{"id":628782,"date":"2016-09-26T20:23:00","date_gmt":"2016-09-26T17:23:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/der-erste-rumaenische-staat-die-befestigungsanlagen-von-bukarest-id628782.html"},"modified":"2016-09-26T20:23:00","modified_gmt":"2016-09-26T17:23:00","slug":"der-erste-rumaenische-staat-die-befestigungsanlagen-von-bukarest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/der-erste-rumaenische-staat-die-befestigungsanlagen-von-bukarest-id628782.html","title":{"rendered":"Der erste rum\u00e4nische Staat: Die Befestigungsanlagen von Bukarest"},"content":{"rendered":"<p>Die Milit\u00e4rkunst und die Kriegs-Philisophie des 19. Jahrhunderts brachten Anlagen mit sich, die Feinde abwehren sollten. So enstand die Idee Bukarest zu befestigen, nachdem die Stadt nach 1859 das politische und Verwaltungs-Zentrum des neu entstandenen rum\u00e4nischen Staates geworden war. Dar\u00fcber diskutierten wir mit dem Historiker Sorin Cristescu von der Spiru Haret-Universt\u00e4t in Bukarest.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><\/strong><em>Diese Idee entstand schon unter Cuza, der zwischen 1859-1866 regierte. Er wollte Bukarest befestigen, ihm fehlten aber die Mittel. Die Idee wurde dann, nach dem Unabh\u00e4ngigkeitskrieg 1877-78 vom K\u00f6nig Karl I \u00fcbernommen. Damals hatte Rum\u00e4nien eine sehr enge Beziehung zu Belgien. Deswegen konnte Karl, infolge einer pers\u00f6nlichen Einladung, General Henri Alexis Brialmont, nach Rum\u00e4nien bringen. Dieser hatte sich im Bau solcher Anlagen spezialisiert und hatte auch in Belgien \u00e4hnliche, als sehr gut eingestufte, Befestigungen gebaut. Ein solches Beispiel stellen die Befestigungen der Stadt Anvers dar. Es handelt sich dabei um 18 Forts, die auf einem 72 Kilometer langen Umkreis um die Stadt gebaut wurden. Ziel dieser Befestigungslinie war die Stadt aus der Schusslinie des Feindes fernzuhalten. Deswegen wurden die Forts in einer Entfernung von 14-15 Kilometern von der eigentlichen Stadt gebaut. Zwischen den 18 Forts gab es in Abst\u00e4nden von 2 Kilometern Abwehrbatterien mit 57mm-Kanonen, die im Nahkampf eingesetzt wurden<\/em>.<strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=font-size: 1em;><br \/><\/span><\/p>\n<p><span style=font-size: 1em;>Der belgische General bekam den Auftrag die strategischen Bukarester Wehranlagen zu bauen. Sorin Cristescu berichtet:<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><\/strong><em>Die Bauarbeiten fingen 1883 an, offiziell endeten sie 1900, man hat aber noch bis 1910-1911 gebaut. Die Forts wurden aus normalen Ziegelsteinen gebaut. Man hat eine Ausschreibung f\u00fcr 300 Millionen Ziegelsteine organisiert, letztendlich brauchte man aber 500 Millionen Ziegelsteine. Ein Problem stellte die Wahl der Kannonen f\u00fcr die Kuppeln dar. F\u00fcr den Auftrag haben zwei Unternehmen gek\u00e4mpft: die franz\u00f6sische Firma Creusot und das deutsche Unternehmen Gruson. Die Franzosen haben gewonnen. Sie sagten, die franz\u00f6sischen Soldaten k\u00f6nnten sich w\u00e4hrend einer Attacke in der Kuppel der Abwehranlage aufhalten. Die Deutschen haben einen solchen Ansatz abgelehnt und das war auch gut so. Die Deutschen wussten genau, dass ein Soldat nichts in der Kuppel zu suchen hatte, wenn darauf geschossen wurde<\/em>.<strong><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bukarest hatte drei Arten von Befestigungsanlagen, die gr\u00f6\u00dften entstanden im Norden der Stadt, w\u00e4hrend der S\u00fcden die kleineren Festungen beherbergte. Sorin Cristescu fragten wir nach den unterschiedlichen Kategorien.     <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><\/strong><em>In Chitila und Otopeni standen Befestigungsanlagen vom Typ 1, sie waren 463 Meter lang und waren mit zwei 150-Millimeter-Kanonen und zwei 210-Millimeter-Haubitzen ausgestattet. In Mogo\u0219oaia und Jilava waren die Anlagen vom zweiten Typ, mit einer Gesamtl\u00e4nge von 448 Metern, vier 150-Millimeter-Kanonen \u015fi und drei 210-Millimeter-Haubitzen ausgestattet. Schlie\u00dflich gab es die dritte Art von Anlagen in Pantelimon, Cernica, C\u0103\u0163elu, Leordeni, Pope\u015fti, Berceni, Brosc\u0103rei, M\u0103gurele, Bragadiru, Domne\u015fti, Chiajna und Tunari. Das waren gew\u00f6hnliche Befestigungsanlagen, 400 Meter lang und sehr dicke Mauern. Wenn man eine derartige Anlage betritt, hat man ein mulmiges Gef\u00fchl, die Temperaturen sind sehr niedrig, die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch, es sind g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr eine Tuberkulose-Erkrankung. Dann gab es noch eine Befestigungsanlage in \u0218tef\u0103ne\u015fti, die von einem langen, 50 Meter breiten und 6,6 Meter tiefen Wassergraben umgeben war. Eine einzigartige Anlage steht noch in Afuma\u0163i. Die gro\u00dfen Anlagen vom Typ 1 und 2 hatten im Inneren einen sogenannten Verschlag, einen runden Bau, der den verteidigenden Soldaten auch nach Besetzung der Hauptanlage den Weiterkampf erm\u00f6glichte. Die 18 Verschl\u00e4ge verf\u00fcgten selbst jeweils \u00fcber eine 150-Millimeter-Kanone und zwei 210-Millimeter-Haubitzen<\/em>.<strong>\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wir fragten Sorin Cristescu wieviel Bukarest f\u00fcr den Bau der Forts ausgeben musste und ob die Anlagen \u00fcberhaupt ihren Zweck erf\u00fcllt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong><\/strong><em>Wer eine entsprechende Festung haben will, muss ber\u00fccksichtigen, dass am Anfang eines Milit\u00e4rfeldzugs die Artillerie nicht ben\u00f6tigt wird.  Die Kanonen und die Munition kommen sp\u00e4ter zum Einsatz. Und das ist eben hier nicht der Fall gewesen. Als Rum\u00e4nien in den Ersten Weltkrieg trat, vor der Unterzeichnung des milit\u00e4rischen und politischen Abkommens mit der Entente am 17 August 1916, erw\u00e4hnen die \u00f6sterreichisch-ungarischen Berichte am 8 August eine Stilllegung der Befestigungsanlage in Bukarest. Die gesamte Artillerie war den Regimenten an der Kriegsfront geschickt worden, wo sie ben\u00f6tigt wurde. Vor diesem Hintergrund ist die Befestigungsanlage Bukarets v\u00f6llig nutzlos geworden. Die Gesamtkosten f\u00fcr deren Bau werden auf 111 Millionen Gold-Lei gesch\u00e4tzt. Wenn man auch noch ber\u00fccksichtigt, dass ein Gramm Gold 3,10 Lei kostete, wenn wir \u00fcberlegen, dass die Br\u00fccke in Cerna<\/em><em>vod\u0103 35 Millionen Lei gekostet hat, dann wird uns klar, dass das Geld besser in die Aufstockung der Artillerie investiert worden w\u00e4re<\/em>.<strong>\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Zweiten Weltkrieg wurde in den Forts die Flugabwehr installiert \u2013 diese sollten Bukarest vor den Angriffen der US-Luftwaffe sch\u00fctzen. Nach Kriegsende konnten die Anlagen ihren Zweck nicht mehr erf\u00fcllen und wurden mehrmals umfunktioniert. Der ber\u00fcchtigte Fort 13 Jilava fungierte als Vollzugsanstalt f\u00fcr politische Gefangene im Kommunismus. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis Mitte des 19. Jahrhunderts hatte Bukarest, wie auch andere St\u00e4dte, die jahrhundertelang unter dem Einfluss des osmanischen Reiches standen, keine Befestigungsanlagen. 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