{"id":628828,"date":"2017-10-02T17:30:00","date_gmt":"2017-10-02T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/kunst-im-neolithikum-die-cucuteni-tripolje-kultur-id628828.html"},"modified":"2017-10-02T17:30:00","modified_gmt":"2017-10-02T14:30:00","slug":"kunst-im-neolithikum-die-cucuteni-tripolje-kultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/kunst-im-neolithikum-die-cucuteni-tripolje-kultur-id628828.html","title":{"rendered":"Kunst im Neolithikum: Die Cucuteni-Tripolje-Kultur"},"content":{"rendered":"<p>1884 wurden hier die ersten Funde aus der genannten Zeit ausgegraben. Die dort lebenden Menschen wurden demnach verallgemeinernd Cucuteni-Siedler\u201c (rum. cucutenieni\u201c) genannt. Das Verbreitungsgebiet der Cucuteni-Zivilisation erstreckte sich auf 350.000 Km2. Siedlungsreste wurden auf das heutige Gebiet Rum\u00e4niens, im Norden der Republik Moldau und in der Ukraine entdeckt. Repr\u00e4sentativ f\u00fcr die Cucuteni-Kultur ist die hochwertige Keramik.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Constantin Preoteasa arbeitet als Forscher im Museum der Cucuteni-Kultur in Piatra Neam\u0163, einer im Nordosten Rum\u00e4niens gelegenen Stadt. Die bisherigen Ausgrabungen, die auf Cucuteni-Siedlungen schlie\u200e\u00dfen lassen, beziehen sich auf die Erw\u00e4gung mehrerer sich \u00fcberschneidender Zivilisationsschichten, erkl\u00e4rte der Forscher:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Nicht nur die Salzvorkommen lockten die Cucuteni-Siedler hierher, sondern viele andere nat\u00fcrliche Ressourcen. Die \u00dcberschneidung mehrerer Ausgrabungsst\u00e4tten innerhalb der Cucuteni-Siedlungen ist eben auf diese Vielfalt zur\u00fcckzuf\u00fchren. Im Osten wurden Siedlungen ausgegraben, die eine beachtliche Gr\u00f6\u200e\u00dfe erreichen &#8212; das sind die riesigen Tripolje-Siedlungen, wie sie die Ukrainer zu nennen pflegen. Es sind Ausgrabungsst\u00e4tten, die eine einzige Siedlung aufdeckten, die allerdings von beachtlicher Gr\u00f6\u200e\u00dfe ist. Die Siedlung bei Talianaki in der Region Uman erstreckt sich z.B. auf einer Oberfl\u00e4che von 500 Hektar &#8212; ein riesengro\u200e\u00dfes Gebiet f\u00fcr die damalige Zeit. Etwa 2.000 Bauten wurden durch geomagnetische Prospektion aufgefunden. Die Bauten sind planm\u00e4\u200e\u00dfig in 12 konzentrischen Ringen angelegt. Man ging von einer Bev\u00f6lkerung von 20.000 Menschen aus. Die Cucuteni-Siedlungen lassen allerdings nicht nur auf Wohnungen schlie\u200e\u00dfen. Es wurden auch andere zum Haushalt geh\u00f6rende Nebengeb\u00e4ude sowie Werkst\u00e4tte f\u00fcr die Erzeugung unterschiedlicher Werkzeuge ausgegraben. Die damaligen Keramiker waren sehr begabt. Sie schufen die Keramikteile, die heutzutage in unserem Museum bewundert werden k\u00f6nnen. Au\u200e\u00dferdem wurden mehrere Kultbauten und Sanktuare aufgedeckt. Diese waren vermutlich die bedeutendsten Konstruktionen der Cucuteni-Bewohner.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Cucuteni-Kultur umfasst zwei Hauptrichtungen: die dekorative Kunst, die auf Spiralmotive setzt, und die plastische Kunst, die \u00fcberwiegend anthropo- und zoomorphe Figuren darstellt. Dazu Constantin Preoteasa:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Innerhalb der Cucuteni-Kultur k\u00f6nnen zwei verschiedene Entwicklungsphasen deutlich unterschieden werden. Die erste Entwicklungsphase ist auf den Zeitraum zwischen 5000 und 4000 v. Chr. zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die zweite Etappe beginnt um etwa 4000 v. Chr. und dauert rund 500 Jahre. Aus der ersten k\u00fcnstlerischen Zeitspanne stammen haupts\u00e4chlich weniger gro\u200e\u00dfe Keramikgef\u00e4\u200e\u00dfe, mit zwei- oder dreifarbigen Dekorationen. An diesen Keramikteilen k\u00f6nnen verschiedene dekorative Ein- und Ausschnitte erkannt werden. Die Dreifarbigkeit der Cucuteni-Kultur setzte insbesondere auf drei Farben &#8212; wei\u200e\u00df, rot und schwarz. Wurden die Keramikteile nur zweifarbig ausgemalt, so wurde entweder die Farbenkombination wei\u200e\u00df\/schwarz oder wei\u200e\u00df\/rot gew\u00e4hlt, jedoch niemals rot\/schwarz. Zu Beginn wurden die Motive erst nach der Verbrennung auf die Keramikgef\u00e4\u200e\u00dfe gemalt &#8212; das Verfahren der sogenannten rohen Malerei. Aus diesem Grund blieben nur wenige Keramikteile erhalten und die Dekorationen verblassten mit der Zeit. Sp\u00e4ter verbesserten die Kunsthandwerker ihre Technik. Sie malten die Motive vor der Tonverbrennung auf den Gef\u00e4\u200e\u00dfen. Die so erzeugten Keramikteile blieben viel besser erhalten. Die Qualit\u00e4t dieser Artefakte ist hervorragend.