{"id":628251,"date":"2024-01-06T23:23:00","date_gmt":"2024-01-06T21:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/jahresrueckblick-2023-weltpolitik-id628251.html"},"modified":"2024-01-06T23:23:00","modified_gmt":"2024-01-06T21:23:00","slug":"jahresrueckblick-2023-weltpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/wochenspiegel\/jahresrueckblick-2023-weltpolitik-id628251.html","title":{"rendered":"Jahresr\u00fcckblick 2023: Weltpolitik"},"content":{"rendered":"<div><strong>Massiver Hamas-Angriff auf Israel <\/strong><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>Am 7. Oktober letzten Jahres drangen Hamas-Kommandos vom Gazastreifen aus in den S\u00fcden Israels ein und ver\u00fcbten Massaker in Grenzst\u00e4dten und unter den Besuchern eines Musikfestivals. Die Zahl der Todesopfer lag bei etwa 1200, darunter auch viele Kinder. 240 Menschen, darunter \u00e4ltere Menschen und Kinder, wurden als Geiseln genommen. Das Ausma\u200e\u00df und die Heftigkeit des Angriffs \u00fcberraschten und entsetzten Israel und die demokratische Welt. Die Bilder der von den Hamas-Terroristen begangenen Gr\u00e4ueltaten seien schwer, wenn nicht gar unm\u00f6glich anzusehen, r\u00e4umten Abgeordnete ein, darunter auch im rum\u00e4nischen Parlament, die Zugang zu den Bildern hatten. \u2028Die israelische Polizei untersucht m\u00f6gliche sexuelle Gewalt durch Hamas-Mitglieder, darunter Gruppenvergewaltigungen und K\u00f6rperverst\u00fcmmelungen.  Israels antwortete mit massiven Bombenangriffen auf Hamas-Stellungen im Gazastreifens, gefolgt von einer gro\u200e\u00df angelegten Bodenoperation mit dem erkl\u00e4rten Ziel, die Hamas zu eliminieren. Die humanit\u00e4re Lage im Gazastreifen, einer der bev\u00f6lkerungsreichsten Regionen der Welt, hat sich rapide verschlechtert und gibt Anlass zur Sorge. Israel, das wegen des Ausma\u200e\u00dfes der durch die Milit\u00e4roperationen verursachten Zerst\u00f6rungen kritisiert wird, behauptet, die Hamas sei f\u00fcr die Notlage der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung verantwortlich, da die Organisation eine ausgedehnte unterirdische milit\u00e4rische Infrastruktur in zivilen Gebieten aufgebaut habe. Dar\u00fcber hinaus, so Analysten, halte die Hamas die Bev\u00f6lkerung mit ihrer Hassideologie gefangen. Ein vor\u00fcbergehender Waffenstillstand erm\u00f6glichte die Freilassung israelischer Geiseln im Austausch gegen pal\u00e4stinensische Gefangene und eine verst\u00e4rkte humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr den Gazastreifen. Nach Angaben der UNO wurden mehr als zwei Drittel der 2,4 Millionen Einwohner des Gazastreifens vertrieben. Die Zahl der get\u00f6teten Zivilisten wird auf \u00fcber 22.000 gesch\u00e4tzt. Rum\u00e4nien hat mehr als 300 seiner eigenen B\u00fcrger und deren Familienangeh\u00f6rige auf deren Wunsch aus dem Gazastreifen evakuiert. <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div><strong>Zweites Kriegsjahr in der Ukraine<\/strong><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>Im vergangenen Juni startete das ukrainische Milit\u00e4r eine Gegenoffensive, deren Erfolg erwartet wurde, und n\u00e4hrte die Hoffnung, dass der Aggressor Russland in dem von ihm 2022 begonnenen Konflikt entscheidende R\u00fcckschritte hinnehmen w\u00fcrde. Trotz westlicher Milit\u00e4rhilfe in H\u00f6he von Milliarden von Dollar ist es der Ukraine jedoch nur gelungen, kleine St\u00e4dte im S\u00fcden und Osten zur\u00fcckzuerobern. Der Krieg im Gazastreifen hat die Aufmerksamkeit teilweise vom Krieg in der Ukraine abgelenkt, die keinen Hehl daraus gemacht hat, dass sie ein geringeres Engagement der westlichen Verb\u00fcndeten bef\u00fcrchtet. Und die Bef\u00fcrchtungen haben sich bis zu einem gewissen Grad als berechtigt erwiesen: Der US-Kongress schloss das Jahr 2023 ab, ohne das milliardenschwere Hilfspaket f\u00fcr die Ukraine zu verabschieden, weil sich das republikanische und das demokratische Lager unter Pr\u00e4sident Joe Biden nicht einig wurden. Andererseits sch\u00e4tzt ein im letzten Jahr freigegebener Bericht der US-Geheimdienste, dass Russland in der Ukraine mehr als 315.000 Soldaten, d. h. 87 % der eingangs am Krieg beteiligten Truppen, Hunderte von Flugzeugen und Tausende von Panzern verloren hat. Nach Ansicht von NATO-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg unterstreichen diese Verluste den strategischen Fehler, den Pr\u00e4sident Wladimir Putin mit seinem