{"id":628969,"date":"2020-11-09T17:30:00","date_gmt":"2020-11-09T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/erster-weltkrieg-rumaenien-in-propaganda-postkarten-waehrend-der-besatzung-id628969.html"},"modified":"2020-11-09T17:30:00","modified_gmt":"2020-11-09T15:30:00","slug":"erster-weltkrieg-rumaenien-in-propaganda-postkarten-waehrend-der-besatzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/erster-weltkrieg-rumaenien-in-propaganda-postkarten-waehrend-der-besatzung-id628969.html","title":{"rendered":"Erster Weltkrieg: Rum\u00e4nien in Propaganda-Postkarten w\u00e4hrend der Besatzung"},"content":{"rendered":"<p>Die Hauptfunktion der Propaganda besteht darin, die eigenen B\u00fcrger in schwierigen Zeiten f\u00fcr einen Staat und seine Bev\u00f6lkerung zu mobilisieren. Denn das Funktionieren der Propaganda ist an den Apparat eines Staates gebunden. Es wurde viel \u00fcber Propaganda geschrieben, \u00fcber Kriegspropaganda und mehr. Eines der Elemente, das die Propaganda oft missbraucht und ohne das sie nicht existieren k\u00f6nnte, ist das Bild. Jede Art von Propaganda benutzt das Bild, um die Leistungen eines Staates oder Regimes zu verherrlichen, aber auch, um die St\u00e4rke des Gegners zu mindern oder ihn sogar l\u00e4cherlich zu machen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Ersten Weltkrieg lief die Bildpropaganda auf hohen Touren. Rum\u00e4nien trat im August 1916 auf der Seite der franz\u00f6sisch-englisch-russischen Allianz in den Ersten Weltkrieg ein, nachdem es nach zwei Jahren der Neutralit\u00e4t Zusagen zu Gebietsanspr\u00fcchen bekommen hatte. Doch im Dezember 1916 wurde der s\u00fcdliche Teil Rum\u00e4niens bzw. die Provinzen Gro\u200e\u00dfe Walachei (Muntenien), Kleine Walachei (Oltenien) und die Dobrudscha sowie die Hauptstadt Bukarest nach vier Monaten blutiger K\u00e4mpfe, bei denen 300.000 rum\u00e4nische Soldaten gefallen waren, von den deutschen, \u00f6sterreichisch-ungarischen, bulgarischen und t\u00fcrkischen Armeen besetzt. Die rum\u00e4nische Regierung fl\u00fcchtete in den \u00f6stlichen Teil des Landes, in die Moldau. Von dort aus bereiteten die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden mit Unterst\u00fctzung der franz\u00f6sischen Milit\u00e4rmission und der russischen Armee den siegreichen Feldzug von 1917 mit den Schlachten von M\u0103r\u0103\u015fti, M\u0103r\u0103\u015fe\u015fti und Oituz vor.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der S\u00fcden Rum\u00e4niens stand unter Besatzung. Das Land musste ein drastisches Wirtschaftsregime von Requisitionen und Restriktionen ertragen, und die Propaganda der Besatzer nutzte die Situation voll aus, um das Leben in Rum\u00e4nien nach ihren W\u00fcnschen darzustellen. Hinter diesem Image verbarg sich jedoch auch ein Alltag, der auch unter der Besatzung weiterging, und dieser Alltag erscheint auch auf den damaligen Fotoaufnahmen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mihail Macri ist ein leidenschaftlicher Postkartensammler, Zehntausende Postkarten gingen durch seine H\u00e4nde. \u00dcber die Postkarten aus Rum\u00e4nien der Jahre 1916&#8211;1918 sagte Mihail Macri:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Damals waren in Rum\u00e4nien Postkarten der Besatzungsarmeen erschienen. Es gab zum Beispiel die ber\u00fchmte bulgarische Post in Rum\u00e4nien. Als die Bulgaren in Bukarest angekommen waren, nahmen sie bestimmte Postkarten, die sie hier vorfanden, und sie klebten ihre eigenen Postmarken darauf. Diese Postkarten waren eine Art pseudophilatelistische Ganzst\u00fccke, die jetzt, nach so langer Zeit, zu Sammlerst\u00fccken geworden sind. Dann kam die deutsche Armee nach Rum\u00e4nien. Jedes Regiment oder Bataillon hatte einen Fotografen, damit die eigenen Soldaten auch Fotos nach Hause schicken konnten. Die deutschen Soldaten hatten keine Postkarten, und daher fotografierten sie sich zum Beispiel mit B\u00e4uerinnen aus besetzten D\u00f6rfern und schickten die Bilder nach Hause. Das taten aber nur die ledigen Soldaten, die verheirateten M\u00e4nner machten selbstverst\u00e4ndlich keine Fotos mit Frauen aus Rum\u00e4nien.