{"id":629134,"date":"2015-03-04T18:45:00","date_gmt":"2015-03-04T16:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/projekte-zur-integration-der-rumaenischen-roma-gemeinschaften-id629134.html"},"modified":"2015-03-04T18:45:00","modified_gmt":"2015-03-04T16:45:00","slug":"projekte-zur-integration-der-rumaenischen-roma-gemeinschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/projekte-zur-integration-der-rumaenischen-roma-gemeinschaften-id629134.html","title":{"rendered":"Projekte zur Integration der rum\u00e4nischen Roma-Gemeinschaften"},"content":{"rendered":"<p>Die Roma stellen die \u00e4rmste und schutzbed\u00fcrftigste Ethnie in Rum\u00e4nien dar. Laut Statistik leben 80% der rum\u00e4nischen Roma-Gemeinschaften unter prek\u00e4ren Bedingungen. Die Hauptprobleme, mit denen die Roma-Bev\u00f6lkerung konfrontiert wird, sind nichtausreichende Einkommen, Mangel an Berufsausbildung, der niedrige Bildungsstand, Arbeitslosigkeit, begrenzter Zugang zu \u00f6ffentlichen Anstalten, Diskriminierung. Was dennoch f\u00fcr die Eingliederung der Roma getan wird, erfahren wir aus dem folgenden Beitrag von Teofilia Nistor. Die deutsche Fassung bringt Florin Lungu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Mehrheit der Roma lebt in H\u00e4usern ohne Grundausstattungen wie K\u00fcche, Toilette, Dusche, Bad oder Elektrizit\u00e4t. Der gr\u00f6\u200e\u00dfte Anteil an Analphabetismus wird wiederum in der Roma-Bev\u00f6lkerung verzeichnet. Auch wenn es Initiativen zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur sozialen Eingliederung der Roma sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene gegeben hat, stellen die Roma die europaweit meistdiskriminierte Gruppe, verglichen mit anderen Mnderheiten, dar.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Um eine bessere \u00dcbersicht \u00fcber die Lage dieser Gemeinden zu haben und in dem Versuch, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, wurde neulich in Bukarest das Projekt Die soziographische Kartographie der rum\u00e4nischen Roma-Gemeinden f\u00fcr eine \u00dcberwachung auf Gemeinschaftsebene der \u00c4nderungen hinsichtlich der Integration der Roma\u201c (SocioRoMap) ins Leben gerufen. Das Projekt soll Informationen und Daten f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Anstalten bieten, die Aufgaben in der Erarbeitung von \u00f6ffentlichen Politiken haben, um Ma\u200e\u00dfnahmen zur Eingliederung dieser Gemeinden zu treffen. Au\u200e\u00dferdem werden die Ergebnisse des Projekts die Beh\u00f6rden bei der Entwicklung von Programmen und Finanzierungsschemen f\u00fcr die Projekte zur Bek\u00e4mpfung der Armut, f\u00fcr lokale Entwicklung und f\u00fcr die F\u00f6rderung der Erfolgschancen einiger Randgruppen unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Projekt <em>SocioRoMap<\/em> wird von dem Institut zur Erforschung der Probleme der nationalen Minderheiten in Klausenburg in Zusammenarbeit mit der Stiftung f\u00fcr eine Offene Gesellschaft und dem Forschungszentrum f\u00fcr Zwischenethnische Beziehungen gef\u00f6rdert. Kartographiert werden sollen \u00fcber 3000 rurale und urbane Verwaltungseinheiten. Dadurch soll man sich eine bessere \u00dcbersicht \u00fcber die Bed\u00fcrfnisse und Priorit\u00e4ten dieser Roma-Gemeinden verschaffen. Istv\u00e1n Horv\u00e1th, Pr\u00e4sident des Instituts zur Erforschung der Probleme der nationalen Minderheiten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Unser Ziel ist nicht nur eine einfache Inventur. Wir m\u00f6chten, dass die Beschreibung und Vorstellung dieser Gemeinschaften auf m\u00f6glichst verst\u00e4ndlicher Weise erfolgt. Deren Probleme sollen visuell durch einige Karten vorgetragen werden. Dar\u00fcber hinaus wollen wir ein Funktionsnetzwerk von Personen aufbauen, die relevante Informationen \u00fcber den Stand dieser Gemeinden bieten k\u00f6nnen. Es wird Netzwerke der Sozialarbeiter geben, der NGOs, die bereits mit verschiedenen Gemeinden gearbeitet haben, der befugten Anstalten, also der Personen, die in Institutionen arbeiten, deren Aufgabe der Schutz der Roma ist. Dazu z\u00e4hlen Schul- und Sanit\u00e4rmediatoren usw. Unser Ziel ist also, diese Gemeinden aufzuzeichnen, zu erfahren, welche Ma\u200e\u00dfnahmen es gegeben hat und welche nicht, denn es gibt Gemeinden, f\u00fcr die man viele Ma\u200e\u00dfnahmen getroffen hat, andere zu denen man gar nicht gelangen kann, denn sie sind zu arm und abgeschottet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bei der Einweihungsveranstaltung des Projekts <em>SocioRoMap <\/em>beteiligte sich Bruvik Westberg, die Botschafterin Norwegens in Rum\u00e4nien und der Moldaurepublik:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ein leichterer Zugang zur Bildung und zum Gesundheitssystem f\u00fcr diese unterprivilegierten