{"id":629147,"date":"2015-05-06T18:00:00","date_gmt":"2015-05-06T15:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/rumaenien-gesundheitsversorgung-in-schieflage-id629147.html"},"modified":"2015-05-06T18:00:00","modified_gmt":"2015-05-06T15:00:00","slug":"rumaenien-gesundheitsversorgung-in-schieflage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/rumaenien-gesundheitsversorgung-in-schieflage-id629147.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4nien: Gesundheitsversorgung in Schieflage"},"content":{"rendered":"<p>Ein gemeinsamer Bericht der OECD und der EK zeigt, dass die H\u00e4ufigkeit von Diabetes oder Krebs in Rum\u00e4nien weniger problematisch ist, w\u00e4hrend die Kindersterblichkeit relativ hoch ist. Das hat auch damit zu tun, dass im l\u00e4ndlichen Bereich,  wo 46% der Bev\u00f6lkerung und fast 50% der Kinder leben, die Situation besorgniserregend ist: im Jahr 2013 lag die Kindersterblichkeit bei 10,4 je Tausend Kinder. In der Stadt belief sich die KS auf 6,8 je Tausend Kinder. Grund f\u00fcr diese Lage sind die vielen Fr\u00fchgeburten, die bei 10% der Schwangerschaften eintreten. Dazu tragen der Lebensstil, die mangelhafte Aufkl\u00e4rung und  Verh\u00fctung und  nicht zuletzt das unzureichend finanzierte Gesundheitssystem in Rum\u00e4nien. Am Land k\u00f6nnte vielen Sterbef\u00e4llen vorgebeugt werden &#8212; dazu sind allerdings F\u00f6rderprogramme f\u00fcr M\u00fctter und Kinder sowie modern ausgestattete Geburtskliniken und Neonatologie-Abteilungen  erforderlich.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zu diesem Schluss kam eine von der Organisation World Vision und dem rum\u00e4nischen Senat organisierte Debatte zum Thema Patientenanspr\u00fcche. Entscheidungstr\u00e4ger aus Politik und Verwaltung wurden aufgerufen, gemeinsam nach L\u00f6sungen f\u00fcr eine bessere Versorgung mit hochwertigen Gesundheitsleistungen, insbesondere f\u00fcr verwundbare Familien am Dorf. Die Organisatoren der Debatte wollten pr\u00fcfen, wie gro\u200e\u00df die Kluft zwischen Theorie und Praxis beim Anspruch auf gute \u00e4rztliche Leistungen eigentlich ist. Die Stiftung  World Vision Rom\u00e2nia arbeitet insbesondere auf dem Land &#8212; die Kinder hier sind generell unterversorgt, aber es fehlt vor allem eine gute medizinische Grundversorgung, sagte World-Vision-Chefin  Daniela Buzducea:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir haben letztes Jahr in einer Studie zum Wohlbefinden  der Kinder am Land festgestellt, dass eins von f\u00fcnf Kindern im Alter von bis zu f\u00fcnf Jahren im letzten Jahr nicht beim Arzt gewesen war &#8212; obwohl es allgemein bekannt ist, dass Kinder in diesem Alter geimpft und  untersucht werden m\u00fcssten und \u00c4rzte ein aufmerksames Auge auf ihre Entwicklung werfen sollten. Gelingt es uns nicht, eventuelle Gesundheitsprobleme rechtzeitig zu erkennen, werden sp\u00e4tere Eingriffe nicht nur f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand teurer, sondern auch f\u00fcr das Leben oder die Entwicklung der Kinder problematischer, so dass es schwieriger f\u00fcr sie  wird, ihr  Potenzial auszuleben und zur Gesellschaft beizutragen. In die Gesundheitserziehung der Eltern wurde nicht ernsthaft investiert, viele von ihnen wissen nicht, dass die Kinder einen gesetzlichen Anspruch auf medizinische Grundversorgung, egal ob die Eltern krankenversichert sind oder nicht. Das gilt auch f\u00fcr Schwangere. In letzter Zeit stellen wir leider auch fest, dass es immer mehr Kritik gegen Impfungen gibt. Wir m\u00fcssten uns als Staat ernsthaft vornehmen, besser \u00fcber die Wichtigkeit der Impfung aufzukl\u00e4ren. Keine einzige zuverl\u00e4ssige Studie rechtfertigt es, dass so viele Eltern vom Recht Gebrauch machen, die Impfung abzulehnen.