{"id":628809,"date":"2017-03-20T18:22:00","date_gmt":"2017-03-20T16:22:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/kochkunst-und-magie-in-der-walachei-des-18-jahrhunderts-id628809.html"},"modified":"2017-03-20T18:22:00","modified_gmt":"2017-03-20T16:22:00","slug":"kochkunst-und-magie-in-der-walachei-des-18-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/kochkunst-und-magie-in-der-walachei-des-18-jahrhunderts-id628809.html","title":{"rendered":"Kochkunst und Magie in der Walachei des 18. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"<p>Die Kochkunst hat eine magische Komponente &#8212; dar\u00fcber sind sich Historiker, Folkloristen und Anthropologen einig, die der raffinierten Kunst der Gastronomie eine tiefe kulturelle Bedeutung zuschreiben. Im 18. und 19. Jh. waren auch die rum\u00e4nischen K\u00fcchen, vor allem in der Hauptstadt Bukarest, von einer magischen Dimension der Gew\u00fcrze und von gut bewahrten Geheimnissen der Kochkunst beseelt. Die in den Dokumenten aufbewahrten Tatsachen werden von Historikern wissenschaftlich und trocken pr\u00e4sentiert. Die Schriftsteller k\u00f6nnen aber diese Fakten mit der entsprechenden literarischen So\u200e\u00dfe\u201c anrichten und in faszinierende Erz\u00e4hlungen verwandeln. Doina Ru\u015fti schreibt Historienromane, und in ihrem  neuesten Buch M\u00e2\u0163a Vinerii\u201c (dt. Veneras Katze\u201c) bringt Sie Geschichte, Magie, kollektives Unbewusstes und Kochkunst in eine zauberhafte Mischung zusammen. Die Arbeit an dem neuen Roman \u00fcber Kochkunst in Bukarest an der Wende zwischen dem 18. und dem 19. Jh. begann Doina Ru\u015fti wie immer mit gr\u00fcndlichen Forschungen in den Archiven:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Im rum\u00e4nischen Nationalarchiv entdeckte ich ein Dokument aus der Zeit des walachischen F\u00fcrsten Constantin Hangerli, das von einem ber\u00fchmten Koch der damaligen Zeit handelte. Jener Koch war so gut, dass alle M\u00e4chtigen und Reichen ihn haben wollten. Der Koch war ein zierlicher Zigeuner, ein Sklave im Hause der Ecaterina Greceanu. Ecaterina Greceanu war eine Grande Dame Bukarests, die Ehefrau des damaligen Innenministers, des zweitm\u00e4chtigsten Mannes in der Walachei nach dem F\u00fcrsten. Der Koch Vasile sin Andreica (dt. Vasile Sohn der Andreica) wurde als Sklave im Haushalt der Familie Greceanu geboren. Gem\u00e4\u200e\u00df der damaligen Gesetze war er f\u00fcr immer das unbestrittene Eigentum seiner Herrin, Ecaterina Greceanu. Und doch schafft es der erst seit zwei Monaten nach Bukarest als F\u00fcrst entsandte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Phanarioten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phanariote<\/a> Constantin Hangerli, den wertvollen Koch an sich zu rei\u200e\u00dfen. Er will den Koch unbedingt haben und nimmt ihn von seiner Herrin &#8212; eine unerh\u00f6rte Zumutung. Als zweite Frau im Lande war Ecaterina Greceanu aber auch nicht irgendwer, und deshalb er\u00f6ffnet Constantin Hangerli ein Gerichtsverfahren, um seiner Tat den Anschein der Gesetzlichkeit zu verschaffen. Er bezahlt Zeugen, die vor Gericht erkl\u00e4ren, der Koch sei im Hause Greceanu schlecht behandelt und sehr ungl\u00fccklich. Folglich beabsichtige Constantin Hangerli den Koch zu retten, in sein Haushalt zu nehmen und Ecaterina Greceanu