Einmarsch in die Ukraine begangen hat, und haben zur Folge, dass Russland politisch, milit\u00e4risch und wirtschaftlich geschw\u00e4cht ist. Zum ersten Mal seit Ausbruch des Krieges ist auch Rum\u00e4nien in geringf\u00fcgige Zwischenf\u00e4lle verwickelt worden, wobei Drohnen auf rum\u00e4nischen Boden gefallen oder in den rum\u00e4nischen Luftraum eingedrungen sind. <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div><strong>Finnland in der NATO, Ukraine und Moldau n\u00e4her an der EU <\/strong><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>Die russische Aggression gegen die Ukraine hatte erhebliche geopolitische Folgen: Sie zwang Schweden und Finnland, ihre Neutralit\u00e4t und milit\u00e4rische Blockfreiheit aufzugeben, und kristallisierte die pro-europ\u00e4ische Option f\u00fcr die Ukraine und ihren kleineren Nachbarstaat, die Republik Moldau, ein Kollateralopfer des Konflikts. Am 4. April 2023, weniger als ein Jahr nach seinem Antrag, der vor dem Hintergrund der von Russlands Invasion in der Ukraine ausgehenden Gefahr erfolgte, wurde Finnland der 31ste Mitgliedstaat der Nordatlantischen Allianz. Finnlands 1300 km lange Grenze zu Russland ist praktisch doppelt so lang wie die bisherige NATO-Grenze. Vor der Invasion wollte Pr\u00e4sident Putin weniger NATO in Europa, insbesondere in der N\u00e4he Russlands, nach der Invasion bekam er mehr. Und Schweden wird sicherlich folgen. Was die Europ\u00e4ische Union betrifft, so haben ihre Staats- und Regierungschefs im vergangenen Dezember beschlossen, Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau aufzunehmen, die im Jahr 2022 den Status eines Beitrittskandidaten erhalten hatte. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskyi bezeichnete die Entscheidung als einen Sieg f\u00fcr sein Land und f\u00fcr Europa, der motiviert und st\u00e4rkt und die moldauische Pr\u00e4sidentin Maia Sandu, sagte, der Erfolg sei das Verdienst der gesamten Gesellschaft, all derer, die sich f\u00fcr Demokratie und Wohlstand entscheiden. <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div><strong>Verheerende Erdbeben und Br\u00e4nde im hei\u200e\u00dfesten Jahr der Erde <\/strong><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>Anfang Februar verw\u00fcstete ein starkes Erdbeben, eines der zerst\u00f6rerischsten der letzten 100 Jahre, den S\u00fcdosten der T\u00fcrkei und Teile Syriens. Es forderte 56 000 Tote, davon 6 000 in Syrien. Ein weiteres gro\u200e\u00dfes Beben ersch\u00fctterte im September Zentralmarokko, bei dem 3 000 Menschen ums Leben kamen. 2023 war auh das w\u00e4rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, so der europ\u00e4ische Klimadienst Copernicus. Wissenschaftler warnen, dass sich die Erde weiter erw\u00e4rmen wird, solange die Treibhausgasemissionen weiter ansteigen. Die Rekordtemperaturen wurden von D\u00fcrren, Waldbr\u00e4nden und St\u00fcrmen begleitet. In Kanada sind mehr als 18 Millionen Hektar Wald verbrannt und 200 000 Menschen wurden vertrieben. Auch in Griechenland und Hawaii kam es zu schweren Br\u00e4nden. <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div> <\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div><strong>Karl III. gekr\u00f6nt \/ K\u00f6nigin Margrethe von D\u00e4nemark dankte ab <\/strong><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>Durchaus einiges hatten auch Europas K\u00f6nigsh\u00e4user zu vermelde. Am 6. Mai  wurde K\u00f6nig Karl III. von Gro\u200e\u00dfbritannien in einer aufwendigen Zeremonie gekr\u00f6nt. Er bestieg den Thron im September 2022 nach dem Tod seiner Mutter Elisabeth II. Es war das erste Mal seit 70 Jahren, dass im Vereinigten K\u00f6nigreich ein Staatsoberhaupt gekr\u00f6nt wurde. Einen Monat nach der Kr\u00f6nung stattete Karl III. Rum\u00e4nien, dem er sich nach eigenen Angaben sehr verbunden f\u00fchlt, einen Privatbesuch ab. Als gro\u200e\u00dfer Bewunderer Siebenb\u00fcrgens engagierte er sich f\u00fcr die Erhaltung des rum\u00e4nischen Kulturerbes und kaufte und restaurierte alte H\u00e4user auf dem Land, die er vor der Zerst\u00f6rung bewahrte.<\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div>Und in D\u00e4nemark k\u00fcndigte K\u00f6nigin Margrethe in ihrer Neujahrsbotschaft \u00fcberraschend an, nach 52 Jahren abzudanken. <\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Massiver Hamas-Angriff auf Israel &#13; &#13; Am 7. 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