{"id":628998,"date":"2021-10-18T17:30:00","date_gmt":"2021-10-18T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/rumaenien-und-polen-zwischen-den-beiden-weltkriegen-gemeinsames-vorgehen-gegen-revisionismus-id628998.html"},"modified":"2021-10-18T17:30:00","modified_gmt":"2021-10-18T14:30:00","slug":"rumaenien-und-polen-zwischen-den-beiden-weltkriegen-gemeinsames-vorgehen-gegen-revisionismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/rumaenien-und-polen-zwischen-den-beiden-weltkriegen-gemeinsames-vorgehen-gegen-revisionismus-id628998.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4nien und Polen zwischen den beiden Weltkriegen: gemeinsames Vorgehen gegen Revisionismus"},"content":{"rendered":"<p><iframe allow=autoplay frameborder=no height=20 scrolling=no src=https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/1143621199%3Fsecret_token%3Ds-PYT6fXRq0Sn&#038;color=%2300b7f1&#038;inverse=false&#038;auto_play=false&#038;show_user=true width=100%><\/iframe><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div style=font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\" style=\"color:\" text-decoration: target=\"_blank\" title=\"RadioRomaniaInternational\" rel=\"noopener\">RadioRomaniaInternational<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\/rumanien-und-polen-zwischen-den-beiden-weltkriegen-gemeinsames-vorgehen-gegen-revisionismus\/s-PYT6fXRq0Sn\" style=\"color:\" text-decoration: target=\"_blank\" title=\"Rum\u00e4nien\" und Polen zwischen den beiden Weltkriegen: gemeinsames Vorgehen gegen Revisionismus rel=\"noopener\">Rum\u00e4nien und Polen zwischen den beiden Weltkriegen: gemeinsames Vorgehen gegen Revisionismus<\/a><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Nach Ende des Ersten Weltkriegs \u00e4nderte sich die Landkarte Europas radikal: Weltreiche wie \u00d6sterreich-Ungarn, das zaristische Russland und das Osmanische Reich erlebten ihren Untergang, und an ihrer Stelle entstanden Nationalstaaten. Zehn Millionen Menschen hatten ihr Leben im Ersten Weltkrieg verloren, doch trotz der Sehnsucht nach Frieden und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung herrschte auch nach dem verhassten Krieg keine Eintracht zwischen den ehemaligen Kriegsparteien. Die Verlierer suchten mit allen Mitteln nach einer M\u00f6glichkeit, die Gebietsverluste &#8212; wenn n\u00f6tig auch mit Waffengewalt &#8212; wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen, was schlechthin als Revisionismus bezeichnet wurde. Die Siegerm\u00e4chte und vor allem ihre Verb\u00fcndeten versuchten ihrerseits, eine neue Politik der Allianzen zu schmieden, um den Revanchismus zu konterkarieren und einen neuen Krieg zu verhindern. Wie die sp\u00e4teren Entwicklungen zeigten, konnte der Zweite Weltkrieg nicht abgewendet werden &#8212; mit wenigen Ausnahmen standen sich dieselben verfeindeten Parteien gegen\u00fcber und die kriegerischen Auseinandersetzungen hatten noch schrecklichere Folgen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Rum\u00e4nien und Polen hatten gemeinsame Interessen nach 1918, und so kam es zu einer verst\u00e4rkten Ann\u00e4herung zwischen den beiden Staaten, zumal es schon im Mittelalter gute nachbarschaftliche Beziehungen zwischen rum\u00e4nischen und polnischen Staatsgebilden gegeben hatte und es nach dem Ersten Weltkrieg sogar erneut zur Existenz einer kleinen gemeinsamen Staatsgrenze gekommen war. Der Historiker Ioan Scurtu erl\u00e4utert, wie es zum Br\u00fcckenschlag zwischen Rum\u00e4nien und Polen beginnend mit 1921 kam.