{"id":628999,"date":"2021-12-07T12:38:00","date_gmt":"2021-12-07T10:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html"},"modified":"2021-12-07T12:38:00","modified_gmt":"2021-12-07T10:38:00","slug":"eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html","title":{"rendered":"Eugenik, Rasse und die Neugestaltung Mittel- und Osteuropas"},"content":{"rendered":"<p>Am 1. Dezember 1918 stimmten 1228 in Alba Iulia versammelte Delegierte f\u00fcr die Vereinigung Siebenb\u00fcrgens mit dem K\u00f6nigreich Rum\u00e4nien. Es war ein Akt des freien Willens der Rum\u00e4nen im Karpatenbecken am Ende des Ersten Weltkriegs, als die nationale Idee den Zeitgeist beherrschte. Nach dem Sturz des kommunistischen Regimes am 22. Dezember 1989 wurde der 1. Dezember 1918 zum Nationalfeiertag der Rum\u00e4nen und die historischen Debatten wurden wieder frei gef\u00fchrt &#8211; so wurde auch der 1. Dezember 1918 vor allem unter geopolitischen Gesichtspunkten diskutiert. Doch auch andere Ideen der damaligen Zeit waren nicht weniger wichtig, zum Beispiel Eugenik und Rasse. Sie spielten eine Rolle f\u00fcr die Position Ungarns in den Friedensvertr\u00e4gen von 1919-1920.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>            Der Historiker Marius Turda ist Professor f\u00fcr Medizingeschichte an der Brookes University, Oxford, und Autor zahlreicher B\u00fccher und Studien \u00fcber Eugenik und Rasse. Er hat die ungarische Sichtweise, die auf diesen beiden Ideen beruht, ausf\u00fchrlich dargestellt. <strong>&#8222;Das ungarische eugenische und rassische Gedankengut war um die Zeit des Ersten Weltkriegs herum sehr weit entwickelt. Viele der prominenten ungarischen Politiker und diejenigen, die in irgendeiner Weise zu den Diskussionen auf dem Friedenskongress beitrugen, waren bedeutende Eugeniker. Sie argumentierten, was Ungarn aus rassischer Sicht f\u00fcr die Stabilit\u00e4t der Region bieten konnte, warum die Eugenik f\u00fcr das \u00dcberleben der ungarischen Nation in der Region wichtig war, und zwar in Bezug auf die Demografie, das kulturelle Element und die wirtschaftliche Situation. Sie versuchten mit der Diskussion solcher Schl\u00fcsselfragen die Gro\u200e\u00dfm\u00e4chte davon zu \u00fcberzeugen, die territoriale Integrit\u00e4t Ungarns zu wahren.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>            Ideen zu Eugenik und Rasse kamen Mitte des 19. Jahrhunderts auf und wurden in den USA, Gro\u200e\u00dfbritannien, Deutschland und dem mitteleurop\u00e4ischen Raum, Frankreich, sehr popul\u00e4r. Auch der Begriff &#8222;Biopolitik&#8220;, d.h. politisches Denken auf der Grundlage biologischer Prinzipien, taucht auf. Marius Turda zeigte, wie Ungarn versuchte, die Siegerm\u00e4chte im Krieg mit dem eugenischen und rassischen Argument zu sensibilisieren. <strong>&#8222;Graf Teleki Pal, einer der wichtigsten F\u00f6rderer dieser eugenischen Bewegung und Pr\u00e4sident der Ungarischen Gesellschaft f\u00fcr Rassenhygiene und Bev\u00f6lkerungsstudien, schrieb Briefe an die Pr\u00e4sidenten der eugenischen Gesellschaften in der ganzen Welt, darunter auch an den Pr\u00e4sidenten der Eugenischen Gesellschaft Gro\u200e\u00dfbritanniens, Leonard Darwin, den Sohn von Charles Darwin. Teleki versuchte ihm zu erkl\u00e4ren, warum die britische Eugenik-Gesellschaft die Erhaltung der nationalen Integrit\u00e4t Ungarns f\u00f6rdern und daf\u00fcr k\u00e4mpfen sollte. \u00ab Von Reich zu Reich, unter uns gesagt \u00bb, schrieb Teleki, \u00ab wenn wir uns Siebenb\u00fcrgen anschauen, ist die gesamte Intelligenz ungarisch. Wenn die Intelligenz aus Siebenb\u00fcrgen umzieht, werden zwei Dinge passieren. Erstens wird Siebenb\u00fcrgen ohne seine eigene kulturelle, politische und wirtschaftliche Elite dastehen. Zweitens wird dies zu einer \u00dcberbev\u00f6lkerung Budapests und Ungarns und zur Entstehung einer Wohnungs- und Raumkrise f\u00fchren \u00bb, argumentierte Graf Teleki. &#8220; <\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung zwischen der ungarischen und der rum\u00e4nischen Perspektive wurde zugunsten des von Rum\u00e4nien vorgebrachten Arguments der Bev\u00f6lkerungsmehrheit entschieden. Der Medizinhistoriker Marius Turda sagt, dass man nicht von einem Versagen der Eugenik-Argumentation sprechen kann &#8212; es war eher so, dass alle vorhandenen Ideen in eine einzigen Entscheidung zusammengeflossen sind. <strong>&#8222;Das Argument der demografischen \u00dcberlegenheit in Siebenb\u00fcrgen