{"id":627862,"date":"2015-01-17T17:07:00","date_gmt":"2015-01-17T15:07:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-12-16-01-2015-im-ueberblick-id627862.html"},"modified":"2015-01-17T17:07:00","modified_gmt":"2015-01-17T15:07:00","slug":"die-woche-12-16-01-2015-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-12-16-01-2015-im-ueberblick-id627862.html","title":{"rendered":"Die Woche 12.-16.01.2015 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bukarest trifft politische Vereinbarung f\u00fcr die Verteidigung<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der im November gew\u00e4hlte Klaus Johannis h\u00e4lt konsequent an seinem bereits im Wahlkampf angedeuteten Kurs fest. Von 2017 bis 2027 sollen die Verteidigungsausgaben auf j\u00e4hrlich mindestens 2% des Bruttoinlandsproduktes steigen. Als Oberbefehlshaber der Streitkr\u00e4fte sieht der Pr\u00e4sident die Aufstockung des Verteidigungshaushalts als unbedingt notwendig. Vor dem Hintergrund der Krise in der Ukraine gelte es, wachsam zu sein. Rum\u00e4nien sei zwar Mitglied der NATO, m\u00fcsse sich aber zur Gew\u00e4hrleistung der eigenen Sicherheit nicht nur auf die Allierten verlassen, sagte Pr\u00e4sident Johannis am Montag:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir haben die Pflicht, mit der Lage in der Region verantwortungsbewusst umzugehen und zu zeigen, dass wir eine verl\u00e4ssliche Nation sind. Wir m\u00fcssen deshalb den rum\u00e4nischen Streitkr\u00e4ften die notwendigen Mittel bereit stellen, um Ausbildung und R\u00fcstungsprogramme zu sichern.\u201c <\/em>Dadurch, meint Johannis, k\u00f6nne man die Vorhersagef\u00e4higkeit der milit\u00e4rischen Ausgaben gew\u00e4hrleisten, besonders was die Vorbereitung der strategischen R\u00fcstungsprogramme anbelangt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4sident Klaus Johannis unternimmt ersten Staatsbesuch in Br\u00fcssel seit der Amts\u00fcbernahme<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Beschluss Rum\u00e4niens den Verteidigungsetat zu erh\u00f6hen wurde von Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg im Rahmen seines Treffens mit Rum\u00e4niens Staatschef Klaus Iohannis. Dieser reiste am Donnerstag f\u00fcr einen zweit\u00e4gigen Besuch nach Br\u00fcssel. Den besagten Besuch k\u00f6nnte man auch als eine Art Vorstellungsbesuch bei den EU-Institutionen und beim NATO-Sitz in Br\u00fcssel bezeichnen. Rum\u00e4nien ist seit acht Jahren EU-Mitglied und seit 11 NATO-Mitglied. Vor dem Treffen mit dem Chef der EU-Kommission, Jean Claude Juncker, und dem NATO-Generalsekret\u00e4r, Jens Stoltenberg, erkl\u00e4rte Iohannis, die Vertiefung der EU-Integration sei eine Priorit\u00e4t seiner Amtszeit. Priorit\u00e4r sei auch, dass Bukarest seine Rolle innerhalb der NATO besser wahrnimmt. Klaus Iohannis und Jean Claude Juncker haben \u00fcber die Euro-Einf\u00fchrung in Rum\u00e4nien, \u00fcber die Steigerung der Absorption von EU-Fonds und \u00fcber das unterzeichnete politische Abkommen betreffend die Finanzierung  des rum\u00e4nischen Verteidigungssektors. Diskutiert wurde auch \u00fcber den Schengen-Betritt Rum\u00e4niens. Die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden verfolgen seit langer Zeit dieses Ziel. Der Betritt h\u00e4ngt aber von der Justizreform ab. Durch das sogenannte Kontroll- und Pr\u00fcfmechanismus wird der rum\u00e4nische Justizsektor monitorisiert. Klaus Iohannis dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em style=line-height: 1.6em;>In wenigen Tagen wird ein neuer Bericht ver\u00f6ffentlicht. Wir sind uns einig, dass dieser uns ermutigt in den n\u00e4chsten Jahren, w\u00e4hrend unserer Amtszeiten, dieses Verfahren erfolgreich zu beenden. Rum\u00e4nien hat erhebliche Fortschritte in puncto Konsolidierung der staatlichen Institutionen, Implementierung der Struktur-Reformen, Konsolidierung des Rechtsstaates und Konsolidierung der Justiz gemacht\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>George Maior, Chef des Rum\u00e4nischen Nachrichtendienstes spricht \u00fcber die M\u00f6glichkeit von Anschl\u00e4gen in Rum\u00e4nien<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Chef des rum\u00e4nischen Nachrichtendienstes SRI, George Maior sagt, es gebe zur Zeit nicht ein grosses Risiko eines Terror-Anschlags in Rum\u00e4nien. Deshalb hob der Nachrichtendienst auch nicht die Terror-Warnstufe an. Es wurden jedoch zus\u00e4tzliche Sicherheitsmassnahmen getroffen, f\u00fcr die Verteidigung m\u00f6glicher Ziele, f\u00fcr die bessere Kontrolle der Personen an Grenzen und um ein bessere \u00dcbersicht zu haben. Die Bev\u00f6lkerung muss verstehen, dass wir alles m\u00f6gliche tun, um die jetzige Warnstufe zu behalten und solche Ereignise fern vom nationalen Territorium zu halten, erkl\u00e4rte Maior. Deshalb handeln wir strategisch, f\u00fcgte dieser hinzu. Laut George Maior wurden in Rum\u00e4nien einige Anschl\u00e4ge vereitelt. Er sagte, die Anschl\u00e4ge in Paris w\u00fcrden EU-weit Folgen haben. Damit ist die Intensivierung der Kooperation zwischen den europ\u00e4ischen Nachrichtendiensten oder die Bildung eines neuen  europ\u00e4ischen Plans f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Reaktions-Effizienz der europ\u00e4ischen Staaten anvisiert. Die europ\u00e4ischen Nachrichtendienste sind auf die neue Terrorismusebene vorbereitet. Absolute Sicherheit werde es aber nie geben, denn manchmal kann man den Anschl\u00e4gen nicht vorbeugen, so Maior.