{"id":628085,"date":"2020-02-01T17:06:00","date_gmt":"2020-02-01T15:06:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-woche-27-01-31-01-2020-im-ueberblick-id628085.html"},"modified":"2020-02-01T17:06:00","modified_gmt":"2020-02-01T15:06:00","slug":"die-woche-27-01-31-01-2020-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/die-woche-27-01-31-01-2020-im-ueberblick-id628085.html","title":{"rendered":"Die Woche 27.01-31.01.2020  im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Holocaust-Gedenktag <\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident Ludovic Orban hat am Montag in Polen an den offiziellen Veranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung des Nazi Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau teilgenommen. Die Veranstaltungen wurden von den polnischen Beh\u00f6rden am Internationalen Holocaust-Gedenktag durchgef\u00fchrt. In einer Erkl\u00e4rung der rum\u00e4nischen Regierung hei\u00dft es, dass an den Feierlichkeiten, die unter der hohen Schirmherrschaft des polnischen Pr\u00e4sidenten Andrzej Duda stattfanden, Beamte aus vielen Staaten, Holocaust-\u00dcberlebende und Mitglieder j\u00fcdischer Organisationen teilnahmen. Die rum\u00e4nische Regierung bekr\u00e4ftigte ihre Verpflichtung, die Bem\u00fchungen um die \u00dcbernahme von Verantwortung f\u00fcr die Vergangenheit des Landes fortzusetzen, die Bildung und Forschung \u00fcber den Holocaust zu f\u00f6rdern und der Opfer zu gedenken, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung ebenfalls. In einer Mitteilung des Au\u00dfenministeriums hei\u00dft es, die dramatische Episode des Holocaust bleibe eine Lektion der nationalen und weltweiten Geschichte, die im gegenw\u00e4rtigen internationalen Kontext, der von wachsender Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus gepr\u00e4gt ist, niemals vergessen werden d\u00fcrfe. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Gesetzesentwurf zur Abschaffung von Sonderrenten verabschiedet<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Abgeordnetenkammer in Bukarest hat als Entscheidungsgremium am Dienstag den Gesetzesentwurf zur Abschaffung von Sonderrenten verabschiedet. Es gab 247 Ja-Stimmen, keine Gegenstimmen und 21 Enthaltungen. Der Gesetz wurde von der PNL eingeleitet und soll alle Sonderrenten abschaffen, mit Ausnahme derer f\u00fcr Verteidigungs- und Polizeipersonal. Die Wohnungsmieten von K\u00fcnstlern und Sportlern sowie die Zulagen von pensionierten Journalisten bleiben in Kraft. In der Zwischenzeit haben in ganz Rum\u00e4nien Richter und Gerichtsbediensteten gegen die Absicht der Regierung protestiert, die Beamtenrenten abzuschaffen. Die Vertreter der Gerichtsbediensteten sagten am Dienstag nach einem Treffen mit dem Ministerpr\u00e4sidenten, dass sie ihre T\u00e4tigkeit einstellen werden, wenn dieses Gesetz im Parlament verabschiedet wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Sozialdemokratische Partei hat Misstrauensantrag gegen die Regierung eingereicht<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Sozialdemokratische Partei, die in Rum\u00e4nien in der parlamentarischen Opposition ist, hat am Donnerstag heute den ersten Misstrauensantrag gegen die National-Liberale Regierung in Bukarest eingereicht. Als Grund f\u00fcr den Misstrauensantrag nannten die Sozialdemokraten die Stellung der Vertrauensfrage durch die von Ludovic Orban gef\u00fchrte Exekutive f\u00fcr das Projekt zur Wahl der B\u00fcrgermeister in zwei Runden etwa ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlern. Im Text des Misstrauensantrags mit dem Titel Die PNL\/Orban-Regierung &#8211; Privatisierung der rum\u00e4nischen Demokratie wird gezeigt, dass die derzeitige Exekutive entlassen werden m\u00fcsse, weil die \u00c4nderung des Wahlsystems so kurz vor den Wahlen gegen europ\u00e4ische Standards verst\u00f6\u00dft, und weil die Annahme dieser \u00c4nderungen einseitig, ohne Konsultationen und Debatten erfolgt sei. Nach Ansicht des Pr\u00e4sidenten der Abgeordnetenkammer und Interimsf\u00fchrers der PSD Marcel Ciolacu sei ein schlimmer Amtsmissbrauch seitens der Regierung. Damit der Antrag angenommen wird sind 233 Stimmen im Parlament erforderlich. Die Sozialdemokratische Partei PSD hat 198 Stimmen und der Ungarnverband UDMR, der die PSD unterst\u00fctzt, 30 Stimmen. Da 5-6 Stimmen fehlen, sagte Marcel Ciolacu, dass die PSD Verhandlungen im Parlament f\u00fchre. Premierminister Ludovic Orban sagte daraufhin, dass er gleichg\u00fcltig auf den Antrag der Sozialdemokraten warte, der keine Erfolgsaussichten habe.