{"id":627943,"date":"2016-11-19T17:15:00","date_gmt":"2016-11-19T15:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-14-11-2016-18-11-2016-im-ueberblick-id627943.html"},"modified":"2016-11-19T17:15:00","modified_gmt":"2016-11-19T15:15:00","slug":"die-woche-14-11-2016-18-11-2016-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-14-11-2016-18-11-2016-im-ueberblick-id627943.html","title":{"rendered":"Die Woche 14.11.2016-18.11.2016 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;><strong style=font-size: 1em;>Rum\u00e4nien mit st\u00e4rkstem Wachstum in der EU<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;>In den ersten neun Monaten dieses Jahres lag das Wirtschaftswachstum in Rum\u00e4nien bei 4,9 Prozent &#8211; dies habe auch das Lebensniveau der Menschen positiv beeinflusst, so die rum\u00e4nische Finanzministerin Anca Dragu. Es sei das st\u00e4rkste Wachstum in der EU, sagte sie. Rum\u00e4nien werde aber aufgrund der neuen Steuerma\u200e\u00dfnahmen von n\u00e4chstem Jahr das geringste Fiskaleinkommen der Geschichte vermelden, warnte Ionu\u0163 Dumitru, Chef des Fiskalrates, der das Kabinett in Steuerfragen ber\u00e4t.  W\u00fcrden Steuern weiterhin abgebaut riskiere man eine Aufl\u00f6sung des Staates selbst, sagte Dumitru. Ihm zufolge best\u00fcnde auch das Risiko, die Haushaltsdefizitschwelle von drei Prozent vom BIP zu \u00fcberschreiten.<span style=text-align: center; font-size: 1em;> <\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;><strong>Verfassungsgericht hat letztes Wort zur Rundfunkgeb\u00fchren <\/strong><br \/>&#13;<br \/>\nStaatspr\u00e4sident Klaus Iohannis hat das Verfassungsgericht mit dem Gesetz \u00fcber die Abschaffung von 102 Geb\u00fchren und Abgaben befasst, das letzten Monat vom Bukarester Parlament in gro\u200e\u00dfer Eile angenommen wurde. Darunter fallen etwa die Kfz-Umweltgeb\u00fchr, die Geb\u00fchr f\u00fcr die Ausstellung vorl\u00e4ufiger Reisep\u00e4sse, die Radio- und Fernsehgeb\u00fchr, oder die Erteilung eines Fischerausweises. In der Begr\u00fcndung der Beschwerde hei\u200e\u00dft es, das Gesetz  vert\u00f6\u200e\u00dfe gegen das Prinzip der Gewaltenteilung und gegen das Legalit\u00e4tsprinzip. Die Entscheidung des Pr\u00e4sidenten sei ausschlie\u200e\u00dflich auf politischer Basis erfolgt, kritisierte der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei, Liviu Dragnea, auf dessen Bestreben die Initiative zur\u00fcckgeht. Die Nationalliberale Partei erkl\u00e4rte, sie sei mit den meisten Ma\u200e\u00dfnahmen des neuen Gesetzes einverstanden, meinte aber, dass die Rundfunkgeb\u00fchr beibehalten werden sollte. Medienorganisationen und Experten bef\u00fcrchten, die Abschaffung der Rundfunkgeb\u00fchr und die zuk\u00fcnftige Finanzierung der \u00f6ffentlichen Radio- und Fernsehanstalten ausschlie\u200e\u00dflich vom Staatshaushalt w\u00fcrden die Voraussetzungen f\u00fcr die politische Unterwerfung dieser Sender schaffen. Das Verfassungsgericht pr\u00fcft die Beschwerde des Staatspr\u00e4sidenten am 14. Dezember.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: center;> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;><strong>Parteifreie Regierung sorgte f\u00fcr Stabilit\u00e4t<\/strong><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;>Ein Jahr nach Amts\u00fcbernahme der weitgehend parteifreien Regierung von Dacian Ciolo\u015f erkl\u00e4rte sich der Premierminister mit der Leistung zufrieden &#8211; das Hauptziel sei gewesen, f\u00fcr politische, \u00f6konomische und gesellscaftliche Stabilit\u00e4t in einem Wahljahr zu sorgen. Die Regierung habe sich um Priorit\u00e4tsbereiche wie Gesundheit und Bildung gek\u00fcmmert und neue Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Daf\u00fcr sei die Reform der Verwaltung nicht gut gelungen, weil das Verh\u00e4ltnis zwischen Politik und Verwaltung noch gekl\u00e4rt werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: center;> <span style=text-align: justify; font-size: 1em;> <\/span><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;><strong>Rum\u00e4niens Spitzenpolitiker mahnen Reformen in Moldau an<\/strong><br \/>&#13;<br \/>\nNach den Wahlen in der Republik Moldau m\u00fcsse das Land auf dem Weg nach Europa bleiben, der neue Pr\u00e4sident Igor Dodon sollte Klugheit und Gleichgewicht in der Aus\u00fcbung seines Amtes zeigen, forderte der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis. Am 13. November hatte der moskau freundlich gesinnte Sozialist Igor Dodon die Wahlen gegen die proeurop\u00e4ische Kandidatin Maia Sandu gewonnen. Rum\u00e4nien m\u00fcsse das Modell der Beziehungen zur Moldau neu definieren, so Iohannis &#8211; die spezielle Natur dieser Verh\u00e4ltnisse geh\u00f6re bewahrt und gesch\u00fctzt, doch m\u00fcsse man Institutionen und nicht bestimmte Personen unterst\u00fctzen. Auch die Regierung in Bukarest hofft, dass die moldauischen Beh\u00f6rden zusammenarbeiten werden, um das Land auf Europakurs zu halten. Der rum\u00e4nische Au\u200e\u00dfenminister Laz\u0103r Com\u0103nescu forderte die Moldau auf, die versprochenen Reformen durchzuf\u00fchren.<span style=text-align: center; font-size: 1em;> <\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;><strong style=font-size: 1em;>Rum\u00e4nischer Ex-Europaabgeordneter muss ins Gef\u00e4ngnis<\/strong><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;>Der fr\u00fchere Europaabgeordnete Adrian Severin ist diese Woche rechtskr\u00e4ftig zu vier Jahren Gef\u00e4ngnis wegen Bestechlichkeit verurteilt worden. Zwischen Dezember 2010 und M\u00e4rz 2011 hatte er den Vorschlag zweier vermeintlicher Lobbyisten angenommen, gegen 100 Tausend Euro im Jahr bestimmte \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge in den Aussch\u00fcssen des EP durchzusetzen &#8211; die beiden Lobbyisten waren in Wahrheit Journalisten der britischen Sunday Times.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;>In anderen Verfahren gingen den Ermittlern auch zwei hohe Beamte ins Netz. Die Chefin der Wahlbeh\u00f6rde, Ana Maria P\u0103tru, die der Bestechlichkeit und Geldw\u00e4sche verd\u00e4chtigt wird, sowie der fr\u00fchere Leiter des Regieerungssekretariats f\u00fcr die Belange der antikommunistischen  Dissidenten, Adrian Sanda &#8211; er soll unrechtm\u00e4\u200e\u00dfig falsche Dissidenten staatlich anerkannt haben.  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;text-align: justify;> <\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien mit st\u00e4rkstem Wachstum in der EU &#13; &#13; In den ersten neun Monaten dieses Jahres lag das Wirtschaftswachstum in Rum\u00e4nien bei 4,9 Prozent &#8211; dies habe auch das Lebensniveau der Menschen positiv beeinflusst, so die rum\u00e4nische Finanzministerin Anca Dragu. 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