{"id":628625,"date":"2013-09-16T17:44:00","date_gmt":"2013-09-16T14:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/streunerhunde-in-rumaenien-ein-blick-in-die-vergangenheit-id628625.html"},"modified":"2013-09-16T17:44:00","modified_gmt":"2013-09-16T14:44:00","slug":"streunerhunde-in-rumaenien-ein-blick-in-die-vergangenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/streunerhunde-in-rumaenien-ein-blick-in-die-vergangenheit-id628625.html","title":{"rendered":"Streunerhunde in Rum\u00e4nien \u2013 ein Blick in die Vergangenheit"},"content":{"rendered":"<p>Der Kanon der politischen Korrektheit will es, dass Streunerhunde heute auch als herrenlose\u201c oder sogar als gemeinschaftliche\u201c Hunde bezeichnet werden. Die Stra\u200e\u00dfenhunde waren schon im vergangenem Jahrhundert ein ungel\u00f6stes Problem in den rum\u00e4nischen St\u00e4dten. Die Ursachen f\u00fcr dieses Erbe sind komplex, sie reichen von der Unf\u00e4higkeit der Beh\u00f6rden, klare und rigorose Gesetze zu erarbeiten und umzusetzen, bis zum verantwortungslosen Umgang mancher Menschen mit den Vierbeinern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Streunerhunde werden mit Schmutz, Krankheiten und unsicheren Stra\u200e\u00dfen in Verbindung gebracht. Auch nachdem Menschen von Hunden auf der Stra\u200e\u00dfe totgebissen wurden, hat man dieses Problem in Rum\u00e4nien nicht l\u00f6sen k\u00f6nnen. Das Z\u00f6gern der Beh\u00f6rden, die Verwirrung der \u00f6ffentlichen Meinung und die kontrovers gef\u00fchrten Diskussionen \u00fcber eine akzeptable L\u00f6sung haben bewirkt, dass die Tiere in kleinerer oder gr\u00f6\u200e\u00dferer Anzahl stets auf der Stra\u200e\u00dfe geblieben sind.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Historikerin Constan\u0163a Vintil\u0103-Ghi\u0163ulescu vom Geschichtsinstitut Nicolae Iorga\u201c in Bukarest erz\u00e4hlt \u00fcber die Stra\u200e\u00dfenhunde in den rum\u00e4nischen St\u00e4dten der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><\/em><em>Die Streuner waren schon immer ein Problem Rum\u00e4niens. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts stellt sich das Problem deren Beseitigung aus den St\u00e4dten. Bis zu dem Zeitpunkt existierten diese auch, weil viele H\u00e4user nicht umz\u00e4unt waren, die Grundst\u00fccke waren nicht abgregrenzt. Die Hunde, die sich dann in der N\u00e4he der H\u00e4user aufhielten und anh\u00e4nglich wurden, geh\u00f6rten im Grunde genommen allen. Sicherlich sahen St\u00e4dte wie Bukarest und Ia\u015fi damals anders als heute aus, ohne Einz\u00e4unungen und gut abgegrenzte Grundst\u00fccke, aber die Stra\u200e\u00dfenhunde waren damals ein Problem in ganz Europa. Das erste Dokument, das ich finden konnte und sich mit dem Problem der Streuner in Rum\u00e4nien befasst, stammt aus dem Jahr 1810. Die Russen, die damals, w\u00e4hrend des russisch-t\u00fcrkischen Kriegs von 1806-1812 die rum\u00e4nischen F\u00fcrstent\u00fcmer besetzt hatten, machen auf dieses Problem der Stra\u200e\u00dfenhunde aufmerksam und rekrutieren ein Hundef\u00e4nger-Team. Dieses hatte die Aufgabe, sie einzufangen und zu t\u00f6ten. Sie geraten aber in Konflikt mit den Hundebesitzern. Es erscheinen Schreiben, in denen die Besitzer aufgefordert werden, die Hunde an der Kette oder im Hof zu halten, anders w\u00fcrde man sie beseitigen. Nachdem die Russen 1812 abziehen, wird die Ma\u200e\u00dfnahme aufgehoben. 1850 finden wir die Ma\u200e\u00dfnahme wieder. Die St\u00e4dte fingen an, sich zu strukturieren und das franz\u00f6sische Modell der Hygienisierung und der Urbanisierung wird angewendet. In den D\u00f6rfern sind Streunerhunde hingegen \u00fcberall zu finden, sie werden nicht an der Kette gehalten, sie sind in einem von Menschen bewohnten Raum anwesend.