{"id":628039,"date":"2019-03-23T17:03:00","date_gmt":"2019-03-23T15:03:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-18-03-22-03-2019-im-ueberblick-id628039.html"},"modified":"2019-03-23T17:03:00","modified_gmt":"2019-03-23T15:03:00","slug":"die-woche-18-03-22-03-2019-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-18-03-22-03-2019-im-ueberblick-id628039.html","title":{"rendered":"Die Woche 18.03.-22.03.2019 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Staatspr<\/strong><strong>\u00e4sident<\/strong><strong> Klaus Iohannis beteiligte sich an dem Br\u00fcsseler-Gipfel <\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Austritt der Briten aus der EU war f\u00fcr den 29. M\u00e4rz geplant, aber die Londoner Premierministerin Theresa May hat bis zum 30. Juni eine Verl\u00e4ngerung beantragt. Nach rund siebenst\u00fcndigen Gespr\u00e4chen beschlossen die Staats- und Regierungschefs der Europ\u00e4ischen Union, die sich in Br\u00fcssel trafen, einstimmig, dem Vereinigten K\u00f6nigreich nicht ein, sondern zwei Szenarien zu geben. Keines verschiebt aber den Brexit bis Ende Juni, sondern bis vor den EU-Parlamentswahlen. Laut dem ersten Szenario stimmt der Europ\u00e4ische Rat zu, den Brexit bis zum 22. Mai zu verschieben, wenn das mit der Union ausgehandelte, aber bereits zweimal vom britischen Parlament abgelehnte R\u00fccktrittsabkommen in der n\u00e4chsten Woche genehmigt wird. Im zweiten Szenario schl\u00e4gt der Europ\u00e4ische Rat vor, den Brexit auf den 12. April zu verschieben, wenn das britische Parlament das Abkommen mit der EU nicht genehmigt. Bis zu diesem Datum m\u00fcssten die Briten entscheiden, in welche Richtung sie gehen wollen. Mit anderen Worten, bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Optionen offen: Die britische Regierung hat die M\u00f6glichkeit, Europaparlamentswahlen abzuhalten, Brexits Verschiebung erneut zu fordern, den R\u00fccktritt ohne Zustimmung oder einfach den Brexit aufgeben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Aus rum\u00e4nischer Sicht, vertreten durch Pr\u00e4sident Klaus Iohannis auf dem Br\u00fcsseler Gipfel, benachteiligt eine Trennung ohne Abkommen alle:  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das Abkommen ist gut, wir haben alle an der Schaffung dieser Vereinbarung mitgearbeitet, sie wurde von unserem Team ausgehandelt und ist die beste Option. Ein sogenannter harter Brexit\u201c ist vor allem f\u00fcr Gro\u00dfbritannien sehr problematisch, aber uns gef\u00e4llt das auch nicht, weil wir in Zukunft eine gute Beziehung aufbauen wollen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im unwillkommenen Fall der Ablehnung des Abkommens durch das britische Parlament mit der Union versichert Br\u00fcssel durch die Stimme des Pr\u00e4sidenten der Europ\u00e4ischen Kommission Jean-Claude Juncker, dass die 27 Mitgliedstaaten Ma\u00dfnahmen zum Schutz der B\u00fcrger und der Interessen des Blocks vorbereitet haben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Als strategischer Partner der USA sieht der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis sein Mandat bei der turnusmassigen EU-Ratspr\u00e4sidentschaft als Chance, um eine Agenda der Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA voranzutreiben. Dies sagte er am Donnerstag auf der j\u00e4hrlichen Transatlantic Conference der EU-AmCham in Br\u00fcssel. Iohannis f\u00fcgte hinzu, der j\u00e4hrliche Handelsaustausch zwischen der EU und den USA \u00fcbersteige eine Trillion US-Dollar, was 7 Millionen Arbeitspl\u00e4tze in den USA und 5 Millionen in der EU schafft. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>EU-Minister und die f\u00fcr Diaspora-Politik zust\u00e4ndigen Staatssekret\u00e4re sind in Bukarest zusammengekommen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Am Montag kamen in Bukarest die EU-Minister und die f\u00fcr Diaspora-Politik zust\u00e4ndigen Staatssekret\u00e4re zusammen. Vertreter aus 17 Mitgliedstaaten haben er\u00f6rtert, wie europ\u00e4ische L\u00e4nder Beziehungen zur wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit mit der Diaspora aufbauen. Auch sprachen sie \u00fcber Initiativen zur Unterst\u00fctzung ihrer sprachlichen und kulturellen Entwicklung sowie politische Ma\u00dfnahmen, die zu einer raschen Integration der Mitglieder der Diasporagemeinschaften gef\u00fchrt