\u201d<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch Dr. Vasile Ciurchea, der Pr\u00e4sident der Nationalen Krankenkasse, beteiligte sich an der Debatte. Er sprach auch \u00fcber die elektronischen Versichertenkarten, die ab dem 1. Mai verbindlich gelten sowie \u00fcber die Behandlungen im Ausland, f\u00fcr die die Kasse j\u00e4hrlich 70 Millionen Euro ausgibt, weil sie nicht in Rum\u00e4nien verf\u00fcgbar sind. Tats\u00e4chlich gibt es in viele Kommunen in Rum\u00e4nien keine Familien\u00e4rzte mehr &#8212; die Situation ist beispielsweise im Donaudelta gravierend, wo nur drei \u00c4rzte arbeiten: <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Landesweit haben  300 Kommunen keine Familien\u00e4rzte &#8212; manche sind kleinere, andere wiederum gr\u00f6\u200e\u00dfere Gemeinden. Im Landeskreis Vaslui oder im Apuseni-Gebirge haben wir es entweder mit benachteiligten Gebieten oder schwer zug\u00e4nglichen Orten zu tun. Wir haben versucht, die Niederlassung von \u00c4rzte dort zu f\u00f6rdern und haben die Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Land\u00e4rzte angehoben. 25% dieser \u00c4rzte bekommen mehr Geld. Im Delta, wo es tats\u00e4chlich extreme Umst\u00e4nde gibt, gehen die Zuschl\u00e4ge bis auf 200%&#8230;\u00c4rzte dort betreuen viele Patienten &#8212; auf einen Arzt kommen rund 4500 Patienten&#8230;Wir reden auch mit den Verwaltungen auf Orts- oder Regionsebene, die auch etwas hinzuzahlen k\u00f6nnten, um f\u00fcr \u00c4rzte attraktiver zu werden.\u201d<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mit einem Problem ringt Rum\u00e4nien seit schon geraumer Zeit: Tuberkulose ist heilbar, vorausgesetzt, sie wird rechtszeitig entdeckt. Aber auch hier ist Rum\u00e4nien Schlusslicht in Europa: einer von f\u00fcnf europ\u00e4ischen Tuberkulosekranken kommt aus Rum\u00e4nien. Jeden Tag sterben hier drei Menschen an dieser Krankheit. Wird sie nicht behandelt, ist der Kranke auch f\u00fcr sein Umfeld eine Gefahr, da statistisch gesehen, eine Tuberkulose-Kranker j\u00e4hrlich im Schnitt 15 Menschen ansteckt. Die rum\u00e4nische Stiftung Romanian Angel Appeal  verlangte auf einer Konferenz, dass die Kommunalverwaltungen kostenlose soziale und psychologische Beratung f\u00fcr Tuberkulose-Patienten bereitstellen m\u00fcssen. Solche Beratungsdienste bieten bereits vier Lungenkliniken an, die auch die Behandlung finanziell tragen.  Dabei geht es um ein Projekt von Romanian Angel Appeal, das letztes Jahr angelaufen ist und 1000 Patienten hilft, mit der Tuberkulose fertig zu werden. Dr. Cristina Popa berichtete aus ihrer Erfahrung an der Lungenklinik \u201cMarius Nasta\u201d in Bukarest, eine der vier Einrichtungen im Programm der Stiftung:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>&#8222;218 Patienten sind im Projekt angemeldet, in 163 F\u00e4llen ermittelten Sozialarbeiter den Bedarf an Unterst\u00fctzung. 172 Menschen wurde finanziell geholfen &#8212; das waren 100 Lei f\u00fcr jeden Monat einer korrekten medikament\u00f6sen Behandlung. 26 Kranke sind in beruflicher Ausbildung. Die meisten dieser 218 Patienten sind M\u00e4nner. Ich habe im Projekt die pers\u00f6nliche Erfahrung gemacht, dass der Patient bei einer Betreuung im Team eine qualit\u00e4tsm\u00e4\u200e\u00dfig bessere Behandlung bekommt, weil er mehr Informationen kriegt. Das Team und der Patient k\u00f6nnen dabei direkt und offen kommunizieren. Sehr wichtig ist die Krankenschwester,  die die Patienten bei der Behandlung beaufsichtigt. Nur zwei Patienten sind ausgestiegen, weniger als ein Prozent der Gesamtanzahl. Zum Vergleich: Ein Nationalprogramm zur Kontrolle der Tuberkulose sieht einen Anteil der Aussteiger von 10% als tragbar an. Das zeigt, dass die Patienten diesem System vertrauen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein wichtiger Schritt in der Bek\u00e4mpfung der Tuberkulose ist die Verabschiedung einer einschl\u00e4gigen Strategie f\u00fcr 2015-2020, die mit einem Etat von umgerechnet rund 360 Millionen Euro flankiert ist.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lebenserwartung liegt in Rum\u00e4nien deutlich niedriger als in der restlichen EU &#8211;  Rum\u00e4nen leben im Schnitt sieben Jahre  weniger als Deutsche, acht Jahre weniger als Spanier und Franzosen und neun Jahre weniger als Schweizer.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":629148,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116756],"tags":[119082,101126,100568,103519,105543,99589,119761],"coauthors":[],"class_list":["post-629147","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialreport-der-rumaenische-alltag","tag-aufklaerung","tag-diabetes","tag-gesundheit","tag-kindersterblichkeit","tag-krebs","tag-rumaenien","tag-tuberkulose"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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