{"id":628770,"date":"2016-07-25T17:37:00","date_gmt":"2016-07-25T14:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/bildungswesen-im-kommunismus-die-arbeiterhochschule-als-kaderschmiede-id628770.html"},"modified":"2016-07-25T17:37:00","modified_gmt":"2016-07-25T14:37:00","slug":"bildungswesen-im-kommunismus-die-arbeiterhochschule-als-kaderschmiede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/bildungswesen-im-kommunismus-die-arbeiterhochschule-als-kaderschmiede-id628770.html","title":{"rendered":"Bildungswesen im Kommunismus: Die Arbeiterhochschule als Kaderschmiede"},"content":{"rendered":"<p>Die Bildungsreform von 1948 f\u00fchrte in Rum\u00e4nien zur Gr\u00fcndung einer neuen und sonderbaren Bildungsinstitution: die Arbeiter-Hochschule. Die herk\u00f6mmliche Universit\u00e4t galt laut kommunistischer Ideologie als eine Form der kapitalistischen Ausbeutung. Der Arbeiter wurde das Wahrzeichen des kommunistischen Regimes. Die Arbeiter-Hochschule musste neue Kader bilden, um die alten Eliten zu ersetzen. Zudem hatte sie eine Kontrollfunktion. Das Regime konnte das Leben der jungen Studenten unter Beobachtung halten. Andrei Banc studierte Mitte der 1950er Jahre, um Radio- und Fernsehen-Journalist zu werden. In einem Interview von 2002 mit dem Zentrum f\u00fcr M\u00fcndliche Geschichte des rum\u00e4nischen Rundfunks erinnerte er sich an die Zeit, die er auf der Arbeiter-Hochschule verbrachte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Als mein Studium 1955 anfing, war das kommunistische Regime gerade mal 9-10 Jahre alt, nach den Wahlen von 1946 fing es an. In 9 Jahren musste das Regime einen ganzen Staatsapparat aufbauen. So gelangen auf leitende Posten sehr viele Arbeiter, Menschen, deren soziale Herkunft nach kommunistischen Ma\u200e\u00dfst\u00e4ben in Ordnung war. Es handelte sich aber dabei um Menschen, die nicht einmal das Gymnasium abgeschlossen hatten. Sie haben dann anstelle des Gymnasiums die Arbeiter-Hochschule besucht, es waren Leute, die nur die Grundschule besucht hatten. In 2 Jahren wurde also das Gymnasium absolviert, was eigentlich damals nicht so schlimm war, weil auch meine Generation das Gymnasium in zwei Jahren, nach russischem Modell, abgeschlossen hat. Mehr als ein Drittel meiner Kollegen waren von der Arbeiter-Hochschule waren Menschen, die viel \u00e4lter als wir waren. Sie alle waren Parteimitglieder. Wir, die anderen Studenten, waren Kinder, 16-17 Jahre alt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Studenten der Arbeiter-Fakult\u00e4t waren Erwachsene, die die Ideologie des Regimes angenommen hatten und das Regime unterst\u00fctzten. Sie hatten auch die Aufgabe, die j\u00fcngeren Studenten ideologisch zu betreuen. Andrei Banc dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Sch\u00fcler, die heutzutage das Gymnasium beenden, sind 19-20 Jahre alt. Viele meiner Kolleginnen waren in diesem Alter schon verheiratet. Manche hatten auch Kinder, sie heirateten M\u00e4nner, die einen in Bukarest ausgestellten Personalausweis hatten, um sicher zu sein, dass sie eine Stelle in der Hauptstadt bekommen. Einige dieser Kollegen von der Arbeiter-Hochschule waren doppelt so alt wie wir. Jetzt, da ich \u00fcber 60 Jahre alt bin und sie \u00fcber 70 oder knapp 80 sind, ist der Unterschied nicht mehr so sp\u00fcrbar. Aber als ich 16 war und sie 32, war es das doppelte Alter. Sie waren verheiratet, hatten Kinder, die meisten arbeiteten auch, sie hatten Verantwortlichkeiten, konnten sich unsere Ausgelassenheit nicht leisten. Sie waren Parteimitglieder, Arbeiter und riskierten ihren Job und ihren Studenten-Status zu verlieren. Und sie mussten ja eine Familie ern\u00e4hren, das war nicht einfach.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In allen Studenten-Organisationen nahmen Studenten von der Arbeiter-Hochschule die leitenden Posten ein. Andrei Banc berichtet weiter:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Partei-Sekret\u00e4re in jedem Jahr kamen von der Arbeiter-Fakult\u00e4t, unser Partei-Sekret\u00e4r war ein wunderbarer Mensch. Man muss jetzt nicht glauben, dass all diese Leute engstirnig waren. Er war doppelt so alt wie ich und war Journalist bei der Zeitung \u00bbMunca\u00ab. Das B\u00fcro der Arbeiterjugend-Union war aus demokratisch gew\u00e4hlten Stunden gebildet, der Parteisekret\u00e4r wurde ernannt und war ein etwas \u00e4lterer Herr von der Arbeiter-Fakult\u00e4t. Es gab noch eine dritte Kategorie, die Kategorie derer, die Studenten an der Arbeiter-Fakult\u00e4t waren, jedoch schon zu wichtige \u00c4mter bekleideten, um noch die Kurse zu besuchen. Diese kamen nur zu den Pr\u00fcfungen. Auf die Pr\u00fcfungen habe ich mich immer mit Aninoiu und ein paar anderen vorbereitet. [Dumitru Aninoiu wurde sp\u00e4ter Diplomat im Dienste des kommunistischen Regimes und pflegte ein nahes Verh\u00e4ltnis zur Securitate &#8212; Anm. d. Red.] Sie hatten keine Notizen, wussten nichts. Wir bildeten eine Gruppe von 10-12 Leuten, wir, die J\u00fcngeren, die bessere Ergebnisse hatten, zusammen mit einigen von der Arbeiter-Fakult\u00e4t, die nicht so gut waren, auch mit Aninoiu, und so bereiteten wir uns auf die Pr\u00fcfungen vor. Aninoiu war Direktor bei der Presse-Abteilung, auch wenn er kein Studium abgeschlossen hatte. Heute scheint alles komplizierter zu sein. Es gab eine Gruppe von j\u00fcngeren Unheilstiftern, das waren wir, und dazu kam eine Gruppe von ernsthaften Personen von der Arbeiter-Fakult\u00e4t.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Arbeiter-Fakult\u00e4t war ein Parasit im rum\u00e4nischen Bildungssystem, der in einer ersten Etappe Kader f\u00fcr das kommunistische Regime bildete. In den 1960er Jahren stellte diese die Basis f\u00fcr die ideologische Hochschule der Partei dar.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kommunistische Partei hat in Rum\u00e4nien mit sowjetischer Unterst\u00fctzung die Macht am 6. M\u00e4rz 1945 ergriffen. Gleich danach begann die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach sowjetischem Vorbild. Auch das Bildungswesen wurde umgekrempelt.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":129544,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[118851,118603,100038,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-628770","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-arbeiterhochschule","tag-kaderschmiede","tag-kommunismus","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Bildungswesen im Kommunismus: Die Arbeiterhochschule als Kaderschmiede - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/bildungswesen-im-kommunismus-die-arbeiterhochschule-als-kaderschmiede-id628770.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Bildungswesen im Kommunismus: Die Arbeiterhochschule als Kaderschmiede - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Kommunistische Partei hat in Rum\u00e4nien mit sowjetischer Unterst\u00fctzung die Macht am 6. 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