{"id":628790,"date":"2016-11-28T17:42:00","date_gmt":"2016-11-28T15:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/1-dezember-1918-zur-bedeutung-des-rumaenischen-nationalfeiertages-id628790.html"},"modified":"2016-11-28T17:42:00","modified_gmt":"2016-11-28T15:42:00","slug":"1-dezember-1918-zur-bedeutung-des-rumaenischen-nationalfeiertages","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/1-dezember-1918-zur-bedeutung-des-rumaenischen-nationalfeiertages-id628790.html","title":{"rendered":"1. Dezember 1918: Zur Bedeutung des rum\u00e4nischen Nationalfeiertages"},"content":{"rendered":"<p>Der 1. Weltkrieg, der von der Entente gewonnen wurde, f\u00fchrte zu einer tiefgreifenden Ver\u00e4nderung der geopolitischen Karte Europas. Neue Staaten entstanden auf den Tr\u00fcmmern ehemaliger Reiche, andere haben ihre Landesfl\u00e4che vergr\u00f6\u200e\u00dfert. Rum\u00e4nien war auf der Gewinnerseite. Am 1. Dezember 1918 entstand durch die Vereinigung des bis dahin aus der Walachei und der Moldau bestehenden K\u00f6nigreichs Rum\u00e4nien mit den Provinzen Bessarabien, Bukowina, Banat, Kreischland und Siebenb\u00fcrgen der Staat Gro\u200e\u00dfrum\u00e4nien. Die neue geopolitische Karte Europas bedeutete auch eine Umgestaltung der politischen Strukturen nach nationalen Kriterien und war ein letzter Ausdruck der Moderne in ihrer Auseinandersetzung mit den Weltreichen. Der Grundsatz der nationalen Selbstbestimmung war entscheidend beim Entstehen der neuen Staaten, und bis heute funktioniert dieser Grundsatz im Rahmen der internationalen Beziehungen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Als Siegermacht im Ersten Weltkrieg bestimmte die Entente die Friedensbedingungen f\u00fcr die besiegten Mittelm\u00e4chte. Abgesehen von den wichtigen Gebietsabtretungen mussten Deutschland, \u00d6sterreich-Ungarn und ihre Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg auch Reparationen zahlen. 1916 hatte Rum\u00e4nien einen Vertrag mit der Entente unterzeichnet, um in den Krieg einzutreten, und war dadurch berechtigt, beim Friedensschluss maximale Reparationen zu verlangen. Mehr \u00fcber die Situation der europ\u00e4ischen L\u00e4nder nach dem Ersten Weltkrieg erfahren wir von Ion Scurtu, Professor f\u00fcr rum\u00e4nische Gegenwartsgeschichte an der Universit\u00e4t Bukarest:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der Waffenstillstand bedeutete das Einstellen aller milit\u00e4rischen Operationen; auf dieser Basis wurde die Friedenskonferenz vom Januar 1919 einberufen. Der Friedensvertrag von Versailles wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den M\u00e4chten der Triple Entente und ihren Verb\u00fcndeten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg v\u00f6lkerrechtlich. Der Vertrag konstatierte die alleinige Verantwortung Deutschlands und seiner Verb\u00fcndeten f\u00fcr den Ausbruch des Weltkriegs und verpflichtete es zu Gebietsabtretungen, Abr\u00fcstung und Reparationszahlungen an die Siegerm\u00e4chte. Nach ultimativer Aufforderung unterzeichnete Deutschland am 28. Juni 1919 den Vertrag im Spiegelsaal von Versailles. Nach der Ratifizierung und dem Austausch der Urkunden trat der Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft. Laut dem Friedensvertrag von Versailles war Deutschland verpflichtet, die neuen Grenzen Rum\u00e4niens anzuerkennen, Kriegsreparationen und Kompensationen f\u00fcr die Besatzungszeit zu