{"id":628893,"date":"2019-02-11T17:30:00","date_gmt":"2019-02-11T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/kirche-und-religion-im-kommunismus-zusammenleben-aus-taktischen-gruenden-id628893.html"},"modified":"2019-02-11T17:30:00","modified_gmt":"2019-02-11T15:30:00","slug":"kirche-und-religion-im-kommunismus-zusammenleben-aus-taktischen-gruenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/kirche-und-religion-im-kommunismus-zusammenleben-aus-taktischen-gruenden-id628893.html","title":{"rendered":"Kirche und Religion im Kommunismus: Zusammenleben aus taktischen Gr\u00fcnden"},"content":{"rendered":"<p>Nach der Festigung seiner Position f\u00fchrte das Regime immerhin eine Politik der Toleranz &#8212; die Religion stellte keine direkte Gefahr mehr dar und au\u200e\u00dferdem wollten die Kommunisten sich die Treue der Bev\u00f6lkerung sichern. In der Theorie sollte man Religion und Kirche laut kommunistischen Grunds\u00e4tzen trennen &#8212; wobei beide zu verurteilen waren. Einerseits galt die Religion als eine Weltanschauung primitiver Menschen, manchmal als Aberglaube. W\u00e4hrenddessen wurde die Kirche als eine den Menschen ausbeutende Institution dargestellt. Also wurden der Religion mildernde Umst\u00e4nde einger\u00e4umt, und der Kirche nicht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mit der Macht\u00fcbernahme hat die kommunistische Partei aber seine Haltung gegen\u00fcber Religion und Kirche revidiert &#8212; beide Aspekte wurden in ihrer Kulturpolitik als Elemente nationaler Identit\u00e4t ber\u00fccksichtigt. Allgemein funktionierte dieser Mechanismus in allen L\u00e4ndern Mittel- und Osteuropas, die nach 1945 zur sowjetischen Einflusssph\u00e4re geh\u00f6rten. Es gab lediglich regional abgestufte und national eingef\u00e4rbte Unterschiede, Rum\u00e4nien war jedenfalls keine Ausnahme auf dem Gebiet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der gelernte Ingenieur \u015etefan B\u00e2rlea war ein hoher Amtstr\u00e4ger der Partei- und Staatshierarchie &#8212; er war bereits Mitte der 1940er Jahre als kommunistischer Aktivist t\u00e4tig. Obwohl er kein praktizierender Christ gewesen sei, habe er nichts gegen Religion und Kirche gehabt, sagte er in einem Interview mit dem Zentrum f\u00fcr M\u00fcndliche Geschichte des Rundfunks aus dem Jahr 2002. Darin gestand B\u00e2rlea sogar, sich der Taufe seiner beiden Kinder nicht widersetzt zu haben, obwohl er und seine Ehefrau nicht kirchlich getraut worden waren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich habe mich nicht pers\u00f6nlich in der Kirche sehen lassen bei dem Ganzen. Aber meine Schwiegermutter und meine Mutter und Gro\u200e\u00dfmutter haben das Heft in die Hand genommen. Sie sind hingegangen, ich wusste, dass sie mit den Kindern in der Kirche waren, denn es roch nach Basilikum. \u201aHoch sollen sie leben!\u2018 haben wir dann alle gesagt. Eines der Kinder ist in der Ca\u015f<\/em><em>in-Kirche getauft, beim zweiten wei\u200e\u00df ich das nicht mehr so genau. Ich habe gesagt, sie sollen mich nicht reinziehen, aber ich hatte nichts gegen die Taufe einzuwenden. Ich und meine Frau waren nicht kirchlich getraut. Wir wollten das irgendwann nachholen, aber dann haben wir an dem Tag einen Ausflug in die Berge, nach Cheia, unternommen. Wir dachten anschlie\u200e\u00dfend, es sei schon ein Problem, wenn wir das verheimlichten. Wenn du das schon unbedingt durchziehen wolltest, dann w\u00e4re es besser gewesen, es in aller \u00d6ffentlichkeit zu machen. Ich hatte nie Vorbehalte gegen\u00fcber den Kirchen. Mit meiner Frau, mit den Kindern, haben wir \u00f6fters Kirchen besichtigt. In meiner Kindheit war ich einigerma\u200e\u00dfen religi\u00f6s erzogen worden, mein Gro\u200e\u00dfvater nahm mich mit in die Kirche seiner Gemeinde im Kreis Prahova. Heute habe ich noch eine kleine Ikone in meiner Hosentasche, die ich von einer Ungarin bekommen habe, als ich zehn oder zw\u00f6lf Jahre alt war. Nachdem mein Vater gestorben war, wollte ich den Schauplatz der K\u00e4mpfe sehen, bei denen er gefallen war, bei Oarba de Mure\u015f. Und dort hat mir eine Freundin meiner Mutter, eine Ungarin, mir die Ikone mit einer Widmung geschenkt. Ich war kein&#8230; wie soll ich\u2019s sagen, kein freier Denker, kein Heide.