V\u00f6lkergruppen, einschlie\u200e\u00dflich der Roma, sind die Hauptrichtungen dieses Programms. Es basiert auf dem Glauben, dass eine gute und gerechte Gesellschaft jene ist, die die ganze Bev\u00f6lkerung miteinschlie\u200e\u00dft: Sie akzeptiert und toleriert jeden und bietet Dienstleistungen f\u00fcr alle. In Norwegen sind nicht alle gleich, doch die Gleichheit ist eine Norm. Menschen haben eine unterschiedliche Familienherkunft, unterschiedliche Einkommen, doch die Rechte sind f\u00fcr alle gleich, was sehr wichtig ist. Wir m\u00fcssen die Realit\u00e4t in den rum\u00e4nischen Roma-Gemeinschaften erkunden. Das haben wir durch dieses Projekt vor. Wir m\u00fcssen den Entscheidungstr\u00e4gern f\u00fcr die Planung der \u00f6ffentlichen Politikrichtungen n\u00fctzliche und relevante Informationen zur Verf\u00fcgung stellen. Aus verschiedenen Gr\u00fcnden sind nur wenige Informationen \u00fcber die Roma-Gemeinschaften auf Regierungsebene verf\u00fcgbar. Wir m\u00fcssen die fehlende Verbindung zwischen der Realit\u00e4t dieser Gemeinschaften und den Gesetzgebern herstellen. Wir m\u00fcssen vielf\u00e4ltige Informationen \u00fcber die Lage dieser Gemeinden sammeln: Lebensbedingungen, Bildungsstand und Zugang zu medizinischen Sozialdiensten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein weiteres Projekt, diesmal zur F\u00f6rderung der Kultur und der K\u00fcnste in den benachteiligten Roma-Gemeinden wurde von vier rum\u00e4nischen Verb\u00e4nden ins Leben gerufen. Diese sind T.E.T.A., ADO, REPER 21 und Urbanium. Es handelt sich dabei um das Projekt Maskar\u201c, ein Projekt zur Erziehung durch Theater. Dieses soll in zwei St\u00e4dten im s\u00fcdlichen Landkreis Teleorman laufen: Alexandria und Turnu M\u0103gurele. 40 Jugendliche und 60 Erwachsene aus diesen beiden St\u00e4dten sollen 10 Monate lang Teil eines Projekts sein, das Kunstprogramme, Werkst\u00e4tten, Ausstellungen und Auff\u00fchrungen \u00fcber die Kultur und Tradition der Roma beinhalten wird. Ausgehend von der Realit\u00e4t der beiden St\u00e4dte, in denen zahlenm\u00e4\u200e\u00dfig bedeutende Roma-Gemeinschaften leben, nimmt sich das Projekt vor, die positiven Geschichten dieser St\u00e4dte vorzustellen. Mithilfe der Trainer sollen die Jugendlichen lernen, besser untereinander und mit anderen zu kommunizieren. Sie sollen au\u200e\u00dferdem ihr Selbstvertrauen st\u00e4rken, ihr kreatives Potential entwickeln und sich derselben Rechte erfreuen. Ana Maria P\u0103l\u0103du\u015f von dem Verband Kunst f\u00fcr Menschenrechte\u201c (ADO):<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir sprechen eine empfindliche Angelegenheit an, jene der Diskriminierung der Roma-Bev\u00f6lkerung in diesen beiden Gemeinden. Wir machen das aber auf ganz neue Weise, durch Kunst. Wir schlagen das Theater als Mittel vor, um Br\u00fccken zwischen der rum\u00e4nischen und der Roma-Kultur zu bauen. Wir werden zwei Gruppen von Jugendlichen bilden. Diese werden mehrere Monate lang an Werkst\u00e4tten teilnehmen und anderen mitteilen, wie sie die Diskriminierung der Roma-Bev\u00f6lkerung in ihrer Stadt sehen. Wir werden mit romast\u00e4mmigen Jugendlichen, aber auch mit Nicht-Roma arbeiten. Diese werden einen Dialog untereinander f\u00fchren. Am Ende der Werkstattreihe sollen zwei Theaterst\u00fccke inszeniert werden, eines in Turnu M\u0103gurele und eines in Alexandria. Diese werden wir auch nach Bukarest und nach Klausenburg bringen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das besagte Projekt sieht auch die Einrichtung zweier Ausstellungen \u00fcber die Roma-Kultur aus den beiden St\u00e4dten und den umliegenden Ortschaften vor. Diese werden Kleidungsst\u00fccke, Handarbeit, Fotos, Schmuck, Melodien, Gedichte, Volkssagen oder Symbole beinhalten. Die Veranstalter des Projekts sind \u00fcber den hohen Beteiligungsgrad der Roma-Kinder an diesem Projekt \u00fcberrascht. Ana Maria P\u0103l\u0103du\u015f: <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir haben eine unglaubliche Bereitschaft in den etwas schw\u00e4cheren Schulen und Gymnasien der Stadt festgestellt. Als wir dort angekommen sind und nachgefragt haben, hat es, glaube ich, keinen Jugendlichen gegeben, der nicht mitmachen wollte, insbesondere da viele aus Roma-Familien stammen. Bei den etwas besseren Schulen und Gymnasien gab es eine starke Zur\u00fcckhaltung, sogar eine rassistische Haltung der Roma-Bev\u00f6lkerung gegen\u00fcber.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die beiden Projekte, die den rum\u00e4nischen Roma-Gemeinschaften gewidmet sind, werden durch den Norwegischen Finanzmechanismus finanziert.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Roma stellen die \u00e4rmste und schutzbed\u00fcrftigste Ethnie in Rum\u00e4nien dar. 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