bis Frankreich, von Griechenland bis in die Niederlande, entsandten die euroskeptischen, wenn nicht sogar europafeindlichen Parteien ihre Vertreter in die Gemeinschaftslegislative. Rum\u00e4nien wird in Stra\u200e\u00dfburg und Br\u00fcssel von keinem populistischen oder xenophoben Europaabgeordneten vertreten. Die 32 Sitze, die Bukarest zustehen, wurden zwischen Gruppierungen geteilt, die an den gro\u200e\u00dfen kontinentalen Parteien, Bef\u00fcrworter der europ\u00e4ischen Werte, angeschlossen sind. Auf der Seite der Sozialisten ist die Sozial-Demokratische Partei, wichtigste Formation an der Regierung und Teil der Europ\u00e4ischen Sozialisten. Auf der Seite der b\u00fcrgerlichen Kr\u00e4fte befinden sich die National-Liberale Partei, die dieses Jahr von der Allianz der Liberalen und Demokraten zu der Volkspartei \u00fcbergegangen ist, sowie die Liberal-Demokratische Partei, die Volksbewegung und der Ungarnverband, bereits Mitglieder der Volkspartei.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=line-height: 1.6em;>\u00c4nderungen an der Spitze der europ\u00e4ischen Institutionen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mit der Unterst\u00fctzung seiner sozialistischen Kollegen und der Europ\u00e4ischen Volkspartei, wurde der Deutsche Martin Schultz f\u00fcr ein zweieinhalbj\u00e4hriges Mandat an die Spitze der Gemeinschaftslegislative gew\u00e4hlt. Laut einer Abmachung zwischen den beiden Parteien soll in der zweiten H\u00e4lfte dieser Gesetzgebung die F\u00fchrung des Europ\u00e4ischen Parlaments einem Vertreter der Volkspartei zukommen. Die restlichen europ\u00e4ischen Institutionen w\u00e4hlten ihre F\u00fchrung im Herbst 2014. Nach zehn Jahren, die die weitgehendste Erweiterung nach Osten und nach S\u00fcden in der Geschichte der Union bedeutet haben, hat der Portugiese Jose Manuel Barroso dem Luxemburger Jean-Claude Juncker die F\u00fchrung der Europ\u00e4ischen Kommission \u00fcberlassen. Anstelle des Belgiers Herman van Rompuy, ist der Pole Donald Tusk der neue Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates. Er ist auch der erste Osteurop\u00e4er, der in eine solche Funktion eingesetzt wird. Die Italienerin Federica Mogherini \u00fcbernimmt die Stelle der Chefdiplomatin von der Britin Catherine Ashton. In der neuen Gemeinschaftsexekutive wird Rum\u00e4nien durch die ehemalige sozial-demokratische Europaabgeordnete Corina Cre\u0163u, Kommissarin f\u00fcr Regionalpolitik vertreten. Nach seinem EU-Beitritt 2007 hatte Rum\u00e4nien auch die \u00c4mter der Mehrsprachigkeit durch Leonard Orban und der Landwirtschaft durch Dacian Ciolo\u015f inne. Die Beiden geh\u00f6rten keiner politischen Partei an.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=line-height: 1.6em;>Hei\u200e\u00dfe Akten auf der Agenda der Nato<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch die Nordatlantische Allianz hat diesen Herbst ihren Generalsekret\u00e4ren gewechselt. Der D\u00e4ne Anders Fogh Rasmussen \u00fcbergab die Staffel einem anderen Skandinavier, dem ehemaligen norwegischen Ministerpr\u00e4sidenten Jens Stoltenberg. Gleichzeitig mit der Nato-F\u00fchrung \u00fcbernimmt dieser zwei der schwersten Akten: Im Osten, die eiskalten Beziehungen zu Russland und die St\u00e4rkung der Sicherheitsma\u200e\u00dfnahmen f\u00fcr die Alliierten an der Ostgrenze, einschlie\u200e\u00dflich Rum\u00e4nien; Im S\u00fcden, die endemische Instabilit\u00e4t im Nahen Osten, der von der dschichadistischen Guerilla vernichtet wird. Dieser fallen die ineffizienten, schwachen, korrupten lokalen Regierungen zum Opfer, die ihr nicht standhalten k\u00f6nnen. Ab dem Sommer fielen weite Teile Syriens und Iraks unter die Kontrolle der terroristischen Organisation, die sich selbst Islamischer Staat nennt. Diese ist derma\u200e\u00dfen blutig, dass sie sogar von ihren Mentoren aus dem Al-Qaida-Netzwerk abgewiesen wird. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Krise in der Ukraine und der neue Kalte Krieg &#13; &#13; F\u00fcr zahlreiche Analytiker oder politische Entscheidungstr\u00e4ger ist 2014 das Jahr des Ausbruchs eines neuen Kalten Krieges gewesen. Im Januar fiel das moskaunahe Regime in Kiew, infolge eines Blutigen Aufstands. 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