zahlen. Ferner musste Deutschland Kompensationen f\u00fcr das Drucken von Lei durch die Generalbank der Walachei, die keine Golddeckung hatten, und von der Besatzungsmacht als W\u00e4hrung vorgeschrieben wurden. Im Friedensvertrag von Versailles waren Bestimmungen \u00fcber alle am Krieg beteiligten Staaten enthalten. Als weitere Pariser Vorortvertr\u00e4ge mit den Verlierern folgten am 10. September 1919 der Vertrag von St. Germain mit Deutsch\u00f6sterreich, am 27. November 1919 der Vertrag von Neuilly-sur-Seine mit Bulgarien, am 4. Juni 1920 der Vertrag von Trianon mit Ungarn sowie am 10. August 1920 der Vertrag von S\u00e8vres mit dem Osmanischen Reich. Die Rum\u00e4nen in \u00d6sterreich-Ungarn sprachen sich f\u00fcr die Vereinigung mit dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien aus. Am 28. November 1918 wurde im Synodensaal der Erzbisch\u00f6flichen Residenz in Czernowitz durch einen Rum\u00e4nischen Kongress mit Unterst\u00fctzung der deutschen und polnischen Vertreter die Vereinigung der Bukowina mit dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien proklamiert. Die Rum\u00e4nen Siebenb\u00fcrgens sprachen sich am 1. Dezember 1918 im sogen. \u00bbKarlsburger Beschluss\u00ab (rum. Rezolu\u0163ia de la Alba Iulia) f\u00fcr die Vereinigung mit Rum\u00e4nien aus. Bei der Nationalen Versammlung in Alba Iulia\/Karlsburg haben Tausende Rum\u00e4nen aus Siebenb\u00fcrgen und dem Banat die Vereinigung mit dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien abgesegnet. Die von der Nationalversammlung festgelegten Beschl\u00fcsse wurden von Vasile Goldi\u015f verlesen. Am 3. Dezember hat eine Delegation bestehend aus Alexandru Vaida Voevod, Vasile Goldi\u015f, dem griechisch-katholischen Bischof Iuliu Hossu und dem orthodxen Bischof Miron Cristea dem K\u00f6nig Ferdinand I. die Karlsburger Beschl\u00fcsse eingereicht. Durch ein k\u00f6nigliches Dekret wurde am 25. Dezember 1918 der Staat Gro\u200e\u00dfrum\u00e4nien proklamiert.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Als Gro\u200e\u00dfrum\u00e4nien (rum\u00e4nisch Rom\u00e2nia Mare\u201c) wurde umgangssprachlich das K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien in der Zeitspanne 1919&#8211;1940 bezeichnet, als es seine gr\u00f6\u200e\u00dfte territoriale Ausdehnung erreichte. Das K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien (umgangssprachlich: Altreich) erhielt nach dem Ersten Weltkrieg und dem Ungarisch-Rum\u00e4nischen Krieg mehrere Territorien von Ungarn (Siebenb\u00fcrgen und Teile der historischen Provinzen Banat, Kreischland und Maramuresch), von \u00d6sterreich (die Bukowina), Russland (Bessarabien) und Bulgarien (R\u00fcckgabe der S\u00fcddobrudscha). In diesen Gebieten wurde der Anschluss an Rum\u00e4nien durch Volksversammlungen gefordert. Der neue Staat musste aber international anerkannt werden, was nicht besonders einfach war. Professor Ioan Scurtu dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der damalige Ministerpr\u00e4sident und Leiter der rum\u00e4nischen Delegation bei der Friedenskonferenz, Ionel Br\u00e4tianu, war davon \u00fcberzeugt, dass Rum\u00e4nien die gleiche Behandlung wie die anderen Gewinnerstaaten genie\u200e\u00dfen w\u00fcrde. \u201aBei den K\u00e4mpfen und bei der Aufopferung waren wir gleich; bei der Friedenskonferenz m\u00fcssen wir auch gleichberechtigt behandelt werden\u2018, sagte Ionel Br\u0103tianu. Bei der