{"id":627988,"date":"2017-12-30T17:23:00","date_gmt":"2017-12-30T15:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/das-aussenpolitische-jahr-2017-id627988.html"},"modified":"2017-12-30T17:23:00","modified_gmt":"2017-12-30T15:23:00","slug":"das-aussenpolitische-jahr-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/das-aussenpolitische-jahr-2017-id627988.html","title":{"rendered":"Das au\u00dfenpolitische Jahr 2017"},"content":{"rendered":"<p>Die britischen Beh\u00f6rden haben im M\u00e4rz, neun Monate nach dem Brexit-Referendum, das Verfahren zum Austritt des Landes aus der EU eingeleitet. Doch erst im Dezember haben Br\u00fcssel und London nennenswerte Fortschritte in ihren Verhandlungen erreicht &#8212; der Europ\u00e4ische Winterrat stellte fest, dass in den drei gro\u200e\u00dfen Streitthemen ein ausreichendes Vorankommen registriert wurde: das sind die Anspr\u00fcche der B\u00fcrger von EU-Staaten in Gro\u200e\u00dfbritannien nach dem <em>Brexit<\/em>, der Umgang mit der Grenze zur Republik Irland und drittens die ausstehende Rechnung, die London an die EU zu begleichen hat. Doch auch die n\u00e4chste Phase der Handelsgespr\u00e4che gilt als kompliziert, glauben Experten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Migrationspolitik ist auch in 2017 ein aktuelles Thema geblieben, selbst wenn die Anzahl der Fl\u00fcchtlinge mit Ziel Europa r\u00fcckl\u00e4ufig war. Griechenland und Italien bleiben weiterhin erstes Anlaufziel f\u00fcr viele Fl\u00fcchtlinge, w\u00e4hrend mehrere ost- und mitteleurop\u00e4ische L\u00e4nder das von Br\u00fcssel aufgezwungene Quotensystem  zur Verteilung der Fl\u00fcchtlinge auf die restlichen EU-Staaten vehement ablehnen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Spanien ist von der Fl\u00fcchtlingskrise zwar weitestgehend verschont geblieben, durchlebte aber gegen Ende des Jahres eine Krise, nachdem in Katalonien ein umstrittenes Referendum zur Abspaltung der Provinz organisiert wurde. Am 27. Oktober rief das katalanische Parlament die Unabh\u00e4ngigkeit aus, die aber weder von Madrid noch von der EU anerkannt wurde. Die spanische Zentralregierung l\u00f6ste die Autonomie der Region auf und rief Neuwahlen aus, w\u00e4hrend der steckbrieflich gesuchte Pr\u00e4sident Carles Puigdemont nach Belgien fl\u00fcchtete. Auch nach den Neuwahlen im Dezember  ist kaum eine L\u00f6sung der Situation in Sicht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Au\u200e\u00dfenpolitisch hat die EU eine kompliziertere Situation im Verh\u00e4ltnis zu den USA durchzustehen, behielt allerdings auch die Distanz zu Russland, vor dem Hintegrund der Verl\u00e4ngerung der Wirtschaftssanktionen gegen dieses Land aufrgund der Einmischung Russlands in den Konflikt in der Ostukraine. Daf\u00fcr wurde ein Handelsabkommen mit Japan, der drittgr\u00f6\u200e\u00dften Volkswirtschaft der Welt abgeschlossen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens mit den Wahlen in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und \u00d6sterreich kam die Best\u00e4tigung, dass die extreme Rechte in Europa immer mehr an Boden gewinnt. In diesem Jahr erzielten die entsprechenden Parteien historische Wahlergebnisse, auch wenn in keinem Land ein Gesamtsieg gelingen sollte. In Frankreich zog die Vorsitzende der Front National, Marine le Pen, in die Stichwahl um das Pr\u00e4sidentenamt ein. Dabei bekam sie fast doppelt so viele Stimmen wie ihr Vater, Jean-Marie Le Pen, vor 15 Jahren. Die Stichwahl gewann allerdings der pro-europ\u00e4isch und zur politischen Mitte ausgerichtete Emmanuel Macron mit 66% der Stimmen. Der Vorsitzende der erst im Jahr zuvor gegr\u00fcndeten Bewegung En Marche! verdr\u00e4ngte zum ersten Mal die Sozialisten und Republikaner aus dem Elys\u00e9e-Palast. In Deutschland gelang der euroskeptischen und antimigrations-orientierten Alternative f\u00fcr Deutschland zum ersten Mal der Sprung in den Bundestag, mit einem Wahlergebnis von \u00fcber 12%. Die rechtsextreme Freiheitspartei des Niederl\u00e4nders Geert Wilders stieg im M\u00e4rz zur zweitgr\u00f6\u200e\u00dften Macht im Parlament nach den Liberalen. Die \u00f6sterreichische Freiheitspartei (FP\u00d6), das \u00e4lteste Mitglied der europ\u00e4ischen Nationalisten-Familie, erzielte bei der Bundestagswahl im Oktober ein Ergebnis von 26%, das sehr nah am eigenen Rekord liegt. Der Erfolg garantierte der FP\u00d6 die Teilnahme an einer Koalitionsregierung, die vom konservativen Sebastian Kurz angef\u00fchrt wird. Der 31-J\u00e4hrige ist der j\u00fcngste Ministerpr\u00e4sident in Europa. Auch wenn die populistischen, euroskeptischen und migrationsfeindlichen Parteien keinen vollen Erfolg genie\u200e\u00dfen durften, beschleunigen die j\u00fcngsten Wahlergebnisse eine Neu-Zusammensetzung der politischen Landschaft in der EU. