{"id":628920,"date":"2019-10-14T17:30:00","date_gmt":"2019-10-14T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/personenkult-im-kommunismus-stalin-staedte-in-europa-id628920.html"},"modified":"2019-10-14T17:30:00","modified_gmt":"2019-10-14T14:30:00","slug":"personenkult-im-kommunismus-stalin-staedte-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/personenkult-im-kommunismus-stalin-staedte-in-europa-id628920.html","title":{"rendered":"Personenkult im Kommunismus: Stalin-St\u00e4dte in Europa"},"content":{"rendered":"<p>Nach 1945 besetzte die siegreiche Sowjetunion im Krieg gegen Nazi-Deutschland halb Europa und setzte ihr eigenes politisches, wirtschaftliches und soziales Modell durch. Dieses Modell beinhaltet auch den Personenkult des obersten Befehlshabers, in diesem Fall die Verehrung von Josef Wissarionowitsch Dschughaschwili alias Stalin. Die kommunistische Propaganda forderte, dass die Liebe zu Stalin grenzenlos sein m\u00fcsse: Von den einfachen Menschen \u00fcber grandiose Projekte bis hin zu St\u00e4dten war Stalins Name allgegenw\u00e4rtig. Kommunistische F\u00fchrer in Albanien, Bulgarien, der Tschechoslowakei, der Deutschen Demokratischen Republik, Polen, Rum\u00e4nien und Ungarn haben bedeutende St\u00e4dte nach Stalin umbenannt, nach dem Gro\u200e\u00dfen F\u00fchrer\u201c, wie ihn die sowjetische Propaganda nannte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das sowjetische Umbennenungsmodell war jedoch nicht nur auf Stalins Namen beschr\u00e4nkt. Andere kommunistische F\u00fchrer wurden auf diese Weise geehrt. 1953 wurde die Stadt Chemnitz in der DDR in Karl-Marx-Stadt umbenannt. In Jugoslawien, wo es keine Stalin-Stadt gab, wurde die heutige Hauptstadt Montenegros, Podgorica, von 1946 bis 1992 Titograd genannt, nach dem Namen des kommunistischen F\u00fchrers Josip Broz Tito. In Rum\u00e4nien erhielt die Stadt One\u015fti den Namen Gheorghe Gheorghiu-Dej, und die Stadt \u015etei wurde Dr. Petru Groza genannt, nach den Namen zweier sehr prominenter rum\u00e4nischer kommunistischer F\u00fchrer.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nicolae Pepene, der Direktor des Kreismuseums f\u00fcr Geschichte in Bra\u015fov (Kronstadt), initiierte das Projekt der Stalin-St\u00e4dte: Im Jahr 2017, dem Jubil\u00e4umsjahr der bolschewistischen Revolution, erhielt er mit diesem Projekt Finanzierungsmittel von der Europ\u00e4ischen Union. Wir fragten Nicolae Pepene, welche Erkl\u00e4rung es daf\u00fcr gibt, dass Bra\u015fov zeitweilig zu Stalin-Stadt (rum. Ora\u015ful Stalin) wurde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es gibt eine offizielle Erkl\u00e4rung, die wir in der Presse dieser Zeit finden, n\u00e4mlich dass die Arbeiter der staatlichen Eisenbahngesellschaft CFR dachten, sie w\u00fcrden dadurch die Freundschaft mit dem gro\u200e\u00dfen F\u00fchrer und die F\u00fcrsorge des gro\u200e\u00dfen F\u00fchrers Stalin f\u00fcr das rum\u00e4nische Volk, f\u00fcr die rum\u00e4nischen Arbeiter, w\u00fcrdigen. Es gab irgendwie auch eine Verbindung zum heimischen kommunistischen F\u00fchrer Gheorghe Gheorghiu-Dej. Alles wurde in diesen propagandistischen Rahmen gestellt. Die Namens\u00e4nderung fand am 22. August 1950 statt, einen Tag vor dem 23. August, wieder ein symbolischer Moment f\u00fcr das kommunistische Regime und damals Nationalfeiertag. Leider haben die Historiker nichts aufgezeichnet, wir k\u00f6nnen uns blo\u200e\u00df vorstellen, dass es sich um eine Geste der Ergebenheit der lokalen Beh\u00f6rden handelte, weil der Name Stalin bereits in Mode war. Die Beziehungen zur Sowjetunion im kulturellen Leben waren sehr pr\u00e4sent. Seit 1949 gab es ein Denkmal des sowjetischen Soldaten im Stadtpark, wir hatten auch ARLUS, das Haus der rum\u00e4nisch-sowjetischen Freundschaft, das sehr aktiv war. Es kamen Schriftsteller aus der Sowjetunion, und es gab auch einen Austausch von Arbeitern und Lehrern aus den zwei  L\u00e4ndern. Kronstadt war eine Speerspitze der Propaganda, es war eine sehr m\u00e4chtige Arbeiterstadt. Obwohl Kronstadt w\u00e4hrend des Krieges von den Bombenangriffen der Alliierten betroffen worden war, blieb die hiesige Industrie bestehen, und nach der Macht\u00fcbernahme der Kommunisten wurden massive Investitionen get\u00e4tigt. Es gibt auch Spekulationen einiger Historiker aus Bra\u015fov, dass es eine Geste zur Erniedrigung der s\u00e4chsischen Bev\u00f6lkerung gewesen w\u00e4re. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass Kronstadt bis zum Beginn des Kommunismus eine sehr wichtige Stadt f\u00fcr die Siebenb\u00fcrger Sachsen war.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Propagandisten waren sehr eifrig, sie wollten, dass die Menschen sich die neuen Namen merken. Deshalb wurde auf dem Berg T\u00e2mpa (dt. Zinne) oberhalb von Kronstadt eine Schneise durch den Wald geschlagen, so dass von unten, von der Stadt aus, jeder den neuen Namen STALIN\u201c in riesigen Lettern am Berghang sehen konnte. Die europ\u00e4ische Karte der Stalin-St\u00e4dte erstreckte sich von der Sowjetunion bis Mitteleuropa. Kein Land, das zum kommunistischen Lager geh\u00f6rte, entkam der Praxis, eine Stadt nach Stalin zu taufen. Nicolae Pepene sagte uns, welche St\u00e4dte nach 1945 in die unerw\u00fcnschte Landkarte der Stalin-St\u00e4dte eingetragen wurden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir m\u00fcssen mit der Sowjetunion beginnen, denn von dort kam das Vorbild. Zuerst wurde Wolgograd zu Stalingrad. Dann hie\u200e\u00df Donezk Stalin-Stadt. Nach 1945, nach der Besetzung Mittel- und Osteuropas durch die Sowjets, entstand auch der notwendige propagandistische Rahmen. Die Stadt Varna in Bulgarien erhielt den Namen Stalin-Stadt. Wir beginnen mit Varna, weil die Bulgaren im Jahr 1949 die ersten waren, die den Namen einer Stadt zu Stalin-Stadt \u00e4nderten. Und sie w\u00e4hlten eine wichtige Stadt: Damals war Varna nach Sofia die wichtigste Stadt Bulgariens. Dann kam die stalinistische Wende nach Polen: Eine sehr m\u00e4chtige Arbeiterstadt in einem Industriegebiet Schlesiens, die Stadt Katowice, wurde zu Stalin-Stadt. Die Polen konnten dadurch allerdings keine Vorteile ergattern, weil sie im Jahr 1953, kurz nach dem Tod Stalins, den Namen \u00e4nderten, aber 1956 kehrte die Stadt  schneller als andere zum Namen Katowice zur\u00fcck. Eine ungarische Stadt, die den Namen Szt\u00e1linv\u00e1ros, \u00bbStalinburg\u00ab, erhielt, war eine damals neue, aus dem Boden gestampfte Stadt. Die heute Duna\u00fajv\u00e1ros (dt. Neustadt an der Donau) hei\u200e\u00dfende Stadt wurde an der Donau in Ungarn errichtet. Es ist eine Hochburg der metallurgischen Industrie Stadt, das wichtigste metallurgische Zentrum Ungarns. In Albanien gab es auch eine Kleinstadt, die zu Stalin-Stadt (Qyteti Stalin) umbenannt wurde. Die Albaner w\u00e4hlten keine wichtige Stadt, sondern die Kleinstadt Ku\u00e7ova, eine Bergbaustadt s\u00fcdlich von Tirana. In der DDR gab es auch eine Stalin-Stadt, n\u00e4mlich Eisenh\u00fcttenstadt, eine Stadt der Metallurgie-Arbeiter. Interessanterweise gab es in der Tschechoslowakei keine Stalin-Stadt, sondern nur wichtige Viertel in verschiedenen St\u00e4dten, die umgetauft wurden. Ein sehr wichtiger Bezirk in Prag wurde Stalin genannt, ebenso ein wichtiger Bezirk in Ostrava (Ostrau).\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Stalin-St\u00e4dte kehrten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zu ihren alten Namen zur\u00fcck, je nachdem, wie sich die Umst\u00e4nde in jedem Land \u00e4nderten. Katowice und Varna nahmen 1956 ihre alten Namen wieder auf, Bra\u015fov (Kronstadt) 1960, Eisenh\u00fcttenstadt und Duna\u00fajv\u00e1ros 1961. Ebenfalls 1961 erhielten Wolgograd und Donezk ihre alten Namen zur\u00fcck, und 1991 war Ku\u00e7ova in Albanien die letzte Stalin-Stadt, die ihren sowjetischen Namen aufgab.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Herrschaft von Josef Stalin (1922\u20131953) wurden viele Orte, meist St\u00e4dte, in der Sowjetunion und anderen kommunistischen L\u00e4ndern zu seinen Ehren als Teil des ihn umgebenden Personenkults benannt oder umbenannt.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":628921,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[35175,100341,100038,119145,105654,76671,102102,100720,99589,42842,119144],"coauthors":[],"class_list":["post-628920","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-brasov","tag-geschichte","tag-kommunismus","tag-kreismuseum-fuer-geschichte","tag-kronstadt","tag-nicolae-pepene","tag-ostblock","tag-personenkult","tag-rumaenien","tag-stalin","tag-stalinstadt"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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