{"id":629087,"date":"2014-03-19T19:21:00","date_gmt":"2014-03-19T17:21:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/demenzkranke-in-rumaenien-id629087.html"},"modified":"2014-03-19T19:21:00","modified_gmt":"2014-03-19T17:21:00","slug":"demenzkranke-in-rumaenien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/demenzkranke-in-rumaenien-id629087.html","title":{"rendered":"Demenzkranke in Rum\u00e4nien"},"content":{"rendered":"<p>Die Demenz muss in Rum\u00e4nien als Problem der allgemeinen Gesundheit gelten\u201c &#8212; so die Botschaft der Nationalen Alzheimer-Konferenz 2014, die vor einigen Wochen stattfand. Dabei wurde die Umsetzung eines landesweit geltenden Demenz-Plans gefordert, unter dem Titel Nationale Ma\u200e\u00dfnahmen-Strategie bis 2020\u201c.  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Weltweit wird alle vier Sekunden ein Mensch mit der Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. In Rum\u00e4nien sind von den gesch\u00e4tzten 270.000 Alzheimer-Erkrankten lediglich 35.000 diagnostiziert, die meisten davon im Sp\u00e4tstadium. Obwohl Fach\u00e4rzte vor allen Dingen an einer Diagnose in fr\u00fchen Stadien interessiert sind, beg\u00fcnstigt die Struktur des Gesundheitswesens dies in keinster Weise, wie die \u00c4rztin C\u0103t\u0103lina Tudose, Vorsitzende der Rum\u00e4nischen Alzheimer-Gesellschaft, berichtet:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der erste Schritt w\u00e4re die Gr\u00fcndung einer interministeriellen Abteilung mit Vertretern der 5-6 Ministerien, die an der Planung der finanziellen und menschlichen Ressourcen beteiligt sind, um ein Betreuungssystem auf die Beine zu stellen. Und dann sollte diese Abteilung \u00fcber Arbeitsgruppen verf\u00fcgen, die die derzeitige Lage bewerten. Wenn wir an die Anzahl der derzeit arbeitslosen Medizin-Absolventen allein denken &#8212; Neurologen, Psychiater, Geriatriker &#8212; vielleicht w\u00e4re das die L\u00f6sung f\u00fcr die Gr\u00fcndung einiger Diagnose-Zentren mit geringem Aufwand. Andererseits muss ein Nationales Demenz-Register erstellt werden. Ferner bedarf es einer \u00c4nderung der bestehenden Gesetzgebung bzw. Initiativen f\u00fcr den Schutz der Rechte von Demenzkranken. Das wird nicht in einem Monat oder einem Jahr geschehen. Wir nehmen uns vor, unseren Plan bis 2020 umzusetzen. Aber bis dahin k\u00f6nnen viele wichtige Dinge erreicht werden, man kann etwa die massenhafte Auswanderung rum\u00e4nischer \u00c4rzte stoppen. Und das scheint mir von wesentlicher Bedeutung im Hinblick auf den Plan \u00fcber das System \u00e4rztlicher Betreuung.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dr. Bogdan Popescu, Vertreter der Neurologie-Gesellschaft Rum\u00e4niens, erkl\u00e4rt uns den Krankheitsverlauf der Demenz-Patienten uns ihre Bed\u00fcrfnisse.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Man geht davon aus, dass bei einem Gro\u200e\u00dfteil der Erkrankten die Diagnose fehlt. Um die Krankheit diagnostizieren zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen \u00c4rzte verf\u00fcgbar sein, allerdings sind nicht gen\u00fcgend Experten hier, die eine Demenz-Diagnose stellen k\u00f6nnen. Au\u200e\u00dferdem braucht man bestimmte technische Kapazit\u00e4ten, denn jede Demenz-Diagnose setzt kostspielige Untersuchungen voraus. Danach beginnen die Probleme mit der Betreuung. In der ersten Phase der leichten Demenz umfasst die \u00e4rztliche Versorgung im Allgemeinen die Verabreichung bestimmter Medikamente, die zum Gl\u00fcck von dem Gesundheitsministerium bzw. der Staatlichen Krankenkasse bezahlt werden. Nach der ersten Phase ist die medikament\u00f6se Behandlung nicht mehr ausreichend, die Patienten gehen in eine Etappe \u00fcber, in der sie nicht mehr alleine f\u00fcr sich sorgen k\u00f6nnen &#8212; angesichts ihrer Verfassung ist die Einlieferung in ein Krankenhaus allerdings noch nicht notwendig. In vielen europ\u00e4ischen Staaten gibt es das Konzept des Betreuers. Schlie\u200e\u00dflich folgt die Endphase, in der die Demenzpatienten so hilflos sind, dass sie eingeliefert werden