{"id":628637,"date":"2013-11-18T15:41:00","date_gmt":"2013-11-18T13:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/rumaenien-und-die-entkolonialisierung-afrikas-id628637.html"},"modified":"2013-11-18T15:41:00","modified_gmt":"2013-11-18T13:41:00","slug":"rumaenien-und-die-entkolonialisierung-afrikas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/rumaenien-und-die-entkolonialisierung-afrikas-id628637.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4nien und die Entkolonialisierung Afrikas"},"content":{"rendered":"<p>Nach 1945 spielte die Entkolonialisierungsbewegung eine wichtige Rolle in den internationalen Beziehungen, denn die Domination der Kolonialimperien wurde stark angefochten. Die Entkolonialisierung bedeutete aber auch den Beginn einer Zeit voller Gewalt und B\u00fcrgerkriegen zwischen verschiedenen politischen Gruppierungen, denen alternative Entwicklungsmodelle der neuen Staaten vorschwebten, sich aber als dialogunf\u00e4hig erwiesen hatten. In wenigen Staaten hat man die Lage ohne Gewalt gel\u00f6st, wie es in Indien der Fall war. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Entkolonisierung Afrikas wurde stark von der Sowjetunion und China bef\u00fcrwortet, kommunistische L\u00e4nder, die auf der Suche nach Einflussbereichen gegen den Kapitalismus waren. In der Mehrheit der afrikanischen Kolonien wurden die Auseinandersetzungen durch Kriege geschlichtet, denn die kommunistischen Guerillas, die vom kommunistischen Staatenblock unterst\u00fctzt wurden, haben Verhandlungen mit den anderen politischen Gruppierungen abgelehnt. \u00c4hnlich anderer Staaten im Ostblock setzte sich auch Rum\u00e4nien f\u00fcr die Entkolonisierung Afrikas ein und versuchte, eine unabh\u00e4ngige L\u00f6sung zu w\u00e4hlen und auf die Bewegung der blockfreien Staaten zu setzen, denen es aber nicht angeh\u00f6rte. Mircea Nicolaescu war Botschafter in einigen afrikanischen und s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern und Mitglied der rum\u00e4nischen UNO-Delegation im Entkolonisierungsrat. In einem Interview von 1996 mit dem Zentrum f\u00fcr M\u00fcndliche Geschichte des Rum\u00e4nischen Rundfunks nahm er Bezug auf die Grunds\u00e4tze Rum\u00e4niens f\u00fcr die Entkolonisierung Afrikas.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Beziehungen Rum\u00e4niens zu den ehemaligen Kolonialbereichen waren vor und auch nach dem Zweiten Weltkrieg sehr intensiv. Diese intensivierten sich nach dem Zweiten Weltkrieg und besonders vor dem Hintergrund des Versuchs Rum\u00e4niens, sich in der Welt als unabh\u00e4ngiges Land mit einer eigenen Politik durchzusetzen, auf der Suche nach Verb\u00fcndeten mit gemeinsamen Interessen. Ein Punkt in den Abkommen mit diesen Kolonien und dann afrikanischen L\u00e4ndern war der Verweis auf die Freiheit der einzelnen Staaten, deren Recht, den eigenen, als passend erachteten Entwicklungsweg zu w\u00e4hlen. Die Frage des internen Systems, dessen Einhaltung wurde immer in unseren Au\u200e\u00dfenpolitikurkunden angegeben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Falle der zivilen Konflike w\u00e4hlte die rum\u00e4nische Diplomatie die Unparteilichkeit, sich nicht offen f\u00fcr die eine oder die andere Gruppierung einzusetzen. Mircea Nicolaescu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In Kairo gab es sehr wenige Botschaften, zu denen Vertreter aller Befreiungsbewegungen Afrikas kamen. Alle afrikanischen Befreiungsbewegungen hatten, unabh\u00e4ngig von ihrer politischen Orientierung, ihren Sitz in Kairo in den Jahren 1961-64. Aber nur zur Botschaft Rum\u00e4niens und anderer 2-3 L\u00e4nder kamen sowohl die rechts- als auch die linksorientierten Befreiungsbewegungen. Die Sowjets hatten ihre eigene Kundengruppe, die voll und ganz das sozialistische, direkt sowjetische Regime unterst\u00fctzte. Die Chinesen hatten auch ihre Kunden, um nicht \u00fcber die Amerikaner zu