{"id":628932,"date":"2019-12-16T17:30:00","date_gmt":"2019-12-16T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/gegenkultur-im-kommunistischen-rumaenien-subtile-ironie-und-kontrollierte-subversion-id628932.html"},"modified":"2019-12-16T17:30:00","modified_gmt":"2019-12-16T15:30:00","slug":"gegenkultur-im-kommunistischen-rumaenien-subtile-ironie-und-kontrollierte-subversion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/gegenkultur-im-kommunistischen-rumaenien-subtile-ironie-und-kontrollierte-subversion-id628932.html","title":{"rendered":"Gegenkultur im kommunistischen Rum\u00e4nien: subtile Ironie und kontrollierte Subversion"},"content":{"rendered":"<p>Diese Vorschriften wurden von den kommunistischen Aktivisten, die f\u00fcr Kultur und Zensur zust\u00e4ndig waren, geschrieben. Sie zielten zwar \u00fcberwiegend auf die Hochkultur ab, doch die nicht herk\u00f6mmlichen Kulturformen wurden an den Rand gedr\u00e4ngt und materialisierten sich meist in das, was wir als Gegenkultur kennen.<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\nNeben Klassik und Opernmusik manifestierte sich die Gegenkultur vor allem in den Bereichen Rock, Jazz, Blues und Volksmusik. Die Popmusik erwies sich damals als die konformistischste in der kommunistischen Zeit, streng nach dem Kanon. K\u00fcnstler, die versuchten, Stile au\u200e\u00dferhalb des Kanons anzunehmen, gab es aufgrund des schwierigen Zugangs zu den Inspirationsquellen recht wenige. Aus diesem Grund waren Versuche, durch Musik Botschaften zu vermitteln, die nicht den offiziellen kulturellen Richtlinien entsprachen, damals eher selten.<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\nDennoch entstand die Gegenkultur aus dem Bed\u00fcrfnis der Menschen nach Freiheit im Sch\u00f6pfungsprozess. Ihre Inspirationsquellen wie Beatmusik, Rock, Blues und Jazz aus dem Westen wurden zusammen mit anderen westlichen Produkten, die auf dem kommunistischen Markt wirklich schwer zu finden waren, wie Kleidung, Kosmetik und Schmuck, nach Rum\u00e4nien geschmuggelt. Neben all diesen G\u00fctern schmuggelten ausl\u00e4ndische Studenten Vinylplatten nach Rum\u00e4nien &#8212; mit Musik, die im Ausland produziert wurde.<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\nEine weitere Inspirationsquelle f\u00fcr die musikalische Gegenkultur Rum\u00e4niens waren die Jazz- und Rockmusikprogramme von Willis Conover und Cornel Chiriac, die von den Sendern Voice of America bzw. Radio Freies Europa ausgestrahlt wurden.<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\nNoch wichtiger als die Musik war die Poesie, und die von der damaligen rum\u00e4nischen Gegenkultur vorgeschlagenen Verse hatten die Ironie als Hauptmerkmal, um Ideen und kritisches Denken zu stimulieren. Der starke Lebensmittelmangel und die extrem d\u00fcstere Atmosph\u00e4re der 1980er Jahre waren eine wichtige Inspirationsquelle f\u00fcr die nonkonformistischen Dichter der damaligen Zeit. Obwohl das kommunistische Regime schlie\u200e\u00dflich ein paar Zugest\u00e4ndnisse machte, die die Jazzfestivals von Sibiu (Hermannstadt) und Costine\u015fti erlaubten, war die d\u00fcstere Realit\u00e4t \u00fcberall sichtbar. Der Historiker Sorin Antohi erinnert sich an diese d\u00fcstere Zeit in der Geschichte Rum\u00e4niens.<br \/>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich erinnere mich an eine Episode aus der Zeit der schweren Nahrungsmittelknappheit, die Rum\u00e4nien damals in der kommunistischen Epoche heimsuchte. Ich war gerade vom Jazzfestival in Sibiu im Jahr 1980 mit ein paar Freunden zur\u00fcckgekehrt. Wir waren auf dem Weg nach Ia\u015fi im Nordosten Rum\u00e4niens und mussten in Ploie\u015fti, im S\u00fcden, umsteigen. W\u00e4hrend wir die Stadt durchquerten, um zu einem anderen Bahnhof zu gehen, sahen wir Menschen in der N\u00e4he eines der gr\u00f6\u200e\u00dften kommunistischen Superm\u00e4rkte, die sich dr\u00e4ngten und schubsten, um Butter zu kaufen. Wir sahen kleine wei\u200e\u00dfe Pakete in der Luft fliegen und wussten zun\u00e4chst nicht, was es war. Dann stellten wir fest, dass die Kommunisten die 200-Gramm-Pakete Butter in zwei H\u00e4lften geschnitten hatten, damit sie an so viele Kunden wie m\u00f6glich verkaufen konnten. Die Leute, die wir sahen, k\u00e4mpften also heftig f\u00fcr 100 Gramm Butter.