{"id":627980,"date":"2017-10-07T15:00:00","date_gmt":"2017-10-07T12:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-02-10-06-2017-im-ueberblick-id627980.html"},"modified":"2017-10-07T15:00:00","modified_gmt":"2017-10-07T12:00:00","slug":"die-woche-02-10-06-2017-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-02-10-06-2017-im-ueberblick-id627980.html","title":{"rendered":"Die Woche 02.10. &#8211; 06.2017 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die kroatische Staatspr\u00e4sidentin, <\/strong><strong>Kolinda Grabar-Kitarovi\u0107, hat einen Staatsbesuch in Bukarest unternommen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident, Klaus Iohannis, und seine kroatische Amtskollegin, Kolinda Grabar-Kitarovi\u0107, die einen Staatsbesuch in Bukarest unternommen hat, er\u00f6ffneten am Dienstag die Tagungen des Gesch\u00e4ftsforums Rum\u00e4nien-Kroatien. Dabei sagte Klaus Iohannis, dass die bilateralen Handelsaustausche fast 300 Millionen Euro erreicht h\u00e4tten. Verglichen mit dem wirtschaftlichen Potential der zwei L\u00e4nder sei dieses Niveau relativ niedrig, aber die jungsten Entwicklungen seien ermunternd, so Iohannis. Bei ihren Gespr\u00e4chen am Montag sagten die zwei Staatspr\u00e4sidenten, Bukarest und Zagreb m\u00f6chten die bilateralen Beziehungen vertiefen und sich besser innerhalb der Europ\u00e4ischen Union und der Nato koordinieren. Gleicherma\u00dfen k\u00f6nnen die Handelsbeziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern betr\u00e4chtlich verbessert werden. Der Gipfel Initiative der drei Meere\u201c, der n\u00e4chstes Jahr in Rum\u00e4nien stattfinden wird, k\u00f6nnte eine Gelegenheit zur Ankurbelung dieser Beziehungen bieten. Kolinda Grabar-Kitarovi\u0107 sagte, dass Kroatien den Schengen-Beitritt Rum\u00e4niens unterst\u00fctzen werde. Ferner sollte der Kooperations- und Pr\u00fcfungsmechanismus f\u00fcr den Justizbereich Rum\u00e4niens bald aufgehoben werden, so die kroatische Staatspr\u00e4sidentin.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident, Mihai Tudose, hat im bulgarischen Varna an einem Vierl\u00e4ndertreffen zwischen Rum\u00e4nien, Griechenland, Bulgarien und Serbien teilgenommen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident, Mihai Tudose, und sein bulgarischer Gegen\u00fcber, Bojko Borissow, pr\u00e4sidierten am Dienstag im bulgarischen Varna die vierte gemeinsame Sitzung der Regierungen Rum\u00e4niens und Bulgariens. Auf der Tagesordnung standen, unter anderen, die wirtschaftliche Kooperation, die Transportinfrastruktur, die Energieinfrastruktur, die regionale Entwicklung und die grenz\u00fcberschreitende Kooperation. In Anwesenheit der zwei Ministerpr\u00e4sidenten wurde eine Erkl\u00e4rung \u00fcber die Hauptrichtungen der bilateralen, regionalen, europ\u00e4ischen, euroatlantischen und internationalen Kooperation unterzeichnet. Ebenfalls am Dienstag beteiligte sich der rum\u00e4nische Premier in Varna am Vierl\u00e4ndertreffen zwischen Rum\u00e4nien, Griechenland, Bulgarien und Serbien. Bei dem Treffen diskutierten der rum\u00e4nische Premier Mihai Tudose, der bulgarische Ministerpr\u00e4sident Bojko Borissow, der griechische Regierungschef Alexis Tsipras und der serbische Staatschef Aleksandar Vucic \u00fcber bilaterale und regionale Zusammenarbeit. Laut dem bulgarischen Premier  werden die vier Staaten eine Gruppe gr\u00fcnden, deren Stimme auf europ\u00e4ischer Ebene st\u00e4rker sein werde. Der serbische Staatschef glaubt seinerseits, dass die vier Staaten gemeinsam Vieles f\u00fcr den Wohlstand der eigenen B\u00fcrger tun k\u00f6nnen. Auch Griechenlands Ministerpr\u00e4sident meinte, die Gruppe k\u00f6nnte eine zentrale Rolle f\u00fcr die Stabilit\u00e4t und den Frieden auf dem ganzen Balkan spielen. Der rum\u00e4nische Regierungschef sagte, die Partnerschaft zwischen Rum\u00e4nien, Griechenland, Bulgarien und Serbien sei sehr pragmatisch. Bis zum n\u00e4chsten Treffen in Belgrad wollen sie schon konkrete Ziele erreichen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Proteste der Gewerkschaften in Rum\u00e4nien<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Seit fast zwei Wochen protestieren Gewerkschaftler in Rum\u00e4nien, einschlie\u00dflich in der Landeshauptstadt Bukarest, wo seit Mittwoch mehrere Tausend Menschen auf die Stra\u00dfe gegangen sind. Die Menschen sind vor allem von der Absicht der Regierung aufgebracht, die Sozialbeitr\u00e4ge vom Arbeitgeber zum Arbeitnehmer zu \u00fcbertragen. F\u00fcr Unmut sorgen auch das Entlohnungsgesetz f\u00fcr Beamte und das Gesetz \u00fcber den Sozialdialog. Zum Protest hatte eine  bedeutende Dachorganisation der Einzelgewerkschaften in Rum\u00e4nien, Cartel Alfa, aufgerufen. Gewerkschaften und Regierung suchen nun gemeinsam nach L\u00f6sungen. Vertreter der Regierung und der Gewerkschaften sind am Freitag erneut zusammengekommen, um \u00fcber den Vorschlag der sozialdemokratischen Regierung, die Sozialbeitr\u00e4ge vom Arbeitgeber zum Arbeitnehmer zu \u00fcbertragen, zu sprechen, konnten aber keine Einigung erreichen. Der Pr\u00e4sident vom Cartel Alfa, Bogdan Hossu, erkl\u00e4rte, die Exekutive habe nicht die Absicht, nach einer