f\u00fcr den Verlust mit zwei Zigeunersklaven zu entsch\u00e4digen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnte dieser fabelhafte Koch gekocht haben, dass der F\u00fcrst ihn in seinem Palast behalten wollte? Dass seine Herrin \u00fcber diesen Verlust nicht hinwegsehen wollte und vor Gericht ging, um ihn wieder zu haben? \u00dcber dieses Gerichtsverfahren wurde viel Tinte vergossen, der Metropolit der Walachei intervenierte pers\u00f6nlich in den Disput, der zierliche Zigeuner wurde so wertvoll gehandelt wie zwei arbeitst\u00fcchtige M\u00e4nner. Doina Ru\u015fti dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich begann dar\u00fcber nachzudenken, was dieser Vasile sin Andreica f\u00fcr ein begnadeter Koch gewesen sein mag. Ich dachte an die fantastischen Gerichte, die er hervorzauberte, ich dachte an Ecaterina Greceanu, der ihr Koch abhanden gekommen war und sich schnell Geld verschaffte, um ihn zur\u00fcckzukaufen. Als ich \u00fcber diese Fragen nachdachte, traf ich mich mit einem Autor, der ein Buch \u00fcber Insekten schrieb. Der Autor verfasste eine wissenschaftliche Studie, aber er fragte sich, ob es nicht interessanter w\u00e4re, sein Buch mit ein paar Kochrezepten des Zoologen Conrad Gessner zu \u201aspicken\u2018. Das versetzte mich in meine Jugend zur\u00fcck, als ich B\u00fccher \u00fcber mittelalterliche Zoologie las, und dabei hatte ich eine Art Offenbarung: In der K\u00fcche meiner Oma gab es bereits viele Rezepte der vergangenen Jahrhunderte, und das, was in einem Magiebuch steht, ist den gew\u00f6hnlichen Menschen oft nicht vollkommen unbekannt. So begann ich die Rezepte zusammenzustellen, die im Vordergrund meines Romans stehen &#8212; so entstand \u00bbDas Buch der b\u00f6sen Speisen\u00ab.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das \u00e4lteste rum\u00e4nische Kochbuch befindet sich im Nationalarchiv &#8212; es stammt vom Anfang des 18. Jh. aus der Zeit des F\u00fcrsten Constantin Br\u00e2ncoveanu. Doina Ru\u015fti bl\u00e4tterte darin und lie\u200e\u00df sich f\u00fcr ihren Roman von der alten rum\u00e4nischen K\u00fcche inspirieren:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es gab viel Interessantes in der rum\u00e4nischen K\u00fcche des 18. Jh. Die meisten Gerichte basierten auf Hackfleisch, und die Desserts mit Walnuss und Honig waren f\u00fcr alle K\u00f6che der damaligen Zeit ein Muss. In der Zeit der Phanarioten und des F\u00fcrsten Constantin Br\u00e2ncoveanu bevorzugte man Frikadellen in verschiedenen So\u200e\u00dfen, mit ausgefallenen Aromen. Die Krebsfrikadellen wurden mit Pflaumenessig oder mit Rosenwasser aromatisiert. Die Moussaka, ein typisches Auflaufgericht, das urspr\u00fcnglich aus dem arabischen Raum stammt und auf dem gesamten Balkan, in Griechenland und der T\u00fcrkei verbreitet ist, war damals ein Leibgericht der Bukarester. Die klassische Moussaka enth\u00e4lt Schichten aus Hackfleisch, das mit Zwiebeln, Knoblauch und gehackten Tomaten angebraten und mit Kreuzk\u00fcmmel, Bohnenkraut, Zimt und Piment gew\u00fcrzt wird. F\u00fcr alle Variationen gilt die obligatorische Deckschicht, eine mit K\u00e4se bestreute B\u00e9chamelsauce. Die Schicht bekommt ihre braune Kruste beim Backen. Je nach Region wird die Moussaka aus verschiedenen Zutaten zubereitet. Es enth\u00e4lt beispielsweise Schichten aus