{"id":628765,"date":"2016-03-21T17:50:00","date_gmt":"2016-03-21T15:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/propaganda-im-zweiten-weltkrieg-der-sender-radio-donau-id628765.html"},"modified":"2016-03-21T17:50:00","modified_gmt":"2016-03-21T15:50:00","slug":"propaganda-im-zweiten-weltkrieg-der-sender-radio-donau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/propaganda-im-zweiten-weltkrieg-der-sender-radio-donau-id628765.html","title":{"rendered":"Propaganda im Zweiten Weltkrieg \u2013 der Sender Radio Donau"},"content":{"rendered":"<p>Die Kriegspropaganda war eines der wichtigsten Mittel, die Stimmung der Armee und der Zivilbev\u00f6lkerung zu heben und zugleich die Entscheidungen und Handlungen des politischen Regimes zu rechtfertigen. Sowohl demokratische als auch totalit\u00e4re Regime haben die Radio-Propaganda eingesetzt. Die Information, die gesendet wurde, oblag der staatlichen Kontrolle. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Radiosender Donau\u201c wurde gegr\u00fcndet, um Informationen aus dem deutschen Raum nach Mittel- und S\u00fcdosteuropa zu senden. Die Redaktion befand sich in Wien, w\u00e4hrend die Sendeanlagen in den b\u00f6hmischen Bergen zu finden waren. Im Juni 1940 begann Radio Donau auch auf Rum\u00e4nisch zu senden. Nach dem 23. August 1944, als Rum\u00e4nien die Front wechselte und auf die Seite der Alliierten \u00fcbertrat, wurde in Wien eine rum\u00e4nische faschistische Exilregierung unter der Leitung von Horia Sima gebildet. Die Botschaften dieser Regierung wurden vom rum\u00e4nischen Dienst von Radio Donau gesendet. Dieser existierte bis Mai 1945.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>1942 ging der Temeswarer Iustin Liuba zum Studium an der Technischen Universit\u00e4t nach Dresden. 1944 zog er dann nach Wien. In einem Interview mit dem Zentrum f\u00fcr M\u00fcndliche Geschichte des Rum\u00e4nischen Rundfunks von 1998 erinnerte er sich, dass f\u00fcr den Radiosender rum\u00e4nische Studenten, die in der \u00f6sterreichischen Hauptstadt lebten, arbeiteten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Bei Radio Donau gab es ein kleines Team von drei Rum\u00e4nen, die die zwei- oder maximal dreimin\u00fctige deutschen Kommentare ins Rum\u00e4nische \u00fcbersetzten, ihre T\u00e4tigkeit beschr\u00e4nkte sich fast nur auf die Nachrichten. Die Nachrichten kamen von der deutschen Obersten Heeresleitung. So wurde zum Beispiel bekannt gegeben, dass \u201aunsere\u2018 U-Boote im Nordatlantik 50 Tausend Tonnen versenkt haben. Das bedeutete, dass man Alliierten-Frachter versenkt hatte. Drei Stunden sp\u00e4ter wurde das Programm unterbrochen und es hie\u200e\u00df erneut: \u201aWir haben eine Eilmeldung: Unsere U-Boote haben im mittleren Atlantik 80 Tausend Tonnen versenkt.\u2018 Diese Nachrichten wurde in mehrere Sprachen \u00fcbersetzt, der rum\u00e4nische Dienst war nur eine Abteilung, es wurde noch auf Tschechisch, Slowakisch, Ungarisch, Serbokroatisch sowie Japanisch und Italienisch, in den Sprachen der Achsenm\u00e4chte ausgestrahlt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Programme waren eher kurz, 15 Minuten lang, es handelte sich eigentlich um Nachrichtensendungen. Iustin Liuba erinnerte sich an das Programm von Radio Donau und an die Arbeitsweise:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Man hat aufgezeichnet und dann zu unterschiedlichen Uhrzeiten ausgestrahlt. Aber es gab nicht allzu viele Sendestunden. Manche Sendungen wurden live \u00fcbertragen, andere wurden vorher auf Vinylplatten aufgezeichnet, denn Magnetband gab es damals noch nicht. Gab es einen Versprecher, warf man die Platte weg und musste alles von vorne auf einer neuen Platte einsprechen &#8212; es war recht kompliziert. Die deutschen Geheimdienste lieferten die j\u00fcngsten Nachrichten aus dem Land, das sagte