{"id":628965,"date":"2020-10-12T17:30:00","date_gmt":"2020-10-12T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/80-jahre-seit-abtretung-der-sueddobrudscha-ein-kompromiss-fuer-den-frieden-id628965.html"},"modified":"2020-10-12T17:30:00","modified_gmt":"2020-10-12T14:30:00","slug":"80-jahre-seit-abtretung-der-sueddobrudscha-ein-kompromiss-fuer-den-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/80-jahre-seit-abtretung-der-sueddobrudscha-ein-kompromiss-fuer-den-frieden-id628965.html","title":{"rendered":"80 Jahre seit Abtretung der S\u00fcddobrudscha: ein Kompromiss f\u00fcr den Frieden"},"content":{"rendered":"<p>Die S\u00fcddobrudscha wurde 1913 nach dem Vertrag von Bukarest Teil Rum\u00e4niens. Im Jahr 1912 hatte die aus Bulgarien, Griechenland, Serbien und Montenegro gebildete Balkanliga eine Milit\u00e4roffensive gegen das Osmanische Reich begonnen. Nach zweimonatigen K\u00e4mpfen gewannen sie Albanien, Mazedonien und Thrakien. Missverst\u00e4ndnisse zwischen den Verb\u00fcndeten \u00fcber die Aufteilung des eroberten Gebiets f\u00fchrten jedoch zum Zweiten Balkankrieg zwischen Bulgarien und Serbien, Griechenland und Montenegro. Rum\u00e4nien wurde in den Streit mit Bulgarien verwickelt, und am 10. August 1913 wurden mit dem in Bukarest unterzeichneten Friedensvertrag die Grenzen zwischen den Balkanstaaten neu gezogen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Konkurrenzkampf zwischen den Balkanstaaten um Gebiete unter der Kontrolle des Osmanischen Reiches geht auf das 19. Jahrhundert zur\u00fcck und war in der Tat heftig und f\u00fchrte h\u00e4ufig zu ziviler und milit\u00e4rischer Gewalt. Dies war die Zeit des radikalen Nationalismus, als die politische Agenda von territorialen Anspr\u00fcchen beherrscht wurde. Diese Anspr\u00fcche basierten auf historischen Rechten und der ethnischen Zusammensetzung der verschiedenen Regionen. So f\u00fchlte sich jeder Balkanstaat berechtigt, so viel Territorium wie m\u00f6glich zum Nachteil seiner Nachbarn zu besetzen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch Westm\u00e4chte engagierten sich auf dem Balkan, indem sie die eine oder andere Nation unterst\u00fctzten und versuchten, die Karten entsprechend ihren eigenen Interessen und der Situation vor Ort neu zu zeichnen. Frankreich und Gro\u200e\u00dfbritannien unterst\u00fctzten Griechenland und Serbien, Deutschland unterst\u00fctzte Rum\u00e4nien und Bulgarien und \u00d6sterreich-Ungarn und Italien unterst\u00fctzten Albanien.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang gab der Vertrag von Bukarest Rum\u00e4nien die S\u00fcddobrudscha, ein Gebiet, dessen Bev\u00f6lkerung sich damals ethnisch ziemlich bunt zusammensetzte: 47% Bulgaren, 37% T\u00fcrken, 4% Roma, 4% Tataren und 2% Rum\u00e4nen bestand. Die S\u00fcddobrudscha war Rum\u00e4nien erstmals nach dem russisch-rum\u00e4nisch-t\u00fcrkischen Krieg von 1877&#8211;1878 durch den Vertrag von San Stefano und Berlin versprochen worden. Russland hatte Rum\u00e4nien dieses Gebiet im Austausch gegen S\u00fcdbessarabien versprochen, aber Rum\u00e4nien erhielt nur die Norddobrudscha.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien f\u00fchlte sich ungerecht behandelt und behielt das Thema auf seiner Tagesordnung. Nach seinem Sieg 1913 konnte Rum\u00e4nien die S\u00fcddobrudscha nur drei Jahre lang behalten. Als es 1916 an der Seite Frankreichs, Gro\u200e\u00dfbritanniens und Russlands in den Krieg eintrat und von Deutschland besetzt wurde, verlor Rum\u00e4nien die gesamte Dobrudscha, die von den Mittelm\u00e4chten besetzt wurde. Am Ende des Kriegs, nach dem Vertrag von Neuilly sur Seine, ging die Grenze zwischen Rum\u00e4nien und Bulgarien auf die von 1913 zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zwischen 1918 und 1940 richtete Rum\u00e4nien seine Au\u200e\u00dfenpolitik an der Frankreichs und Gro\u200e\u00dfbritanniens aus, was 1940 zum Zusammenbruch seiner Grenzen unter der neuen europ\u00e4ischen Ordnung Nazi-Deutschlands f\u00fchrte. Im Juni 1940 besetzte die Sowjetunion im Einvernehmen mit Deutschland nach zwei Ultimaten an die Regierung in Bukarest Bessarabien und die Nordbukowina. Ende August 1940 besetzte Ungarn Nordsiebenb\u00fcrgen, und am 7. September 1940 wurde in Craiova ein Vertrag unterzeichnet, mit dem Rum\u00e4nien die S\u00fcddobrudscha an Bulgarien abtrat. Beide Vertr\u00e4ge wurden Rum\u00e4nien von Deutschland und Italien auferlegt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wir fragten den Historiker Ioan Scurtu, ob das faschistische Regime, das gerade am 