{"id":627921,"date":"2016-04-23T17:14:00","date_gmt":"2016-04-23T14:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-18-22-04-2016-im-ueberblick-id627921.html"},"modified":"2016-04-23T17:14:00","modified_gmt":"2016-04-23T14:14:00","slug":"die-woche-18-22-04-2016-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-18-22-04-2016-im-ueberblick-id627921.html","title":{"rendered":"Die Woche 18.-22.04.2016 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rum\u00e4nien k\u00f6nnte dem Schengen-Raum in zwei Phasen beitreten<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien und Bulgarien erf\u00fcllen die Beitrittskriterien zum Schengenraum und die Europ\u00e4ische Union unterst\u00fctzt diesen Beitritt. Dies erkl\u00e4rte am Dienstag EU-Kommissionspr\u00e4sident Jean-Claude Juncker im Plenum der parlamentarischen Versammlung des Europarates. Der Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Kommission hat somit eine Frage \u00fcber den Beitrittsstand der beiden L\u00e4nder zum Freiz\u00fcgigkeitsraum beantwortet. Laut diplomatischen Quellen, die von dem Radio-Rum\u00e4nien-Korrespondenten in Strassburg zitiert wurden, k\u00f6nnte der Beitritt in zwei Phasen, beginnend mit der zweiten H\u00e4lfte dieses Jahres erfolgen. Rum\u00e4nien erf\u00fcllt seit einigen Jahren die Schengen-Beitrittskriterien. Wenn man bisher noch keine Entscheidung in diesem Sinne getroffen hat, ist der Grund eher politisch und h\u00e4ngt mit dem hohen Korruptionsniveau des Landes zusammen. Der urspr\u00fcnglich f\u00fcr M\u00e4rz 2011 geplante Beitritt Rum\u00e4niens und Bulgariens zum grenzfreien Schengen-Raum wurde mehrmals von einigen Mitgliedstaaten blockiert. Bedenken gegen einen Beitritt Rum\u00e4niens gab es haupts\u00e4chlich in Bezug auf die Reform der Justiz und den Kampf gegen Korruption. Bukarest erkl\u00e4rt seinerseits nach wie vor, dass es die technischen Kriterien der Aufnahme in den grenzfreien Schengen-Raum v\u00f6llig erf\u00fclle.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Neuer Arbeitsminister steht vor gro\u200e\u00dfen Herausforderungen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Gesetz zur Entlohnung der \u00f6ffentlichen Bediensteten und die Umsetzung der neuen Regelungen bez\u00fcglich des Mutterschaftsurlaubs und des Kindergeldes sind die wichtigsten Herausforderungen des Mandats des neuen rum\u00e4nischen Arbeitsministers Dragos Paslaru. Der neue rum\u00e4nische Arbeitsminister, der 40-j\u00e4hrige Wirtschaftler Drago\u015f P\u00e2slaru, hat diese Woche den Amtseid vor dem Staatschef Klaus Iohannis abgelegt. Drago\u015f P\u00eeslaru, ehemaliger Staatsberater in der Kanzlei des Ministerpr\u00e4sidenten Dacian Ciolo\u015f, wurde von dem Regierungschef selbst vorgeschlagen, um Ana Costea zu ersetzen. Diese trat letzte Woche, infolge der Unzufriedenheit der Gewerkschaften \u00fcber den Entwurf einer Dringlichkeitsverordnung zur Entlohnung der \u00f6ffentlichen Bediensteten, zur\u00fcck. In der Zwischenzeit k\u00fcndigte Premierminister Ciolo\u015f an, dass die Exekutive die Gespr\u00e4che mit den Sozialpartnern \u00fcber die Entlohnung der \u00f6ffentlichen Bediensteten fortsetzen wird, um eine aus haushaltstechnischer und rechtlicher Sicht annehmbare und machbare L\u00f6sung zu finden. Eine weitere Herausforderung f\u00fcr den neuen Arbeitsminister ist die Umsetzung der neuen Regelungen bez\u00fcglich des Mutterschaftsurlaubs und des Kindergeldes, die neulich vom