{"id":628981,"date":"2021-03-01T17:30:00","date_gmt":"2021-03-01T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/radio-novi-sad-in-rumaenisch-zur-geschichte-des-minderheitensenders-id628981.html"},"modified":"2021-03-01T17:30:00","modified_gmt":"2021-03-01T15:30:00","slug":"radio-novi-sad-in-rumaenisch-zur-geschichte-des-minderheitensenders","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/radio-novi-sad-in-rumaenisch-zur-geschichte-des-minderheitensenders-id628981.html","title":{"rendered":"Radio Novi Sad in Rum\u00e4nisch: zur Geschichte des Minderheitensenders"},"content":{"rendered":"<p align=justify>Rum\u00e4nischsprachige Radiosender au\u200e\u00dferhalb Rum\u00e4niens hatten unterschiedliche Betriebszeiten, k\u00fcrzere oder l\u00e4ngere. Einer der langlebigsten Sender ist Radio Novi Sad in der Vojvodina, der Teilrepublik im ehemaligen Jugoslawien. Er ist einer der wenigen rum\u00e4nischsprachigen Rundfunksender au\u200e\u00dferhalb Rum\u00e4niens mit einer ununterbrochenen Sendedauer von \u00fcber 70 Jahren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Gegr\u00fcndet 1949, hatte der rum\u00e4nischsprachige Radiosender in der Hauptstadt des serbischen Banats von Anfang an auch eine politische Komponente. Ion Marcovicean war 27 Jahre alt, als er als Redakteur der rum\u00e4nischen Programme von Radio Novi Sad zu arbeiten begann. In einem Interview, das er 1999 dem Zentrum f\u00fcr m\u00fcndliche Geschichte des rum\u00e4nischen Rundfunks gew\u00e4hrte, erl\u00e4uterte Marcovicean die politische Verstrickung von Radio Novi Sad und den Auftrag des Senders, Jugoslawien gegen sowjetische Propaganda zu verteidigen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Im Jahr 1949, am 29. November, dem Tag der Republik, wurde der Radiosender Novi Sad er\u00f6ffnet. Er wurde fr\u00fcher er\u00f6ffnet, als er h\u00e4tte er\u00f6ffnet werden sollen, aus dem einfachen Grund, dass die internationale Situation angespannt war. Ich denke dabei an die Angriffe auf Jugoslawien durch das Informationsb\u00fcro und die Sowjetunion. Es gab ein jugoslawisches Radio in Belgrad, das auf die Angriffe der Sowjetunion reagierte, allerdings eher theoretisch. Man merkte, dass es nicht den gew\u00fcnschten Effekt hatte, und deshalb wurde die Gr\u00fcndung des Radiosenders Novi Sad beschleunigt, mit der Absicht, die reale Situation in Jugoslawien, das Leben aller Nationalit\u00e4ten, jeder sozialen Schicht darzustellen, um in der Lage zu sein, die Angriffe, die Propaganda, die vom Informationsb\u00fcro kam, zu konterkarieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Drei Journalisten und eine Schreibkraft legten den Grundstein f\u00fcr die Redaktion in rum\u00e4nischer Sprache bei Radio Novi Sad. Die erste Sendung wurde \u00fcber einen Halbkilowatt-Sender ausgestrahlt und war nur in der N\u00e4he der Stadt zu h\u00f6ren. Aber die Ausstattung mit neueren und leistungsf\u00e4higeren Sendern lie\u200e\u00df die Stimmen der Moderatoren immer mehr Reichweite erlangen. Ion Marcovicean erinnert sich, dass die Nachrichten\u00fcbertragung von Tanjug, der jugoslawischen Nachrichtenagentur, kam. Die Journalisten begannen, Interviews und Berichte aufzuzeichnen, wobei sie sich Material und Informationen von anderen Nachrichtenredaktionen wie der ungarischen und slowakischen ausliehen. Die Sendungen beinhalteten laut Marcovicean aktuelle, kulturelle und politische Propaganda.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Die Struktur der Sendungen war im Allgemeinen belehrend-erzieherisch, weil es die Zeit war, in der man das Bewusstsein der Menschen f\u00fcr die Gesellschaft, f\u00fcr den Sozialismus als solchen, f\u00fcr die Situation im Lande wecken wollte: wie man zur Bereicherung des kulturellen Lebens vorgehen sollte, wie man die landwirtschaftliche Produktion steigern konnte. Es gab Programme wie \u00bbDie Sendung f\u00fcr Dorfh\u00f6rer\u00ab, eine der meistgeh\u00f6rten Sendungen, \u00bb\u00dcber das Leben unserer Sch\u00e4tze\u00ab, \u00bbWissenschaft und Technik\u00ab, \u00bbEltern und Kinder\u00ab, \u00bbAufbau des Sozialismus\u00ab, \u00bbKultur und Laienkunst\u00ab.