{"id":628668,"date":"2014-07-14T15:45:00","date_gmt":"2014-07-14T12:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/das-geschaeft-der-kommunistischen-securitate-mit-der-familienzusammenfuehrung-id628668.html"},"modified":"2024-02-19T22:59:02","modified_gmt":"2024-02-19T20:59:02","slug":"das-geschaeft-der-kommunistischen-securitate-mit-der-familienzusammenfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/das-geschaeft-der-kommunistischen-securitate-mit-der-familienzusammenfuehrung-id628668.html","title":{"rendered":"Das Gesch\u00e4ft der kommunistischen Securitate mit der Familienzusammenf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p>In den 1950er Jahren lag die rum\u00e4nische Wirtschaft fast am Boden; durch die Zerst\u00f6rungen des Zweiten Weltkrieges, die Zahlung von Entsch\u00e4digungen an die Sowjetuunion und die systematische Pl\u00fcnderung war der rum\u00e4nische Staat fast nicht mehr f\u00e4hig, den Mindestlebensstandard f\u00fcr die B\u00fcrger zu garantieren. Unter diesen Umst\u00e4nden \u00fcberlegte sich die Securitate, der bewaffnete Arm der politischen Polizei, die auch wirtschaftliche Funktionen \u00fcbernommen hatte, eine produktive L\u00f6sung &#8212; den Verkauf von Ausreisewilligen gegen harten Devisen. \u00dcber Jahrzehnte lie\u200e\u00df das kommunistische Regime Familien der Siebenb\u00fcrger Sachsen und der Banater Schwaben gegen gro\u200e\u00dfz\u00fcgige Bezahlung durch die Bundesrepublik Deutschland ausreisen. Auch mit Israel machte der Warschauer-Pakt-Staat dieses Gesch\u00e4ft, wenn es um die Ausreise rum\u00e4nischer Juden ging. In den 1970er und 1980er Jahren wurde der Freikauf\u201c zur wichtigen Bedingung der endg\u00fcltigen Ausreise aus Rum\u00e4nien &#8212; auch die rum\u00e4nischst\u00e4mmigen Emigranten konnten von ihren im Ausland lebenden Verwandten freigekauft werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Anfang Mai veranstaltete das Auslandsb\u00fcro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Bukarest eine <a href=\"http:\/\/www.kas.de\/rumaenien\/de\/events\/58846\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=color:#00B7F1>Fachkonferenz<\/span><\/strong><\/a> mit dem Titel Die geheimen Abkommen &#8212; Geschichte der unterst\u00fctzten Emigration der Rum\u00e4niendeutschen\u201c. Bei der sehr gut besuchten Konferenz konnten sich die Teilnehmer ein lebhaftes Bild \u00fcber einen sehr interessanten und kritisch diskutierten Teil der deutsch-rum\u00e4nischen Geschichte machen. Die Geschichte des Freikaufs Deutscher aus Rum\u00e4nien w\u00e4hrend des kommunistischen Regimes durch die Bundesregierung wurde unter anderen von dem leitenden Unterh\u00e4ndler, Dr. Heinz G\u00fcnther H\u00fcsch, und von der Leiterin der Abteilung Investigationen im Nationalrat f\u00fcr die Aufarbeitung des Securitate-Archivs, Dr. Germina Nag\u00e2\u0163, dargestellt und diskutiert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wenn es damals f\u00fcr die Bundesrepublik die einzige M\u00f6glichkeit war, die Rum\u00e4niendeutschen aus den F\u00e4ngen des kommunistischen Regimes zu befreien (so Dr. H\u00fcsch), war es f\u00fcr die rum\u00e4nische Diktatur nur eine Beschaffungsma\u200e\u00dfnahme f\u00fcr ausl\u00e4ndische Devisen und G\u00fcter, ohne jegliche ethnische Konnotation (so Dr. Nag\u00e2\u0163). Die Securitate hatte von Anfang an das Gesch\u00e4ft mit der Familienzusammenf\u00fchrung\u201c an sich gezogen. Vorbild der deutschen Familienzusammenf\u00fchrung\u201c mit ihren Kategorien war der vor ganz anderem historischen Hintergrund, aber unter \u00e4hnlichen Umst\u00e4nden sich vollziehende Ausreisehandel mit j\u00fcdischen B\u00fcrgern Rum\u00e4niens. Dr. Germina Nag\u00e2\u0163 ist Leiterin der Abteilung Investigationen im Nationalrat f\u00fcr die Aufarbeitung des Securitate-Archivs (CNSAS) in Bukarest. Sie erz\u00e4hlte, wie die kommunistischen Beh\u00f6rden angefangen