man aber nicht offiziell. Es hie\u200e\u00df: aus vertrauensvoller Quelle\u201c, gew\u00f6hnlich handelte es sich um die Deutsche Nachrichten-Agentur (DENA). Es gab auch ein Team von Rum\u00e4niendeutschen, Siebenb\u00fcrger Sachsen und Banater Schwaben, die Rum\u00e4nisch konnten. Deutsch war ihre Muttersprache und sie mussten darauf achten, dass die \u00dcbersetzungen korrekt waren und die Nachrichten ohne Abweichungen vom Text eingesprochen wurden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nach dem 23. August 1944 und dem Frontenwechsel wurde im Wiener Exil die sogenannte nationale Regierung\u201c von Anf\u00fchrern der Eisernen Garde gebildet. Kurz danach kam es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen der Regierung von Horia Sima und den anderen Rum\u00e4nen in Wien. Radio Donau war der Sender, mittels dessen Horia Sima sich an die Rum\u00e4nen wandte. Iustin Liuba erinnerte sich auch an diese Rivalit\u00e4ten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In Wien wurde die nationale Regierung gegr\u00fcndet. Es gab damals eine Rivalit\u00e4t zwischen dem Anf\u00fchrer der Eisernen Garde, Horia Sima, und dem General Ion Gheorghe, der Antonescus Botschafter in Berlin gewesen war und nicht der Eisernen Garde angeh\u00f6rte. General Ion Gheorghe vertrat die Armee, die antikommunistische Tradition des rum\u00e4nischen Volkes, w\u00e4hrend Horia Sima eine politisch rechtsextreme Organisation vertrat. Der General war Professor an der Bukarester Kriegsakademie, sein Fachgebiet waren die Panzer. Er pflegte zu sagen: \u201aWir k\u00e4mpfen gegen die Sowjets, wir wollen aber nicht von der Eisernen Garde gef\u00fchrt werden.\u2018 Dieser Streit fand in Wien statt, und die Deutschen wussten nicht, wem sie die Leitung dieser Regierung anvertrauen sollten. Nach ihrer Vorstellung sollte diese Regierung eine Art Widerstand gegen die vorr\u00fcckende sowjetische Armee organisieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Iustin Liuba erinnerte sich auch an das angespannte Treffen zwischen Horia Sima und den rum\u00e4nischen Studenten in Wien, bei dem \u00fcber die Gr\u00fcndung einer sogenannten nationalen Befreiungsarmee\u201c diskutiert wurde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Deutschen hatten sich entschlossen, Horia Sima zum Regierungschef zu ernennen. Dass die Regierung jetzt im Schatten der Eisernen Garde stand, gefiel uns ganz und gar nicht. Der General Ion Gheorghe, den wir unterst\u00fctzten, wurde beiseite geschoben. Die Deutschen haben Horia Sima bevorzugt und haben ihn gebeten, eine Rede vor den Studenten zu halten und diese f\u00fcr die nationale Armee zu rekrutieren. Es war ein Misserfolg, niemand meldete sich an, nur 2-3 Medizin-Studentinnen haben das Papier unterschrieben, sie sagten: \u201aWir sind \u00c4rztinnen, wir k\u00f6nnen im Krankenhaus arbeiten, das tun wir aber, weil wir \u00c4rztinnen sind.\u2018 Horia Sima hat die Papiere eingesammelt, zerkn\u00fcllt und auf den Boden geworfen. Dabei sagte er: \u201aIhr seid eine Schande! Euch ist nicht bewusst, was ihr anstellt, ich sch\u00e4me mich f\u00fcr euch!\u2018 Und wir sagten dann: \u201aEs tut uns sehr leid!\u2018. Das war unser Treffen mit Horia Sima, der den Saal w\u00fctend verlie\u200e\u00df und hinter sich die T\u00fcr zuschlug.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die letzte Mission der rum\u00e4nischen Armee im 2. Weltkrieg war, die Sendeanlagen von Radio Donau zu zerst\u00f6ren. Es war eine erfolgreiche Mission und mit dieser nahm die Teilnahme Rum\u00e4niens am 2. Weltkrieg ein Ende.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Frontenwechsel Rum\u00e4niens am 23. August 1944 auf Seite der Alliierten wurde in Wien eine rum\u00e4nische faschistische Exilregierung gegr\u00fcndet. 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