{"id":628639,"date":"2013-12-02T17:41:00","date_gmt":"2013-12-02T15:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/rumaenien-in-den-kriegsjahren-1916-1918-id628639.html"},"modified":"2013-12-02T17:41:00","modified_gmt":"2013-12-02T15:41:00","slug":"rumaenien-in-den-kriegsjahren-1916-1918","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/rumaenien-in-den-kriegsjahren-1916-1918-id628639.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4nien in den Kriegsjahren 1916-1918"},"content":{"rendered":"<p>Unter Besatzung der Armeen der Mittelm\u00e4chte und mit einem schlechten Image in den Augen seiner Alliierten wegen des separat abgeschlossenen Friedens, versuchte Rum\u00e4nien im Herbst 1918 eine verzweifelte Lage zu \u00fcberwinden. Die \u00c4nderung der Machtverh\u00e4ltnisse zwischen den Mittelm\u00e4chten und der Entente im Herbst 1918 brachte Rum\u00e4nien ins Siegerlager. Die g\u00fcnstige Folge war die Vereinigung de alten K\u00f6nigreichs Rum\u00e4nien mit Bessarabien, der Bukowina und Siebenb\u00fcrgen. Das war aber keine leichte Unternehmung. Bis 1920 musste die politische Elite und die ganze Gesellschaft die H\u00fcrden im Wege der internationalen Anerkennung des neuen Staates \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Historiker Ioan Scurtu erl\u00e4utert die Geschehnisse im Rum\u00e4nien der Kriegsjahre 1916-1918:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Theoretisch h\u00e4tte Rum\u00e4nien vorbereitet sein m\u00fcssen, weil es 1916 in den Krieg eingetreten war, also 2 Jahre nach Beginn des Weltkriegs. Das war eine Zeitspanne, die man normalerweise f\u00fcr die Aufr\u00fcstung und die Vorbereitung der Armee und der Reservisten h\u00e4tte nutzen m\u00fcssen. Leider war das nicht der Fall. Nach dem Enthusiasmus des Kriegseintrittes, als die Soldaten mit Gesang und Blumen in den Krieg einzogen und von der Menge applaudiert wurden, als ob sie zu einer Party gehen w\u00fcrden, kam nach etwa 10 Tagen das Desaster von Turtucaia. Ersta dann kam die Ern\u00fcchterung f\u00fcr die rum\u00e4nische Regierung. Im November folgte der R\u00fcckzug aus Siebenb\u00fcrgen und Anfang Dezember die Besetzung der Hauptstadt Bukarest. Es folgte der R\u00fcckzug nach Ia\u0219i. Hier gab es schon Probleme wegen der vielen Fl\u00fcchtlinge, dazu kam auch die Cholera, die tausende Menschen t\u00f6tete. Als ob das nicht schon ausreichte, f\u00fchrte ein Bahnunfall zum Tod von \u00fcber 1000 Menschen, als ein Zug in der N\u00e4he von Ia\u0219i entgleiste.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>1917 folgten jedoch die glorreichen Momente. Die rum\u00e4nische Armee stoppte in M\u0103r\u0103\u015fe\u015fti, M\u0103r\u0103\u015fti und Oituz den Vormarsch der deutschen und \u00f6sterreich-ungarischen Truppen. Die russische Revolution f\u00fchrte aber zur Kapitulation Rum\u00e4niens und dessen Besatzung durch den Feind. Obwohl Rum\u00e4niens Goldschatz an Russland verloren ging, das Land einen separaten Frieden mit seinen Gegnern abschloss und mit den bolschewistischen Revolutionen in Russland und Ungarn konfrontiert wurde, war Rum\u00e4nien dennoch im Stande, alle H\u00fcrden zu \u00fcberwinden. All das sei einer vision\u00e4ren politischen Elite zu verdanken, glaubt der Historiker Ioan Scurtu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Alle diese H\u00fcrden wurden \u00fcberwunden, weil Rum\u00e4nien eine wertvolle politische Klasse hatte. Ich meine vor allem Ion I. C. Br\u0103tianu, den Vorsitzenden der Nationalliberalen Partei, der in den Ereignissen involviert war und eine wichtige Rolle bei der gro\u200e\u00dfen Vereinigung spielte. Sowohl Bessarabier, als auch Bukowiner und Siebenb\u00fcrger schickten vor der Vereinigungs-Erkl\u00e4rung