{"id":629125,"date":"2014-12-24T17:36:00","date_gmt":"2014-12-24T15:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/im-zeichen-von-solidaritaet-freiwilligenarbeit-ist-in-rumaenien-gefragt-id629125.html"},"modified":"2014-12-24T17:36:00","modified_gmt":"2014-12-24T15:36:00","slug":"im-zeichen-von-solidaritaet-freiwilligenarbeit-ist-in-rumaenien-gefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/im-zeichen-von-solidaritaet-freiwilligenarbeit-ist-in-rumaenien-gefragt-id629125.html","title":{"rendered":"Im Zeichen von Solidarit\u00e4t \u2013 Freiwilligenarbeit ist in Rum\u00e4nien gefragt"},"content":{"rendered":"<p>Ihr Vater hat Alina Dumitriu dazu gedr\u00e4ngt, Volkswirtschaft zu studieren. Das tat sie auch; einen Job, der ihrem Studium entspricht, hatte sie aber nie. Denn ihr Beruf hat zwar mit \u00d6konomie zu tun, ihre Berufung aber ist, anderen zu helfen. Das war schon immer so. Als Kind klaute sie Geld von zuhause und gab es \u00e4rmeren Kindern. Sie tr\u00e4umte davon, nach Somalia zu gehen und den Kindern dort zu helfen. Dann kam sie aber darauf, dass Hilfe \u00fcberall ben\u00f6tigt wird &#8212; auch bei ihr im Land, in Rum\u00e4nien. Und so blieb sie hier und gr\u00fcndete von zehn Jahren den gemeinn\u00fctzigen Verein Sens Pozitiv (<a href=\"http:\/\/www.senspozitiv.ro\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.senspozitiv.ro<\/a>). <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Wortspiel deutet es schon an: Alina Dumitriu und ihre Kollegen  k\u00fcmmern sich um Menschen, die dem Risiko der HIV-Infizierung ausgesetzt sind: Stra\u200e\u00dfenkinder, Obdachlose, Prostituierte, Heroins\u00fcchtige<em>.<\/em> Neuerdings betreut Alina Dumitriu auch HIV-positive Frauen aus Nairobi. Um die Kinder und Erwachsenen, mit denen sie arbeitet, besser verstehen zu k\u00f6nnen, ging Alina Dumitriu wieder studieren &#8212; diesmal Psychotherapie. Als sie HIV-infizierte Kinder und Jugendliche zu therapieren begann, hatte sie einen ersten Schock: Diese Menschen hatten keine Ahnung \u00fcber ihren eigenen Zustand. Die meisten hatten noch kein AIDS, sondern waren nur HIV-positiv.  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Bei der Betreuung dieser Kinder und Teenager, manche waren 15, 16, habe ich ihre Bed\u00fcrfnisse erkannt. Sie hatten keinen guten Kontakt zu den \u00c4rzten, kommunizierten nicht richtig mit ihnen und glaubten, kranker zu sein als sie es tats\u00e4chlich waren &#8212; obwohl viele ein fast normales Leben f\u00fchren konnten\u201c,<\/em>  erinnert sich Alina Dumitriu. Sie stellte fest, dass diese Menschen nicht sehr viel \u00fcber AIDS und HIV wussten, sie warteten einfach auf ihren Tod. Das hat sie beeindruckt und sie begann,  intensiv \u00fcber HIV und AIDS zu recherchieren. Dann \u00fcbersetzte sie, denn ihr wurde klar, dass es au\u200e\u00dfer den Pr\u00e4ventionsratschl\u00e4gen keine Aufkl\u00e4rungsliteratur in rum\u00e4nischer Sprache gab. Man sagte den Menschen, wie sie einer Infizierung vorbeugen k\u00f6nnen &#8212; aber f\u00fcr die, die schon infiziert waren, gab es nichts auf Rum\u00e4nisch. Die Zusammenarbeit mit den Krankenh\u00e4usern war gar nicht einfach.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das Fachpersonal  dort war eigentlich ziemlich renitent, denn erstens sprachen wir anders als sie. Ein Infektionsarzt sah, dass ich Bescheid wusste und schickte mir immer mehr Patienten. So musste ich selbst immer mehr lernen, denn die Menschen hatten allerhand Fragen und ich musste nachrecherchieren, um antworten zu k\u00f6nnen\u201c,<\/em> sagt Alina Dumitriu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Um mit dem Ansturm fertig werden zu k\u00f6nnen, bildete sie junge HIV-Infizierte zu Multiplikatoren aus. Ihre Ideen stie\u200e\u00dfen erwartungsgem\u00e4\u200e\u00df auf Widerstand von \u00c4rzten und Krankenhausmanagern &#8212; aber mit der Zeit verdiente sich der Verein Respekt. Seit fast einem Jahr ist Alinas Verein das Geld f\u00fcr L\u00f6hne und Aktionen ausgegangen. Vereinzelt zahlt ein Pharmaunternehmen ein bescheidenes Beratungshonorar. Alina Dumitriu st\u00f6rt aber, dass der Staat unter keiner der vielen Regierungen das Problem der HIV-Infizierten zu l\u00f6sen vermochte. Diese Menschen haben keinen Zugang zu medizinischen Dienstleistungen. Durch die Korruption verschwindet auch das wenige Geld\u201c, emp\u00f6rt sich Alina Dumitriu. <em>In meinem Arbeitsfeld gibt es keine Dienstleistungen. Von staatlicher Seite bekommen die HIV-Infizierten, die obdachlosen Menschen  und Kinder rein gar nichts. Alles was getan wird, tun Vereine. Der Staat m\u00fcsste diese bereits erfolgende Sozialarbeit Freiwilliger unterst\u00fctzen, denn wir haben bereits eine Menge Erfahrung\u201c,<\/em> klagt die junge Frau<em>.