{"id":629063,"date":"2013-10-23T16:11:00","date_gmt":"2013-10-23T13:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/hohes-alter-schwere-kleidung-id629063.html"},"modified":"2013-10-23T16:11:00","modified_gmt":"2013-10-23T13:11:00","slug":"hohes-alter-schwere-kleidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/hohes-alter-schwere-kleidung-id629063.html","title":{"rendered":"Hohes Alter, schwere Kleidung"},"content":{"rendered":"<p><em>Wer sich vor einem Heim wie diesem h\u00fctet, begeht einen gro\u200e\u00dfen Fehler. Als ich einigen Freunden von meinem Wohnort erz\u00e4hlte, sagten sie \u201aOh, mein Gott, du bist jetzt im Asyl?\u2018  Mann, das ist doch kein Nachtasyl, sondern ein Pflegeheim, das dir ein ruhiges Leben bietet. Aus diesem Grund gibt es noch alte Leute, die ziellos auf den Stra\u200e\u00dfen herumirren. Aus Angst, weil sie sich sch\u00e4men.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Es ist mehr als ein Jahr vergangen, seitdem Teodora Dr\u0103gu\u0163 im Altenheim Nicolae Cajal der Stadt Bukarest wohnt. Sie hatte Gl\u00fcck, sagt sie, weil sie gute Menschen traf, mit gro\u200e\u00dfem Herzen, die von der Situation der damals 85-J\u00e4hrigen angetan waren: Sie lebte fast auf der Stra\u200e\u00dfe, in einer Bleibe f\u00fcr Familienlose; ihr einziges Hab und Gut bestand aus den B\u00fcchern und einer blonden Puppe, die sie bis heute noch pflegt, wie das Kind, das sie niemals hatte. Die Verwandtschaft besteht lediglich aus einem Neffen, dem Sohn ihrer Schwester, der nach dem Tod der Mutter die alte Tante aus dem Haus warf. Weil ihre Rente f\u00fcr die Heimgeb\u00fchren nicht ausreichte und sie keine anderen Verwandten hatte, wurde Frau Dr\u0103gu\u0163 als Sozialfall eingestuft und fiel damit in den Verantwortungsbereich des B\u00fcrgermeisteramtes. Aber wieviele von den Rentern, die sich in \u00e4hnlich verzweifelten Situationen befinden, k\u00f6nnen in einem Heim unterkommen? Und vor allem: Wieviele von den Senioren Rum\u00e4niens akzeptieren es, die T\u00fcr ihrer Wohnung hinter sich zu schlie\u200e\u00dfen und in eine unbekannte Umgebung zu ziehen, um die Einsamkeit mit Gleichgesinnten zu teilen?<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Laut offiziellen Angaben der Direktion f\u00fcr Sozialhilfe des Arbeitsministeriums, gibt es zurzeit gut 200 \u00f6ffentliche und private Altenheime. Auf der Warteliste stehen 2600 Antragsteller. Die meisten davon beziehen sich auf akute Pflegef\u00e4lle, kranke und abh\u00e4ngige Menschen, die sich zudem in einer finanziell prek\u00e4ren Lage befinden. Und ein Platz im Heim kostet eben Geld. Um in eine solche Einrichtung ziehen zu k\u00f6nnen, muss der Rentner die gesamte Geb\u00fchr bezahlen, oder, wenn seine Rente zu niedrig ist, 60% der Summe. F\u00fcr die restlichen 40% w\u00fcrde die Familie aufkommen. Der Staat sorgt sich nur um die Sozialf\u00e4lle. Allerdings k\u00f6nnte es auch hier mit der Zeit kompliziert werden, da in Rum\u00e4nien die Anzahl der Rentner in alarmierendem Tempo ansteigt und der Haushalt f\u00fcr die Sozialversicherungen unter der Last einzubrechen droht. Das best\u00e4tigt Carmen Manu, Leiterin der Sozialhilfe-Direktion des Arbeitsministeriums.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In allen ex-kommunistischen Staaten, die heute in der EU sind, wird die Sozialhilfe aus dem Staatshaushalt finanziert. Und deshalb versucht man, entweder Sonderfonds einzurichten, oder Versicherungen abzuschlie\u200e\u00dfen. Denn all diese Dienstleistungen f\u00fcr die Senioren sind teuer. Und langfristig betrachtet, wenn man davon ausgeht, dass die Bev\u00f6lkerung altert, und das in einem beschleunigten Tempo, werden uns die Finanzmittel ausgehen, und das nicht, weil eine bestimmte Person kein Geld mehr zahlen will. Der Topf wird irgendwann leer sein. Und die heutigen Familienstrukturen \u00e4hneln einem Sandwich: die Erwachsenen m\u00fcssen sich sowohl um ihre Kinder, als auch um die Eltern k\u00fcmmern.