hatten, rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrger j\u00fcdischer Abstammung an ihre im Ausland lebenden Familienangeh\u00f6rigen regelrecht zu verkaufen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Eine Securitate-Akte, n\u00e4mlich die Akte Nr. 2871 vom Auslandsnachrichtendienst vermerkt eine Episode, die wir als Startpunkt nehmen k\u00f6nnen, um zu verstehen, wie der Handel der Securitate mit rum\u00e4nischen Staatsangeh\u00f6rigen angefangen hatte. Im Mai 1958 kam eine Nachricht vom rum\u00e4nischen Securitate-B\u00fcro in London, man habe einen Vertrag \u00fcber das Mieten eines Flugzeugs abgeschlossen. Mit besagtem Flugzeug sollten 11 gro\u200e\u00dfe Zuchtschweine der Rasse Landrace nach Rum\u00e4nien geflogen werden, die durch einen britischen Vermittler namens Henry Jakober, Deckname Kraus\u201c gekauft worden waren. Dieser Henry Jakober Kraus\u201c war der Leiter der sog. operativen Kombination\u201c, wodurch die Securitate hunderttausenden rum\u00e4nischen Staatsangeh\u00f6rigen, meistens j\u00fcdischer Abstammung, die endg\u00fcltige Ausreise aus Rum\u00e4nien gegen Bezahlung erlaubte. Jakober, der das Rum\u00e4nien der Zwischenkriegszeit sehr gut kannte und seit den 1930er Jahren nach Gro\u200e\u00dfbritannien emigriert war,  war damals Direktor der Firma Oil Cakes &#038; Doyle Seeds\u201c mit Sitz in London. Er sprach Rum\u00e4nisch und hatte ausgezeichnete Beziehungen zum Landwirtschaftsministerium, dem Handelsministerium und zahlreichen Unternehmen der damaligen Rum\u00e4nischen Volksrepublik. Bei Gespr\u00e4chen mit seinen Partnern aus Bukarest, die meisten von ihnen verdeckte Securitate-Offiziere, behauptete er wiederholt, er sei ein gro\u200e\u00dfer Bewunderer der politischen Entwicklungen im kommunistischen Rum\u00e4nien. F\u00fcr den Anfang sagte Herr Jakober, er k\u00f6nne nicht nur lebendige Tiere verschaffen, sondern auch genetisches Material aus D\u00e4nemark. Im Mai 1958 wurden also die ersten 11 Landrace-Schweine verdeckt nach Rum\u00e4nien geflogen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Von den geheimen Viehtransporten zu den geheimen Menschentransporten war nur ein kleiner Schritt &#8212; der westliche Gesch\u00e4ftsmann und die kommunistische Securitate verstanden sich ausgezeichnet und waren \u00e4u\u200e\u00dferst einfallsreich. Dr. Germina Nag\u00e2\u0163 dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ein Jahr nach dieser ersten gelungenen Transaktion, im Mai 1959, wird in einem Bericht des Securitate-Dienstes Nr. 1 vermerkt, der britische Parlamentsabgeordnete John Platz habe bei den rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden interveniert, um die Ausreise einer j\u00fcdischen Familie aus Rum\u00e4nien zu erm\u00f6glichen. Dabei h\u00e4tte der Handelspartner Jakober behauptet, er spr\u00e4che im Namen des britischen Parlamentariers; von der rum\u00e4nischen Seite h\u00e4tte man geantwortet, f\u00fcr eine solche Angelegenheit sei das Handelsministerium nicht zust\u00e4ndig, aber man werde den Gesuch an die Zust\u00e4ndigen weiter leiten. Im September 1959 reichte der rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrger j\u00fcdischer Abstammung Beri Bernard Marcu ein Gesuch beim Innenministerium ein; dabei bat er um die Freilassung seines Vaters aus dem Gef\u00e4ngnis &#8212; 1954 war der Vater wegen Handelns mit Devisen zu einer Freiheitsstrafe mit Zwangsarbeit verurteilt worden. In seinem Gesuch bot Herr Bernard Beri Marcu dem rum\u00e4nischen Staat eine Entsch\u00e4digung von 10.000 US-Dollar, und pr\u00e4zisierte, das Geld k\u00e4me von den im Ausland lebenden Verwandten des Gefangenen, die nicht nur seine Freilassung, sondern auch das Ausstellen eines Visums f\u00fcr das Aussiedeln nach Israel w\u00fcnschen. Der Vorschlag Bernard Beri Marcus wurde angenommen, eine Bank wurde genannt, der Empf\u00e4nger sollte den Betrag in rum\u00e4nischen Lei erhalten. Dies scheint das erste Ausreisevisum