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Entsandte wichtiger strategischer Partner Rum\u00e4niens unternehmen Bukarestbesuch<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vertreter wichtiger und strategischer Partnerl\u00e4nder Rum\u00e4niens &#8212; die USA und Gro\u200e\u00dfbritannien &#8212; waren auf Staatsbesuch in Bukarest. Hier hatten sie Treffen mit den Hauptentscheidungstr\u00e4gern des Landes. Die Endsandte des Pr\u00e4sidenten Barack Obama, Unterstaatssekret\u00e4rin f\u00fcr Europafragen, Victoria Nuland, hat diese Woche einen Bukarestbesuch unternommen. Hier kam sie mit den wichtigsten rum\u00e4nischen Politikern zusammen &#8211; Pr\u00e4sident Klaus Iohannis, Premierminister Victor Ponta, Chefdiplomat Bogdan Aurescu, die Vorsitzenden der beiden Parlamentskammern, Verterter der parlamentarischen Parteien und der Zivilgesellschaft. Die Zusammenarbeit im Rahmen dieser Partnerschaft soll \u00fcber den Milit\u00e4rbereich hinaus auch auf die Wirtschaft erweitert werden. Zu diesem Anlass begr\u00fcsste der Pr\u00e4sident das Interesse der amerikanischen Unternehmen f\u00fcr diesen Bereich und bef\u00fcrwortete eine Steigerung derer Pr\u00e4senz auf dem rum\u00e4nischen Markt. Die konkreten M\u00f6glichkeiten zur Vertiefung und Diversifizierung der Strategischen Partnerschaft mit den USA und die Regionallage waren die Hauptgespr\u00e4chsthemen mit Ministerpr\u00e4sident Victor Ponta. Angegangen wurden die laufenden Projekte im politisch-milit\u00e4rischen Bereich, in der Sicherheit, Justiz und Wirtschaft, insbesondere im Energie- und IT-Bereich.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Rum\u00e4nien legt seine Priorit\u00e4ten zum Infrastrukturausbau fest<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Verkehrsminister Ioan Rus hat am Dienstag die Priorit\u00e4ten f\u00fcr die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur f\u00fcr den Zeitraum 2015-2016 und den Verkehrsmasterplan Rum\u00e4niens bis 2030 vorgestellt. Das Dokument wurde Herbst 2014 lansiert und \u00f6ffentlich diskutiert.  Laut Rus werde das Autobahnnetz Rum\u00e4niens im Jahre 2015 um 50 km und 2016 um 200 km verl\u00e4ngert. Er f\u00fcgte hinzu, die Hauptursache der schwachen  Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur seien die Unf\u00e4higkeit und die fehlende Strukturierung der Projekte. Rus hat bekanntgegeben, das Rum\u00e4nische Verkehrsministerium habe die Nationale Gesellschaft f\u00fcr Autobahnen und Nationalstra\u200e\u00dfen \u00fcbernommen. Der Verkehrsmasterplan Rum\u00e4niens empfiehlt den Bau von mehr als 700 km Autobahn und 1.800 km Expressstra\u200e\u00dfen bis 2030. Die Projekte beziffern sich auf  rund 30 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Am 15. <\/strong><strong>Januar wurde der Tag der Nationalkultur gefeiert<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Initiative, die Gedenktage des Nationaldichters und der nationalen Kultur zusammenzulegen, und zu diesem Anlass eine Vielzahl von literarischen und musikalischen Veranstaltungen zu organisieren, stammt aus dem Jahr 2010. In diesem Jahr wird es wahrscheinlich noch mehr Gedenkveranstaltungen geben, denn der Geburtstag von Mihai Eminescu j\u00e4hrt sich zum 165. Mal &#8212; eine runde Zahl. Der Kulturminister Ioan Vulpescu \u00e4u\u200e\u00dferte sich zu diesem Thema in einem Interview mit Radio Rum\u00e4nien: Eine nationale Kulturstrategie w\u00e4re von wesentlicher Wichtigkeit. In den  25 Jahren seit der Revolution hat es das nicht gegeben &#8212; eine Strategie, die legislatur\u00fcbergreifend  die Werte der rum\u00e4nischen Kultur und Zivilisation im Ausland f\u00f6rdert\u201c, so der Minister. Die rum\u00e4nische Kultur braucht dringend Koh\u00e4renz und Kreativit\u00e4t, ein leistungsstarkes Management und eine optimale Verwaltung der eigenen Kompetenzressourcen, so der Minister.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bukarest trifft politische Vereinbarung f\u00fcr die Verteidigung &#13; &#13; &#13; &#13; Der im November gew\u00e4hlte Klaus Johannis h\u00e4lt konsequent an seinem bereits im Wahlkampf angedeuteten Kurs fest. 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