{"id":628916,"date":"2019-09-16T17:30:00","date_gmt":"2019-09-16T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/der-krieg-nach-dem-krieg-1919-wie-die-rumaenische-armee-die-raeterepublik-bela-kuns-stuerzte-id628916.html"},"modified":"2019-09-16T17:30:00","modified_gmt":"2019-09-16T14:30:00","slug":"der-krieg-nach-dem-krieg-1919-wie-die-rumaenische-armee-die-raeterepublik-bela-kuns-stuerzte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/der-krieg-nach-dem-krieg-1919-wie-die-rumaenische-armee-die-raeterepublik-bela-kuns-stuerzte-id628916.html","title":{"rendered":"Der Krieg nach dem Krieg 1919: wie die rum\u00e4nische Armee die R\u00e4terepublik B\u00e9la Kuns st\u00fcrzte"},"content":{"rendered":"<p>Der Erste Weltkrieg endete nach vier Jahren blutiger Konflikte und Trag\u00f6dien nicht pl\u00f6tzlich. Er hinterlie\u200e\u00df bei jedem Individuum, jeder ethnischen Gemeinschaft, politischen Gruppierung und jeder Nation ein schweres Trauma. Die Sieger konfrontierten sich mit den Folgen des Krieges und versuchten L\u00f6sungen zu finden, um die soziale und wirtschaftliche Situation auszugleichen, w\u00e4hrend die Besiegten mit der dem\u00fctigenden Situation, in die sie gebracht worden waren, zu leben hatten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Krieg setzte sich 1919 fort, aber diesmal nicht zwischen den gro\u200e\u00dfen kriegerischen Bl\u00f6cken, sondern in Form kleinerer Schlachten und Gefechten in Mittel- und Osteuropa. Die Aufl\u00f6sung des \u00d6sterreichisch-Ungarischen Reiches erfolgte mit Gewalt, die erst im Sommer 1920 mit der Unterzeichnung des Vertrages von Trianon nachlie\u200e\u00df. Nachdem das bolschewistische Regime unter der F\u00fchrung von B\u00e9la Kun 1919 in Ungarn nach dem Vorbild Lenins und der Sowjetunion an die Macht kam, wurde dieses Land zur Hauptquelle der Instabilit\u00e4t und zum Haupthindernis f\u00fcr den Frieden. Als Hauptgegner, die es zu bek\u00e4mpfen galt, sahen die ungarischen Kommunisten die Rum\u00e4nen und die Tschechoslowaken. Der Historiker \u015eerban Pavelescu skizziert die feindselige Nachbarschaft, mit der sich Rum\u00e4nien 1919 konfrontierte:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Man kann durchaus sagen, dass der Waffenstillstand vom 11. November 1918 einen wahren Krieg nach dem Krieg als Folge hatte. Im Grunde genommen sah sich der rum\u00e4nische Staat gen\u00f6tigt, mit seinen Streitkr\u00e4ften die Rum\u00e4nen in den historischen Provinzen zu verteidigen, die im M\u00e4rz, November und Dezember 1918 ihren Wunsch nach einem Beitritt zu Rum\u00e4nien erkl\u00e4rt hatten. Das Land war von feindlichen Kr\u00e4ften umgeben, die sich gegen die Vereinigung der Gebiete und die Existenz des rum\u00e4nischen Staates wehrten. Im Osten hatte das sowjetische Russland seine Truppen in der Ukraine verlegt, im Norden und Nordosten konfrontierte sich das Land mit territorialen Anspr\u00fcchen seitens der Ukraine, die von allen Seiten des politischen Spektrums, von nationalistisch bis bolschewistisch, erhoben wurden. Im Westen befand sich Ungarn, zun\u00e4chst vertreten durch das Regime nach der Aufl\u00f6sung des \u00f6sterreichisch-ungarischen Reiches, mit dem die Rum\u00e4nen die Trennung Siebenb\u00fcrgens von Ungarn durch ein Referendum ausgehandelt hatten. Im S\u00fcdwesten stand Rum\u00e4nien Serbien gegen\u00fcber, das seine eigenen territorialen Anspr\u00fcche hatte, basierend auf den Versprechungen der Alliierten w\u00e4hrend des Krieges. Im S\u00fcden stie\u200e\u00df Rum\u00e4nien auf Widerstand aus Bulgarien, das sich z\u00f6gerte, die Dobrudscha milit\u00e4risch zu r\u00e4umen und die Bestimmungen des Waffenstillstands einzuhalten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der von der ungarischen Roten Armee begonnene Krieg