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In den Augen der Fremden werden die Stra\u200e\u00dfenhunde ber\u00fcchtigt. Constan\u0163a Vintil\u0103-Ghi\u0163ulescu hatte Einsicht in Dokumente, die belegen, dass nach Einbruch der Dunkelheit ganze Stra\u200e\u00dfenhunde-Rudel die Stadt beherrschten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Konsuln Gro\u200e\u00dfbritanniens und Frankreichs, die bis 1859 in Bukarest t\u00e4tig waren, sprechen von der Unm\u00f6glichkeit, wegen dieser Hunde nachts auf den Stra\u200e\u00dfen von Bukarest und von Ia\u015fi zu spazieren. Es gibt einen Zeitzeugenbericht von 1850, der die Hunderudel in der N\u00e4he des D\u00e2mbovi\u0163a-Flusses schildert. Warum sie sich da aufhielten? Entlang des D\u00e2mbovi\u0163a-Ufers gab es viele Schlachth\u00f6fe, Gerbereien und Fleischbearbeitungsl\u00e4den. Diese kleinen Unternehmen warfen die Abf\u00e4lle in den Fluss. Da gab es dann sehr viele Hunde, weil sie dadurch Nahrung fanden. Ein Spaziergang durch diese Gegend glich einem Selbstmord. 1852 fordert ein Schreiben der st\u00e4dtischen Verwaltungsr\u00e4te, dass Ma\u200e\u00dfnahmen gegen die Hunde ergriffen werden. Es erscheint auch die Idee, das erste Hundeheim zu bauen. Begr\u00fcndet wurde dies dadurch, dass die T\u00f6tung der Hunde grausam war. Der humanit\u00e4re Diskurs gewinnt Anh\u00e4nger in der \u00d6ffentlichkeit. Es wurde sinngem\u00e4\u200e\u00df gesagt, wir seien Menschen und k\u00f6nnen keine Hunde in der \u00d6ffentlichkeit t\u00f6ten. Das unglaubliche Verhalten der Hundef\u00e4nger wurde verurteilt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch in der Vergangenheit gab es F\u00e4lle von Streunern, die Menschen get\u00f6tet haben, Zeitzeugenberichte belegen es. Extrem gef\u00e4hrlich waren die tollw\u00fctigen Hunde. In Zeiten von Epidemien vervollst\u00e4ndigten Berichte von halbverwilderten Hundemeuten das apokalyptische Bild der von einer Seuche befallenen Gesellschaft. Constan\u0163a Vintil\u0103-Ghi\u0163ulescu \u00fcber Berichte aus Geschichtsquellen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In einer Zeitung aus der Epoche gibt es Berichte \u00fcber tollw\u00fctige Hunde, die in D\u00f6fern, nicht St\u00e4dten, Menschen angreiffen und zerfleischen. Dass dies ein tats\u00e4chliches Problem in jener Zeit war, ist auch aufgrund der vielen Rezepte gegen Tollwut ersichtlich, die damals abgedruckt wurden. Wir sprechen hier aber auch von W\u00f6lfen, nicht nur von Hunden. In den l\u00e4ndlichen Regionen, insbesondere im Gebirge, sind die W\u00f6lfe immer anwesend, vor allem nachts und im Winter. Besonders wild werden die Hunde w\u00e4hrend Epidemien. Dann wird die Nahrung knapper, weil sich die Menschen isolieren. Die Schau ist besonders grausam w\u00e4hrend einer Pestepidemie. Die Leichen werden nahe der Oberfl\u00e4che begraben oder die Pestkranken werden noch lebendig begraben. Die Menschen haben solche Angst im Falle eines Sterbenden, dass sie nicht einmal mehr darauf warten, dass dieser stirbt. Wie gesagt, die Schau ist grausam: Hunde, die Leichen oder fast tote Menschen ausgraben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch in den nachfolgenden Epochen wurde das Problem der Streuner nicht gel\u00f6st. W\u00e4hrend des Kommunismus nahm die Zahl der Stra\u200e\u00dfenhunde zu. In den rum\u00e4nischen St\u00e4dten, aber insbesondere in Bukarest, wurden ganze Stadtteile abgerissen. Menschen, die in H\u00e4usern mit Garten wohnten, wurden in Plattenbauten umgesiedelt und sahen sich oft gewzungen, ihre Hunde auf der Stra\u200e\u00dfe auszusetzen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=67456&#038;p=&#038;player=2><\/script>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stra\u00dfenhunde waren schon im vergangenem Jahrhundert ein ungel\u00f6stes Problem in den rum\u00e4nischen St\u00e4dten. 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