rum\u00e4nischen Staatschef promulgiert wurden. Das neue Gesetz beseitigt die H\u00f6chstgrenze f\u00fcr das monatliche Kindergeld, das bisher auf 3.400 Lei (umgerechnet 760 Euro) begrenzt war. Das Kindergeld, das die M\u00fctter erhalten, wird 85% derer Einkommen darstellen und wird f\u00fcr eine Zeit von zwei Jahren gew\u00e4hrt. Die Eltern, die fr\u00fcher zur Arbeit zur\u00fcckkehren, sind berechtigt, einen Zuschuss von 50% des mindestgarantierten Kindergeldes zu erhalten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Unzufriedenheiten der Staatsbediensteten sind in fast allen Sektoren der rum\u00e4nischen Wirtschaft zu treffen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Gewerkschaften aus dem rum\u00e4nischen Gesundheitswesen haben diese Woche vor den Sitzen der Pr\u00e4fekturen in mehreren St\u00e4dten und vor dem Parlamentspalast in Bukarest Mahnwachen gehalten. Die protestierenden Staatsbediensteten forderten eine entsprechende Finanzierung des Systems und die Eliminierung der Ungleichheiten aus dem Gesundheitswesen. Die Gewerkschaften sind wegen der Blockierung der Verhandlungen \u00fcber das neue Lohngesetz unzufrieden und verlangen Regelungen f\u00fcr die Funktionierung der Schularztbetriebe und ein Budget in H\u00f6he von 6% vom BIP. Diese Woche protestierten auch die Bergbauarbeiter: Mehrere Dutzend unzufriedene Bergleute vom Energie-Komplex Oltenien (im S\u00fcdwesten Rum\u00e4niens) beteligten sich an einem 300 Km langen Protestmarsch. Eine massive Streichung der Arbeitspl\u00e4tze hatte schon vor zwei Jahren begonnen.  Im Sommer sollen weitere 2000 Bergleute entlassen werden. Die Bergleute hoffen, die Regierung \u00fcberzeugen zu k\u00f6nnen, dass der Bergbau in dieser Landesgegend bewahrt werden muss. Der rum\u00e4nische Energieminister, Victor Grigorescu, erkl\u00e4rte, der Energie-Komplex Oltenien gehe nicht in die Insolvenz, und die Regierung werde L\u00f6sungen f\u00fcr die finanzielle Erholung der Gesellschaft finden. Energieminister Grigorescu hat zusammen mit den Vertretern der Leitung und der Arbeitnehmer vom Energie-Komplex Oltenien einen Effizienzsteigerungsplan  festgelegt, der auch eine Umstrukturierung mit Personalabbau vorsieht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Kommunalwahlen: National-Liberalen tauschen Oberb\u00fcrgermeister-Kandidaten erneut aus<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Liberalen haben zum dritten Mal einen neuen Kandidaten f\u00fcr die Wahl des Oberb\u00fcrgermeisters von Bukarest aufgestellt &#8212; sie schicken den Ortsverbandschef und Ex-Justizminister C\u0103t\u0103lin Predoiu ins Rennen. Er war eigentlich f\u00fcr die Position des Premierministers vorgesehen, falls die Liberalen die Parlamentswahlen vom Herbst gewinnen sollten. Predoiu musste aber kurzfristig einspringen, nachdem die Liberalen auch den dritten Kandidaten innerhalb eines Monats verloren haben. Zuerst zog sich der chancenlose Europaabgeordnete Cristian Bu\u015foi zur\u00fcck, dann der Parteivizepr\u00e4sident Ludovic Orban &#8212; gegen ihn wurde ein Strafverfahren unter Verdacht auf Bestechlichkeit angeregt. Er soll einem Gesch\u00e4ftsmann Geld verlangt haben, um die Gunst von Journalisten zu kaufen. Die Partei entschied sich dann f\u00fcr Marian Munteanu, eine bekannte Figur der b\u00fcrgerlichen und studentischen Bewegung gleich nach der Wende &#8212; doch sofort wurde ihm nachgesagt, f\u00fcr die kommunistische Geheimpolizei Securitate