{"id":628593,"date":"2013-02-27T10:05:00","date_gmt":"2013-02-27T08:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nationale-symbole-der-szekler-id628593.html"},"modified":"2013-02-27T10:05:00","modified_gmt":"2013-02-27T08:05:00","slug":"nationale-symbole-der-szekler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/nationale-symbole-der-szekler-id628593.html","title":{"rendered":"Nationale Symbole der Szekler"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n\tDie Szekler sind die \u00e4lteste Minderheit auf dem heutigen Gebiet Rum\u00e4niens. Sie wurden schon 1116 als Avantgarde der ungarischen Kavallerie erw\u00e4hnt. Die Szekler waren erfahrene Krieger und wurden von den ungarischen K\u00f6nigen an der \u00f6stlichen Grenze des Reiches kolonisiert. Sie sollten Ungarn gegen andere Wanderv\u00f6lker verteidigen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tSie wurden innerhalb des Karpatenbogens erstmals 1210 erw\u00e4hnt, als eine Armee gebildet aus Szeklern, Siebenb\u00fcrger Sachsen, Rum\u00e4nen und Petschenegen eine Revolte gegen den bulgarischen Zaren  Boril erstickten. In 1217 nehmen die Szekler als Soldaten in der Armee des ungarischen K\u00f6nigs Andreas II. am 5. Kreuzzug gegen die Araber teil.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tSeitdem leben die Szekler ununterbrochen auf demselben Gebiet, im sogenannten Szeklerland, gebildet aus den heutigen Landkreisen Harghita, Covasna und Mure\u015f. Es sind 650.000 Personen, etwa 45 % der gesamten ungarischen Minderheit in Rum\u00e4nien. Diese z\u00e4hlt 1.430.000 Menschen und stellt 6,6 % der Gesamtbev\u00f6lkerung Rum\u00e4niens dar.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tAkademiemitglied S\u00e1ndor P\u00e1l-Antal ist Historiker. Wir haben ihn \u00fcber die soziale Stellung der Szekler im mittelalterlichen Ungarn und im Habsburgerreich gefragt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<em>Solange sie milit\u00e4rische Aufgaben erf\u00fcllten, mu\u200e\u00dften sie keine Steuern zahlen. Die ersten Abgaben waren die, die dreimal w\u00e4hrend der Herrschaft eines K\u00f6nigs gezahlt wurden: bei der Kr\u00f6nung, bei der Geburt des Nachfolgers und bei seiner Hochzeit. Das galt bis 1555. Jeder sechster Ochse mu\u200e\u00dfte abgegeben werden. Finanzielle Verpflichtungen gegen\u00fcber den Steuerbeh\u00f6rden gab es bis 1657 nicht. Danach mu\u200e\u00dften den T\u00fcrken Steuern gezahlt werden. Das geschah infolge einer Milit\u00e4rkampgne von Gy\u00f6rgy R\u00e1k\u00f3czy II. in Polen. Er wurde besiegt. Als Strafe wurde diese hohe Steuer eingef\u00fchrt. W\u00e4hrend der Habsburger-Zeit, ab 1711 wurden sie von milit\u00e4rischen Verpflichtungen entbunden, weil ihre Kampfweise schon veraltet war. Sie wurden Steuerzahler, sie waren aber frei und ihre alten Rechte wurden respektiert. Vor Gericht hatten sie dieselben Rechte wie der Adel.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tNach 1989 haben manche Szekler mehrmals einen starken Nationalismus zum Ausdruck gebracht. Das letzte Mal geschah das im Februar 2013, als die szeklerische Fahne in der Stadt Sf\u00e2ntu Gheorghe (ung. Sepsiszentgy\u00f6rgy, dt. Sankt Georgen), Landkreis Covasna, gehisst wurde. Das f\u00fchrte zu einem Skandal. Man empfand diese Geste als einen Anspruch auf teritorielle Autonomie nach ethnischen Kriterien. S\u00e1ndor P\u00e1l-Antal erz\u00e4hlt die Geschichte der szeklerischen Fahne.