{"id":628731,"date":"2015-06-22T18:19:00","date_gmt":"2015-06-22T15:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/zweiter-weltkrieg-rumaenien-beherbergt-voruebergehend-polnischen-nationalschatz-id628731.html"},"modified":"2015-06-22T18:19:00","modified_gmt":"2015-06-22T15:19:00","slug":"zweiter-weltkrieg-rumaenien-beherbergt-voruebergehend-polnischen-nationalschatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/zweiter-weltkrieg-rumaenien-beherbergt-voruebergehend-polnischen-nationalschatz-id628731.html","title":{"rendered":"Zweiter Weltkrieg: Rum\u00e4nien beherbergt vor\u00fcbergehend polnischen Nationalschatz"},"content":{"rendered":"<p>Die Schrecknisse des Zweiten Weltkrieges waren f\u00fcr das mitteleurop\u00e4ische Land Polen besonders drastisch. Eingezw\u00e4ngt zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion wurde das Land gleich von Beginn des Krieges zermalmt. Es musste gerettet werden, was gerettet werden konnte. Neben der Bev\u00f6lkerung auch Teile des polnischen Nationalschatzes. Eine Odyssee, bei der Rum\u00e4nien eine wichtige Rolle spielte. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Herbst 1939, nur kurze Zeit nach Unterzeichnung des verhassten Ribbentrop-Molotow-Pakts zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion, begannen diese zwei totalit\u00e4ren Staaten, ihre Okkupations- und Einflusszonen untereinander aufzuteilen. Polen war auf dieser schwarzen Liste an der ersten Stelle und sollte in der zweiten Septemberh\u00e4lfte von der Landkarte ausradiert sein. Auf den Angriff der Deutschen vom 1. September 1939 folgte ein weiterer der Sowjets am 17. September. Polen war zwischen zwei Kolossen eingeklemmt und konnte nur etwas mehr als zwei Wochen Widerstand leisten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Leid der Milit\u00e4rs, die geflohen und \u00fcberlebt hatten, sowie der Zivilbev\u00f6lkerung begann. Dar\u00fcber hinaus musste damit begonnen werden, die polnischen Besitzt\u00fcmer zu sch\u00fctzen. Unter ihnen war das Gold der Polnischen Nationalbank, dessen Gro\u200e\u00dfteil aus dem Schloss Wawel in Krakau stammte. Da die Tschechoslowakei seit 1939 von den Deutschen besetzt und als Staat zerst\u00fcckelt und Ungarn ein Verb\u00fcndeter der Deutschen war, blieb f\u00fcr die polnischen Sch\u00e4tze nur Rum\u00e4nien als Fluchtweg. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs war der Staat Rum\u00e4nien wieder Nachbar Polens geworden. Das F\u00fcrstentum Moldau hatte w\u00e4hrend des Mittelalters eine direkte Grenze zum K\u00f6nigreich Polen gehabt. Die Beziehungen waren somit seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts bedeutend.         <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>So begann die beeindruckende Odyssee einer Kollektion von hunderten kostbaren Objekten. Die wichtigsten davon waren \u00fcber 300 Jagellonen-Teppiche aus meterweise Seide, die mit F\u00e4den aus Gold und Silber bestickt waren. Etwa 110 von ihnen stammen aus der ersten H\u00e4lfte des 16. Jahrhunderts. Hinzu kommen das Kr\u00f6nungsschwert Szczerbiec des polnischen K\u00f6nigshauses zwischen 1320 und 1764 sowie ein Exemplar der Gutenberg-Bibel von 1455. Der Weg durch Rum\u00e4nien war frei und die rum\u00e4nische Regierung arbeitete eng mit der Frankreichs und Englands zusammen, die f\u00fcr die Flucht des polnischen Goldes b\u00fcrgten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Traian Borcescu war Offizier beim Nachrichtendienst und hat diese besondere Sorgfalt erfordernde Operation miterlebt. 2003 wurde er vom Zentrum f\u00fcr m\u00fcndliche Geschichte des rum\u00e4nischen Rundfunks interviewt:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich war im Stab und in der Delegation des Obersts Diaconescu, der damit beauftragt war, die \u00dcberf\u00fchrung der polnischen Bev\u00f6lkerung und Regierungsmitglieder zu \u00fcberwachen. Die Polen waren mehr mit den Ungarn befreundet, sie erkannten die Angliederung Siebenb\u00fcrgens an Rum\u00e4nien nicht an und hielten mehr zu den Ungarn. Und die Ungarn haben ihnen einfach nicht geholfen. Die Einzigen, die ihnen geholfen haben, waren wir, als auf das franko-englische Gehei\u200e\u00df hin das Gold durch Rum\u00e4nien geschickt wurde. Armand C\u0103linescu hat das unter der Bedingung akzeptiert, dass Bewaffnete an der Grenze entwaffnet und durchsucht wurden, dass keine ausl\u00e4ndischen Geheimdienstler dabei waren. Die Waffen wurden abgelegt, das Gold wurde in einer absolut geheimen Art und Weise hergebracht, an einem Tag, \u00fcber den weder die Deutschen, noch die Russen informiert waren. Da es vielleicht Angriffe h\u00e4tte geben k\u00f6nnen.