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Mit dem Abkommen vom M\u00e4rz 1921, das auch eine milit\u00e4rische Komponente hatte, vereinbarte man gegenseitige Hilfe im Fall eines Angriffs Sowjetrusslands an der Ostgrenze. Polen hatte bereits im Ersten Weltkrieg russische und ukrainische Truppen bek\u00e4mpft und brauchte diese Unterst\u00fctzung. Und beide L\u00e4nder wollten einen befreundeten Staat in ihrer Nachbarschaft &#8212; Polen z\u00e4hlte also auf ein freundlich gesinntes Rum\u00e4nien an seiner S\u00fcdgrenze, ebenso wie Rum\u00e4nien ein befreundetes Land im Norden brauchte. Das war schon im Mittelalter so gewesen, als das F\u00fcrstentum Moldau und das damalige Polen Nachbarstaaten waren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Rum\u00e4nien und Polen wollten dar\u00fcber hinaus auch internationale Anerkennung erlangen, und daf\u00fcr war eine Politik der regionalen Kooperation besonders f\u00f6rderlich. Die zweite S\u00e4ule der Absicherung der neuen Grenzen und ihrer Anerkennung war die Berufung auf die Prinzipien der Vereinten Nationen, mit denen Europa ein neuer Krieg erspart werden sollte. Doch die Logik des Kriegs war nicht aus der Welt ger\u00e4umt worden, und so folgte man eher dem Prinzip, dass Frieden nur durch neue Kriegsvorbereitungen gesichert werden k\u00f6nne. Daher erneuerten Rum\u00e4nien und Polen das milit\u00e4rische Kooperationsabkommen im Jahr 1926. Der Historiker Ioan Scurtu kennt die Details dieses Dokuments:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Das Dokument sah die Ausarbeitung eines detaillierten Plans zur milit\u00e4rischen Kooperation zwischen den beiden Staaten vor. Und so trafen sich Vertreter der Generalst\u00e4be mehrfach und vereinbarten die konkreten Kooperationsbedingungen. Neu war im Vergleich zum vorangegangenen Abkommen von 1921, dass es keinen ausdr\u00fccklichen Bezug auf die Ostgrenze, also jener zur Sowjetunion mehr gab. Im Abkommen von 1926 stand, dass die beiden Staaten sich zu Hilfe eilen w\u00fcrden, wenn ein Drittstaat einen grundlosen Angriff auf einen der beiden Vertragspartner &#8212; egal aus welcher Richtung &#8212; starten w\u00fcrde. Es ging also um die Kooperation der rum\u00e4nischen und polnischen Streitkr\u00e4fte an allen Grenzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die verhei\u200e\u00dfungsvolle milit\u00e4rische Kooperation zwischen Rum\u00e4nien und Polen sollte jedoch bald vor neue Herausforderungen gestellt werden. Der Historiker Ioan Scurtu erneut mit Einzelheiten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Polen hatte einen Gebietsstreit mit der Tschechoslowakei, und die Tschechoslowakei war ebenfalls ein <\/em><em>B\u00fcndnispartner<\/em><em> Rum\u00e4niens im Rahmen der sogenannte <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kleine_Entente\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kleinen Entente<\/a><em>. <\/em><em>Aus diesem Grund<\/em><em> konnten die rum\u00e4nisch-polnischen Milit\u00e4rpl\u00e4ne, die u.a. gemeinsame Truppen\u00fcbungen vorsahen, nicht mehr umgesetzt werden, denn <\/em><em>Rum\u00e4nien<\/em><em> wollte sich mit keinem der beiden <\/em><em>verb\u00fcndeten Staaten<\/em> <em>einen Streit einhandeln<\/em><em>. <\/em><em>Dar\u00fcber hinaus gab es zwischen Polen und der Tschechoslowakei auch einen ehrgeizigen Disput, wer als der wichtigste Verb\u00fcndete Rum\u00e4niens zu gelten hat. Als der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident Take Ionescu Polen und der Tschechoslowakei bereits 1919 vorgeschlagen hatte, eine Allianz vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer zu schmieden, haben beide Staaten diesen Vorschlag ab<\/em><em>gelehnt. Die Region <\/em><em>um<\/em> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C4%8Cesk%C3%BD_T%C4%9B%C5%A1%C3%ADn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">T\u011b\u0161\u00edn\/Cieszyn<\/a><em>, \u00fcber deren Zugeh\u00f6rigkeit sich Polen und die Tschechoslowakei stritten, war besonders reich an Kohle &#8212; und Kohlef\u00f6rderung spielte damals noch eine \u00e4u\u200e\u00dferst wichtige Rolle. Au\u200e\u00dferdem hatte die Tschechoslowakei Grenzstreitigkeiten auch mit Ungarn, w\u00e4hrend Polen <\/em><em>keine hatte und bef\u00fcrchtete, dass eine zu enge Kooperation mit der Tschechoslowakei Ungarn feindselig stimmen w\u00fcrde.