angebratenen Auberginenscheiben, oder aber aus Kartoffeln oder Zucchini. Manche Variationen verwenden eine Deckschicht aus Ei und Joghurt. Gef\u00fclltes H\u00fchnchen oder gef\u00fcllte Ente waren auch sehr beliebt &#8212; die F\u00fcllung war \u00e4hnlich einer Frikadellenmischung, etwas reicher gew\u00fcrzt. Fast alle Fleischgerichte wie Frikadellen oder Braten waren mit Honig und Zimt bestrichen. Ein bisschen S\u00fc\u200e\u00dfes musste einfach dabei sein &#8212; die Mischung von s\u00fc\u200e\u00df, sauer und scharf war typisch f\u00fcr die rum\u00e4nische K\u00fcche des 18. und 19. Jh.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Hauptfigur des Romans M\u00e2\u0163a Vinerii\u201c (Veneras Katze\u201c) ist in etwa ein Alter ego der Autorin, die sich von ihren eigenen Lekt\u00fcren und Erinnerungen inspirieren lie\u200e\u00df. Veneras Katze ist zugleich Erz\u00e4hlerin, Hauptfigur, Geschichtsfigur, Hexe und ausgezeichnete K\u00f6chin. Doina Ru\u015fti dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Hauptfigur, die sich unter dem Pseudonym &rsaquo;M\u00e2\u0163a Vinerii&lsaquo; (&rsaquo;Veneras Katze&lsaquo;) versteckt, um sich vor einer Klage wegen Hexerei zu sch\u00fctzen, erinnert sich an eine Episode aus ihrer Jugend, und diese Erinnerung wird durch die Kultur und die Erfahrung dieser besonderen Frau untermauert und bereichert. Ich wollte eine kultivierte Romanfigur schaffen, eine Frau, die im 18. Jh. Latein und Altgriechisch konnte &#8212; in etwa das, was auch ich studiert habe. Mit diesem Wissen taucht sie in die Sator-Magie ein und verfasst ein &rsaquo;Buch der b\u00f6sen Speisen&lsaquo;, das letzten Endes das gesamte Bukarest wahnsinnig macht. Der meisterhafte Koch Vasile (Kosename: Silic\u0103), der am Hofe des F\u00fcrsten Costas lebt und f\u00fcr seine Leckereien ber\u00fchmt ist, entdeckt eines Tages das magische Kochbuch und beginnt fantastische Gerichte hervorzuzaubern. Selbstverst\u00e4ndlich beginnen alle K\u00f6che der Hauptstadt, seine \u201aKreationen\u2018 nachzukochen. Die ausgefallenen Gerichte haben aber unerwartete b\u00f6se Wirkungen. Ohne es zu ahnen, backt Silic\u0103 z.B. einen Rosenkuchen, der die Menschen zum Lachen bringt, aber sp\u00e4ter wahnsinnig macht. Es dauert nicht lange, bis alle Bukarester den Verstand verlieren, und \u00fcber dieser unkontrollierbaren Euphorie schweben die verh\u00e4ngnisvollen Rezepte aus dem &rsaquo;Buch der b\u00f6sen Speisen&lsaquo;.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe geht bekanntlich durch den Magen, und von der Zauberk\u00fcche zum Hexenkessel ist es nur ein Schritt. Von \u00e4ltesten Zeiten an wussten die Menschen die Gen\u00fcsse der geheimnisvollen Kochkunst zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":129904,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[44693,42596,118945,118947,118944,65882,65884,97440,118555,118946,100577],"coauthors":[],"class_list":["post-628809","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-constantin-brancoveanu","tag-doina-rusti","tag-frikadellen","tag-historienroman","tag-kochkunst","tag-magie","tag-mata-vinerii","tag-moussaka","tag-phanarioten","tag-veneras-katze","tag-walachei"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kochkunst und Magie in der Walachei des 18. 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