war viel wichtiger als die eventuellen Konsequenzen der Zerst\u00fcckelung des ungarischen Staates aus eugenischer Sicht. Dass die Rum\u00e4nen die Mehrheit in Siebenb\u00fcrgen bildeten, spielte in der politischen Diskussion eine weitaus gr\u00f6\u200e\u00dfere Rolle als die Frage, was mit Siebenb\u00fcrgen geschehen w\u00fcrde, wenn es Teil Rum\u00e4niens w\u00fcrde &#8211; wie viel es kulturell verlieren w\u00fcrde, wie viel von den biologischen Merkmalen der dort lebenden Bev\u00f6lkerung verloren gehen w\u00fcrden. Es ist nicht so, dass die Eugenik-Idee scheiterte, sondern es wurden Priorit\u00e4ten gesetzt und Argumente gew\u00e4hlt, die wichtiger waren. Die ethnographische Diskussion \u00fcber Siebenb\u00fcrgen bei den Friedensgespr\u00e4chen basierte auf dem Argument, dass die Rum\u00e4nen die Mehrheit seien. All diese Argumente, die einige ungarische Rassisten vorbrachten, gingen nicht in Richtung einer ethnischen Symbiose und eines gemeinsamen Interesses, sondern in Richtung einer viel direkteren Trennung der Bev\u00f6lkerungen.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wir fragen Marius Turda, ob Rum\u00e4nien wom\u00f6glich auch eugenische und rassische Argumente ins Spiel brachte, um gegen Ungarn zu kontern. <strong>&#8222;Rum\u00e4nien hatte kein eugenisches Argument an sich, aber es hatte ein rassisch-ethnografisch-demografisches Argument, das sehr wichtig war. Die ganze Diskussion \u00fcber ethnische Gruppen und die Bedeutung einer bestimmten Gruppe in einer Region wurde von Leuten gef\u00fchrt, die viel \u00fcber physische Anthropologie gelesen hatten. Sie waren sich der Rassendiskussion wohl bewusst, es waren Denker wie Aurel C. Popovici und Alexandru Vaida-Voevod, die \u00fcber die rassischen Eigenschaften einer bestimmten ethnischen Gruppe nachdachten. All diese Ideen spielten eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer Meinung \u00fcber die Vitalit\u00e4t der rum\u00e4nischen Nation in Siebenb\u00fcrgen, \u00fcber ihre rassische Bedeutung, wenn auch eher mit ethnographischen Argumenten. Aber eugenische Argumente, wie sie von ungarischer Seite vorgebracht wurden, gab es weder in der rum\u00e4nischen Delegation noch in den rum\u00e4nischen Kampagnen im Ausland zur F\u00f6rderung der Vereinigung Siebenb\u00fcrgens mit Rum\u00e4nien.&#8220;, <\/strong>so abschlie\u200e\u00dfend der Medizinhistoriker Marius Turda.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Ungarn 1918 Eugenik-Argumente ins Spiel brachte<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":90486,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116755],"tags":[102154,118368,119324],"coauthors":[],"class_list":["post-628999","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens","tag-1-weltkrieg","tag-eugenik","tag-rassenhygiene"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Eugenik, Rasse und die Neugestaltung Mittel- und Osteuropas - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Eugenik, Rasse und die Neugestaltung Mittel- und Osteuropas - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wie Ungarn 1918 Eugenik-Argumente ins Spiel brachte\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-12-07T10:38:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/logo-rri-fundal-bleu-dungi-albe.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"640\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"480\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Steliu Lambru\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Steliu Lambru\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Steliu Lambru\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\\\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\\\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html\"},\"author\":{\"name\":\"Steliu Lambru\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/32dfff47877fea659b3b498015876c1d\"},\"headline\":\"Eugenik, Rasse und die Neugestaltung Mittel- und Osteuropas\",\"datePublished\":\"2021-12-07T10:38:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\\\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html\"},\"wordCount\":847,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/pro-memoria-zur-geschichte-rumaeniens\\\/eugenik-rasse-und-die-neugestaltung-mittel-und-osteuropas-id628999.html#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/logo-rri-fundal-bleu-dungi-albe.png\",\"keywords\":[\"1. 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