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Mitte der 1930er Jahre wurde die Lage auf dem Kontinent noch dramatischer. Frankreich und Gro\u200e\u00dfbritannien, die Garanten der Friedensvertr\u00e4ge nach dem Ersten Weltkrieg, versuchten, das immer aggressiver werdende Nazi-Deutschland durch eine Beschwichtigungspolitik zu b\u00e4ndigen. Doch f\u00fcr Polen war das ein schwacher Trost &#8212; das Land war zwischen Deutschland und der Sowjetunion, dem Nachfolgestaat des zaristischen Russland, eingepfercht, und die Gro\u200e\u00dfm\u00e4chte hatten sich Polen mehrmals in der Geschichte untereinander aufgeteilt. Von 1795 bis Ende des Ersten Weltkriegs war der souver\u00e4ne polnische Staat sogar von der Landkarte Europas verschwunden. Daher war Polen in erster Linie darum bem\u00fcht, Ruhe an seinen Grenzen zu haben. Dazu geh\u00f6rte eine Au\u200e\u00dfenpolitik, die auf Taktieren setzte, wei\u200e\u00df der Historiker Ioan Scurtu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Die polnische Diplomatie <\/em><em>lavierte ziemlich geschickt durch diese Konstellation und sie schaffte es zeitweilig sogar, eine gewisse N\u00e4he zur Sowjetunion zu etablieren und eine Art Nichtangriffspakt zu vereinbaren. Auch mit Deutschland gelang den Polen 1934 ein \u00e4hnliches Kunstst\u00fcck: Polen und Deutschland verpflichteten sich, das Pariser Abkommen von 1928 umzusetzen, in dem vorgesehen war, dass Meinungsverschiedenheiten oder Konflikte zwischen europ\u00e4ischen Staaten ausschlie\u200e\u00dflich mit nicht kriegerischen Mitteln beigelegt werden sollen. <\/em><em>Vor diesem<\/em><em> diesem <\/em><em>Hintergrund <\/em><em>entfaltete Oberst <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/J%C3%B3zef_Beck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">J\u00f3zef Beck<\/a><em>, der damalige Au\u200e\u00dfenminister Polens, eine regelrechte Kampagne gegen den rum\u00e4nische<\/em><em>n<\/em><em> Diplomaten <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nicolae_Titulescu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolae Titulescu<\/a><em>, der <\/em><em>Pr\u00e4sident<\/em><em> der <\/em><em>Generalversammlung<\/em> <em>des V\u00f6lkerbundes<\/em><em> war und eine andere Vision hatte: Ihm schwebte vor, ein staaten\u00fcbergreifendes Sicherheitssystem zu etablieren, mit dem <\/em><em>man<\/em><em> Nazi-Deutschland h\u00e4tte in seine Schranken weisen k\u00f6nnen. Schlie\u200e\u00dflich hat sich diese <\/em><em>Taktik<\/em><em> Polens als <\/em><em>tr\u00fcgerisch erwiesen: Am 1. September 1939 wurde Polen von Nazi-Deutschland angegriffen, und am 17. September marschierten auch sowjetische Truppen<\/em> <em>in Ostpolen ein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Polen und Rum\u00e4nien wurden schlie\u200e\u00dflich beide Opfer des Hitler-Stalin-Paktes &#8212; zun\u00e4chst Polen im Herbst 1939, danach Rum\u00e4nien im Sommer 1940. Doch trotz der zeitweiligen Verstimmungen zwischen J\u00f3zef Beck und Nicolae Titulescu lie\u200e\u00df Rum\u00e4nien die alte Freundschaft auch weiterhin w\u00e4hren: Polen wurde erlaubt, seine politische F\u00fchrung, Teile der Streitkr\u00e4fte und seinen Staatsschatz durch rum\u00e4nisches Staatsterritorium ins sichere Exil zu bringen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rum\u00e4nien und Polen hatten stets gute Beziehungen zueinander \u2013 im Mittelalter grenzte das F\u00fcrstentum Moldau an Polen, und nach dem Ersten Weltkrieg entstand zwischen Polen und Rum\u00e4nien eine besondere Ann\u00e4herung.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":131186,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[103461,100341,117420,1939,119322,119323,118726,99802,118984,99589,118491],"coauthors":[],"class_list":["post-628998","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-erster-weltkrieg","tag-geschichte","tag-hitler-stalin-pakt","tag-klaus-iohannis-spitale-ventilatoare-coronavirus","tag-kleine-entente","tag-militaerabkommen","tag-nazi-deutschland","tag-polen","tag-revisionismus","tag-rumaenien","tag-tschechoslowakei"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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