{"id":628827,"date":"2017-10-09T17:33:00","date_gmt":"2017-10-09T14:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/baustellen-als-propagandawerkzeuge-des-kommunismus-id628827.html"},"modified":"2017-10-09T17:33:00","modified_gmt":"2017-10-09T14:33:00","slug":"baustellen-als-propagandawerkzeuge-des-kommunismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/baustellen-als-propagandawerkzeuge-des-kommunismus-id628827.html","title":{"rendered":"Baustellen als Propagandawerkzeuge des Kommunismus"},"content":{"rendered":"<p>Wie alle anderen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens war die Arbeit im Kommunismus hochpolitisiert. Pharaonenhafte Baustellen sollten signalisieren, dass das Regime Gro\u200e\u00dfes vorhat. Nach dem Krieg forcierten die Machthaber die Industrialisierung durch gro\u200e\u00dfe Infrastrukturprojekte &#8212; riesige Fabriken, gewaltige Staud\u00e4mme, Kraftwerke, Stra\u200e\u00dfen und Eisenbahntrassen wurden gebaut. Der Donau-Schwarzmeer-Kanal, das Haus des Volkes und das umliegende Verwaltungsviertel oder die Gebirgsstra\u200e\u00dfe durch das zerkl\u00fcftete Fogarascher Gebirge geh\u00f6rten zu den Vorzeigeprojekten. Hinter der Propaganda mit gut bezahlten Bauarbeitern, die eine Wohnung im nagelneuen Block zugeteilt bekamen, steckte aber eine d\u00fcstere Wahrheit: Baustellen waren nicht nur, aber zu weiten Teilen auch ein Ort der Repression. Denn um genug Bauarbeiter zu haben, spannte das Regime Kritiker, H\u00e4ftlinge oder Soldaten ein. Und dass die Produktivit\u00e4t abgrundschlecht war, dass \u00fcberall verschwendet und gestohlen wurde, was nicht niet- und nagelfest war, wurde auch verschwiegen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der 1927 geborene Historiker Dinu Giurescu arbeitete in seinen jungen Jahren bei der Sovromconstruc\u0163ia, einem rum\u00e4nisch-sowjetischen Mischunternehmen f\u00fcr Stra\u200e\u00dfenbau, und besuchte daf\u00fcr technische, aber auch politische Schulungen &#8212; zum Beispiel in Marxismus. Vor 15 Jahren erinnerte er sich in einem Interview mit dem Zentrum f\u00fcr m\u00fcndlich \u00fcberlieferte Geschichte bei Radio Rum\u00e4nien, wie er damals seine Arbeit erlebte:  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ich war als Techniker den Arbeitermannschaften zugeteilt und musste ihre Leistung und darauf basierend ihre Bezahlung berechnen. Dieser Beruf wurde damals Normierer genannt. Im dritten und vierten Jahr an der Uni, zwischen 1948-49 also, wollte ich Lehrer werden und hatte keine Ahnung, wo ich landen w\u00fcrde. Aber dann habe ich mich eben abgefunden, weil ich keine \u201agesunde\u2018 Personalakte hatte, wie es damals hie\u200e\u00df. 1949 wurde ich nach der Universit\u00e4t nicht zur Staatspr\u00fcfung zugelassen\u201c, erz\u00e4hlt Giurescu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der junge Intellektuelle fand sich pl\u00f6tzlich in einem Milieu wieder, mit dem er nicht unbedingt gut vertraut war, in dem er aber auch auf Menschen wie er selbst stie\u200e\u00df: Die Leute auf der Baustelle haben mich gut aufgenommen. Und damit meine ich nicht die direkten Kollegen, die B\u00fcroarbeiten verrichteten. Es war ein Dschungel, alle sozial-politisch Ge\u00e4chteten waren da. Entlassene Offiziere, fr\u00fchere Rechtsanw\u00e4lte oder Magistraten oder Buchhalter, die ja irgendwo arbeiten mussten und nur auf der Baustelle etwas gefunden hatten. Junge und alte Menschen\u201c, sagt der Historiker. Seine Vorgesetzten waren bedacht, die Bauarbeiter nicht zu verprellen und wiesen Giurescu an, bei der Bezahlung gro\u200e\u00dfz\u00fcgig