Friedenskonferenz bildete sich aber eine Staatengruppe, der sog. Rat der F\u00fcnf, der eigentlich als Rat der Vier funktionierte. Der Rat der Vier, auch die Gro\u200e\u00dfen Vier genannt, traf die wichtigsten Entscheidungen nach dem Ersten Weltkrieg im Rahmen der Pariser Friedenskonferenz von 1919. Er bestand aus den vier Regierungschefs der m\u00e4chtigsten Siegernationen, Georges Clemenceau (Frankreich), David Lloyd George (Gro\u200e\u00dfbritannien), Vittorio Emanuele Orlando (Italien) und Woodrow Wilson (USA), die unter den 32 insgesamt anwesenden Nationen ausschlaggebend waren. Ionel Br\u0103tianu bestand auf die Beibehaltung der Gleichheit unter den Gewinnerstaaten, aber der US-Pr\u00e4sident Wilson pr\u00e4zisierte bei der Konferenz, dass jedes Land nur so viel Gewicht habe, wie viel seine jeweilige milit\u00e4rische Macht wert sei. Verglichen zu den anderen Siegerstaaten war Rum\u00e4nien keine gro\u200e\u00dfe milit\u00e4rische Macht. Das war das wichtigste Problem. Ferner gab es auch gewisse Schwierigkeiten in Bezug auf das Unterzeichnen des separaten Friedens und auf die Tatsache, dass der Vertrag von 1916 sich nicht auch auf Bessarabien (Teile Bessarabiens bilden die heutige Republik Moldau) sondern nur auf die rum\u00e4nischen Territorien in \u00d6sterreich-Ungarn bezog. Dann gab es Probleme mit den Reparationen, mit dem freien Verkehr von Waren, Personen sowie von G\u00fctern der Entente auf rum\u00e4nischem Territorium, und auch mit dem Schutz der Volksminderheiten. Zum letzten Punkt k\u00f6nnte ich Ionel Br\u0103tianu zitieren; er erkl\u00e4rte bei der Friedenskonferenz, Rum\u00e4nien sei in jedem Moment bereit, dieselben Minderheitenrechte anzuerkennen, die die Mitgliedsstaaten vom Rat der Vier auch garantieren. Mit anderen Worten sollten Rum\u00e4nien, die Tschechoslowakei, Jugoslawien und Griechenland nicht diskriminiert werden. Leider wurden Br\u0103tianus Vorschl\u00e4ge nicht angenommen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Letzten Endes erreichte der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident Ionel Br\u0103tianu die Anerkennung des neuen rum\u00e4nischen Staates mit der Unterst\u00fctzung Frankreichs. Die Friedensvertr\u00e4ge wurden aber vom Ministerpr\u00e4sidenten Alexandru Vaida Voevod unterzeichnet, dem ersten siebenb\u00fcrgischen Ministerpr\u00e4sidenten Gro\u200e\u00dfrum\u00e4niens. Gro\u200e\u00dfrum\u00e4nien war ein grandioses Projekt, das von allen Rum\u00e4nen verwirklicht wurde, aber die wichtigsten Figuren, die eine besondere Rolle dabei spielten, waren der K\u00f6nig Ferdinand I., seine Ehegattin, K\u00f6nigin Maria, und der liberale Politiker Ion I. C. Br\u0103tianu, besser bekannt als Ionel Br\u0103tianu. Der k\u00f6nigliche Text der Proklamation vom 25. Dezember best\u00e4tigte mit kargen, ernsten Worten den nationalen Willen aller Rum\u00e4nen: In Anbetracht der einstimmigen Entscheidung der Nationalen Versammlung in Alba Iulia dekretieren wir: Die in dem Beschluss der Nationalen Versammlung in Alba Iulia vom November und Dezember 1918 enthaltenen Territorien sind und bleiben f\u00fcr immer vereinigt mit dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien.\u201c<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 1. Dezember feiern die Rum\u00e4nen ihren Nationalfeiertag. Mehr \u00fcber die Entstehung  Gro\u00dfrum\u00e4niens am 1. 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