{"id":628995,"date":"2021-06-21T17:30:00","date_gmt":"2021-06-21T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/fake-maps-wie-das-kommunistische-regime-grenzgaenger-in-die-irre-fuehrte-id628995.html"},"modified":"2021-06-21T17:30:00","modified_gmt":"2021-06-21T14:30:00","slug":"fake-maps-wie-das-kommunistische-regime-grenzgaenger-in-die-irre-fuehrte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/fake-maps-wie-das-kommunistische-regime-grenzgaenger-in-die-irre-fuehrte-id628995.html","title":{"rendered":"Fake Maps: Wie das kommunistische Regime Grenzg\u00e4nger in die Irre f\u00fchrte"},"content":{"rendered":"<p align=justify>Das kommunistische Regime scheute keine Mittel, um Kritiker und Oppositionelle mundtot zu machen. Gegen verzweifelte Menschen, die den Weg der Flucht in die freien westlichen L\u00e4nder w\u00e4hlen wollten, wurde noch brachialer vorgegangen: Wenn sie nicht auf der Grenze sofort erschossen wurden, steckte man die auf der Flucht Gefassten ins Gef\u00e4ngnis &#8212; es folgten Verh\u00f6re, Einsch\u00fcchterung, Erpressung oder sogar Folter. Beim Versuch, den Eisernen Vorhang zu durchbrechen, am bildhaftesten durch die Berliner Mauer verk\u00f6rpert, wurden Menschen kaltbl\u00fctig erschossen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>In ihrem Bem\u00fchen, Flucht und Grenz\u00fcberwindung zu vereiteln, wandten die kommunistischen Regime jedoch auch subtilere Methoden an. Im September 1965 beschlossen die Ostblock-Staaten auf einer konsultativen Konferenz in Moskau, die Landkarten der sozialistischen L\u00e4nder k\u00fcnftig mit Ungenauigkeiten, Verzerrungen oder gar falschen Angaben zu drucken. Damit sollten illegale Grenzg\u00e4nger in die Irre gef\u00fchrt und in die F\u00e4nge der Grenzw\u00e4chter geleitet werden. Fake Maps und Fallen statt aufsehenerregender Schie\u200e\u00dfereien an der Grenze.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Den dringendsten Bedarf an Fake Maps meldete die DDR &#8212; und die gef\u00fcrchtete Stasi \u00fcbernahm die Aufgabe ihrer Verlegung. Doch auch die rum\u00e4nische Securitate stand ihrem ostdeutschen Pendant in nichts nach und eignete sich diese Praxis geflissentlich an. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut in Bukarest hat das rum\u00e4nische <u><a href=\"https:\/\/www.muzeulhartilor.ro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalmuseum f\u00fcr alte Karten und alte B\u00fccher<\/a><\/u> unl\u00e4ngst eine Ausstellung er\u00f6ffnet, die die Methoden der Stasi und Securitate in der Kartenf\u00e4lschung beleuchtet. Unter den Stichworten <u><a href=\"https:\/\/www.muzeulhartilor.ro\/event-item\/fake-maps-harti-false\/?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fake Maps &#8212; wie Securitate und Stasi die Menschen in die Irre f\u00fchrten\u201c<\/a><\/u> dokumentiert die Ausstellung, wie die Geheimdienste mit gef\u00e4lschten Karten Fluchtversuche vereiteln wollten. Kurator der Ausstellung ist der Historiker Adrian Buga &#8212; f\u00fcr ihn sind die Fake Maps aus der Zeit vor 1989 ein Sinnbild f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung der Reisefreiheit:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Ich w\u00fcrde Landkarten und Erkenntnis gleichsetzen. Wenn man einen neuen geographischen &#8212; meinetwegen auch einen au\u200e\u00dferirdischen &#8212; Raum erschlie\u200e\u00dft, ist Wissen essentiell. Wer dieses Wissen hat, in unserem Fall die r\u00e4umlichen Karten herausgibt, kontrolliert diesen Vorgang. Wenn man jedoch auch die Information kontrollieren und sie dem Feind vorenthalten will, spielt man ihm gef\u00e4lschte Information zu. Ein weiterer Aspekt der Fake Maps ist die Orientierung. Will man aus einem Raum herausbrechen, braucht man Orientierung aus glaubw\u00fcrdigen Quellen. Die vom kommunistischen Staat herausgebrachten Landkarten enthielten vors\u00e4tzlich eingebaute Fehler oder Falschstellen, um Fluchtwillige in die Irre zu f\u00fchren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Doch damit nicht genug. Die Fake Maps des kommunistischen Regimes hatten auch die Funktion, die innere Landkarte des Menschen zu manipulieren. Nicht allein die Topographie wurde gef\u00e4lscht, sondern auch die vermittelte Wahrnehmung der Au\u200e\u00dfenwelt, erl\u00e4utert weiter der Historiker und Museograph Adrian Buga:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Man kann getrost sagen, dass Fake Maps kennzeichnend sind f\u00fcr geschlossene, totalit\u00e4re Regime. Wenn der Staat alles kontrollieren, die Menschen unterdr\u00fccken und an einem bestimmten Ort festhalten will, dann muss er Grenzen f\u00e4lschen und die Wahrnehmung des Ortes und der Au\u200e\u00dfenwelt verzerren. Es gilt, zu vermitteln, wie schlecht es au\u200e\u00dferhalb der Matrix sei und wie gut man es im eigenen Staate habe.