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong class=cms-bold>Rum\u00e4nien und der Frieden im Nahen Osten<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien hat den amerikanischen Friedensplan f\u00fcr den Nahen Osten zur Kenntnis genommen und pr\u00fcft ihn derzeit. Der rum\u00e4nische Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu teilte zudem mit, dass Rum\u00e4nien eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung unterst\u00fctzt und versuchen wird, sich am Dialog auf EU-Ebene zu beteiligen und die diplomatischen Bem\u00fchungen mit allen relevanten Partnern zu f\u00f6rdern. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat im Wei\u00dfen Haus seinen Nahost-Friedensplan vorgestellt und den Vorschlag in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu erl\u00e4utert. Bogdan Aurescu dazu<strong>:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Dieser von den Vereinigten Staaten vorgeschlagene Plan bietet die Gelegenheit, die Anstrengungen wieder aufzunehmen, die f\u00fcr eine ausgehandelte und tragf\u00e4hige L\u00f6sung des israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikts dringend erforderlich sind. Rum\u00e4nien wird sich weiterhin f\u00fcr eine dauerhafte L\u00f6sung dieses Konflikts einsetzen, basierend auf einem fairen, umfassenden und nachhaltigen Abkommen, das auf der L\u00f6sung der beiden Staaten Israel und Pal\u00e4stina, die in Frieden und Sicherheit koexistieren sollen.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Au\u00dfenminister sagte desweiteren, Rum\u00e4nien werde sich auch aktiv an dem in der EU eingeleiteten Konsultationsprozess beteiligen, in dem die diplomatischen Bem\u00fchungen um eine gemeinsame und einheitliche Position auf der Grundlage des V\u00f6lkerrechts und des auf der Ebene der Vereinten Nationen einger\u00e4umten Rechtsrahmens dargelegt werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Rum\u00e4nien und Gro\u00dfbritannien nach Brexit<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien hat  die Europ\u00e4ische Union verlassen.  Das geschieht zum ersten Mal seit der Gr\u00fcndung der Union. Die britische Wirtschaft machte 15 % der Wirtschaft der Union aus und London ist die Weltfinanzmetropole. Gro\u00dfbritannien war auch das EU-Land mit dem gr\u00f6\u00dften Verteidigungshaushalt. London trat der EU 1973 bei, 16 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags von Rom und 22 Jahre nach der Gr\u00fcndung der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft f\u00fcr Kohle und Stahl durch Frankreich, Westdeutschland, Italien und die Benelux-Staaten. Vor zwei Jahren beschloss London durch Referendum, die EU zu verlassen. Dieser Schritt war der Auftakt zu einem komplizierten Verhandlungsprozess, der mit zahlreichen inneren Blockaden verbunden war und zu zwei Runden vorgezogener Wahlen f\u00fchrte. Die \u00dcbergangsphase, die an diesem Samstag beginnt, wird Ende dieses Jahres enden, wenn Gro\u00dfbritannien hofft, einen Konsens \u00fcber eine Reihe von Aspekten in seinen k\u00fcnftigen Beziehungen zur EU erreicht zu haben. Eine gro\u00dfe Rolle spielt dabei ein Handelsabkommen, das darauf abzielt, eine Reihe von Steuern und Z\u00f6llen zu verhindern, die in den Handelsbeziehungen zwischen Gro\u00dfbritannien und den EU-Staaten auftreten k\u00f6nnen. W\u00e4hrend seines Treffens mit der britischen Gesch\u00e4ftswelt in Rum\u00e4nien hat Premierminister Ludovic Orban seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr enge Beziehungen zwischen der EU und Gro\u00dfbritannien in der Zukunft zum Ausdruck gebracht. Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu erkl\u00e4rte seinerseits in einem Interview f\u00fcr einen privaten Fernsehsender, dass das Vereinigte K\u00f6nigreich ein \u00e4u\u00dferst wichtiger Partner bleibt, ein strategischer Partner, der f\u00fcr Rum\u00e4nien von Bedeutung ist. Aurescu betonte auch, Bukarest sei besorgt \u00fcber die Situation der rum\u00e4nischen Staatsb\u00fcrger, die nach Ablauf der \u00dcbergangszeit in das Vereinigte K\u00f6nigreich eingereist seien, weshalb die EU die Verhandlungen mit London \u00fcber die Rechte der europ\u00e4ischen B\u00fcrger aufnehmen solle. Die in Gro\u00dfbritannien lebenden Rum\u00e4nen k\u00f6nnen bis Juni 2021 einen Antrag auf Aufenthaltserlaubnis stellen, damit sie nach dem Brexit in Gro\u00dfbritannien bleiben k\u00f6nnen. Das Verfahren steht Personen offen, die seit mindestens f\u00fcnf Jahren in Gro\u00dfbritannien leben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Holocaust-Gedenktag &#13; &#13; &#13; &#13; Der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident Ludovic Orban hat am Montag in Polen an den offiziellen Veranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung des Nazi Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau teilgenommen. 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