gespitzelt zu haben und dem rechtsextremen Spektrum zu nahe zu stehen. Munteanu leugnete beides, zog sich aber auch zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest spricht Kiew Unterst\u00fctzung auf dem Weg zu Reformen zu<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Bukarest haben das Parlament, die Regierung und das Pr\u00e4sidialamt einstimmig die Annexion der Halbinsel Krim durch Moskau sowie den Milit\u00e4reinsatz in der abtr\u00fcnnigen Region Donbass scharf verurteilt und sich fest entschlossen f\u00fcr die Einhaltung der Souveranit\u00e4t und der territorialen Integrit\u00e4t der Ukraine ausgeprochen. Der ukrainische Pr\u00e4sident, Petro Poroschenko, ist am Donnerstag in Bukarest mit Pr\u00e4sident Klaus Iohannis und mit Ministerpr\u00e4sident Dacian Ciolos zu Gespr\u00e4chen zusammengekommen. Themenschwerpunkte bildeten die weitreichenden Reformen Kiews im Justizwesen und die Ann\u00e4herung der Ukraine an die EU. Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis versicherte seinem ukrainischen Gegen\u00fcber Petro Poroschenko die Unterst\u00fctzung Bukarests auf dem Weg zu den Reformen, denen Kiew gegen\u00fcber Br\u00fcssel nachkommen soll, nachdem es 2014 die EU-Assoziierungs-und Freihandelsabkommen unterzeichnet hatte. Der ukrainische Pr\u00e4sident sagte seinerseits, dass Kiew die Chancen, die das Freihandelsabkommen mit der Europ\u00e4ischen Union anbietet, auszunutzen und die Gespr\u00e4che \u00fcber eine Erdgas-Verbindung mit der EU fortf\u00fchren soll, um seine Abh\u00e4ngigkeit von direkten russischen Gasimporten zu verringern. Die zwei Staatschefs diskutierten auch \u00fcber die Bildung einer gemeinsamen Nato-Schwarzmeerflotte, die die Sicherheit in der Region unterst\u00fctzen sollte, sowie \u00fcber die M\u00f6glichkeit der Gr\u00fcndung einer rum\u00e4nisch-ukrainisch-bulgarischen Brigade nach dem Muster derjenigen, die zwischen Polen, Litauen und der Ukraine existiert. Am Donnerstag kam der ukrainische Pr\u00e4sident auch mit dem rum\u00e4nischen Premierminister Dacian Ciolo\u015f zusammen. Die Bildung einer neuen Regierung in Kiew stelle eine neue Chance zur Beschleunigung der Reformen und zur Stabilisierung der Ukraine dar, erkl\u00e4rte dabei Premier Ciolo\u015f. Im Rahmen des Bukarester Treffens unterzeichneten die zwei Staatschefs zwei Abkommen, die die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Milit\u00e4rtransporte bzw. den gemeisamen Einsatz von Patrouillen an der Grenze zwischen Rum\u00e4nien und der Ukraine vorsehen. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche in Zusammenfassung<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":124337,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116751],"tags":[99591,99616,101387,101656,103933,99587,99778,47342,29120,100333,100568,103243,101777,100500,101920,100898,30318,47188,99911,99589,28976,99942,28905,101253],"coauthors":[],"class_list":["post-627921","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wochenspiegel","tag-abkommen","tag-arbeit","tag-beitritt","tag-bergbau","tag-bergleute","tag-bukarest","tag-bulgarien","tag-energie","tag-eu","tag-geld","tag-gesundheit","tag-gewerkschaft","tag-kandidat","tag-kiew","tag-kinder","tag-kommission","tag-minister","tag-parlament","tag-partei","tag-rumaenien","tag-schengen","tag-staat","tag-ukraine","tag-urlaub"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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