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Sendungen des rum\u00e4nischen Dienstes wurden 20&#8211;25 Minuten lang ausgestrahlt, beginnend mit 5.45, 8, 13, 18 und 22 Uhr. Am Morgen gab es mehr Nachrichten und die Wettervorhersage und die politischen Kolumnen waren am Abend dran. Radio Novi Sad erhielt Briefe von H\u00f6rern, die der Redaktion zu den Sendungen gratulierten &#8212; ein Anlass zu gro\u200e\u00dfer Genugtuung f\u00fcr die Radiojournalisten. Sicherlich ging es bei vielen um Antworten auf Fragen der Redaktion zu Preisausschreiben. Ion Marcovicean r\u00e4umte jedoch ein, dass auch Nachrichten und Informationen \u00fcber die illegalen Grenz\u00fcbertritte zwischen Rum\u00e4nien und Jugoslawien gesendet wurden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Die Nachrichten wurden folgenderma\u200e\u00dfen aufbereitet: Wer beim illegalen Grenz\u00fcbertritt gefasst wurde, wer entkommen konnte, wer sogar erschossen wurde. Es gab Sch\u00fcsse auf beiden Seiten, und die Grenzer schossen auf Fl\u00fcchtlinge, die entweder hin\u00fcber oder her\u00fcber wollten. Auf der anderen Seite gab es auch Leute von unserer Seite, die dem Informationsb\u00fcro aus Moskau Glauben schenkten und nach Rum\u00e4nien und weiter in die Sowjetunion ziehen wollten. Unter ihnen war ein jugoslawischer General, der an der Grenze von rum\u00e4nischen Grenzern erschossen wurde. Aber ein paar Rum\u00e4nen schafften es, nach Jugoslawien zu kommen, darunter ein gewisser Dimitriu, der zu uns kam und eine Zeit lang als Korrektor beim Radio arbeitete. In den 1950er Jahren kam eine serbischst\u00e4mmige Dame aus Rum\u00e4nien, sie arbeitete lange Zeit bei uns im Radio als Ansagerin.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Das gro\u200e\u00dfe Ereignis des Jahres 1956 war die antikommunistische Revolution in Ungarn, die mit dem Einmarsch der sowjetischen Truppem endete. Die Berichterstattung dar\u00fcber war auch in den rum\u00e4nischen Programmen von Radio Novi Sad pr\u00e4sent. Ion Marcovicean erinnert sich an die ideologischen Umst\u00e4nde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Man war der Meinung, dass die Geschehnisse ein Ausdruck des sowjetischen Imperialismus waren. Wir haben die Angelegenheit sehr ernsthaft kommentiert, und auch \u00fcber alle nachfolgenden Prozesse, sowohl in Ungarn als auch in der Tschechoslowakei und in Polen, wurde ausf\u00fchrlich berichtet. Wir hatten zwar keine Korrespondenten in Ungarn, d.h. wir, die Nachrichtenredaktion als solche, keine Nachrichtenredaktion hatte spezielle Korrespondenten. Doch Tanjug und Radio Belgrad hatten Korrespondenten in bestimmten Hauptst\u00e4dten, und wir erhielten von ihnen Material, das wir in die jeweilige Redaktionssprache \u00fcbersetzten. Unser damalige jugoslawische Botschafter in Moskau, [Veljko] Mi\u0107unovi\u0107, schrieb eine Art Tagebuch, das wir \u00fcbersetzten. Er beschrieb das Vorgehen der Sowjets in Ungarn als befremdlich. W\u00e4hrend des sowjetischen Eingriffs war auch ein Mitarbeiter der jugoslawischen Botschaft in Ungarn ums Leben gekommen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>In den 1980er Jahren war Radio Novi Sad f\u00fcr die Rum\u00e4nen in der angrenzenden Region Banat ein Fenster zu einer Gesellschaft mit einer weniger strammen Ideologie und weniger Mangelwirtschaft. Auch heute, \u00fcber drei Jahrzehnte nach dem Wendejahr 1989, existiert die rum\u00e4nische Sprache immer noch auf den Radiowellen aus der Hauptstadt der Vojvodina.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Radio Novi Sad strahlt seit \u00fcber 70 Jahren Sendungen in unterschiedlichen Minderheitensprachen aus, darunter auch Rum\u00e4nisch. 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