Gesandte nach Ia\u0219i. Sie diskutierten mit K\u00f6nig Ferdinand und Ion I. C. Br\u0103tianu und anderen Politikern \u00fcber die Vereinigung. Ion I. C. Br\u0103tianu hat die rum\u00e4nische Delegation bei der Friedenskonferenz in Paris geleitet. Hier konfrontierte er sich mit gro\u200e\u00dfen Politikern seiner Zeit, mit dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten Wilson und dem britischen Premier. Das war letzen Endes ein Sieg, denn durch die Friedensvertr\u00e4ge von 1919-1920 wurden die Vereinigungsakten von Kischinew, Czernowitz und Alba Iulia ratifiziert.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das k\u00f6nigliche Paar Ferdinand und Maria hat aber die Energie der Nation mobilisiert. Ioan Scurtu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>K\u00f6nig Ferdinand war ein Deutscher, er war fr\u00fcher Offizier im deutschen Heer gewesen. Als der Kronrat die Meinung f\u00fcr den Kriegseintritt Rum\u00e4niens gegen sein Herkunftsland und seine Familie \u00e4u\u200e\u00dferte, hat er seine pers\u00f6nlichen \u00dcberzeugungen aufgeopfert. Das war f\u00fcr Rum\u00e4nien sehr wichtig. Gleich nach dem Kronrat gab es zwischen ihm und Petre P. Carp ein Wortgefecht. Carp warf ihm vor, er habe vergessen, dass er ein Deutscher sei. Der K\u00f6nig antwortete, er w\u00fcsste sehr wohl, dass er ein Deutscher sei. \u00bbW\u00e4ren die Interessen meines Landes im Einklang mit den Interessen Rum\u00e4niens gewesen, h\u00e4tte ich gerne anders gehandelt\u00ab, sagte der K\u00f6nig. Er war aber K\u00f6nig der Rum\u00e4nen und handelte im Interesse des Landes, das er f\u00fchrte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Opfer des Volkes war auch das Opfer des k\u00f6niglichen Paares. Starke Pers\u00f6nlichkeiten kommen in schweren Momenten zum Zuge. Der Historiker Ioan Scurtu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>K\u00f6nigin Maria war von Anfang an eine Anh\u00e4ngerin des Kriegseintrittes Rum\u00e4niens auf der Seite der Entente. Sie war Engl\u00e4nderin und spielte eine wichtige Rolle, als es um die \u00dcberzeugung Ferdinands ging, dieses pers\u00f6nliche Opfer im Interesse des rum\u00e4nischen Volkes zu akzeptieren. Der K\u00f6nig und die K\u00f6nigin waren st\u00e4ndig auf Seite der Rum\u00e4nen, der Armee, der wichtigsten politischen Anf\u00fchrer. Als die Frage des R\u00fcckzugs von Ia\u015fi nach Odessa, auf russisches Territorium,  gestellt wurde, sagte K\u00f6nig Ferdinand, er werde dieses Land nicht verlassen. Es gab die Gefahr der Besetzung der ganzen Moldau durch die deutschen Truppen. Genauso ging auch Ion I. C. Br\u0103tianu vor. Es war eine Geste, die das \u00f6ffentliche Bewusstsein mobilisiert hat, auch einige Politiker, die es eilig hatten, in der Ukraine, in St\u00e4dten fern von der Front Unterkunft zu bekommen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das als Gro\u200e\u00dfrum\u00e4nien\u201c bezeichnete Ziel der Generation Anfang des 20. Jahrhunderts war, alle mehrheitlich von Rum\u00e4nen bewohnten Gebiete in einem Staat zu vereinigen. Ein Ziel, das von allen, die daran geglaubt haben, erreicht wurde. M\u00f6glich wurde dies durch die Befolgung einiger Vorbilder und Prinzipien, durch die \u00dcberwindung der Emotionen und des Z\u00f6gerns und durch einen starken Willen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=70845&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehrmals \u00fcbeschlugen sich w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs die Entwicklungen, bevor es 1918 zur Vereinigung Bessarabiens, der Bukowina und Siebenb\u00fcrgens mit dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien kam. 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