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Doch wie wurden die Landkarten konkret gef\u00e4lscht? Adrian Buga sagt, dass man im Grunde akkurat hergestellte Karten vors\u00e4tzlich verzerrte:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Es gab nat\u00fcrlich <\/em><em>wissenschaftliche<\/em><em> Standard-Land<\/em><em>k<\/em><em>arten, die viel Information \u00fcber St\u00e4dte und Ortschaften, Geb\u00e4ude, Stra\u200e\u00dfen, Beschaffenheit der Erdoberfl\u00e4che, Fl\u00fcsse und H\u00f6henunterschiede enthielten. Doch diese topographischen Standardwerke waren geheim, kaum jemand hatte Zugang zu solchen Landkarten, daf\u00fcr brauchte man schwer zu <\/em><em>erlangende<\/em><em> Genehmigungen. F\u00fcr das breite Publikum w<\/em><em>aren<\/em><em> nur touristische Landkarten erh\u00e4ltlich, auf denen bestimmte Gebiete verzerrt oder auch gar nicht dargestellt wurden. Da stand man dann mit einer herk\u00f6mmlichen Landkarte an einem bestimmten Ort und musste feststellen, dass gar nichts stimmte: Man fand Abh\u00e4nge oder H\u00f6henunterschiede, die auf der Landkarte gar nicht markiert waren, oder ein Fluss befand sich in Realit\u00e4t an einer anderen Stelle als auf der Karte dargestellt. Das war so konzipiert, damit Menschen, die sich im Grenzgebiet aufhielten, die genaue Beschaffenheit des Terrains nicht <\/em><em>erschlie\u200e\u00dfen k\u00f6nnen, und um Fluchtversuche zu erschweren. Und auch, um feindliche Streitkr\u00e4fte, die in das Land h\u00e4tten eindringen wollen, in die Irre zu f\u00fchren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Das Wissen um die Landkarten war dem kommunistischen Regime wichtig, f\u00fchrt der Historiker Adrian Buga weiter aus. Zwar habe die Securitate nicht selber Fake Maps hergestellt, jedoch festgenommene <span lang=de-DE>sogenannte<\/span><span lang=de-DE> Republikfl\u00fcchtige\u201c<\/span> \u00e4u\u200e\u00dferst genau verh\u00f6rt:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Wir haben hier in der Ausstellung keine gef\u00e4lschten Land<\/em><em>k<\/em><em>arten, sondern Karten mit den \u00fcblichen Flucht<\/em><em>routen. Die Festgenommenen mussten auf Landkarten und in Pl\u00e4nen die genauen Wege ihres gescheiterten Fluchtversuchs einzeichnen. Die Securitate brauchte diese Information \u00fcber die genaue Topographie der m\u00f6glichen Fluchtrouten, damit der Staat nachtr\u00e4glich herk\u00f6mmliche Landkarten entsprechend verzerren k<\/em><em>onnte<\/em><em>, um die Menschen zu entmutigen und weitere Fluchtversuche zu vereiteln. Die \u00fcblichen Routen f\u00fchrten \u00fcber die Westgrenze nach Ungarn und \u00fcber die Donau nach Jugoslawien, an gewissen Stellen konnte man einen Fluchtversuch wagen. Es gibt viele Zeitzeugen-Berichte dar\u00fcber, mir f\u00e4llt z.B. das Buch [des Historikers und Politologen Stej\u0103rel Olaru] \u00fcber die Turnerin <\/em><u><a href=\"https:\/\/carturesti.ro\/carte\/nadia-si-securitatea-1076520837\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nadia Com\u0103neci und die Securitate<\/a><\/u><em> ein. Ihre spektakul\u00e4re Flucht [im November 1989] \u00fcber die Grenze zu Ungarn <\/em><u><a href=\"https:\/\/www.gsp.ro\/sporturi\/gimnastica\/cum-a-fugit-nadia-comaneci-din-romania-628949.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">beschreibt<\/a><\/u><em> sie sehr detailreich. Als Schleuser war ein ortskundiger Hirte herangezogen worden, der aber die genaue Beschaffenheit des Grenzgebiets auch nicht kannte. Und so landeten sie dann mehrmals in Brachen, B\u00f6schungen oder an Fl\u00fcssen, die auch der Schleuser nicht erwartet hatte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Erforschung der Archive brachte eine weitere \u00dcberraschung ans Tageslicht: Abgesehen von der Praxis der Fake Maps stellte das kommunistische Regime auch individuelle Karten oder &#8212; besser gesagt &#8212; Karteien her. Zehntausende Oppositionelle oder Regimekritiker wurden anhand sogenannter Bewegungsprofile genauestens \u00fcberwacht und kartiert. Man kannte Wohnung, Aufenthaltsorte und t\u00e4gliche Routinen der \u00dcberwachten und ihrer Familien auf den Punkt genau.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><iframe allow=autoplay frameborder=no height=20 scrolling=no src=https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/1072858951%3Fsecret_token%3Ds-VNKY3mrwuNq&#038;color=%2300b7f1&#038;inverse=false&#038;auto_play=false&#038;show_user=true width=100%><\/iframe><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div style=font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\" style=\"color:\" text-decoration: target=\"_blank\" title=\"RadioRomaniaInternational\" rel=\"noopener\">RadioRomaniaInternational<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\/fake-maps-wie-das-kommunistische-regime-grenzganger-in-die-irre-fuhrte\/s-VNKY3mrwuNq\" style=\"color:\" text-decoration: target=\"_blank\" title=\"Fake\" Maps: Wie das kommunistische Regime in die Irre rel=\"noopener\">Fake Maps: Wie das kommunistische Regime Grenzg\u00e4nger in die Irre f\u00fchrte<\/a><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grenzen zu \u00fcberwinden, geh\u00f6rte schon immer zum Menschsein. 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