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auf seine wissenschaftliche Ausbildung angesprochen, erinnert sich B\u00e2rlea an eine Geschichte aus der Zeit vor der Wende von 1989. Gemeinsam mit zwei Freunden habe er eine Theorie entwickelt, in der Wissenschaft und religi\u00f6se Darstellungen kombiniert wurden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend unserer wissenschaftlichen Forschungst\u00e4tigkeit hatten wir zu einem gewissen Zeitpunkt eine Arbeit anhand einer Schnapsidee entworfen. Ich kann ihnen auch die Namen derer nennen, mit denen ich damals dar\u00fcber diskutierte, am meisten mit dem Ingenieur Edmond Nicolau. Ich besch\u00e4ftigte mich mehr mit der Informatik, habe auch ein Cyber-Konzept in der \u00f6komischen Systemtheorie entwickelt, das in London ver\u00f6ffentlicht wurde. Ein weiterer Freund von mir war der Arzt B\u0103l\u0103ceanu-Stolnici. Ich hatte mehrere Treffen mit B\u0103l\u0103ceanu, wir hatten auch eine gemeinsame wissenschaftliche Arbeit, er hat sie bei irgendeinem Kongress vorgestellt. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass aus Sicht der Informatik die intelligenten Wesen von anderen Planeten den Menschen sehr \u00e4hnlich sein m\u00fcssen. Denn sie m\u00fcssten aufrecht stehen und \u00fcber die F\u00e4higkeit verf\u00fcgen, ein m\u00f6glichst gro\u200e\u00dfes Feld mit visuellen Informationen zu verarbeiten. Warum sind alle Sinne im oberen Teil gelegen? Weil die Natur zu Vereinfachungen tendiert. Das bedeutet, dass es in den Aussagen der Religion, wonach Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, ein K\u00f6rnchen Wahrheit gibt. Es ist diese \u00fcbernat\u00fcrliche Kraft. Ich arbeitete damals beim Nationalrat f\u00fcr Wissenschaft und Technologie und scheute mich \u00fcberhaupt nicht davor, einige Aussagen in diese Richtung zu treffen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch wenn die Religion nicht ermutigt wurde, schreckten viele Menschen gerade vor Kirchenbesuchen zur\u00fcck, wom\u00f6glich aus Angst vor kleinen Unannehmlichkeiten in der Karriere, die jenen drohten, die dem \u00dcbersinnlichen einen zu gro\u200e\u00dfen Platz in ihrem Leben einr\u00e4umten. Doch \u015etefan B\u00e2rlea kann dies nicht best\u00e4tigen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich habe nie in meinem Leben so etwas beobachten k\u00f6nnen. Dass jemand bei irgendeiner Parteisitzung kritisiert wird, oder bei einer Versammlung der Arbeiterjugend UTM, oder was wei\u200e\u00df ich, nur weil jemand sich in der Kirche trauen oder seine Kinder taufen lie\u200e\u00df oder seine Eltern bestattet hat. Ich kann es nicht ausschlie\u200e\u00dfen, vielleicht gab es auch irgendwo \u00fcbertriebene Reaktionen, aber ich habe von so etwas nie geh\u00f6rt. Und ich hatte Kontakt zu sehr vielen Leuten. Ceau\u015fescu akzeptierte diese Dinge, nur seine Frau war dagegen. Und es hat unter anderem auch einmal deswegen gekracht, weil ihre Tochter Zoe und sogar der Sohn Nicu die Kl\u00f6ster besichtigt hatten, in Agapia und sonstwo.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Beziehung zwischen dem kommunistischen Regime einerseits und der Kirche und Religion andererseits war jedenfalls problematisch. Beide Seiten waren aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden um ein Zusammenleben bem\u00fcht. Der soziale, wirtschaftliche und politische Engpass, in dem sich das Regime befand, f\u00fchrte dazu, dass die Zuflucht in der Religion zum akzeptablen Kompromiss wurde.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im kommunistischen Rum\u00e4nien wurden Religion und Kirche generell nicht gern gesehen. 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