zwischen Rum\u00e4nien und Ungarn hatte zwei Phasen. Die erste Phase war von April bis Mai 1919, als die Ungarn rum\u00e4nische Truppen in Siebenb\u00fcrgen angriffen, dann folgte die zweite um die H\u00e4lfte des Monats Mai 1919, als die Ungarn ein zweites Mal angriffen, nachdem sie zur\u00fcckgeschoben worden waren. \u015eerban Pavelescu wies uns jedoch auf einen weiteren Krieg im diplomatischen Bereich hin:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir sprechen praktisch von zwei Kriegen. Einer wurde auf der Friedenskonferenz ausgetragen, der andere entfaltete sich auf dem Schlachtfeld. Es war ein sehr seltsamer Krieg, bei dem zwischen zwei oder drei Verhandlungsrunden, zwischen den von den Gro\u200e\u00dfm\u00e4chten auferlegten Waffenruhen, milit\u00e4rische Operationen durchgef\u00fchrt wurden. So wurden beispielsweise die milit\u00e4rischen Operationen am 1. Mai 1919 auf Wunsch der Gro\u200e\u00dfm\u00e4chte eingestellt. Dies erm\u00f6glichte es den Truppen von B\u00e9la Kun, sich zu reorganisieren und am 20. Mai 1919 einen verheerenden Angriff nicht gegen die Rum\u00e4nen, sondern gegen die Tschechoslowaken zu starten. Der Angriff auf die Rum\u00e4nen scheiterte, er wurde schnell abgewehrt. In weniger als zwei Wochen besetzten ungarische Truppen aber die gesamte Slowakei. Was die Front an der Thei\u200e\u00df betrifft, so gingen die Rum\u00e4nen nach zwei- bis dreit\u00e4giger Verteidigung in die Gegenoffensive, und als sie \u00fcber den Fluss kamen, wurden die ungarischen Truppen vertrieben und die Rum\u00e4nen besetzten Budapest.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die zweite Phase des rum\u00e4nisch-ungarischen Krieges endete im August 1919. Die ungarische Hauptstadt wurde besetzt, und die R\u00e4terepublik nach sowjetischem Vorbild wurde abgeschafft.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Besetzung von Budapest war ein Problem, denn obwohl Rum\u00e4nien angegriffen worden war und die rum\u00e4nischen Streitkr\u00e4fte nun gegen einen Feind dr\u00e4ngten, der seinerseits zwei zweimal angegriffen hatte, wurde Rum\u00e4nien aufgefordert, den Angriff einzustellen. Es herrschte enormer Druck, und nur auf Initiative rum\u00e4nischer Kommandeure mit Autorit\u00e4t auf diesem Gebiet wurde Budapest, der sensibelste politische und milit\u00e4rische Punkt Ungarns, besetzt und die R\u00e4terepublik aufgel\u00f6st. Die Budapester Bev\u00f6lkerung empfing die rum\u00e4nischen Truppen allerdings mit Dankbarkeit, auch wenn heute manche etwas anderes behaupten. Dar\u00fcber hinaus hatte Rum\u00e4nien zus\u00e4tzliche Ziele. Auf der einen Seite mussten die rum\u00e4nischen Streitkr\u00e4fte den milit\u00e4rischen Gegner au\u200e\u00dfer Gefecht setzen, um weitere Angriffe zu vereiteln. Andererseits gewann Rum\u00e4nien dadurch eine bessere Position auf der Friedenskonferenz. Die rum\u00e4nischen Truppen verlie\u200e\u00dfen Ungarn erst nach dem Vertrag von Trianon vom Juni 1920. In Anbetracht der Schwierigkeiten, denen die rum\u00e4nische Delegation auf der Friedenskonferenz ausgesetzt war, halte ich es f\u00fcr einen klugen Schritt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Vor 100 Jahren ergriff Rum\u00e4nien milit\u00e4rische Ma\u200e\u00dfnahmen in Mitteleuropa, um seine staatliche Stabilit\u00e4t zu sichern, im Einklang mit dem Willen der Menschen, die f\u00fcr die Vereinigung gestimmt hatten. Die rum\u00e4nische Milit\u00e4rintervention gegen das bolschewistische Regime in Ungarn brachte schlie\u200e\u00dflich den dringend ben\u00f6tigten Frieden mit sich.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Erste Weltkrieg f\u00fchrte zu gro\u00dfen \u00c4nderungen auf der Landkarte Europas, insbesondere in Mittel- und Osteuropa. 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