{"id":629101,"date":"2014-09-03T15:38:00","date_gmt":"2014-09-03T12:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/risiken-fuer-muetter-und-kinder-in-rumaenien-id629101.html"},"modified":"2014-09-03T15:38:00","modified_gmt":"2014-09-03T12:38:00","slug":"risiken-fuer-muetter-und-kinder-in-rumaenien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/risiken-fuer-muetter-und-kinder-in-rumaenien-id629101.html","title":{"rendered":"Risiken f\u00fcr M\u00fctter und Kinder in Rum\u00e4nien"},"content":{"rendered":"<p>Das Wohlbefinden von M\u00fcttern und Kindern ist ein Indikator f\u00fcr die Wirtschaftsleistung und die Effizienz der Sozialpolitik eines Landes. Laut einer internationalen Studie der Stiftung Salvati copiii\u201d (dt. Rettet die Kinder\u201d), sind die Werte dieses Indikators in Rum\u00e4nien leider nicht erfreulich. Diese j\u00e4hrliche Studie wurde \u00fcber eine Zeitspanne von 15 Jahren durchgef\u00fchrt, und enth\u00e4lt auch eine Untersuchung \u00fcber Rum\u00e4nien; dabei verwendete man auch Daten vom Rum\u00e4nischen Institut f\u00fcr Statistik und von anderen europ\u00e4ischen Untersuchungen \u00fcber den Gesundheitsstand von M\u00fcttern und Kindern. Adina Clapa, Mitglied der rum\u00e4nischen Zweigstelle der Stiftung Rettet die Kinder\u201d pr\u00e4sentiert die Lage basierend auf offiziellen Angaben von 2012:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Studie enth\u00e4lt Angaben aus 178 Staaten. Die L\u00e4nder Nordeuropas schneiden dabei am besten ab, mit Finnland auf Platz 1. Rum\u00e4nien ist leider zum 15. Mal das Schlu\u200e\u00dflicht Europas und Nummer 65 weltweit. <\/em><em>Z<\/em><em>um Beispiel hat Rum\u00e4nien die h\u00f6chste Kindersterblichkeit, 9 pro Tausend Einwohner, fast das Doppelte im Vergleich zum europ\u00e4ischen Durchschnitt von 4,3 pro Tausend Einwohner. 2012 starben in Rum\u00e4nien 1812 Kleinkinder unter einem Jahr. Das sind besch\u00e4mende und besorgniserregende Zahlen. Die Hauptursache der hohen Kindersterblichkeit sind die Fr\u00fchgeburten, verschiedene Krankheiten, Atem- oder Verdauungsst\u00f6rungen, sowie Hausunf\u00e4lle. Bei einer genaueren Betrachtung dieser Daten wird wohl klar, dass fast ein Drittel dieser Todesf\u00e4lle h\u00e4tten vermieden werden k\u00f6nnen.\u201d<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Neben der Armut ist auch das niedrige Erziehungs- und Informationsniveau eine wichtige Ursache der Probleme der M\u00fctter und Kinder in Rum\u00e4nien. Viele Schwangere gehen nicht zu den Routinekontrollen bei der Schwangerschafts\u00fcberwachung, und nach der Entbindung gehen sie nicht oft genug mit ihren Babys zum Arzt. Auch wenn diese erste, komplizierte Zeit im Leben eines Kindes \u00fcberstanden ist, wird das Schicksal der rum\u00e4nischen Kinder nicht besser. Dies ergibt sich aus einer weiteren Studie der Stiftung Rettet die Kinder\u201d. Mehr dazu vom Stiftungsmitglied Ciprian Gradinaru:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Studie wurde in allen 28 EU-Staaten durchgef\u00fchrt, zuz\u00fcglich Island, Norwegen und in der Schweiz. Es ist uns aufgefallen, dass europaweit etwa 28% der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Hauptursache daf\u00fcr ist das tiefe Gef\u00e4lle zwischen Reich und Arm, steht in der Studie. Leider ist in Rum\u00e4nien die Zahl der bedrohten Kinder und Jugendlichen viel h\u00f6her, fast doppelt: etwa 52% der rum\u00e4nischen Kinder befinden sich in dieser riskanten Lage. In Punkto Armut und soziale Ausgrenzung teilen sich Rum\u00e4nien und Bulgarien den traurigen ersten Platz in Europa. Die Studie hebt noch eine Tatsache hervor, die f\u00fcr Rum\u00e4nien sehr wichtig ist: obwohl in der Familie viel Arbeit geleistet wird (\u00fcber den EU-Durchschnitt), leiden doch viele rum\u00e4nische Kinder unter Armut. Kinder werden als erste von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen, um 13% mehr als Erwachsene.