haben. Diskutiert wurden insbesondere \u00fcber die Freiz\u00fcgigkeit von Arbeit, Migration und Integration, Menschenhandel und Strategien zur Unterst\u00fctzung des R\u00fcckkehrprozesses in die Herkunftsl\u00e4nder. Vor diesem Hintergrund sagte Natalia Intotero, die Ministerin f\u00fcr Auslandsrum\u00e4nen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir haben Diskussionen \u00fcber den Austausch bew\u00e4hrter Verfahren und Projekte gef\u00fchrt, um die Aufrechterhaltung der nationalen Identit\u00e4t jedes Landes f\u00fcr seine Diaspora weiterhin zu unterst\u00fctzen. Ich habe festgestellt, dass die meisten Mitgliedstaaten an der Entwicklung von Strategien und Programmen zur Unterst\u00fctzung der Heimkehr f\u00fcr diejenigen, die dies w\u00fcnschen interessiert sind. <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auf dem informellen Treffen in Bukarest forderte der rum\u00e4nische Delegierte f\u00fcr europ\u00e4ische Angelegenheiten George Ciamba dass die Rechte und Interessen aller B\u00fcrger, unabh\u00e4ngig davon, wo sie leben, studieren, arbeiten oder mitwirken, eine Priorit\u00e4t f\u00fcr die Regierungen der Mitgliedstaaten darstellen sollten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Das rum\u00e4nische Parlament hat die einfachen Antr\u00e4ge gegen den Finanzminsiter und den Justizminister abgelehnt<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Abgeordnetenkammer in Bukatrest hat am Mittwoch den Antrag gegen den Finanzminister Eugen Teodorovici abgelehnt. Dar\u00fcber wurde am Montag debattiert, und die Opposition verlangte die Aufhebung der Verordnung 114, die vom Gesch\u00e4ftsumfeld wegen der durch sie eingef\u00fchrten Steuerma\u00dfnahmen in Frage gestellt wurde. Der Finanzminister lehnte die Aufhebung ab und betonte, der Zweck der Verordnung sei der Schutz schutzbed\u00fcrftiger Verbraucher, Er f\u00fcgte hinzu, dass die Steuerma\u00dfnahmen f\u00fcr Energie-, Telekommunikations- oder Bankunternehmen bis Ende M\u00e4rz ge\u00e4ndert werden w\u00fcrden. Die Abgeordnetenkammer lehnte auch den einfachen Antrag gegen Justizminister Tudorel Toader ab. Er wurde von der Opposition f\u00fcr seine Arbeit und f\u00fcr die \u00c4nderung der Justizgesetze sowie vom Gesetzgeber f\u00fcr die \u00c4nderungen, die er nicht vorgenommen hatte, kritisiert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Die rum\u00e4nischen Transporteure haben diese Woche protestiert<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Am Mittwoch sammelten sich zahlreiche Mitglieder der rum\u00e4nischen F\u00f6deration f\u00fcr Personenbef\u00f6rderung FORT, mitsamt ihrer Wagen, auf dem Platz vor dem Regierungssitz in Bukarest. Die protestierenden Transporteure \u00e4u\u00dferten ihre Anspr\u00fcche auf die Personenbef\u00f6rderung mit Minibussen und Reisebussen auf nationaler und Landkreisebene. Die derzeit geltenden Vertr\u00e4ge laufen im Juni aus, und die Unternehmen m\u00fcssen \u00fcber neue Minibusse und Reisebusse verf\u00fcgen, um an den neuen Ausschreibungsverfahren teilnehmen zu k\u00f6nnen. Die protestierenden Transporteure verlangten, dass sie von dieser Verpflichtung befreit werden. Das Ziel des FORT-Protestes wurde erreicht: Die Regierung versprach, die erforderlichen Gesetzes\u00e4nderungen in naher Zukunft, vielleicht sogar n\u00e4chste Woche, durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der andere gro\u00dfe Gewerkschaftsbund der in Rum\u00e4nien authorisierten Transporteure und Personenbef\u00f6rderer COTAR protestierte am Donnerstag vor dem Regierungssitz. Die Demonstranten blockierten teilweise den Verkehr mit ihren Taxis. Der Gewerkschaftsbund COTAR vertritt die Taxifahrer, die fordern, dass das Gesetz \u00fcber Taxifahren ge\u00e4ndert wird. Dieses Versprechen hat unsere Aktionen drei Jahre hintereinander gestoppt. Bis wir die versprochene Eilverordnung der Regierung in Kraft treten sehen, geben wir die angek\u00fcndigten Protestdemonstrationen nicht auf, sagte der COTAR-Pr\u00e4sident Vasile Stefanescu.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis beteiligte sich an dem Br\u00fcsseler-Gipfel &#13; &#13; &#13; &#13; Der Austritt der Briten aus der EU war f\u00fcr den 29. M\u00e4rz geplant, aber die Londoner Premierministerin Theresa May hat bis zum 30. Juni eine Verl\u00e4ngerung beantragt. 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