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und wenn die Erwachsenen \u00fcberfordert sind, kann das Altenheim die L\u00f6sung darstellen. Weil aber die Wartelisten so lang sind und sich die Familie oft nicht leisten kann zu warten, wenden sich immer mehr Rum\u00e4nen von Haus aus den privaten Alternativen zu. Zumal sie sich von diesen Einrichtungen erhoffen, dass sie nicht wie die \u00f6ffentlichen Heime unter akutem Personalmangel leiden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Als ihre neunzigj\u00e4hrige Gro\u200e\u00dfmutter einen Hirnschlag erlitt, musste Alexandra sich selbst eingestehen, dass sie sie nicht mehr alleine pflegen kann. Das auch weil in derselben Wohnung auch Alexandras sechsj\u00e4hrige Tochter lebte. Weil sie den Bedingungen in den \u00f6ffentlichen Heimen nicht vertrauen konnte, entschied sie sich f\u00fcr eine private Einrichtung, und das auch weil:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich bin hierhergekommen und es hat mir gefallen, weil es wie ein Hotel aussieht. Ich hatte Angst, es w\u00fcrde wie ein Asyl ausschauen, was auch meine Gro\u200e\u00dfmutter erschreckt h\u00e4tte. Nachdem sie aber hier angekommen war, atmete sie auf und sagte \u201aGut, dass es nicht wie im Krankenhaus ist\u2018. Weil sie sich genau das Bild vorgestellt hatte: ein Asyl mit jenen wei\u200e\u00dfen Eisenbetten, bedeckt von Matten, die nach Krankenhaus riechen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Alexandra findet die Heimkosten von umgerechnet ca. 450 Euro als angemessen, weil ihre Gro\u200e\u00dfmutter den Komfort genie\u200e\u00dfen kann, den ein \u00e4lterer Mensch braucht. Und genau das hatte sich die in Bukarest geborene Architektin Mariana Melinger gew\u00fcnscht: Nachdem sie lange Zeit in Israel gelebt hatte, wollte sie mit der Er\u00f6ffnung des Zentrums Mo\u0219ia Bunicilor (deutsch: das Anwesen der Gro\u200e\u00dfeltern) den Senioren ein Leben wie zu Hause in einer Vier-Sterne-Bleibe bei Bukarest erm\u00f6glichen. Und trotzdem ist es oft nicht der Preis, der die Rum\u00e4nen von der Einweisung in ein solches Heim zur\u00fcckschreckt, berichtet Melinger:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir sind in unserer Denkweise r\u00fcckst\u00e4ndig. Wir glauben, dass wenn wir unsere Eltern oder Gro\u200e\u00dfeltern in ein solches Zentrum einliefern, wir sie auch verlassen. Wir wollen ja oftmals hier bessere Bedingungen als zu Hause schaffen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Entgegen allen Vorurteilen setzen auch die staatlichen Heime alles daran, um ihren Bewohnern anst\u00e4ndige Lebensbedingungen zu bieten, sowie eine Reihe von Aktivit\u00e4ten, damit sie von den Problemen des Alters und der Einsamkeit abgelenkt werden:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sie haben hier einen Club, wo sie sich an verschiedensten Aktivit\u00e4ten beteiligen, sie unterhalten sich, schauen fern und erlernen die Glasmalerei. Wir haben zwei Bichons, einen Papagei, ein Aquarium&#8230;Wir unternehmen mit den Bewohnern Ausfl\u00fcge zu den Kl\u00f6stern, verbringen dort einen ganzen Tag, grillen mit ihnen und sie f\u00fchlen sich wie fr\u00fcher in der Familie. Im Sommer fahren wir mit ihnen zwei Wochen nach Moeciu de Sus, in eine Pension. Wir fahren in einem Reisebus, gemeinsam mit dem Pflegepersonal dorthin.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Obwohl C\u0103t\u0103lin Maxim, der Leiter des staatlichen Heimes Casa Max im dritten Bezirk Bukarests, stolz auf die vorgeschlagenen Aktivit\u00e4ten ist, glaubt Frau Olga, dass sie nicht ausreichend sind. Sie lebt seit sieben Jahren im Heim, seitdem sie ihren Ehemann und ihr Haus verloren hat.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Anpassung fiel mir recht schwer. Ich fand meinen Platz nicht. Ich f\u00fchle mich jetzt recht gut, aber ich kann diesen Ort nicht als mein Zuhause nennen. Es ist wie in einer Familie, aber dennoch&#8230;ohne Worte.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Und in der Tat sind Worte \u00fcberfl\u00fcssig f\u00fcr viele der Menschen, die am Ende ihres Weges angelangt sind, einsam und ohne Unterst\u00fctzung. Und dennoch ist es ein Wunsch, der bleibt, erz\u00e4hlt die Psychologin Mirela Fi\u0163a von dem Altenheim Nicolae Cajal:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Sie wollen gesund bleiben, sie wollen nicht bettl\u00e4gerig werden. Sie wollen m\u00f6glichst aktiv und gesund sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Solange sich die Senioren nicht als verlassen und unn\u00fctzlich f\u00fchlen, k\u00f6nnen sie sich auf wundersame Weise aus mitleidserregenden Menschen in gro\u200e\u00dfartige Gro\u200e\u00dfeltern verwandeln.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Audiobeitrag:<br \/>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=68925&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rum\u00e4nischen gibt es ein Sprichwort: hohes Alter, schwere Kleidung. 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