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Am 20. Januar wurde der republikanische Milliard\u00e4r Donald Trump zum Pr\u00e4sidenten der USA mit dem Slogan America first\u201c. Allerdings warf der Verdacht der Komplizenschaft Russlands schatten auf sein Amtsdeb\u00fct. Beweis einer einzigartigen Art auf die er die Au\u200e\u00dfenpolitik zeichnet, vernichtete er die Bilanz seines demokratischen Vorg\u00e4ngers Barack Obama, nachdem die USA aus mehreren internationalen Abkommen ausgetreten ist oder damit gedroht hat. Zu diesen z\u00e4hlen die Transpazifische Partnerschaft, die mit 11 L\u00e4ndern der Region Asien-Pazifik, darunter auch Japan, unterzeichnet worden war, das Klimaabkommen von Paris und die Gr\u00fcndungssatzung der Vereinten Nationen f\u00fcr Bildung, Wissenschaft und Kultur (<em>UNESCO<\/em>). Dennoch scheint die Anerkennung Ierusalems als Hauptstadt Israels die kontroverseste Entscheidung des unkonventionellen Pr\u00e4sidenten zu sein. Die Ma\u200e\u00dfnahme wurde von den westlichen Partnern der USA fast einstimmig kritisiert und sorgte f\u00fcr eine Protestwelle im Nahen Osten. Au\u200e\u00dferdem hat Trump \u00fcber das Jahr eine sehr aggressive Rede gegen das was er das brutale Regime in Ph\u00f6ngjang\u201c genannt hat, vor dem Hintergrund der Raketentests Nordkoreas gehabt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Hunderte Personen verloren ihr Leben 2017 bei Angriffen auf die westliche Welt, insbesondere in den USA und Gro\u200e\u00dfbritannien, trotz der Anstrenungen der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus. Im Mai sprengte ein Brite lybischer Abstemmung einen improvisierten Sprengk\u00f6rper bei einem Ariana Grande Konzert in Manschester. Infolge des Anschlags starben 22 Menschen und 60 wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Im August schlugen die Terroristen erneut zu in Europa, diesmal in Barcelona. 14 Menschen wurden get\u00f6tet, 100 verletzt, als ein Van in eine Fu\u200e\u00dfg\u00e4ngerzone hinein fuhr. Allerdings fand die blutigste Attacke im Oktober, in Las Vegas USA statt. Dabei starben 59 Menschen und \u00fcber 500 wurden verletzt nachdem ein Sechszigj\u00e4riger das Feuer auf die Menschenmenge bei einem Konzert er\u00f6ffnete. Das Blutbad inflammierte die Debatten \u00fcber den Zugang der Amerikaner zu Schusswaffen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Er ist wohl der gr\u00f6\u200e\u00dfte Sprinter aller Zeiten und war ein Superstar der Leichtathletik: Der Mann mit einem un\u00fcberwindbaren Charisma, der Jamaikaner Usain Bolt &#8212; auch als <em>der Blitz <\/em>bekannt &#8212; verabschiedete sich nach der Weltmeisterschaft im August vom Profisport. Mit seiner au\u200e\u00dfergew\u00f6hnlichen Leistungsbilanz, die acht Olympia-Titel und zwei Weltrekorde umfasst, die unschlagbar scheinen, hinterl\u00e4sst Bolt eine Riesenl\u00fccke. Und schlie\u200e\u00dflich mussten auch die Fu\u200e\u00dfball-Fans von vielen legend\u00e4ren Spielern in diesem Jahr nach deren R\u00fccktritt Abschied nehmen: dem Italiener Francesco Totti, dem Deutschen Philipp Lahm, dem Spanier Xabi Alonso und dem Brasilianer Kaka.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wichtigsten au\u00dfenpolitischen Ereignisse des Jahres 2017<\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":124454,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116751],"tags":[],"coauthors":[],"class_list":["post-627988","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wochenspiegel"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das au\u00dfenpolitische Jahr 2017 - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/das-aussenpolitische-jahr-2017-id627988.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das au\u00dfenpolitische Jahr 2017 - 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