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Constantin Preoteasa zeigte ferner auf, wie die Cucuteni-Keramik hergestellt wurde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Bei allen modernen Mitteln, die uns heute zur Verf\u00fcgung stellen, ist die Qualit\u00e4t der heutigen Erzeugnisse niedriger. Und es gibt auch heute traditionelle Handwerker, die um Nachbildungen der Cucuteni-Artefakte bem\u00fcht sind. Menschliche Gemeinschaften haben es im Laufe der Zeit nie wieder geschafft, eine Feinarbeit von derartiger Qualit\u00e4t zu erreichen wie die Handwerksmeister von Cucuteni. Alle namhaften St\u00fccke sind aus einer sehr feinen und zugleich dichten Paste hergestellt. Auch wenn die Gef\u00e4\u200e\u00dfe etwas kleiner sind, ist ihr Gewicht aufgrund der Dichte und der gleichm\u00e4\u200e\u00dfigen Tonverbrennung sehr hoch. Die Verbrennung fand in den Flammofen statt, dort gab es aber keinen Kontakt zwischen den Gef\u00e4\u200e\u00dfen und dem Feuer &#8212; die Erw\u00e4rmung im Ofen fand mittels der hei\u200e\u00dfen D\u00e4mpfe aus der Flammkammer unter der Trittplatte statt, aus dem Untergeschoss w\u00fcrde man heute sagen. Auf der Platte wurde eine sehr solide Tondecke gebaut, mit L\u00f6chern, auf der die Gef\u00e4\u200e\u00dfe lagen. Durch die Strahlw\u00e4rme der hei\u200e\u00dfen Luftstr\u00f6me erreichte man Temperaturen von bis zu 900 Grad Celsius, so wurden die Gef\u00e4\u200e\u00dfe gebrannt. Am Anfang gab es noch diese Gef\u00e4\u200e\u00dfe in Grau und Schwarzt\u00f6nen, die im sogenannten Reduktionsbrand entstanden, mit einer geringeren Widerstandskraft. Die Gef\u00e4\u200e\u00dfe werden aber generell mit viel Sauerstoff gebrannt. Dieser Tatsache verdanken sie die sch\u00f6nen, gelblich-braunen T\u00f6ne.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die spirituellen Repr\u00e4sentationen der Cucuteni-Bewohner kreisten rund um die Numerologie, wei\u200e\u00df Constantin Preoteasa noch.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Zahl 12, genauso wie die 3, 7, 9, 21 &#8212; das ist nicht zuf\u00e4llig. Jede Zahl hat einen symbolischen Wert, uns entgehen heute jene Werte. Das ist bei der 4 oder der 6 genauso. Auf der ber\u00fchmten \u00bbHora von Frumu\u015fica\u00ab gibt es sechs Karyatiden mit menschlichem, weiblich stilisierten Antlitz, die wie in einer Hora, einem ritualischen Rundtanz miteinander verfangen sind und die man von hinten sieht. Auf anderen Horen, etwa der von Bere\u015fti im Landkreis Galatz, sind es nur vier Karyatiden. Aber bei einigen traditionellen V\u00f6lkern gibt es die Auffassung, dass es zwei Sonnenaufg\u00e4nge und zwei Unterg\u00e4nge gibt. Und dann gibt es nicht mehr vier, sondern sechs Himmelsrichtungen. Genauso ist es mit den Verbindungselementen vom Krongef\u00e4\u200e\u00df, es sind drei insgesamt, beim anderen Gef\u00e4\u200e\u00df vier. Ein Gef\u00e4\u200e\u00df mit sogenannten Kolonetten hat drei angewinkelte Verbindungselemente, ein anderes Gef\u00e4\u200e\u00df, das auch das Logo unserer Institution darstellt, hat vier. Und wenn wir vier solcher k\u00fcnstlerischen Produkte haben oder wenn wir vier kleine Statuen in den Kultst\u00e4tten entdecken, dann sind sie meist nach den Himmelsrichtungen aufgestellt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Cucuteni-Kultur ist also eine h\u00f6here Kunstform des Neolithikums. Gleichzeitig sind die urkundlichen Erw\u00e4hnungen \u00fcber die Praktiken, den Glauben und die sozialen Beziehungen der Cucuteni-Zivilisation nach wie vor geheimnisvoll.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><strong>Deutsch von Alex Sterescu<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die auf das Neolithikum zur\u00fcckzuf\u00fchrende Cucuteni-Kultur weist auf eine der \u00e4ltesten Zivilisationen in Europa hin. Das Dorf Cucuteni, von dem der Name der Kultur abgeleitet wurde, liegt im nord\u00f6stlich gelegenen Landeskreis Ia\u015fi.<\/p>\n","protected":false},"author":125,"featured_media":130076,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[118403,42722,100341,118441,103129,118982,99678,118981,99589,118983,28905],"coauthors":[],"class_list":["post-628828","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-archaeologie","tag-cucuteni","tag-geschichte","tag-keramik","tag-kunst","tag-linienbandkeramik","tag-moldaurepublik","tag-neolithikum","tag-rumaenien","tag-tripolje","tag-ukraine"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kunst im Neolithikum: Die Cucuteni-Tripolje-Kultur - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/kunst-im-neolithikum-die-cucuteni-tripolje-kultur-id628828.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kunst im Neolithikum: Die Cucuteni-Tripolje-Kultur - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die auf das Neolithikum zur\u00fcckzuf\u00fchrende Cucuteni-Kultur weist auf eine der \u00e4ltesten Zivilisationen in Europa hin. 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