{"id":628784,"date":"2016-10-10T17:30:00","date_gmt":"2016-10-10T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/zur-geschichte-der-grosswardeiner-burg-id628784.html"},"modified":"2016-10-10T17:30:00","modified_gmt":"2016-10-10T14:30:00","slug":"zur-geschichte-der-grosswardeiner-burg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/zur-geschichte-der-grosswardeiner-burg-id628784.html","title":{"rendered":"Zur Geschichte der Gro\u00dfwardeiner Burg"},"content":{"rendered":"<p>Die mittelalterlichen Burgen und milit\u00e4rischen Abwehranlagen sind heute zum Gro\u200e\u00dfteil touristische Attraktionen geworden. In Rum\u00e4nien gibt es ein paar spektakul\u00e4re Burgen. Eine davon befindet sich in Oradea \/ Gro\u200e\u00dfwardein, im Westen des Landes. Die Gro\u200e\u00dfwardeiner Burg gilt als ein in Rum\u00e4nien einmaliges Architektur-Denkmal. Sie ist auch eine der wenigen Bauten dieser Art, die noch heute genutzt werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Burg hat eine lange und komplizierte Geschichte. Gegr\u00fcndet wurde sie vom ungarischen K\u00f6nig <a href=https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ladislaus_I.>Ladislaus I<\/a>., der zwischen 1077 und 1095 regiert hat. In den lateinsprachigen Dokumenten der Zeit wurde sie castrum\u201c genannt. Sie besa\u200e\u00df eine Palisadenabsperrung, Holzt\u00fcrme und teilweise auch eine Steinmauer. Umgeben war sie von einem Wassergraben. Im Falle einer Belagerung konnte der Graben mit Thermalwasser aus dem Pe\u0163a-Fluss gef\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Anf\u00e4nglich hatte K\u00f6nig Ladislaus ein befestigtes Kloster errichten lassen, das der Jungfrau Maria gewidmet wurde. Daraus entwickelte sich eine Burg. Anschlie\u200e\u00dfend wurde die Klosterkirche, beginnend mit dem Jahr 1092, als Kathedrale und Sitz der r\u00f6misch-katholischen Kirche in Oradea benutzt. Als er dann 1095 starb, wurde K\u00f6nig Ladislaus im Innenhof der Kathedrale begraben. N\u00e1ndor Mih\u00e1lka, Arch\u00e4ologe beim Burgmuseum Oradea hat die Details:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Burg war r\u00f6misch-katholischer Bischofssitz bis 1557, als es von den siebenb\u00fcrgischen Truppen \u00fcbernommen wurde. Bis 1660, w\u00e4hrend der F\u00fcrstentums-Zeit Siebenb\u00fcrgens, wurden alle mittelalterlichen Bauten abgerissen und die Burg, in der wir uns jetzt befinden, wurde gebaut. Beginnend mit 1619 wird dieses wunderbare F\u00fcrstenschloss im Auftrag von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gabriel_Bethlen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gabriel Bethlen<\/a> gebaut.  Zwischen 1660 und 1692 wurde Oradea das Zentrum einer t\u00fcrkischen Provinz. Es handelte sich dabei um die letzte t\u00fcrkische Provinz, die im Karpatenraum gegr\u00fcndet wurde, denn nach 1692 wurden die T\u00fcrken endg\u00fcltig aus diesem Gebiet vertrieben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Am 27. Juni 1192 sprach Papst Celestinus III. K\u00f6nig Ladislaus heilig. Sein Grab wurde eine Pilgerst\u00e4tte. W\u00e4hrend des Mongolensturms von 1241 wurde die Burg erobert und in Brand gesetzt. Diese Episode wurde von dem M\u00f6nch Rogerius in der Chronik Carmen miserabile\u201c erz\u00e4hlt. 1290 wurde die Burg vom siebenb\u00fcrgischen F\u00fcrsten <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Roland_Borsa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roland Bor\u015fa<\/a> angegriffen. Dabei wurde sie besch\u00e4digt. Im 14. Jahrhundert