zu sein &#8212; wir k\u00f6nnen es uns nicht leisten, sie zu verlieren, sagten sie. Denn es bestand die echte Gefahr, dass unzufriedene Arbeiter in ihre D\u00f6rfer zur\u00fcckkehrten. Solche Personalfragen spielten auf anderen Baustellen allerdings keine Rolle &#8212; zum Beispiel beim Bau des Flughafens von Bac\u0103u, der als wichtiges milit\u00e4risches Ziel der Geheimhaltung unterlag:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Alles war st\u00e4rker \u00fcberwacht, weil es eine milit\u00e4rische Baustelle war und wir im Sommer auch mit Soldaten aus speziellen Baueinheiten arbeiteten. Es waren junge Menschen, die der Uniform nicht w\u00fcrdig galten und speziellen Einheiten zugeteilt wurden. Sie erschienen in blau-lila oder blau-grauer Montur. Arbeitsbataillone eben. W\u00e4hrend des Wehrdienstes arbeiteten sie einfach zwei oder drei Jahre auf dem Bau. Sie hatten in der Regel ihre eigenen Normierer, aber auf unserer Baustelle war das nur meine Aufgabe. Ich war mit ihrem Feldwebel befreundet und machte ihnen das Leben leichter, denn sie mussten auch ein hohes Pensum erf\u00fcllen\u201c, erinnert sich Giurescu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Baustellen waren perfekt mit Nachrichten und Propaganda versorgt. Stalins Tod wurde so auch auf dem Bau als kollektives Erlebnis wahrgenommen, berichtet der heutige Historiker: Sie haben uns in die Kantine gerufen, die auch als Sitzungsraum diente, und in einem feierlichen Ton erfolgte die Ansage, dass der Genosse J.W. Stalin, das gr\u00f6\u200e\u00dfte Genie der Menschheit, verstorben sei. Dann lasen sie einen Leitartikel aus der Parteizeitung \u00bbSc\u00e2nteia\u00ab vor und 2-3 Leute aus der Belegschaft meldeten sich auch zu Wort. Wir hatten schon davon geh\u00f6rt und setzten eine gespielt traurige Miene auf. Mein Kollege Grigore Ioan sagte mir dann unter vier Augen: \u201aDer  Henker ist tot, mal sehen, was noch kommt.\u2018\u201c, berichtet der Zeitzeuge.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nDrei-vier Tage sp\u00e4ter erz\u00e4hlte ihm ein anderer Normierer auf dem Bahnhof in Bukarest, dass auch Klement Gottwald in der \u010cSSR gestorben war. Vielleicht sterben ja auch mehr von ihnen, schmunzelte er Giurescu zu. Seine Hoffnung sollte entt\u00e4uscht werden &#8212; das Regime st\u00fcrzte erst nach fast vier Jahrzehnten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Kommunismus waren Baustellen ein starkes Symbol f\u00fcr die Aufbruchstimmung, die Rum\u00e4nien nach Vorstellung der Machthaber im neuen Zeitalter pr\u00e4gen sollte. Doch hinter den Z\u00e4unen waren die Zust\u00e4nde alles andere als idyllisch.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":130090,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[118980,118979,100038,85781,99589,102219],"coauthors":[],"class_list":["post-628827","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-baustellen","tag-geschichte-propaganda","tag-kommunismus","tag-repression","tag-rumaenien","tag-ueberwachung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Baustellen als Propagandawerkzeuge des Kommunismus - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/baustellen-als-propagandawerkzeuge-des-kommunismus-id628827.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Baustellen als Propagandawerkzeuge des Kommunismus - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im Kommunismus waren Baustellen ein starkes Symbol f\u00fcr die Aufbruchstimmung, die Rum\u00e4nien nach Vorstellung der Machthaber im neuen Zeitalter pr\u00e4gen sollte. 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