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>1916 war Rum\u00e4nien ein Land, das sich seit mehr als einem Jahrhundert vom osmanischen Einfluss befreit hatte. W\u00e4hrend der Regierungszeit von K\u00f6nig Karl I. von Hohenzollern-Sigmaringen hatte Rum\u00e4nien bemerkenswerte wirtschaftliche Leistungen erbracht, wie den Bau eines Eisenbahnnetzes, das das gesamte Staatsgebiet abdeckte, und eine hochwertige \u00d6lindustrie. Die Hauptstadt Bukarest und andere wichtige St\u00e4dte wie Ia\u015fi, Craiova, Ploie\u015fti, die Hafenst\u00e4dte an der Donau und der Hafen Constan\u0163a am Schwarzen Meer wurden erweitert und modernisiert. Gleichzeitig blieb aber die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung l\u00e4ndlich und von der Landwirtschaft abh\u00e4ngig, lebte \u00fcberwiegend in Armut, und die deutsche Propaganda z\u00f6gerte nicht, besonders diese rum\u00e4nische Realit\u00e4t auf Fotoaufnahmen festzuhalten. Mihail Macri dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Propaganda-Postkarten, die von den Deutschen in Rum\u00e4nien gemacht wurden, waren die h\u00e4sslichsten Postkarten \u00fcber Rum\u00e4nien, die es je gab. Die Deutschen fotografierten kein Geb\u00e4ude, nicht einmal in Bukarest, abgesehen von einer Kneipe in Colentina, in einem armen Bukarester Stadtrandviertel. Diese Kneipe hatte ein schiefes Dach, das mit einem Holzpfeiler gest\u00fctzt wurde, und auf der Veranda standen ein paar Tische. Mitten auf der Stra\u200e\u00dfe, direkt vor der Kneipe, lag ein Schwein in einer Pf\u00fctze. Die Deutschen sollten die Besatzungsbedingungen fotografieren, aber sie zeigten nur die Armut in Rum\u00e4nien. Auf den Fotos und Postkarten war keine sch\u00f6ne und elegante Frau zu sehen, kein Automobil, kein modernes Geb\u00e4ude. Die Deutschen machten keine Aufnahmen mit dem Nationaltheater oder dem K\u00f6nigspalast in Bukarest, als h\u00e4tte es sie nicht gegeben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die deutsche Propaganda zeigte aber zuf\u00e4llig auch angenehmere Aspekte des rum\u00e4nischen Alltags. Mihail Macri:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das einzig Sch\u00f6ne, was die deutschen Soldaten fotografierten, waren die M\u00e4rkte, mit Nahaufnahmen der Marktverk\u00e4ufer und Handwerker. Auf diesen Fotos kann man die damaligen Marktverk\u00e4ufer und Handwerker sehr gut sehen, die letzteren halten ihre Werkzeuge in der Hand, um von den Kunden erkannt zu werden, die ihre Dienste ben\u00f6tigten. Von rum\u00e4nischer Seite gab es auch Propaganda-Postkarten, zum Beispiel gegen Bulgarien. Es waren die lustigsten Postkarten der damaligen Zeit, darunter mit Karikaturen. Auf diesen humoristischen Postkarten hatte der Zar Ferdinand I. von Bulgarien eine riesige Nase und wurde meistens mit einem Tritt in den Hintern hinauskomplimentiert. Nat\u00fcrlich gab es auch die Kehrseite der Medaille, die sch\u00f6nsten und witzigsten bulgarischen Postkarten waren die antirum\u00e4nischen Propaganda-Postkarten, ebenfalls mit Karikaturen. K\u00f6nig Karl I. wurde von den Bulgaren als Maus mit riesengro\u200e\u00dfen Ohren dargestellt, eigentlich eine Mischung zwischen Maus und Esel. Es gab sp\u00e4ter auch ernsthafte Postkarten mit den schlimmen Folgen des Krieges, aber weniger in unserem Land als zum Beispiel in Frankreich.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien trat im August 1916 auf der Seite der Entente in den Ersten Weltkrieg ein. 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