{"id":628763,"date":"2020-03-16T17:30:00","date_gmt":"2020-03-16T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/ikonographie-der-phanariotenzeit-pracht-prunk-und-ueppigkeit-id628763.html"},"modified":"2020-03-16T17:30:00","modified_gmt":"2020-03-16T15:30:00","slug":"ikonographie-der-phanariotenzeit-pracht-prunk-und-ueppigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/ikonographie-der-phanariotenzeit-pracht-prunk-und-ueppigkeit-id628763.html","title":{"rendered":"Ikonographie der Phanariotenzeit: Pracht, Prunk und \u00dcppigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Kennzeichnend f\u00fcr die Kultur des Osmanischen Reiches, dessen starke Offensive nach Zentraleuropa in der zweiten H\u00e4lfte des 17. Jahrhunderts nicht zu stoppen war, war der Zusammenfluss griechischer und t\u00fcrkischer Traditionen. Die F\u00fcrsten, die in den rum\u00e4nischen F\u00fcrstent\u00fcmern Moldau nach 1711 und in der Walachei nach 1716 herrschten, stammten aus wohlhabenden griechischen Familien aus dem vornehmen Viertel Phanar (Fener) in Konstantinopel. Davon ist die Bezeichnung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Phanarioten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phanarioten<\/a> abgeleitet &#8212; darunter versteht man einen kleinen Kreis wohlhabender und politisch einflussreicher byzantinischer Adelsfamilien, die im Osmanischen Reich die Oberschicht in Phanar bildeten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr manche Str\u00f6mungen der Historiographie gilt die Phanariotenzeit als eine der dunkelsten in der Geschichte Rum\u00e4niens. Diese Zeit war stark von Korruption gepr\u00e4gt: Einige wenige Herrscherfamilien erlangten schnell wirtschaftlichen Wohlstand, w\u00e4hrend zahlreiche Bauern und H\u00e4ndler, die bis dahin Profit erzielt hatten, auf einmal verarmten. Aus kultureller Sicht gilt die Phanariotenzeit als eine Epoche der sogenannten Griechisierung und Orientalisierung der Sitten, Br\u00e4uche und Gepflogenheiten. Die Phanariotenzeit findet 1821, mit dem von Tudor Vladimirescu geleiteten Aufstand ein Ende, als erneut rum\u00e4nische Adelsfamilien den Thron der Moldau und der Walachei besteigen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Einige Phanariotenfamilien lassen sich nachtr\u00e4glich Schritt f\u00fcr Schritt rum\u00e4nisieren, sie werden einheimisch und ihr Erscheinungsbild weist nationalistische und modernistische Z\u00fcge auf. Die Romantiker haben die Herrschaft der Phanarioten getadelt und sie zum S\u00fcndenbock der sozialen und wirtschaftlichen Probleme der Zeit gemacht. Die Phanarioten spielten dennoch bis zur zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts eine ausschlaggebende Rolle nach der Vereinigung der F\u00fcrstent\u00fcmer Moldau und Walachei im Jahr 1859. Der Historiker Adrian-Silvan Ionescu hat die Mode und die Mentalit\u00e4t der ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts erforscht, einer von phanariotischen Merkmalen stark gepr\u00e4gten Zeit. Die \u00dcppigkeit der Epoche sei in den aus dieser Zeit datierten Gem\u00e4lden wieder zu finden, sagt Ionescu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Welt der Phanarioten findet in diesen Gem\u00e4lden ihre sch\u00f6nste Darstellung. Die phanariotische Zeit war allerdings die Zeit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Bildlichkeit, sowohl im Wort als auch in der Haltung. Wenn die gro\u200e\u00dfen Bojaren sich unterhielten, sprach einer den anderen mit \u201apsihi mu\u2018 (~ \u201ameine Seele\u2018) an. Die Anredeformen kennzeichneten sich durch einen blumigen Stil, das best\u00e4tigen die Archivunterlagen, die ich erforscht habe. Was die Kleidung angeht, trug sie starke Akzente der Konstantinopel-Mode, deren Anh\u00e4nger mit ihrem Reichtum prahlten. Sie wollten Byzanz mit nach Hause bringen, so wie der Historiker Nicolae Iorga in seiner gut argumentierten Theorie \u00bbByzance apr<\/em><em>\u00e8<\/em><em>s Byzance\u00ab feststellt.