anderen L\u00f6sung zu suchen. Die Regierenden bestehen auf diese Ma\u00dfnahme, die zu einer Senkung der Geh\u00e4lter f\u00fchren werde, so Bogdan Hossu. Die Gewerkschaftler und einige Finanzexperten wenden ein, diese Ma\u00dfnahme k\u00f6nnte die Nettoeinkommen der Arbeitnehmer um 20% k\u00fcrzen. Dies wiederum w\u00fcrde die Gehaltserh\u00f6hungen f\u00fcr Beamte, welche die Regierung in diesem Jahr gew\u00e4hrt hat, zunichtemachen. Die Gewerkschaften sind auch mit dem neuen Gesetz, welches die Geh\u00e4lter im \u00f6ffentlichen Bereich regelt und mit dem Gesetz \u00fcber den Sozialdialog unzufrieden. Die Gewerkschaftler aus dem Gesundheitsbereich k\u00fcndigten an, sie werden die Proteste fortsetzen und das Verfahren f\u00fcr einen Generalstreik einleiten. Sie fordern die Abschaffung der H\u00f6chstgrenze von 30% f\u00fcr Zulagen, sowie die Umsetzung der Gehaltsanhebungen f\u00fcr alle Angestellten im Gesundheitswesen und in der Sozialf\u00fcrsorge beginnend mit dem 1. M\u00e4rz 2018.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Neues Bergbauungl\u00fcck in Schiltal<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein neues Grubenungl\u00fcck bringt die schlechten Arbeitsbedingungen in rum\u00e4nischen Bergwerken zur Sprache. Am Donnerstag ist eine Kohlebergwerk-Galerie im westlichen Lupeni, Schiltal eingest\u00fcrtzt. Drei Bergleute aus einem Elfer-Team blieben in der Zeche, bei rund 500 Metern Tiefe, eingeschlossen. Die wegen der instabilen Gesteine besonders gef\u00e4hrliche Rettungsaktion dauerte 15 Stunden. Zwei Bergleute wurden gerettet, einer starb bei dem Unfall. Zahlreiche Rettungswagen und Hubschrauber des Rettungsdienstes SMURD und des Verteidigungsministeriums beteiligten sich an der gro\u00dfangelegten Rettungsaktion. Wie der Energieminister Toma Petcu vorort erkl\u00e4rte, habe die Staatsanwaltschaft Ermittlungen und strafrechtliche Untersuchungen nach dem Arbeitsunfall eingeleitet. Die letzteren sollen ergeben, ob jemand die Schuld am Unfall tr\u00e4gt. Die Bergleute haben mehrmals \u00fcber miese Arbeitsbedingungen und niedrige Geh\u00e4lter geklagt und daran erinnert, dass ihr Beruf zu den gef\u00e4hrlichsten z\u00e4hlt. Auch die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen f\u00fcr Bergarbeiter: die Bergwerk-Galerien w\u00fcrden sich in schlechtem Zustand befinden, die Ausr\u00fcstung und die technische Ausstattung seien extrem schlecht. Die Situation sei darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass das Bergwerk Lupeni zu den zwei unrentablen Gruben z\u00e4hlt, die bis Ende 2018 geschlossen werden sollen. In den letzten 10 Jahren nahmen die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden allerdings mehrmals die Abschaffung von Bergwerken in Aussicht, wo sich die meisten Ungl\u00fccke ereigneten, deren Ursache bei Explosion oder Einsturz liegt.  Seit 1859, als das erste Bergwerk in Petrila er\u00f6ffnet wurde, wurden im Schiltal Milliarden Tonnen Kohle im Tagebau gewonnen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wichtigsten Ereignisse der Woche im \u00dcberblick<\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":124454,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116751],"tags":[99616,35752,103933,103631,104061,100628,100003,117285,100063,103243,117286,101813,99927,99903,101049,29437,99586,28976,103632,100274,100932,34168],"coauthors":[],"class_list":["post-627980","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wochenspiegel","tag-arbeit","tag-balkan","tag-bergleute","tag-bergwerk","tag-einsturz","tag-exekutive","tag-gehaelter","tag-geschaeftsforum","tag-gesetz","tag-gewerkschaft","tag-grubenunglueck","tag-handel","tag-infrastruktur","tag-kooperation","tag-kroatien","tag-protest","tag-regierung","tag-schengen","tag-schiltal","tag-treffen","tag-unfall","tag-varna"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Woche 02.10. - 06.2017 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-02-10-06-2017-im-ueberblick-id627980.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Woche 02.10. - 06.2017 im \u00dcberblick - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die wichtigsten Ereignisse der Woche im \u00dcberblick\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-02-10-06-2017-im-ueberblick-id627980.html\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-10-07T12:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/eveniment-top-2017-01.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"640\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"480\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Newsroom\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Newsroom\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Newsroom\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-02-10-06-2017-im-ueberblick-id627980.html#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/aktuell\\\/wochenspiegel\\\/die-woche-02-10-06-2017-im-ueberblick-id627980.html\"},\"author\":{\"name\":\"Newsroom\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/4a479940371b9fdefd194f561e8a7f88\"},\"headline\":\"Die Woche 02.10. &#8211; 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