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Hilfreich w\u00e4ren f\u00fcr diese Arbeit auch Aufkl\u00e4rungsaktionen. Alina Dumitriu arbeitet seit zehn Jahren pausenlos mit hilfsbed\u00fcrftigen Menschen. F\u00fcr sie war und ist die Dankbarkeit der Menschen extrem wichtig. Auch heute freut sie sich, wenn Menschen etwas besser leben, nachdem sie von ihr selbst oder von einem anderen Verein betreut wurde. Und es geht nicht nur um HIV-Infizierte. Seit vier Jahren organisiert Sens Pozitiv in der Weihnachtszeit ein kulinarisches Event &#8212; beim ersten Mal kochten Alina und ihr Team, das Verst\u00e4rkung von anderen Freiwilligen bekommen hatte, f\u00fcr 150 Menschen: obdachlose und hilfsbed\u00fcrftige Kinder und Erwachsene. In diesem Jahr ist die Zahl der G\u00e4ste auf 600 gestiegen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In anderen Bereichen hat der Staat weniger Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Vor sechs Monaten  gr\u00fcndete  Iarina \u015etef\u0103nescu ein Erziehungsprogramm (<a href=\"http:\/\/www.ajungemmari.ro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.ajungemmari.ro<\/a>) und es gelang ihr, in k\u00fcrzester Zeit mit vier der sechs Jugend\u00e4mter in Bukarest Partnerschaftsvereinbarungen abzuschlie\u200e\u00dfen. Ziel des Programms ist es, den Kindern mehr Selbstvertrauen zu geben, sie mehr kommunikations- und teamf\u00e4hig zu machen und ihnen dabei auch andere interessante Informationen auf den Weg zu geben. In einem der Projekte innerhalb des Programms besuchen sie \u00fcber 160 freiwillige Erzieher w\u00f6chentlich, um ihnen anhand von Spielen bestimmte Lernbereiche schmackhaft zu machen &#8212; Literatur, Kino, Tanzen, Englisch, Geschichte, Biologie oder Musik. Im Rahmen eines anderen Projekts gehen die Kinder ins Museum, in den Park, ins Theater oder in die Oper.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein Projekt f\u00fcr etwas \u00e4ltere Kinder versucht, ihnen die Arbeitswelt n\u00e4her zu bringen: Sie besuchen Arbeitspl\u00e4tze in Betrieben und Unternehmen. Anca Mihaela Tudose, eine der vielen Freiwilligen im Projekt, ist von der Urheberin Iarina begeistert. Sie ist ein Paket geballter Energie und ist \u00fcberall mit ihrem Fahrrad da. Sie liebt es, zu helfen &#8212; und das Leben dieser Kinder ist besser geworden. Die gute Nachricht ist auch, dass Iarinas Initiative st\u00e4ndig w\u00e4chst. Die Freiwilligenarbeit wird immer mehr ermutigt, glaubt  Iarina \u015etef\u0103nescu selbst. Die Eltern und die Lehrkr\u00e4fte unterst\u00fctzen das. Wir arbeiten jetzt zunehmend mit Gymnasiasten und Studenten und sp\u00fcren eine st\u00e4rkere Bereitschaft bei den Elitegymnasien in Bukarest, wo auch unsere Freiwilligen zumeist herkommen. Ich habe gesp\u00fcrt, dass sie dabei ermutigt werden\u201c, sagt Iarina \u015etef\u0103nescu, die sich immer mehr auch \u00fcber die Ergebnisse ihrer Arbeit freut:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Dass es besser wird, stellen die Freiwilligen von Stunde zu Stunde klarer fest. Mit den Kindern zu arbeiten ist es mal leichter, mal schwerer, es kommt auf die Lebensumst\u00e4nde an &#8212; manche wohnen in Kinderheimen, manche in armen Familien. Auf jeden Fall sind die Fortschritte an den Schulergebnissen dieser Kinder zu sehen. Die Kinder sehen die Freiwilligen aber auch als Vorbilder, also gibt es auch Fortschritte, was das Verhalten der Kinder angeht. Die Kinder sind offener, kreativer, teamf\u00e4higer. Noch bessere Resultate werden wir h\u00f6chstwahrscheinlich n\u00e4chstes Jahr sehen\u201c, freut sich Iarina \u015etef\u0103nescu, die zur Freiwilligen des Jahres im Bereich Erziehung auf der Nationalen Gala der Volontariatsarbeit gek\u00fcrt wurde. Solche Auszeichnungen sind wichtig &#8212; wenn der Staat selbst die Arbeit nicht w\u00fcrdigt, kann ein wenig Lob von Kollegen perfekt f\u00fcr die Motivation sein.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten Menschen denken in Rum\u00e4nien in dieser Zeit nur noch an ihre Weihnachtseink\u00e4ufe \u2013 doch es gibt auch einige, die freiwillig ihren Mitb\u00fcrgern in Not helfen.<\/p>\n","protected":false},"author":135,"featured_media":285744,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116756],"tags":[43780,99915,101921,119391,43779,101976,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-629125","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialreport-der-rumaenische-alltag","tag-aids","tag-bildung","tag-erziehung","tag-freiwilligenarbeit","tag-hiv","tag-jugend","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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