{"id":627884,"date":"2015-07-04T17:05:00","date_gmt":"2015-07-04T14:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-29-06-03-07-2015-im-ueberblick-id627884.html"},"modified":"2015-07-04T17:05:00","modified_gmt":"2015-07-04T14:05:00","slug":"die-woche-29-06-03-07-2015-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-29-06-03-07-2015-im-ueberblick-id627884.html","title":{"rendered":"Die Woche 29.06-03.07.2015 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>NATO-Kommandostellen in Rum\u00e4nien eingeweiht<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Nato ist stark mit Rum\u00e4nien und Rum\u00e4nien ist stark mit der Nato. Dies erkl\u00e4rte am Donnerstag der Generalsekret\u00e4r der Nord-Atlantischen Allianz Jens Stoltenberg. Er sagte, die Allianz werde sich weiterhin gemeinsam mit der Europ\u00e4ischen Union entwickeln. Rum\u00e4nien m\u00f6chte in der aktuellen geopolitischen Krise ein Lieferant f\u00fcr Sicherheit\u201c sein, bekr\u00e4ftige  der rum\u00e4nische Landespr\u00e4sident Klaus Iohannis. Nach Bukarester Beratungen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg erkl\u00e4rte Johannis, dass Rum\u00e4nien diesbez\u00fcglich seine Aktionen mit seinen Nato-Partnern synchronisieren werde. Rum\u00e4nien sei ein fest entschlossener Partner, mit dem Nato zu jeder Zeit rechnen k\u00f6nne, sagte seinerseits der Generalsekret\u00e4r der Allianz.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Am Vortag war Stoltenberg mit dem Interims-Premierminister Gabriel Oprea sowie mit dem Verteidigungs- und Au\u200e\u00dfenminister Mircea Dusa bzw. Bogdan Aurescu zu Gespr\u00e4chen zusammengekommen. Stoltenberg weihte in Bukarest das Zentrum der ersten von zwei Kommandostellen auf rum\u00e4nischem Territorium ein, die bis Jahresende zusammen mit den Kommandostellen aus Bulgarien, Polen, Estland und Litauen operationalisiert werden sollen. In jeder Kommandostelle sollen jeweils zweiundvierzig Nato-Vertreter arbeiten und f\u00fcr die Planung und Koordinierung der Milit\u00e4r\u00fcbungen sowie f\u00fcr den Einsatz der Eingreiftruppen in Notsituationen zust\u00e4ndig sein. In der Ukrainekrise hatte die Nordatlantische Allianz beschlossen, ihre Ostflanke zu verst\u00e4rken. Die Ma\u200e\u00dfnahmen seien defensiv und nicht offensiv, sagte Jens Stoltenberg in Bukarest.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<strong class=cms-bold>Rum\u00e4nischer Auslands-Nachrichtendienst hat neuen Chef<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mihai R\u0103zvan Ungureanu ist wieder Chef des rum\u00e4nischen Auslands-Nachrichtendienstes. Im Herbst 2014 hatte der ehemalige Chef des Dienstes sein Amt niedergelegt um an den Pr\u00e4sidentschaftswahlen teilzunehmen. Mihai-R\u0103zvan Ungureanu hatte auch im Zeitraum 2007-2012 w\u00e4hrend der Amtszeit von Traian B\u0103sescu den externen Nachrichtendienst geleitet, zwischen 2004-2007 war er Au\u200e\u00dfenminister und in der ersten H\u00e4lfte des Jahres 2012 bekleidete er das Premierminister-Amt. Der 47j\u00e4hrige Liberale ist bei den Sozialdemokraten nicht gerade beliebt, weil er dem Ex-Pr\u00e4sidenten Traian B\u0103sescu, dem wichtigsten politischen Feind der sozialdemokratischen Partei, nahe stand.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ungureanu wurde vom Staatschef  Klaus Iohannis im Amt vorgeschlagen und erhielt die Stimmen der Liberalen PNL und der Demokratischen Union der Ungarn UDMR aus der Opposition sowie des mitregierenden Nationalen Verbands f\u00fcr den Fortschritt Rum\u00e4niens UNPR. Die regierende sozial-demokratische Partei PSD und ihre Partner, die liberale Reformpartei boykottierten hingegen die Abstimmung, das notwendige Quorum wurde dennoch durch die Beteligung des Verbands f\u00fcr den Fortschritt Rum\u00e4niens erreicht. Trotz des Boykotts der Sozialdemokraten wurde Mihai R\u0103zvan Ungureanu als Chef des Auslands-Nachrichtendienstes gew\u00e4hlt. Es gab 278 Stimmen daf\u00fcr und 6 Gegenstimmen. Ungureanu verzichtete auf sein Senator-Amt und legte den Eid ab. Die Rum\u00e4nen erwarten, dass die Sicherheits-Institutionen zusammen arbeiten, um die Korruption zu bek\u00e4mpfen und um den Rechtsstaat und die Demokratie zu konsolidieren, f\u00fcgte noch Mihai R\u0103zvan Ungureanu im Plenum des Parlaments hinzu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<strong class=cms-bold>Griechenlandkrise: Rum\u00e4nische Banken mit griechischem Kapital nicht betroffen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><span style=line-height: 