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<em>Sie kam 2004 auf Initiative des Nationalen Szekler-Rates zustande. Ein Museologe aus Sf\u00e2ntu Gheorge, \u00c1d\u00e1m K\u00f3nya, hat sie entworfen. Als Inspirationsquelle diente eine Fahne aus dem Jahr 1601, die Milit\u00e4r-Fahne der Infanterie unter der Leitung von Moses dem Szekler. Er war der einzige siebenb\u00fcrgische F\u00fcrst szeklerischen Ursprungs. Die Farben gelb und blau stammen aus der Fahne von Moses dem Szekler, der achteckige Stern ist eine etwas neuere Innovation. Ein solcher Stern wurde noch nie benutzt, es wurden f\u00fcnf-oder sechseckige Sterne benutzt. Der Stern  stellt die acht Regionen oder Szekler-St\u00fchle des Szeklerlandes dar. Der Halbmond ist traditionell.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tObwohl sie alt sind, wurden die nationalen szeklerischen Symbole von diesen nicht ununterbrochen benutzt. Sie wurden an den historischen Kontext angepasst. S\u00e1ndor P\u00e1l-Antal dazu:<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<em>Die nicht-ungarischst\u00e4mmigen Szekler wurden wegen ihrer milit\u00e4rischen Aufgaben magyarisiert und nahmen einen speziellen Platz in der ungarischen Bev\u00f6lkerung ein. Sie lebten auf einem klar definierten Territorium. W\u00e4hrend der Revolution von 1848 haben die Szekler auf die Rechte, die sie vom Rest der Ungarn unterschieden, verzichtet und haben sich in der ungarischen Nation integriert. Im Oktober 1848, nach der Versammlung von Luti\u0163a, haben die Generalversammlungen der Szekler-St\u00fchle alle Gesetze Ungarns anerkannt. Seitdem haben die Szekler nicht mehr daran gedacht, innerhalb Ungarns eine eigene Fahne zu benutzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tNach 1918, als Gro\u200e\u00dfrum\u00e4nien gegr\u00fcndet wurde, erschienen die szeklerischen Symbole auf dessen Wappen, als Teil des Wappens Siebenb\u00fcrgens. Wenige Menschen wissen, da\u200e\u00df manche szeklerische Symbole mit denen auf den Wappen der rum\u00e4nischen mittelalterlichen F\u00fcrstent\u00fcmer \u00fcbereinstimmen. S\u00e1ndor P\u00e1l-Antal:<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<em>Ich warte auf eine Antwort von den rum\u00e4nischen Historikern betreffend dieses Thema. Man stellt sich die Frage: welcher ist der Ursprung dieser Symbole? Sie sind jedenfalls orientalisch, t\u00fcrkisch. Turkv\u00f6lker haben diese Symbole benutzt. Wir m\u00fcssen daran denken, da\u200e\u00df die Walachei 200 Jahre lang unter kumanischer Herrschaft stand. Nat\u00fcrlich sind diese Symbole auch Teil der walachischen Heraldik. Wahrscheinlich gibt es solche Einfl\u00fcsse auch in den Symbolen der Moldau. Ich stelle nur diese Frage. Den Halbmond finden wir \u00fcberall, die Sonne kann aber durch einen Stern ersetzt werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\tDie Szekler sind eine Minderheit mit einem starken ethnischen Bewu\u200e\u00dftsein, das sie bewahren m\u00f6chten. Ihre nationalen Symbole haben f\u00fcr sie denselben Wert, den andere ethnische Gemeinden und Nationen ihren eigenen Symbolen verleihen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<br \/>&#13;<br \/>\n\t<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n\t <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=60999&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Szekler sind die \u00e4lteste Minderheit auf dem heutigen Gebiet Rum\u00e4niens. 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