zu sein, das von den rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden mit Genehmigung von h\u00f6chster Stelle gegen Bezahlung ausgestellt wurde. Besonders wichtig ist dabei, dass es nicht nur um einen Reisepass, sondern auch um eine Freilassung aus dem Gef\u00e4ngnis handelte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Freikauf von Menschen war ein Gesch\u00e4ft mit gro\u200e\u00dfem Potential, und die Regierung in Bukarest konnte sich eine solche Gelegenheit nicht entgehen lassen. Dr. Germina Nag\u00e2\u0163 erl\u00e4utert weiter:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Nach weiteren gelungenen Transaktionen und Importen von Tieren (Schweine, Rinder, Gefl\u00fcgel) oder anderen Waren notierte die Securitate 1960, man habe bei Gespr\u00e4chen mit Herrn Jakober in London Folgendes festgelegt: Nach der Ankunft des ersten Rinder- oder Schaftransports in Rum\u00e4nien werde das Ausreisevisum f\u00fcr Mentzer Marcu, Vater von Beri Bernard Marcu, ausgestellt, weil Jakober das Geld erst nach der Ausreise von Mentzer Marcu erhalten werde. Nach Lieferung der Corrierdale-Schafe werde auch der Familie von Bernard Beri Marcu die Ausreise genehmigt, und Bernard Beri Marcu selbst werde erst nach Lieferung der Zebu-Rinder ausreisen d\u00fcrfen. Die Dokumente zeigen harte Gesch\u00e4ftsleute am Werk, es wird Tierkopf gegen Menschenkopf verhandelt. Die Verhandlungen um Rinder, Schafe und Schweine liefen gleichzeitig mit den Verhandlungen um den Freikauf von Menschen und wurden in denselben Dokumenten eingetragen. Ab 1958 wurde die Ausreise von j\u00fcdischen Familien nach Eintreffen im Land von K\u00fchen, Schafen und Schweinen, sp\u00e4ter auch von Hunden der Rasse Collie, Futter, Melkmaschinen oder Apparatur zum Herstellen von Medikamenten genehmigt. Ab 1961 jedoch wurden die Kombinationen gegen Barzahlungen\u201c vorgezogen. Die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden waren an speziellen Waren und an Bargeld interessiert und stellten ohne zu z\u00f6gern die gew\u00fcnschten Ausreisevisa aus, (ich zitiere) zum Aufrechterhalten der normalen Beziehungen zu Jakober und zum Aufnehmen von eventuellen neuen Kombinationen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr Geldsummen wurden Leute aus dem Gef\u00e4ngnis entlassen, 1961 auch Rum\u00e4niendeutsche, zu denen Personen geh\u00f6rten, die wegen sog. Vaterlandsverrats\u201c verurteilt worden waren. Dr. Germina Nag\u00e2\u0163 zitierte aus einem im November 1962 an die Securitate gesandten langen Bericht \u00fcber die Bem\u00fchungen der damaligen Landsmannschaftschefs, den Freikauf von Sachsen und Schwaben via Jakober bei den deutschen Beh\u00f6rden zu bewirken. Diese winkten jedoch ab &#8212; und fanden eine andere L\u00f6sung.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In den f\u00fcnfziger Jahren begann auch im Falle der deutschen Minderheiten die Ausstellung von Ausreisevisa gegen entsprechende Bezahlung. Eine Stuttgarter Rechtsschutzstelle der evangelischen Kirche holte inhaftierte Priester und politische Gefangene in Osteuropa aus dem Gef\u00e4ngnis und organisierte ihre Ausreise in den Westen. Die Kosten trugen meist die Angeh\u00f6rigen &#8212; teilweise Summen im f\u00fcnfstelligen Bereich.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Rum\u00e4nien und der Bundesrepublik Deutschland 1967 erhielt dann ein Rechtsanwalt, Dr. Heinz G\u00fcnther H\u00fcsch, durch das damalige Ministerium f\u00fcr Vertriebene und Fl\u00fcchtlinge den Auftrag, zu l\u00e4ngerfristigen Vereinbarungen mit h\u00f6heren Ausreisezahlen zu gelangen. Nach Eingliederung dieses Ministeriums in das Innenressort bildeten dessen Minister und dessen B\u00fcrokratie das verschwiegene Ger\u00fcst, dessen R\u00fcckhalt Dr. H\u00fcschs ungew\u00f6hnliche Arbeit erm\u00f6glichte. Im Zeitraum von 1968 bis 1989 war H\u00fcsch Deutschlands Verhandlungsf\u00fchrer in der Geheimsache Kanal \u00fcber den Freikauf von 226.654 Rum\u00e4niendeutschen. Im Zuge dessen hatte er unter dem ihm von der Securitate gegebenen Decknamen Eduard mehr als 200 offizielle und zwischen 600 und 1000 inoffizielle Treffen mit Vertretern der rum\u00e4nischen Regierung. Seine Mission endete erst mit dem Sturz des Ceau\u0219escu-Regimes w\u00e4hrend der Rum\u00e4nischen Revolution 1989.