1.6em;>Rum\u00e4niens Pr\u00e4sident Klaus Iohannis  pledierte weiterhin f\u00fcr L\u00f6sungen, die die Lage in Griechenland bessern sollen und erkl\u00e4rte, die schwierige Lage Griechenlands k\u00f6nne Folgen in Rum\u00e4nien, der  EU und NATO haben. Griechenland  befindet sich im kritischsten Moment der letzten Jahrzehnte. Die griechische Finanzkrise wird auch in Bukarest aufmerksam verfolgt. Der Chef der rum\u00e4nischen Notenbank, Mugur Isarescu, forderte die Kunden der Banken mit griechischem Kapital aus Rum\u00e4nien auf, nicht emotional zu handeln. Er erkl\u00e4rte alle Banken seien sicher und w\u00fcrden \u00fcber Kapital verf\u00fcgen. Zudem obliegen diese der Regelungen der rum\u00e4nischen Zentralbank und nicht der Entscheidungen Griechenlands. In Panik-Momenten sei die Notenbank bereit mit allen Instrumenten, die ihr zur Verf\u00fcgung stehen, einzugreifen. So wie auch die EU-Kommission und der IWF, glaubt auch Mugur Isarescu, dass die jetzigen Wirtschaftsdaten keinen Grund f\u00fcr eine Steuer-Herabsetzung, wie sie von der Exekutive angek\u00fcndigt wurde, darstellt. Auch wenn Griechenland vor der Pleite steht und Rum\u00e4niens Finanzlage gut ist, sollte man mehr \u00fcber die Beziehungen zum IWF und zur EU nachdenken. Der unsichere internationale Kontext &#8212; die Lage in Griechenland und der Euro-Zone &#8212; das Konsolidierungs-Bed\u00fcrfnis beantragt eine Aufrechterhaltung der Abkommen mit unseren internationalen Partnern, mit der EU und dem IWF unter diversen Formen.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong style=font-size: 1em;>Lohnerh\u00f6hung, Preisliberalisierung und eine Preissenkung<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die rum\u00e4nische Regierung hat am Mittwoch die Liberalisierung des Gaspreises beschlossen.  Die Erdgaspreise f\u00fcr die Verbraucher stiegen somit ab dem 1. Juli um  rund 1,4 Euro bis auf umgerechnet 13 Euro f\u00fcr eine Megawattstunde. Die Steigerung h\u00e4ngt mit der Preisliberalisierung zusammen, auf die sich Rum\u00e4nien und die Europ\u00e4ische Kommission geeinigt hatten. Laut Vereinbarung sollen die Gaspreise f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung stufenweise  bis 2020  jedes Jahr um 6 Lei steigen. Rum\u00e4niens Energieminister Andrei Gerea erkl\u00e4rte, die urspr\u00fcnglichen Auflagen sei f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung viel strenger gewesen.  Rum\u00e4nien engagierte sich 2011 durch die mit dem IWF und der Europ\u00e4ischen Kommission unterzeichnete Vereinbarung, die Gaspreise stufenweise vollst\u00e4ndig zu liberalisieren. Indes wurde der Mindestlohn ab dem 1. Juli auf circa 233 Euro erh\u00f6ht. Ab dem  1. Juli sind die Medikamente bis zu 20 % billiger  geworden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Abitur  2015<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Knapp 170.000 Sch\u00fcler haben sich f\u00fcr die Abitur-Pr\u00fcfungswochen Juni-Juli 2015 angemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind es 7000 mehr. Von den angemeldeten Sch\u00fclern haben etwa 144.000 (77%) die zw\u00f6lfte Lyzeums-Klasse in diesem Jahr absolviert, die restlichen 25.000 (23%) stammen aus \u00e4lteren Jahrg\u00e4ngen. Die Abiturpr\u00fcfung findet in diesem Jahr nach einem ge\u00e4nderten Verfahren statt. Die geschriebenen Arbeiten sollen in anderen Landkreisen korrigiert werden als in dem Landkreis in dem die Pr\u00fcfung stattfand. Diese M\u00f6glichkeit sei bereits in den Verfahrensregeln zur Durchf\u00fchrung des Abiturs von 2011 festgehalten worden, erkl\u00e4rte Bildungsminister Sorin C\u00e2mpeanu auf einer Pressekonferenz.   Bef\u00fcrworter der Ma\u200e\u00dfnahme sind der Ansicht, dass dank der in anderen Landkreisen vorgenommenen Korrektur, die M\u00f6glichkeit der Beg\u00fcnstigung bestimmter Sch\u00fcler beseitigt wird. Doch Gegner lehnen das Verfahren als Zeit- und Geldverschwendung ab. Und das sei nicht alles: Der in der Vergangenheit in zahlreichen F\u00e4llen als korrupt verd\u00e4chtigte Lehrk\u00f6rper k\u00f6nnte sich dadurch noch strafbarer machen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NATO-Kommandostellen in Rum\u00e4nien eingeweiht &#13; &#13; &#13; &#13; Die Nato ist stark mit Rum\u00e4nien und Rum\u00e4nien ist stark mit der Nato. Dies erkl\u00e4rte am Donnerstag der Generalsekret\u00e4r der Nord-Atlantischen Allianz Jens Stoltenberg. Er sagte, die Allianz werde sich weiterhin gemeinsam mit der Europ\u00e4ischen Union entwickeln. 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