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im kommunistischen Rum\u00e4nien f\u00fchrte die Zensur bestimmte Formen des musikalischen Ausdrucks ein, was einige der K\u00fcnstler dazu veranlasste, zu versuchen, sie zu vermeiden. Einer dieser K\u00fcnstler war der Architekt und S\u00e4nger Alexandru Andrie\u015f, ein Aush\u00e4ngeschild der musikalischen Gegenkultur in den 1970er und 1980er Jahren. Zwei seiner Songs waren durchschlagende Hits, n\u00e4mlich Was f\u00fcr eine sch\u00f6ne Stadt\u201c und In den Nachrichten\u201c. Im ersten Song deutete Andrie\u015f auf die allgegenw\u00e4rtige Existenz von Fabriken und Industriewerken hin, die \u00fcberall zu sehen waren und gegen die Prinzipien und Trends der modernen St\u00e4dtebauplanung verstie\u200e\u00dfen. Gleichzeitig enthielt der Text des Liedes ironische Kommentare, die sich an die Privilegierten des Regimes richteten, die in Stadtvierteln lebten, die weitaus besser versorgt waren als die Schlafst\u00e4tten der Durchschnittsb\u00fcrger. Der zweite Song, In den Nachrichten\u201c, war kein subversiver Song, sondern ein Pastiche. Das Lied wurde sp\u00e4ter, in den 1980er Jahren, subversiv, als die Nahrungsmittelkrise die rum\u00e4nische Bev\u00f6lkerung traf. Im Text wird das Wort Telejurnal\u201c (Nachrichtensendung im Abendprogramm des damaligen Fernsehens) auf ca\u015fcaval\u201c (Gelbk\u00e4se nach Emmentaler Art) gereimt, den man nur noch in Propagandasendungen im Fernsehen erblicken konnte, denn in den L\u00e4den gab es fast nichts mehr zu kaufen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In einer k\u00fcrzlich abgehaltenen Konferenz erinnerte sich Alexandru Andrie\u015f daran, wie er eine Leidenschaft f\u00fcr die Musik entwickelte, die den Mainstream herausforderte oder verballhornte:<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\n<em>Ich muss zugeben, dass es einerseits reines Gl\u00fcck war, als die Schwester meiner Mutter, meine Tante, 1966 durch Heirat in die USA auswanderte. Und so hatte ich Zugang zu B\u00fcchern und LPs, die hier unerreichbar waren. Ich erinnere mich, dass das Smithsonian Museum eine Art Vinylausgabe amerikanischer traditioneller Musik herausgegeben hat, eine Enzyklop\u00e4die, es gab Aufnahmen von 1900 bis heute, mit der Musik von Afroamerikanern, die Blues sangen, mit der Musik der Indianer. Ich wollte diese Enzyklop\u00e4die haben und ich wusste nicht, dass es sich tats\u00e4chlich um eine Box mit Vinyl-LPs handelte, die sehr schwer wog. Kein Wunder also, dass die Beh\u00f6rden mich herbeigerufen haben, um ihnen zu sagen, was das mit der gro\u200e\u00dfen Kiste war, die ich aus den USA erhalten hatte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Englisch war ein wichtiger Bestandteil der musikalischen Gegenkultur. Andrie\u015f erinnerte sich, dass der Musiklehrer im Unterricht ziemlich oft einen Plattenspieler mitbrachte und die Musik von den Rolling Stones spielte. F\u00fcr Andrie\u015f sorgte jedoch die Tatsache, dass Englisch die Sprache der Lieder war, f\u00fcr gro\u200e\u00dfe Unzufriedenheit, und das beeinflusste den K\u00fcnstler stark.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mich st\u00f6rte ungemein, dass ich nicht auf Rum\u00e4nisch h\u00f6ren konnte, was ich in anderen Sprachen h\u00f6rte. Und ich wurde deswegen sauer. Nat\u00fcrlich interessierte mich die rum\u00e4nische Unterhaltungsmusik \u00fcberhaupt nicht, mit all ihren langweiligen Texten und mit all den Leuten, die ihren Lebensunterhalt damit verdienten, solche Lieder zu schreiben, Songwritern und S\u00e4ngern, die keine Probleme mit der Zensur hatten. In der damaligen rum\u00e4nischen Unterhaltungsmusik gab es nur zwei Varianten: Entweder gab es Texte, die nichts Besonderes vermittelten, oder es gab Gedichte von klassischen rum\u00e4nischen Dichtern, deren Werk ver\u00f6ffentlicht worden war. Und das war der Hauptgrund, warum ich mir sagte, warum nicht einige Songs so schreiben, wie ich sie gerne h\u00f6ren w\u00fcrde. Ich h\u00e4tte nie gedacht, dass ich sie live vor dem Publikum singen w\u00fcrde.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Produkte der musikalischen Gegenkultur der 1980er Jahre waren eine Zeitlang auch nach 1989 noch beliebt. Und das nicht aufgrund der Relevanz, die sie heute &#8212; noch? &#8212; haben m\u00f6gen, sondern wegen ihres damaligen subversiven Wertes.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das kommunistische Regime in Rum\u00e4nien hatte strenge Vorschriften in allen sozialen Bereichen erlassen, die Kultur war keine Ausnahme von der Regel.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":281331,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[50177,119169,100341,89068,100038,119171,102128,99589,119170,119168,118315],"coauthors":[],"class_list":["post-628932","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-alexandru-andries","tag-gegenkultur","tag-geschichte","tag-ironie","tag-kommunismus","tag-liedermacher","tag-literatur","tag-rumaenien","tag-subversion","tag-unterhaltungsmusik","tag-zensur"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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