6. September 1940 in Bukarest an die Macht gekommen war, diesen Gebietsverlust h\u00e4tte verhindern k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Frage der S\u00fcddobrudscha war von Hitler in einem Brief an K\u00f6nig Karl II. vom 15. Juli 1940 geregelt worden, in dem er ihn aufforderte, einen Teil Siebenb\u00fcrgens an Ungarn und die S\u00fcddobrudscha an Bulgarien abzutreten. Die Entscheidung wurde also bereits zu Zeiten von Karl II. getroffen. Im August fanden in Turnu Severin Verhandlungen statt, und es wurde auf der Grundlage eines Beschlusses des Kronrates unter der Leitung von Karl II. festgelegt, dass Rum\u00e4nien die S\u00fcddobrudscha an Bulgarien abtreten w\u00fcrde. Zu Antonescus Zeit wurden also nur die Dokumente unterzeichnet, der Beschluss war bereits vorher gefasst worden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zwischen 1918 und 1940 unternahm Rum\u00e4nien gro\u200e\u00dfe Anstrengungen zur Entwicklung der S\u00fcddobrudscha. Wie es sich in den nach dem Ersten Weltkrieg unterzeichneten Friedensvertr\u00e4gen verpflichtet hatte, musste Rum\u00e4nien die Rechte der bulgarischen und t\u00fcrkischen Minderheit in Bezug auf Eigentum, Bildung und Presse in ihrer eigenen Sprache, das Wahlrecht, den Rechtsbeistand und alle anderen Rechte der rum\u00e4nischen B\u00fcrger respektieren. In den 1920er Jahren mussten die rum\u00e4nischen Milit\u00e4rbeh\u00f6rden die s\u00fcdliche Grenze konsolidieren, um mit den Einf\u00e4llen der bulgarischen paramilit\u00e4rischen Truppen in der S\u00fcddobrudscha fertig zu werden, die zu Pl\u00fcnderungen und Mord f\u00fchrten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Durch seine Bev\u00f6lkerungspolitik versuchte Rum\u00e4nien, die Bedrohung durch die Guerillakr\u00e4fte jenseits der Grenze zu beseitigen. Die Kolonisierung der S\u00fcddobrudscha mit ethnischen Rum\u00e4nen und auswanderungswilligen Aromunen aus dem ehemaligen osmanischen Mazedonien war eine weiterer Schritt, der die rum\u00e4nische Verwaltung des Gebiets st\u00e4rken sollte. So nahm der Anteil der rum\u00e4nischen Bev\u00f6lkerung in der S\u00fcddobrudscha st\u00e4ndig zu, auch weil Teile der bulgarischen Bev\u00f6lkerung nach Bulgarien auswanderten. Laut einer Volksz\u00e4hlung aus dem Jahr 1930 war die ethnische Zusammensetzung des Gebietes die Folgende: 37%  Bulgaren, 34% T\u00fcrken, 20% Rum\u00e4nen, 2% Roma und 1% Tataren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Abgesehen von seiner Bev\u00f6lkerungspolitik hat Rum\u00e4nien das Stra\u200e\u00dfennetz in der S\u00fcddobrudscha ausgebaut, bestehende Stra\u200e\u00dfen modernisiert und neue gebaut. Die Entwicklung von St\u00e4dten wie Silistra, Bazargic (Basardschik) und Balcic (Baltschik) geht ebenfalls auf die rum\u00e4nische Verwaltung zur\u00fcck, wobei Balcic zur letzten Residenz der K\u00f6nigin Maria wurde, die einen gro\u200e\u00dfen Beitrag zur Entstehung von Gro\u200e\u00dfrum\u00e4nien geleistet hatte. Das Schloss der K\u00f6nigin und seine ber\u00fchmten G\u00e4rten sind auch heute noch die Haupttouristenattraktion in Balcic.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die S\u00fcddobrudscha geh\u00f6rte 1913\u20131940 trotz bulgarischer Mehrheitsbev\u00f6lkerung zu Rum\u00e4nien. In der Zwischenkriegszeit versuchte die Regierung in Bukarest, die Region zu modernisieren. Mit dem Vertrag von Craiova wurde das Gebiet 1940 an Bulgarien abgetreten.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":628966,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[119227,58270,119225,119226,119229,99778,103461,100341,104772,99589,119228,118910],"coauthors":[],"class_list":["post-628965","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-balchik","tag-balcic","tag-balkankriege","tag-baltschik","tag-botanischer-garten","tag-bulgarien","tag-erster-weltkrieg","tag-geschichte","tag-koenigin-maria","tag-rumaenien","tag-schloss","tag-sueddobrudscha"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>80 Jahre seit Abtretung der S\u00fcddobrudscha: ein Kompromiss f\u00fcr den Frieden - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/80-jahre-seit-abtretung-der-sueddobrudscha-ein-kompromiss-fuer-den-frieden-id628965.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"80 Jahre seit Abtretung der S\u00fcddobrudscha: ein Kompromiss f\u00fcr den Frieden - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die S\u00fcddobrudscha geh\u00f6rte 1913\u20131940 trotz bulgarischer Mehrheitsbev\u00f6lkerung zu Rum\u00e4nien. 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