{"id":628972,"date":"2020-12-07T17:30:00","date_gmt":"2020-12-07T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/politische-attentate-im-faschistischen-rumaenien-das-massaker-im-gefaengnis-von-jilava-id628972.html"},"modified":"2020-12-07T17:30:00","modified_gmt":"2020-12-07T15:30:00","slug":"politische-attentate-im-faschistischen-rumaenien-das-massaker-im-gefaengnis-von-jilava","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/politische-attentate-im-faschistischen-rumaenien-das-massaker-im-gefaengnis-von-jilava-id628972.html","title":{"rendered":"Politische Attentate im faschistischen Rum\u00e4nien: das Massaker im Gef\u00e4ngnis von Jilava"},"content":{"rendered":"<p align=justify>Im Herbst 1940 rutschte Rum\u00e4nien mit seinen amputierten Nord-, S\u00fcd-, Ost- und Westgrenzen den Abhang rechtsextremer Regime hinunter. Das korrupte und unmoralische pers\u00f6nliche Regime von K\u00f6nig Karl II. lebte seine letzten Tage und hatte den Staat in die Flaute gest\u00fcrzt und unf\u00e4hig gemacht, seine Mission zu erf\u00fcllen und das Land zu sch\u00fctzen. Das Zweite Schiedsverfahren in Wien am 30. August 1940 markierte den endg\u00fcltigen Schlag gegen dieses Regime, als Nazi-Deutschland und das faschistische Italien Rum\u00e4nien zwangen, den Norden Siebenb\u00fcrgens an Horthys Ungarn abzutreten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>K\u00f6nig Karl II. hatte daraufhin einen dringenden Appell an General Ion Antonescu richten m\u00fcssen, seinen Erzfeind, der jedoch als Einziger in der Lage schien, angesichts des weit verbreiteten Debakels den Anschein von Nationalstolz wiederherzustellen. Angesichts der Weigerung der demokratischen Parteien, seinem Kabinett beizutreten, nahm dieser die Dienste der rechtsextremen Partei der Eisernen Garde in Anspruch, um ein B\u00fcndnis rechtsextremer Regierungen zu bilden, die als einzige glaubten, mit den neuen Herren Europas zu dieser Zeit vorteilhaft verhandeln zu k\u00f6nnen. Tats\u00e4chlich hatte die Eiserne Garde bei den letzten Wahlen im Jahr 1937, die vor der Errichtung des pers\u00f6nlichen Regimes von K\u00f6nig Karl II. und der anschlie\u200e\u00dfenden Unterdr\u00fcckung der politischen Freiheiten stattfanden, 15% der Stimmen der rum\u00e4nischen W\u00e4hlerschaft gewonnen. Danach war diese rechtspopulistische Partei jedoch durch die Politik der angeordneten Attentate, die unter demselben K\u00f6nig Karl II. durchgef\u00fchrt wurden, ihrer wichtigsten F\u00fchrer beraubt worden. 1940 wurde die nach Rache d\u00fcrstende Eiserne Garde aufgefordert, an der Seite von General Antonescu in einem Staat zu regieren, den sie als national-legion\u00e4ren\u201c Staat bezeichneten und proklamierten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Eiserne Garde w\u00fcrde nicht lange warten, um ihre Pl\u00e4ne zu verwirklichen und sich an denjenigen zu r\u00e4chen, die sie f\u00fcr die Ermordung ihrer historischen F\u00fchrer 1938 verantwortlich machte. So wurden in der Nacht vom 26. auf den 27. November 1940 insgesamt 65 ehemalige Politiker, ranghohe Beamte der fr\u00fcheren K\u00f6nigsdiktatur Karl II. sowie hochrangige Armee- und Polizeibeamte, die dem ehemaligen K\u00f6nig treu ergeben waren und die zuvor alle im Gef\u00e4ngnis von Jilava bei Bukarest inhaftiert waren, ohne weiteren Prozess meuchlings hingerichtet. Seit dieser Nacht sind 80 Jahre vergangen. Erinnern wir uns an diese schwarze Seite in der Geschichte Rum\u00e4niens im 20. Jahrhundert mit dem Historiker Ioan Scurtu, der zun\u00e4chst die Abfolge der politischen Regime untersucht, die zu diesem Massenmord im November 1940 f\u00fchrten. Ioan Scurtu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Jedes Attentat ist ein Angriff auf die Demokratie, auf die Menschenrechte, ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, und in diesem Fall gilt dies umso mehr, als es sich um politische Attentate handelt.<\/em> <em>Die Opfer hatten ihre Namen mit dem autorit\u00e4ren Regime von K\u00f6nig <\/em><em>Karl<\/em><em> II. in Verbindung gebracht, das am 10. Februar 1938 errichtet worden war. Ein undemokratisches Regime. Wir sollten die Dinge daher wie folgt verstehen: Im November 1940 wurden diese Menschen, die Opfer, die bereits verhaftet worden waren, als Vertreter eines in Ungnade gefallenen Regimes angesehen, das die demokratischen Freiheiten unterdr\u00fcckt hatte. In der Folge setzten einige, die dem Massaker entkommen waren, ihre politische Karriere fort und erwiesen sich manchmal als Verteidiger der Demokratie, wie Constantin Argetoianu, Gheorghe T<\/em><em>\u0103<\/em><em>t<\/em><em>\u0103<\/em><em>r<\/em><em>\u0103<\/em><em>scu und Mihai Ralea. Aber zum Zeitpunkt des Massakers repr\u00e4sentierten diese Menschen keine Demokratie.