{"id":628675,"date":"2014-09-01T15:51:00","date_gmt":"2014-09-01T12:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-studentenpresse-im-kommunistischen-rumaenien-i-der-fall-der-zeitschrift-amfiteatru-id628675.html"},"modified":"2014-09-01T15:51:00","modified_gmt":"2014-09-01T12:51:00","slug":"die-studentenpresse-im-kommunistischen-rumaenien-i-der-fall-der-zeitschrift-amfiteatru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/die-studentenpresse-im-kommunistischen-rumaenien-i-der-fall-der-zeitschrift-amfiteatru-id628675.html","title":{"rendered":"Die Studentenpresse im kommunistischen Rum\u00e4nien (I): Der Fall der Zeitschrift \u201eAmfiteatru\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Als Propagandainstrument und als Mittel um Informationen zu sammeln hatte die Presse die erste Priorit\u00e4t w\u00e4hrend des Kommunismus. \u00dcblicherweise unterlag sie auch der Zensur. Die Direktion der Presse und Druckereien war dem Generalkomitee der kommunistischen Partei Rum\u00e4niens untergeordnet und war damit beauftragt, alles was ver\u00f6ffentlicht werden sollte zu \u00fcberwachen und zu kontrollieren. Trotz der strengen \u00dcberwachung wurden ab und an Positionen und \u00c4u\u200e\u00dferungen ver\u00f6ffentlicht, die nicht der offiziellen Politik getreu waren. Diese waren aber in dem Ma\u200e\u00dfe, dass sie dem Regime nicht zusetzten. Einmal hat es aber einen Fall gegeben, in welchem die Ver\u00f6ffentlichung einer solchen abweichenden Meinung strenger gehandelt wurde, als es normalerweise \u00fcblich war. Dieser Fall ist ein Sinnbild f\u00fcr die Bessesenheit des Regimes.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Constantin Dumitru war stellvertretender Chefredakteur bei der Studentenzeitung <span style=font-size: 12.8000001907349px; line-height: 20.7999992370605px;>Amfiteatru<\/span>\u201c(<span style=font-size: 12.8000001907349px; line-height: 20.7999992370605px;><\/span><span style=font-size: 12.8000001907349px; line-height: 20.7999992370605px;>Amphitheater<\/span><span style=font-size: 12.8000001907349px; line-height: 20.7999992370605px;>\u201c<\/span>), welche von dem Verband kommunistischer Studenten Rum\u00e4niens verlegt wurde. Er erinnert sich daran, wie die Ver\u00f6ffentlichung einer Ausgabe seiner Zeitung wegen einer Reihe von Kindergedichten, die darin enthalten waren verhindert wurde. Jene Gedichte von Ana Blandiana wurden damals als Attacke gegen das kommunistische Regime verstanden. <span style=line-height: 20.7999992370605px;>Constantin Dumitru erinnert sich:<\/span><br \/>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es war Dezember 1984 als ich die Gedichte von Ana Blandiana las. Selbstverst\u00e4ndlich war mein erster Instinkt, dass ich das nicht ver\u00f6ffentlichen darf. Aber ich sagte mir Warum sollte man das nicht tun?\u201c Und dann gab ich gr\u00fcnes Licht daf\u00fcr. Ich ging mit der Zeitung zum Verband der kommunistischen Studenten Rum\u00e4niens, da wir nicht selbst publizieren durften. Nachdem die Pressedirektion abgeschafft wurde, k\u00fcmmerten sich die \u00f6ffentlichen Organe um die Ver\u00f6ffentlichung. Das waren das Zentralkomitee der kommunistischen Jugendunion und der Vorstand des Verbandes der kommunistischen Studenten in Rum\u00e4nien. Wir Chefredakteure entschieden lediglich dar\u00fcber, welche Artikel in die Zeitung kamen und welche nicht. Weil sie uns nicht vertrauten, musste die Ver\u00f6ffentlichung von diesen Institutionen durchgef\u00fchrt werden. Deshalb musste ein anderer Genosse unsere Ausgaben \u00fcberpr\u00fcfen. <span style=line-height: 1.6em;>Ich selbst war stellvertretender Chefredakteur, Mitglied des Zentralkomitee bei der kommunistischen Jugendunion und Mitglied des Vorstands des kommunistischen Verbands der Studenten, denn ohne dieser Nomenklatur &#8211; um das Kind beim Namen zu nennen &#8211; konnte ich die Position als stellvertretender Chefredakteur nicht haben. Constan\u0163a Buzea, die erste Frau von dem Dichter Adrian P\u0103unescu war die Chefin der Abteilung f\u00fcr Dichtung. Alles was sie tat, war jene Gedichte durch zu winken. Grigore Arbore war \u00fcber die Auflagegr\u00f6\u200e\u00dfe verantwortlich, jedoch habe ich dar\u00fcber entschieden.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nAmphitheater\u201c hatte eine Auflage von 7000 Exemplaren. 3000 davon wurden an Zeitungsst\u00e4nden verkauft, 1000 waren abonniert, und die restlichen 3000 wurden von dem Veband der kommunistischen Studenten Rum\u00e4niens finanziert und in den Wohnheimen verteilt. Constantin Dumitru erinnert sich an die Anf\u00e4nge des Skandals:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><span style=font-size: 12.8000001907349px; line-height: 20.7999992370605px;><\/span>Ich besuchte einen K\u00fcnstlerfreund in seinem Atelier und wollte mit meiner Tat prahlen. Ich brachte ihm einen Ausschnitt aus der Zeitung mit und sagte Schau was ich getan habe!