\u201d<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Woher kommt aber dieses Armutsrisiko, wenn in Rum\u00e4nien schwerer als in anderen EU-L\u00e4ndern gearbeitet wird? Eine erste Antwort w\u00e4re die schlechte Entlohnung der Arbeit in Rum\u00e4nien. Mehr dazu von Ciprian Gradinaru:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mit dem Indikator Arbeitsintensit\u00e4t\u201d wird gemessen, wieviele Mitglieder eines Haushalts besch\u00e4ftigt sind. In Rum\u00e4nien m\u00fcssen m\u00f6glichst viele Mitglieder eines Haushaltes arbeiten, damit die Familie \u00fcberleben kann. Daher auch die Kinderarbeit. Bei genaueren Betrachtung ergibt sich, dass ein Gro\u200e\u00dfteil der rum\u00e4nischen Kinder wirtschaftlich aktiv sind, weil sie einfach arbeiten m\u00fcssen. Und auch wenn die Arbeitsintensit\u00e4t richtig hoch ist, wird das Armutsniveau nicht niedriger.\u201d<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Eine weitere Nichtregierungsorganisation, World Vision, beschaeftigte sich auch mit der Beteiligung der Kinder am Unterst\u00fctzen der Familie. Dazu Daniela Buzducea, Advocacy-Direktorin bei World Vision:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In einer ersten Phase hatte das \u00fcberraschend hohe Wirtschaftswachstum in Rum\u00e4nien positive Wirkungen auf das Lebensniveau der rum\u00e4nischen Familien, vor allem bei den Haushalten auf dem Lande. Die Anzahl der Familien, die sagten, sie w\u00fcrden das Allernotwendigste f\u00fcr ihr t\u00e4gliches Leben nur schwer zusammenkriegen ist von 75% aud 66% gesunken; auf den ersten Blick war das eine erfreuliche Situation. Traurig und besorgniserregend war aber, dass die Kinder von diesem Wohlbefinden der Familie nicht profitierten. Die Prozentzahl der Kinder, die sagten, sie w\u00fcrden abends hungrig schlafen gehen, ist um 2% h\u00f6her geworden. Und immer mehr Kinder sagen, sie w\u00fcrden nicht in die Schule gehen, weil sie arbeiten m\u00fcssen. Es handelt sich um Arbeit im Haushalt der eigenen Familie oder bei Nachbarn, durchschnittlich 2 Stunden am Tag.\u201d<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Armut, und die Tatsache, dass viele Kinder arbeiten m\u00fcssen, sind auch Ursachen f\u00fcr den hohen Schulausfall in Rum\u00e4nien. Eine Chance f\u00fcr diese benachteiligten Kinder w\u00e4ren die EU-Fonds, unter der Bedingung, dass die Gelder vern\u00fcnftig und effizient verwendet werden. Eine weitere M\u00f6glichkeit w\u00e4re die Zusammmenarbeit der verschiedenen Einrichtungen: das Erziehungssystem, das Kinderschutzsystem, die Sozial\u00e4mter und die Kommunalbeh\u00f6rden sollten sich zusammenschlie\u200e\u00dfen, um den Schulausfall vorzubeugen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stiftung Salvati copiii (dt. Rettet die Kinder), hat eine umfassende internationale Studie \u00fcber die Situation der M\u00fctter und Kinder in Europa erarbeitet. 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