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<table border=0 cellpadding=1 cellspacing=1 style=width: 650px;>&#13;<\/p>\n<tbody>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>In der folgenden, knapp 15-min\u00fctigen Originalton-Aufnahme zum Nachh\u00f6ren erinnert sich Dr. Heinz G\u00fcnther H\u00fcsch an die Verhandlungen:<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td><a href=\/files\/Panoramice\/Pro Memoria\/KAS-Konferenz-Freikauf-Huesch2-950px.jpg onclick=window.open(this.href, '', 'resizable=no,status=no,location=no,toolbar=no,menubar=no,fullscreen=no,scrollbars=no,dependent=no'); return false;><img alt= src=\/files\/Panoramice\/Pro Memoria\/KAS-Konferenz-Freikauf-Huesch2-300px.jpg style=width: 300px; height: 199px; \/><\/a><\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td> <script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=80688&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>&#13;<\/p>\n<p><small>Foto: www.kas.de\/rumaenien<\/small><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><small>(Zum Vergr\u00f6\u200e\u00dfern anklicken.)<\/small><\/p>\n<p>&#13;\n\t\t\t<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t<\/tr>\n<p>&#13;<br \/>\n\t<\/tbody>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/table>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dr. H\u00fcschs Auftrag blieb als Konsens der politischen Parteien und der Regierungen bis im Herbst 1989 bestehen. Bundeskanzler Helmut Schmidt konnte bei seinem Besuch in Bukarest im Januar 1978 f\u00fcr den Zeitraum von f\u00fcnf Jahren die Ausreise von j\u00e4hrlich 11.000 Deutschen aus Rum\u00e4nien erreichen. Mitte der 1980er Jahre stieg die Aussiedlerzahl auf 16.500, die h\u00f6chste Aussiedlerzahl vor der Wende wurde 1989 mit 23.387 Aussiedlern erreicht. Mit dem Anstieg der Aussiedlerzahl wuchsen auch die Prokopfpreise, die sich im Durchschnitt zwischen 6.000 und 8.000 DM bewegten. Ein Abbruch der Verhandlungen sei von deutscher Seite mehrfach erwogen worden, weil man wiederholt \u00fcber das Verhalten der rum\u00e4nischen Seite, die bis zu Erpressungsversuchen ging, emp\u00f6rt war, sagte Dr. H\u00fcsch.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Durchgesetzt hat sich jedoch letztlich bei allen Parteien die Auffassung, man solle das M\u00f6gliche tun, um den Rum\u00e4niendeutschen die Ausreise aus dem diktatorischen Staat, aus Unfreiheit und wirtschaftlicher Not zu erm\u00f6glichen. Es sei eine humanit\u00e4re Aktion gewesen, gekauft wurde Freiheit, das entspreche der F\u00fcrsorgepflicht, die Deutsche f\u00fcr Deutsche haben, so der langj\u00e4hrige Verhandlungsf\u00fchrer. Er habe die gr\u00f6\u200e\u00dfte Aktion dieser Art in der europ\u00e4ischen Nachkriegsgeschichte aus \u00dcberzeugung vermittelt, versicherte Dr. H\u00fcsch. Die Gesamtzahl der deutschst\u00e4mmigen Aussiedler, die w\u00e4hrend des Kommunismus Rum\u00e4nien gegen Bezahlung verlassen haben, konnte nicht genau ermittelt werden &#8212; es d\u00fcrften zwischen 250.000 und 400.000 Personen gewesen sein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Deutsch von Daniela C\u00eerjan<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Gesamten Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=80718&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Jahrzehnte lie\u00df das kommunistische Regime Familien der Siebenb\u00fcrger Sachsen und der Banater Schwaben gegen gro\u00dfz\u00fcgige Bezahlung durch die Bundesrepublik Deutschland ausreisen. 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