sprechen. Weniger die Franzosen und die Engl\u00e4nder, die kompromittiert waren. Rum\u00e4nien war in den L\u00e4ndern, wo die ideologischen Grunds\u00e4tze die Befreiungsbewegung nicht zerst\u00fcckelt hatten, wie z.B. Kongo, Angola, Mosambik, Kenia, Simbabwe usw., das einzige Land, das die Beziehung zu beiden Seiten gepflegt hat. Unser Dialogkanal war immer offen, aber wir haben ihnen gesagt, es sei deren Sache, sich untereinander zu verst\u00e4ndigen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Weg einer unabh\u00e4ngigen afrikanischen Politik, den Rum\u00e4nien gew\u00e4hlt hatte, bereitete den Sowjets keine Freude. Aber die von Rum\u00e4nien vorgeschlagene Unparteilichkeit war nicht realistisch. Beweis daf\u00fcr steht ihre unbedeutende Wirkung. Das ergibt sich auch aus dem, was Mircea Nicolaescu aus jener Zeit berichtet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Bei der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung Angolas hatten die Sowjets ein Treffen aller Botschafter der sozialistischen L\u00e4nder organisiert, um gemeinsam dem gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten die Ehre zu erweisen. Der Vertreter Rum\u00e4niens, Botschafter Gheorghe Stoian, lehnte es ab, gemeinsam mit den anderen zu gehen und ging als erster alleine und sendete den Gru\u200e\u00df und die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit Angolas aus. W\u00e4hrend der Unruhen dort haben wir, solange wir angesprochen wurden, die Verbindung zu allen Bewegungen gehalten und diesen empfohlen, sich untereinander zu verst\u00e4ndigen. Die Sowjets haben auf eine der Bewegungen gesetzt, die Amerikaner auf eine andere. Die Chinesen standen an der Seite der Amerikaner und das war auch der Grund f\u00fcr einen Krieg. In Tansania hingegen, wo die internen Kr\u00e4fte reif genug waren, sich von beiden parteiergreifenden Staaten gleich zu distanzieren, war das nicht der Fall.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mircea Nicolaescu bezog sich auf die Merkmale Afrikas, deren Missachtung zu Misserfolgen gef\u00fchrt haben, wie etwa in Algerien:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Was die Vision \u00fcber den Entkolonisierungsprozess anbelangt, trennt man oft k\u00fcnstlich die Entwicklung des sogenannten Arabischen Afrikas von der des sogenannten Schwarzen Afrikas. \u00dcber Afrika kann man nicht behaupten, es sei ausschlie\u200e\u00dflich Schwarz oder Arabisch, in keinen seiner Gegenden. Was den Bereich Sahara anbelangt, dort gibt es eine Wechselwirkung. Es ist schwierig auch aus historischer Sicht, eine solche Trennung durchzuf\u00fchren. Einer der letzten afrikanischen Staaten, die ihre Unabh\u00e4ngigkeit erkl\u00e4rt haben, war Algerien. Es gab wenige Kolonialbereiche auf der Welt, die sich mit dem nationalen Territorium des Metropolenlandes \u00fcberlappt haben, so wie Algerien, das in in drei franz\u00f6sische Departements geteilt wurde. Ein Beispiel f\u00fcr gro\u200e\u00dfe Misserfolge der kommunistischen Bewegung war Algerien, denn hier hat man nicht verstanden, dass es sich um die nationale Unabh\u00e4ngigkeit eines Volkes handelt und nicht um die Unabh\u00e4ngigkeit dreier franz\u00f6sischer Departements.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Einbringung Rum\u00e4niens in die Entkolonisierung Afrikas hat aber auch die Wahl einer perspektivlosen Richtung in der Diplomatie bedeutet. In den 1980ern hat die Diplomatie des Ceau\u015fescu-Regimes, das von der westlichen Poltik isoliert war und von den sozialistischen L\u00e4ndern distanziert betrachtet wurde, stark auf die afrikanische Karte gesetzt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=70029&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 1945 spielte die Entkolonialisierungsbewegung eine wichtige Rolle in den internationalen Beziehungen und im Kalten Krieg. 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