\u201c. Ich wusste nicht, dass er ein Informant f\u00fcr die Staatssicherheit war. Ich habe mich also selbst denunziert, ohne dass mir das bewusst war. Danach ist das geschehen was geschehen musste. Ich bin in die Berge gefahren und habe erfahren, dass im Rahmen einer Konferenz entschieden wurde, dass ich gek\u00fcndigt und von allen meinen T\u00e4tigkeiten ausgeschlossen werde. Als ich zur\u00fcck in Bukarest war teilte mir ein Kollege mit, dass ich nicht mehr sein Chef bin und dass ich \u00fcberhaupt keinen Arbeitsplatz mehr habe. Darauf erfuhr ich nur \u00fcber Radio freies Europa\u201c was mit mir geschah. Am 15 Januar 1985 wurde ich offiziell entlassen. Ich hatte circa drei Monate lang keine Arbeit. Danach wurde mir ein anderer Arbeitsplatz zugeteilt, bei der Zeitung f\u00fcr den Schutz der Arbeit. Meine Frau war schwanger und wurde wegen meines Fehltritts ebenfalls entlassen. Letztendlich habe ich mich nicht an die Auflagen meines Vertrags gehalten. Ich habe mich aber weder damals beschwert, noch beschwere ich mich heute dar\u00fcber. Mein Gehalt war hoch, ich hatte einen Chauffeur, eine Sekret\u00e4rin &#8212; all das, damit ich Genosse Ceausescu achte. Anscheinend habe ich ihn nicht zu Gen\u00fcge gesch\u00e4tzt. Und so habe ich es mir komplett abgew\u00f6hnt Politiker zu achten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Da damals niemand arbeitslos sein sollte wurde Constantin Dumitru bei einer Zeitung eingestellt, die sich mit dem Schutz der Arbeit in der Industrie befasste. Er hatte allerdings keine f\u00fchrende Position mehr inne. Wir haben ihn gefragt welche Folgen seine Entlassung bei der Zeitung Amphitheater\u201c hatte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Damals war nicht jeder dazu befugt zu kopieren und zu drucken, wie heute, denn man brauchte daf\u00fcr viele Genehmigungen. Die Aktivit\u00e4t jeglicher Art von Kopierger\u00e4ten und Drucker wurde streng bewacht. Einen gro\u200e\u00dfen Schock erlebte ich deshalb, als mir ein Offizier der Staatssicherheit sagte, jene Kindergedichte von Ana Blandiana seien 5-6000 Mal publiziert worden. Das bedeutet, dass die Auflage der Zeitung letztendlich gedruckt und fast verdoppelt wurde. Nach meiner Entlassung wurden die Gedichte sogar bei Radio Freies Europa\u201c ver\u00f6ffentlicht. <span style=font-size: 13px; line-height: 1.6em;>Die Kommunisten haben einen Fehler begangen. Wenn sie keinen Hehl daraus gemacht h\u00e4tten, w\u00e4re das nicht weiter aufgefallen. Ich glaube unser Volk ist wie eine Pflanze. Wann hat sich je ein Baum gewehrt?\u201c &#8212; so klang eines der Gedichte, es war sch\u00f6n.\u201c <\/span><\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nach 1989 hatte Constantin Dumitru die Gelegenheit jene Autorin zu treffen, deren Gedichte er ver\u00f6ffentlichen wollte und weswegen er entlassen wurde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es scheint merkw\u00fcrdig, aber ich kannte Ana Blandiana nicht pers\u00f6nlich. Ich habe einige Texte von ihr publiziert aber ich kannte sie nicht. Ihr ist nichts passiert, mir schon. Sp\u00e4ter hat der Verlag Ion Creanga ihr Buch Der Kater Arpagic\u201c ver\u00f6ffentlicht und damit hat sie auch andere Leute rausgeschmissen. Einmal im Jahr 1990 war ich mit dem Schriftsteller Mircea Dinescu beim amerikanischen Konsulat. Er sagte zu mir Schau da, da ist deine Freundin Ana Blandiana\u201c. Er wollte nicht glauben, dass ich sie nicht pers\u00f6nlich kenne. Er ist zu ihr hin gegangen und hat ihr kurz von meiner Geschichte erz\u00e4hlt und dass ich ihre Gedichte im Amphitheater\u201c publiziert habe. Wegen ihrer Reaktion darauf bewundere ich sie sehr. Sie sagte: Das war seine Angelegenheit!\u201c. Mir ist klar geworden, dass es wirklich meine Angelegenheit war. Ich habe meine Arbeit gemacht und sie ihre.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Constantin Dumitru hat daraus gelernt, dass die Wahrheit ihren Preis hat. Egal wie hoch dieser Preis ist &#8212; die Belohnung wird jedoch immer angemessen sein.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Propagandainstrument und als Mittel um Informationen zu sammeln, hatte die Presse die erste Priorit\u00e4t w\u00e4hrend des Kommunismus. \u00dcblicherweise unterlag sie auch der Zensur.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":628676,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[65724,100038,35550,99589,102226],"coauthors":[],"class_list":["post-628675","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-constantin-dumitru","tag-kommunismus","tag-presse","tag-rumaenien","tag-studenten"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Studentenpresse im kommunistischen Rum\u00e4nien (I): Der Fall der Zeitschrift \u201eAmfiteatru\u201c - 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