<\/em><em>\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sie trugen pr\u00e4chtige, weite, von K\u00fcnstlern gefertigte Kleider, die den sozialen Status best\u00e4tigten und bei Treffen mit Mitgliedern der internationalen Elite einen starken Eindruck hinterlie\u200e\u00dfen. Adrian-Silvan Ionescu kommt erneut zu Wort mit Einzelheiten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die H\u00f6fe im ostrum\u00e4nischen Ia\u015fi und in Bukarest zeigten ihre volle Pracht durch das Aussehen ihrer Mitglieder. Es gelang ihnen, sogar die Vertreter kaiserlicher und k\u00f6niglicher Familien Europas zu beindrucken. Einer der gr\u00f6\u200e\u00dften rum\u00e4nischen Bojaren, Ien\u0103chi\u0163\u0103 V\u0103c\u0103rescu, besucht zu jener Zeit die Wiener Hofburg, wo er den Kaiser zu \u00fcberzeugen versucht, die beiden rum\u00e4nischen F\u00fcrsten, die sich gerade in Wien aufhielten, zu verjagen und sie nach Hause zu schicken. Diese hatten ihre orientalischen Gew\u00e4nder zugunsten enger, westlicher Kleider abgelegt und sich den Bart abrasiert. Die Gr\u00e4finnen und Baronessen des Reiches bewundern die Feinheit und Sch\u00f6nheit des Kaschmirschals, den V\u0103c\u0103rescu um die H\u00fcften trug.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Was f\u00e4llt besonders in den Gem\u00e4lden von Bojaren und Bojarinnen auf, die auf die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts datiert sind? Auf den ersten Blick: teure Kleider, Schmuck und Waffen\u201c, sagt Adrian-Silvan Ionescu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Auf den Gem\u00e4lden der Zeit sind Pelzm\u00e4ntel bester Qualit\u00e4t zu merken, so zum Beispiel Zobel- und Hermelinpelz, die seit Jahrhunderten als Kostbarkeit gelten, feine und aufwendige Waffen, pr\u00e4chtige Schmuckst\u00fccke, edle Seidenkleider. Diese zeigen die volle Pracht, in der diese Herrscher lebten, die genau wussten, wie man in Rekordzeit reich werden kann. Sie zeigen auch ihren Geschmack. N\u00e4hert man sich der Kleidung der Zeit, dann f\u00e4llt es aus Sicht der Chromatik und des Stoffes auf, dass sie einem perfekten Geschmack entsprechen. Die Farben passten gut zusammen, das gleiche galt auch f\u00fcr die Stoffe, sie trugen ihre Kleider sehr stolz, denn sie best\u00e4tigten ihren sozialen Status. Bekanntlich gab es drei R\u00e4nge in der Hierarchie der Bojaren und zudem eine zweite und dritte Kategorie in der Rangordnung. F\u00fcr jede Schicht sind spezifische Kleidungs- oder Schmuckst\u00fccke typisch. Keiner durfte \u00fcber die eigene soziale Position hinweg teurere Kleidungsst\u00fccke tragen. Eine ausschlaggebende Rolle spielte das Aussehen des Gesichtes. Der Bart war Kennzeichen der Bojaren erster Kategorie, w\u00e4hrend die Bojaren zweiter und dritter Kategorie nur Schnurrbart tragen durften.  Sollte ein Bojar im Rang aufsteigen, dann durfte er die Kleidungs-und Schmuckst\u00fccke der erstrangigen Bojaren tragen. Zudem stutzte der Barbier des F\u00fcrsten den Umriss des Bartes mit seinem Barbiermesser ziemlich genau zurecht und k\u00fcmmerte sich auch nachtr\u00e4glich um den Gesichtsschmuck des geadelten Barttr\u00e4gers. Das war das Zeichen daf\u00fcr, dass er nunmehr genau wie erstrangige Bojaren einen Bart tragen durfte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Viele haben die Mode der Phanarioten verabscheut, sie weckt dennoch im rum\u00e4nischen Kulturraum eine gewisse Nostalgie. Dazu Adrian-Silvan Ionescu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Mode der Phanarioten pr\u00e4gt sehr stark die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts, selbst wenn der von Tudor Vladimirescu geleitete Aufstand der Herrschaft der Phanarioten ein Ende setzt. Eine Wiederbelebung dieses Stil ist Mitte des 19. Jahrhunderts, genauer um 1860-1865 festzustellen, als die kurze Jacke mit weit geschnittenen und mit einem Riss auf der Seite vorgesehenen \u00c4rmeln, mit aufgestickten F\u00e4den wieder in die Damenmode kommt. Bei Kost\u00fcmfesten trugen noch einige, die die phanariotische Mode in ihrer Kindheit kennengelernt hatten, spezifische Kleidungsst\u00fccke aus dieser Zeit zur Belustigung der Anwesenden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Ikonographie der Epoche zeigt eine untergegangene Welt, eine Welt der \u00dcppigkeit und des Wohlstands. Es handelte sich aber um den exklusiven Wohlstand der Elite, die an ihrem Rang und sozialen Status trotz tr\u00fcber Zeiten festhielt. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wohlhabenden und politisch einflussreichen Phanarioten haben die Kultur ihrer Herrschaftszeit (1711-1821) stark gepr\u00e4gt. 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