m\u00fcssen. Es m\u00fcssen also gen\u00fcgend Betten f\u00fcr die Patienten in der Terminalphase vorhanden sein &#8212; in diesem Zusammenhang braucht man Institutionen, die langfristig diese Patienten unterbringen k\u00f6nnen und \u00fcber das qualifizierte Personal verf\u00fcgen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Experten f\u00fcr neurodegenerative Erkrankungen warnen vor der steigenden H\u00e4ufigkeit der Demenz angesichts der alternden Bev\u00f6lkerung. Und die Entwicklung wird 2050 nicht zu Ende sein. Aus den weltweit durchgef\u00fchrten Studien geht hervor, dass 10% der \u00dcber-65-J\u00e4hrigen an einer Form von Demenz leiden, w\u00e4hrend bei den \u00dcber-85-J\u00e4hrigen die H\u00e4ufigkeit 40% erreichen kann.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Arzt Gabriel Preda, Vorsitzender der Rum\u00e4nischen Geriatrie-Gesellschaft, bezog sich auf das zunehmende Ausma\u200e\u00df des Ph\u00e4nomens vor dem Hintergrund der alternden Weltbev\u00f6lkerung:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In Rum\u00e4nien hatten im Jahr 1990 etwa 10% der Bev\u00f6lkerung ein Alter von \u00fcber 65 Jahren, 2008 sch\u00e4tzte man, dass dieser Anteil 15% betragen wird, also einer von sieben B\u00fcrgern, und 2011 hat man festgestellt, dass 16,1% der Bev\u00f6lkerung \u00e4lter als 65 Jahre waren. Es ist also ein recht beachtlicher Anstieg, ein fast steiler Anstieg der Anzahl der Personen, die irgendwie f\u00fcr diese Art von Erkrankung anf\u00e4llig sind. In Rum\u00e4nien, wie in den meisten Staaten \u00fcberhaupt, steigt der Anteil der Personen im extremen Alter, \u00fcber 80-85 Jahren. Deshalb ist ein koh\u00e4rentes und progressives Betreuungs-System notwendig. Das hei\u200e\u00dft, ein System, das an die unterschiedlichen Etappen des Krankheitsverlaufs angepasst sind, beginnend mit den leichten Formen und bis hin zu den schwierigsten Formen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Demenz ist auch auf der europ\u00e4ischen Agenda zu finden. Es gibt bestimmte Richtlinien, die die Mitgliedsstaaten dazu bewegen sollen, die Betreuung der Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen zu regeln. Annette Dumas vertritt den Verein Alzheimer Europe:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Auf europ\u00e4ischer Ebene stellt die alternde Bev\u00f6lkerung eine Herausforderung f\u00fcr alle Mitgliedsstaaten dar. Das, weil sie die Gr\u00fcndung von langfristigen Betreuungsformen voraussetzt sowie den Zugang zu Diagnose und Behandlungsmethoden f\u00fcr diese Personen. Die alternde Bev\u00f6lkerung m\u00fcsste in dieser Hinsicht als Chance angesehen werden und nicht als Last, aber wir m\u00fcssen daf\u00fcr auch unsere Mentalit\u00e4ten \u00e4ndern.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Europa leiden etwa 13 Millionen Menschen an Alzheimer. Die Demenz ist an siebter Stelle in der Rangliste der h\u00e4ufigsten Todesursachen in den L\u00e4ndern mit hohen Einkommen. Etwa die H\u00e4lfte der Patienten mit neuropsychischen Beschwerden stirbt an Alzheimer.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=76111&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Demenz muss in Rum\u00e4nien als Problem der allgemeinen Gesundheit gelten\u201c \u2013 so die Botschaft der Nationalen Alzheimer-Konferenz 2014, die vor einigen Wochen stattfand.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":139790,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116756],"tags":[67683,119596,100457,119591,74680,119592,119589,119594,119595,99955,100454,119590,119593,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-629087","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialreport-der-rumaenische-alltag","tag-alzheimer","tag-annette-dumas","tag-behandlung","tag-betreuung","tag-bogdan-popescu","tag-catalina-tudose","tag-demenz","tag-gabriel-preda","tag-geriatrie","tag-gesundheitsministerium","tag-krankenkasse","tag-neurodegenerative-erkrankungen","tag-neurologie","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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