wurde sie wieder aufgebaut. Damals war sie ein Siebeneck, besa\u200e\u00df T\u00fcrme und Schie\u200e\u00dfscharten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zwischen 1342 und 1370, w\u00e4hrend der Gotik, wurde dann eine gro\u200e\u00dfe beeindruckende dreischiffige Kathedrale mit zwei T\u00fcrmen gebaut. Im Innen wurde sie dekoriert und mit mehreren Alt\u00e4ren vorgesehen. Die Kathedrale ist eine der gr\u00f6\u200e\u00dften in Siebenb\u00fcrgen. W\u00e4hrend der Renaissance im 15. Jahrhundert lebte in Oradea der Astronom <a href=https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Georg_von_Peuerbach>Georg von Peuerbach<\/a>. Er lie\u200e\u00df hier eine Sternwarte errichten und setzte in Oradea den Nullmeridian fest. \u00dcber Sonnen- und Mondfinsternisse berichtete er in seinem Buch Tabulas Varadienses\u201c.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die t\u00fcrkische Offensive nach Mitteleuropa in der ersten H\u00e4lfte des 15. Jahrhunderts f\u00fchrte zur Eroberung der Burg. Am 24. Februar 1538 wurde ein Friedensvertrag in der Stadt unterzeichnet. Infolgedessen wurde Siebenb\u00fcrgen von Ungarn getrennt und stand somit unter t\u00fcrkischer Oberhoheit. Nach dem Drei\u200e\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, der 1648 endete, wurde in Gro\u200e\u00dfwardein eine andere f\u00fcnfeckige Burg von italienischen Architekten gebaut. Ebenfalls in der Barockzeit wird das F\u00fcrstenschloss von Gabriel Bethlen vom Italiener Giacomo Resti gebaut. Die Gegenoffensive der Habsburger Ende des 17. Jahrhunderts brachte die R\u00fcckeroberung der Burg mit sich. Zwischen 1692 und 1695 wurde sie dann saniert. Der Arch\u00e4ologe N\u00e1ndor Mih\u00e1lka berichtet weiter:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>1692 wurde die Burg von den \u00f6sterreichischen Truppen zu einer Kaserne umgebaut. Und sie blieb bis 1990 eine Kaserne. Nach dem EU-Beitritt Rum\u00e4niens haben wir EU-Fonds f\u00fcr den Wiederaufbau der Burg bekommen. 2010 fing die Sanierung an und dauerte f\u00fcnf Jahre. Wir hoffen, n\u00e4chstes Jahr die arch\u00e4ologischen Ausgrabungen in der gotischen Kathedrale zu starten. Zudem sollen Parkpl\u00e4tze eingerichtet werden und die Basteien wieder aufgebaut werden. Es gab f\u00fcnf Basteien, nur eine wurde wieder aufgebaut. Dann soll noch der Wiederaufbau und die Sanierung der Au\u200e\u00dfenmauer folgen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wie im Falle vieler Burgen gibt es auch in Oradea Legenden, die die Gro\u200e\u00dfwardeiner Burg umweben. Laut einer dieser Legenden h\u00e4tten zwei Engel dem K\u00f6nig Ladislaus bedeutet, er solle hier ein Kloster bauen lassen. Eine zweite Legende betrifft die Zeit nach der osmanischen Eroberung und wird als Verr\u00e4ter-Legende bezeichnet. W\u00e4hrend der T\u00fcrken-Belagerung von 1540 soll die Frau des M\u00fcllers den T\u00fcrken verraten haben, wie sie die Schleusen des Wassergrabens \u00f6ffnen k\u00f6nnen. Die T\u00fcrken hatten n\u00e4mlich ihre S\u00f6hne fest genommen und sie damit erpresst.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Heutzutage ist die Lage friedlich. In der Burg haben mehrere Institutionen ihren Sitz, darunter auch die Fakult\u00e4t f\u00fcr visuelle K\u00fcnste der Gro\u200e\u00dfwardeiner Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die mittelalterlichen Burgen und milit\u00e4rischen Abwehranlagen sind heute zum Gro\u00dfteil touristische Attraktionen geworden. 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