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die rum\u00e4nisch-polnische Grenze wurde ab dem 3. September 1939 von einem Konvoi aus Lastkraftw\u00e4gen, Autos und G\u00fcterwagons \u00fcberquert. Traian Borcescu hat den Weg der polnischen Sch\u00e4tze bis zum Schwarzen Meer nachgezeichnet, wo sie in ein U-Boot geladen wurden:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es gab zwei Transporte: von Vi\u015fni\u0163a bis nach Cern\u0103u\u0163i (Czernowitz) und von Cern\u0103u\u0163i nach Constan\u0163a. Ein Teil des Goldes blieb auch bei uns, f\u00fcr den Unterhalt der polnischen Truppen und der Fl\u00fcchtlinge. Auf die Aufforderung der Briten und Franzosen hin mussten wir aber zulassen, dass dieses Gold, das aus etwa 70 Kisten und Paketen bestand, in Constan\u0163a auf ein U-Boot unter dem Befehl des Britischen Kapit\u00e4ns Brett geladen wurde. Dieser Transport wurde mit dem Zug durchgef\u00fchrt, zwischen Vi\u015fni\u0163a und Cern\u0103u\u0163i mit Autos und zwischen Cern\u0103u\u0163i und Constan\u0163a mit dem Zug bis nach Gala\u0163i. Von Gala\u0163i bis nach Constan\u0163a wei\u200e\u00df ich nicht genau, ob es mit Autos transportiert wurde. In Constan\u0163a wurde es von der rum\u00e4nischen Armee und dem Geheimdienst, dem polnischen Geheimdienst und englisch-franz\u00f6sischen Agenten aufgehalten. Das Gold konnte nicht bei uns bleiben. Trotzdem haben wir angeboten, das Gold aufzubewahren. Die Briten waren der Meinung, dass Rum\u00e4nien wegen des Pakts von 1939, in dem festgelegt wurde, dass das Baltikum russisches Einflussgebiet und Rum\u00e4nien, Bulgarien und so weiter deutsches Einflussgebiet sind,  dasselbe Schicksal erleiden k\u00f6nnte wie Polen. F\u00fcr den Fall, dass wir besetzt werden sollten, sollte das Gold nicht in die H\u00e4nde der Deutschen fallen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein kleiner Teil des polnischen Goldes blieb trotzdem in Rum\u00e4nien. Im Sommer des Jahres 1944 wurde dieser kleine Teil mit einem Gewicht von 3 Tonnen zu den 242 Tonnen Gold der rum\u00e4nischen Nationalbank hinzugef\u00fcgt, die den Weg zum Tismana-Kloster gen Westen nahmen, um vor der sowjetischen Invasion gesch\u00fctzt zu werden. Die Operation trug den Namen Neptun\u201c und das Gold kam unter h\u00f6chster Geheimhaltung in einer H\u00f6hle neben dem Kloster an. 1947 kam das Gold zur\u00fcck nach Bukarest, die 3 Tonnen an polnischem Gold wurden daraufhin seinem rechtm\u00e4\u200e\u00dfigen Besitzer zur\u00fcckerstattet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Odyssee des polnischen Golds wurde auch in einer rum\u00e4nisch-polnischen Produktion verfilmt. <a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt0094381\/?ref_=nm_flmg_dr_3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Goldzug\u201c<\/a> von 1986 wurde von Bohdan Poreba gedreht. Der Film zeigt beide Seiten, auch die Schauspieler sind Rum\u00e4nen und Polen. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sobald das polnische Gold der deutschen Einflusssph\u00e4re entkommen war, machte es eine weitere Reise durch Malta, die Schweiz, den Vatikan und Frankreich. Aber nicht einmal in Frankreich konnte das Gold bleiben. Die deutsche Besatzung dehnte sich auch bis hierhin aus. Das Gold musste bis nach Kanada und in die USA kommen, um den begehrten sicheren Ort zu finden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der Aufteilung Polens zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion im September 1939 wollten die Polen das Gold der Polnischen Nationalbank und kostbare Kunstobjekte sch\u00fctzen. 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