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die offizielle Geschichtsschreibung nimmt oft allein die Vertreter der Eisernen Garde in Verantwortung f\u00fcr die Verschlechterung des politischen Klimas der damaligen Zeit. Der Historiker Ioan Scurtu ist jedoch der Ansicht, dass die Vertreter der demokratischen Parteien ihren Teil der Verantwortung in der Situation hatten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Diese giftige Atmosph\u00e4re begann mit der Ermordung von Corneliu Zelea Codreanu, dem Gr\u00fcnder und historischen Anf\u00fchrer der Eisernen Garde, und 13 seiner Legion\u00e4re. Letztere hatten den ehemaligen Premierministers I. Gh. Duca 1933 ermordet, eines der ersten politischen Attentate, aber auch 1936 ein Attentat gegen einen Dissidenten der Legion\u00e4rsbewegung, Mihail Stelescu, ver\u00fcbt. Schlie\u200e\u00dflich ver\u00fcbten die Legion\u00e4re 1939 ein weiteres politisches Attentat auf den Premierminister von K\u00f6nig Karl II., Armand C\u0103linescu, das den Zorn des K\u00f6nigs ausl\u00f6ste, der nicht z\u00f6gerte, zu staatsterrorismus\u00e4hnlichen Praktiken zu greifen, um die Legion in die Knie zu zwingen. Infolgedessen wurden mehr als 200 Mitglieder der Legion als Vergeltung ermordet, von denen die meisten bereits in Gef\u00e4ngnissen und Haftanstalten interniert waren. Es gab keinen Prozess, sie wurden nicht strafrechtlich verfolgt, sie wurden einfach ermordet. Und dann wurden andere Mitglieder der Legion\u00e4rsbewegung der Eisernen Garde, die nicht interniert waren, nachts aus ihren H\u00e4usern geholt und am n\u00e4chsten Tag auf dem \u00f6ffentlichen Platz an einem Seil aufgeh\u00e4ngt. Selbst wenn die Taten der Mitglieder der Eisernen Garde wirklich grauenhaft waren, d\u00fcrfen wir abschlie\u200e\u00dfend nicht vergessen, dass sie wiederum unter der Unterdr\u00fcckung beispielloser Gewalt und Attentate w\u00e4hrend der Herrschaft von Karl II. zu leiden hatten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Unter den 65 Opfern des Massakers, das im November 1940 von Mitgliedern der Legion\u00e4rsbewegung der Eisernen Garde im Gef\u00e4ngnis von Jilava ver\u00fcbt wurde, waren General Gheorghe Arge\u0219anu, ehemaliger Premierminister und Verteidigungsminister, Victor Iamandi, ehemaliger Justizminister, General Gabriel Marinescu, ehemaliger Innenminister und Polizeipr\u00e4fekt von Bukarest, General Ion Bengliu, ehemaliger Kommandeur der Gendarmerie, Mihail Moruzov, ehemaliger Chef des Geheimdienstes der Armee, und sein Stellvertreter, Niky \u0218tef\u0103nescu. Der Historiker Ioan Scurtu erkl\u00e4rt, wie sich die Mitglieder der Eisernen Garde diese schnelle Gerechtigkeit vorstellten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Das von General Ion Antonescu und der Eisernen Garde eingef\u00fchrte Regime war dem vorherigen Regime, dem autorit\u00e4ren Regime von K\u00f6nig Karl II., grunds\u00e4tzlich feindlich gesinnt. Und so geht es, die Sieger r\u00e4chen sich an die Besiegten. So hat General Antonescu die wichtigsten politischen Amtstr\u00e4ger des abgesetzten K\u00f6nigs sehr bald nach seiner Machtergreifung ins Gef\u00e4ngnis gesteckt. Aber er hatte nicht die Absicht, sie auf diese Weise t\u00f6ten zu lassen, er war nicht f\u00fcr Standrecht. Er plante, sie vor Gericht zu bringen und ihnen den Prozess nach den geltenden Gesetzen zu machen. Daf\u00fcr hatte den Fall seinem engen Mitarbeiter, dem stellvertretenden Premierminister Mihai Antonescu, der Jurist war, anvertraut. Letzterer musste sicherstellen, dass das Recht auf Verteidigung respektiert wird und dass der Gerechtigkeit gem\u00e4\u200e\u00df den Regeln und Verfahren Gen\u00fcge getan wird. Seine Verb\u00fcndeten, die Legion\u00e4re, sahen die Dinge ganz anders. Sie waren der Ansicht, dass der 14. September 1940, der Tag, an dem sie an die Macht kamen, einen Wendepunkt in der Geschichte des Landes markiert hatte und dass es nicht mehr vorstellbar war, die alten Gesetze, die einen Aufschub erlaubten, einzuhalten. Und dass diejenigen, die sich der Ermordung vor allem von Corneliu Zelea Codreanu schuldig gemacht hatten, nach einer \u201arevolution\u00e4ren\u2018 Gerechtigkeit bestraft werden m\u00fcssten. Und mit dieser Einstellung drang das Legion\u00e4rskommando in die Strafanstalt von Jilava ein und f\u00fchrte die Hinrichtungen durch. Andere Vertreter des alten Regimes, insbesondere diejenigen, die verhaftet und in Gewahrsam der Bukarester Polizei gebracht worden waren, konnten dank der Intervention von General Antonescu gerettet werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Das Massaker an den 65 ranghohen Vertretern des Regimes von Karl II. im Gef\u00e4ngnis von Jilava war ein politisches Verbrechen, das nur durch den Wunsch nach Rache motiviert war. Ein neues Modell der Schnelljustiz, in dem gerade Gerechtigkeit und Demokratie ausgeh\u00f6hlt wurden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Nacht vom 26. zum 27. 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